Herzklappen schließen nicht

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

nochmal ich, ich möchte dir mal den Verlauf über meine Erkrankung berichten, Es fing bei mir mit massiven Herzrhythmusstörungen (Vorhofflimmern an) die dauerten so an die 12 Stunden, bin dann zum Hausarzt, der hat mich sofort zum Kardiologen geschickt, bin dann eine Stunde später beim Kardiologen gewesen, der hat ein Herzecho, EKG, Belastungs EKG und ein Langzeit EKG gemacht , kurz vor der OP wurde dann noch eine Katheter Untersuchung um eine KHK auszuschließen, Die Untersuchungen und bis zur OP dauerten ein paar Monate, in der ganzen Zeit hatte ich erst ab und zu und dann immer öfter diese Rhythmusstörungen, sie dauerten auch immer länger. Wegen der Rhythmusstörungen musste ich ASS100 nehmen um die Gefahr eines Gerinnsels auszuschließen. Wasser in den Beinen kannte ich auch. Ich war aber sehr sportlich aktiv. Habe wohl auch viele gesundheitliche Störungen verdrängt. Ich freue mich dich vielleicht im Herzklappenforum zu lesen.

Welche Klappen sind denn nicht mehr dicht und in welchem Stadium.

Ich habe im September 2011 eine neue Mitralklappe bekommen, kenne deine Symptome nur zur genüge, Deine Herzrhythmusstörungen werden immer schlimmer, sie sind auch gefährlich, darum hast du bestimmt schon einen Gerinnungshemmer bekommen, du wirst dich wohl operieren lassen müssen,

hier kannst du dich über Herzklappen informieren

http://www.die-herzklappe.de/forums/

Im Herzklappenforum, sind wir alle betroffene und können dir gute Infos und auch die besten Herzzentrn und Chirurgen nennen.

Vielen Dank für deine Antwort. Es ist bei mir ebenfalls die Mitralklappe, die zweite sei nicht so schlimm, sagt der Kardiologe. Ende 1. Stadums. Ich bekomme gar keine Medikamente, weil der Blutdruck so niedrig ist. Ich nehme seit längerem Magnesium, manchmal auch mit Kalium und Weißdornpräperate. Vielen Dank auch für die Adresse des Herzklappen-Forums. Werde mich da eintragen.

Ich dachte, hier werden die Fragen von Ärzten kommentiert!?!

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Das hängt alles mit deinen Herzklappen zusammen, die schmerzen in den Beinen weil das Herz das blut nicht mehr richtig zum Herzen zurückholen kann. Die Müdigkeit hängt mit den niedrigen Blutdruck zusammen, Ödeme in den Beinen weil das Herz nicht mehr richtig arbeitet, die Wadenkrämpfe und Muskelerschlaffungen evtl weil sie nicht richtig Durchblutet werden oder du einfach unter Eisenmangel oder Magnesiummangel - Es gibt kein Medikament das so viele Nebenwirkungen hervorrufen kann. Aber auf die Idee zu kommen das es an deinem Herzen liegt bzw an deinem ganzen Kreislaufsystem könnte bist du auch noch nicht oder? Vllt wäre es hilfreich gewesen wenn du hier schreibst was für Medikamente du nimmst und wenn dir jemand welche heimlich unter mischt ist das körperverletzung

ja, das klingt alles recht schlimm und verworren. Aber dann kannst du dir auch vorstellen wie ich mich fühle - und - man kann es keinem Menschen sagen!

Um deine Frage nach den Medikamenten zu beantworten: ich nehme keine und der Kardiologe verschreibt mir auch keine, weil der Blutdruck so niedrig ist. Meine Hausärztin hat mir eine Packung Crategutt geschenkt, nachdem ich ihr gesagt habe, dass ich Weißdorntropfen nehme. Außerdem hat sie mir Magnesium mit Kalium verschrieben, die ich jetzt nehme, bzw. selbst schon seit längerem kaufe.

Hast du ebenfalls Herzprobleme? Und wenn ja, sind sie permanent gleich oder kann da wochenlang "Ruhe" sein, um dann von einem Tag auf den anderen wieder ganz massiv auf zu treten?

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@Monika57

Nein ich bin nicht Herzkrank, leide auch nicht unter durchblutungsstörungen oder so. Allerdings habe ich auch sehr niedrigen Blutdruck und kalte hände und füße. Bei Herzproblemen ist es so das sie wenn sie vorhanden sind nicht plötzlich verschwinden und dann nach Wochen wieder auftauchen. Zumindest normalerweiße Hast du dir mal überlegt zu einem Venenspezialisten zu gehen? Vielleicht kann er dir mal weiter helfen.

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@Lizzkrueger

Hallo, inzwischen habe ich hier viel gelesen und mir wird klar, dass es nicht so ganz einfach ist, gute Ärzte zu finden.

Festgestellt wurde inzwischen, dass die Mitralklappe nicht mehr schließt. Die Herzryhthmusstörungen sind jetzt wieder stärker aber schwankend.

Wie ich hier lese geht das aber vielen Herzpatienten so. Und eigentlich bin ich ganz froh, dass ich es genau so formuliert habe, wie ich es eben erlebe. Der Arzt, bei dem ich bis Ende 2012 war, hat ein EKG nach dem anderen gemacht, hat auch einmal in sehr einfacher und putziger Darstellung erklärt, dass Blut in die Herzkammer zurück fließt, hat aber nichts weiter dazu erklärt und mich auch nicht zum Kardiologen geschickt. Das alles hat auf mich den Eindruck gemacht, dass körperlich nichts Bedenkliches vorliegt.

Das wiederrum hat meinen Eindruck verstärkt, dass dies (inzwischen konnte ich nur noch schwer atmend eine Treppe hoch laufen und mein Leben war körperlich komplett eingeschränkt) von "aussen" gesteuert wird.

Was ich hier bei den Herzpatienten aber lese, zeigt mit zum einen, dass die Leistungsfähigkeit eben eingeschränkt und auch sehr "wetterabhängig" sin kann; und zum anderen, dass auch andere mit psychischen Problemen kämpfen müssen, was ich auch sehr verständlich finde, wenn der Körper dermaßen "runter fährt".

Deswegen werde ich meine Fragestellung auch nicht ändern, was ich zunächst vor hatte, sondern werde sie als "Nervenbeitrag" stehen lassen und sobald ich Zeit finde, weiter diskutieren.

Schade, dass ansonsten noch niemand darauf eingestiegen ist. Anscheinend haben die Ärzte schneller reagiert. Ich hänge seit 2 Jahren als "Schlappi" herum, um jetzt im März zu erfahren, dass die Mitralklappe nicht mehr schließt und eine Herzentzündung auf Verdacht behandelt wurde.

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