Herzinfarkt -Bypass-abwesend

2 Antworten

Wie alt ist deine Tante denn? Für alte Menschen ist so eine OP nicht so einfach wegzustecken, wie für junge Leute. Sie brauchen einfach mehr Zeit, um sich zu erholen. Waldino spricht übrigens von Benzodiazepinen-nur für den Fall, dass du den Arzt danach fragen möchtest. Diese Medikamente stellen ruhig, es könnte also sein, dass es daran liegt.

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Sie ist 61 und die Ärzte haben davon nichts erwähnt, ich habe auch nicht danach gefragt, allerdings nachgefragt warum sie immer noch nicht geistig da ist. Und da sagte man mir ich solle geduldig sein, man muß abwarten. Deswegen hätte ich schon gerne gewußt ob es noch gut gehen kann oder ob dieser Zustand nun so bleibt, die Ärzte halten sich da ja zurück

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was du beschreibst könnte entweder ein schlaganfall oder ein sogenanntes durchgangssyndrom sein. die unterscheidung ist nicht möglich, ohne den patienten gesehen zu haben. ein mrt oder ct kann helfen dieses zu unterscheiden. wesentlich häufiger ist nach so einer op jedoch das durchgangssyndrom (http://de.wikipedia.org/wiki/Durchgangssyndrom). dieses gibt sich meist nach 1-2 wochen von selbst.

Ganglion im Finger-Was tun? Operation? Alternativen?

Hey Leute,

ich bin Torwart beim Fußball. Irgendwann muss ich einen festeren Ball an die Hand bekommen haben, bei dem ich mir meinen Mittelfinger umgebogen habe. Jetzt habe ich ein Ganglion im Fingergelenk! ;( Immer wenn ich an das Ganglion oder Überbein hinkomme tut das richtig weh. Ist eine Operation die einzige Möglichkeit dieses weg zubekommen? Jetzt habe ich es seit gut einem Monat und ist größer geworden. Einiger Zeit davor hatte ich am gleichen Finger schon mal ein Überbein, das dann allerdings nach einer Woche von alleine verschwunden ist. Jetzt weiß ich nicht was ich tun soll?! Ich möchte eigentlich keine Operation, doch komme ich da herum? Gibt es Alternativen? Und wenn Nein, wie sieht so eine OP dann aus?

Danke

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Wie lange krank nach Op eines FAI?

Hallo liebe Ratgeber!

Vielleicht hat jemand von euch eine Ahnung, ich kann gar nicht so recht etwas im Internet finden. Und zwar geht es um die endoskopische Operation eines femoroacetabulären Impingements (Pincer-Form).

Normalerweise kann man danach, soweit ich gelesen habe, schmerzadaptiert belasten.

Danach ist man ja erstmal krankgeschrieben, aber wie lange ca.? Hat da jemand Erfahrung? Ich weiß, dass das von ganz vielen Faktoren abhängig ist, aber ich würde es gerne so ungefähr wissen.

Und gibt es jemanden, der eine solche Op bereits hatte? Welche Klinik im Norden Deutschlands könnt ihr empfehlen?

Ich werde natürlich auch noch mit meinem Arzt darüber sprechen, aber ich habe 3 Hauptprobleme: Geduld, Geduld und Geduld ;)

Vielen lieben Dank für eure Antworten!

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