Herzinfarkt -Bypass-abwesend

2 Antworten

Wie alt ist deine Tante denn? Für alte Menschen ist so eine OP nicht so einfach wegzustecken, wie für junge Leute. Sie brauchen einfach mehr Zeit, um sich zu erholen. Waldino spricht übrigens von Benzodiazepinen-nur für den Fall, dass du den Arzt danach fragen möchtest. Diese Medikamente stellen ruhig, es könnte also sein, dass es daran liegt.

Sie ist 61 und die Ärzte haben davon nichts erwähnt, ich habe auch nicht danach gefragt, allerdings nachgefragt warum sie immer noch nicht geistig da ist. Und da sagte man mir ich solle geduldig sein, man muß abwarten. Deswegen hätte ich schon gerne gewußt ob es noch gut gehen kann oder ob dieser Zustand nun so bleibt, die Ärzte halten sich da ja zurück

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was du beschreibst könnte entweder ein schlaganfall oder ein sogenanntes durchgangssyndrom sein. die unterscheidung ist nicht möglich, ohne den patienten gesehen zu haben. ein mrt oder ct kann helfen dieses zu unterscheiden. wesentlich häufiger ist nach so einer op jedoch das durchgangssyndrom (http://de.wikipedia.org/wiki/Durchgangssyndrom). dieses gibt sich meist nach 1-2 wochen von selbst.

Handschmerzen 4 Monate nach Operation....wie weiter'

Habe ende märz eine Hand operation gehabt (Carpe Bossu, Arthrose am 2. Mittelhandknochen/kleines vieleckbein).

alles ging gut, so habe ich wenigstens gemeint. jetzt sind die schmerzen wieder da, auch der buckel auf dem handrücken, wie vor der op.

fange ich jetzt wieder von vorne an mit ergotherapie, kortisonspritzen, ruhigstellen, schmerztabletten, op usw.?

ich habe wirklich starke schmerzen, aber eine erneute op!? mit haus, mann und 3 kindern! und mein chef, der flipt aus, kündigt ev. sogar.

gibt es alternativen? bin echt verzweifelt.

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Suche gute Klinik für Hüftrevision?

Hallo, ich wollte mich mal für meinen Opa schlau machen, da bei ihm eine Revision der Hüft-TEP ansteht. Er hat seit 4 Jahren eine Hüft-TEP rechts und schon seit dem Einbau Probleme damit. Er hat Schmerzen ausstrahlend in die Leiste und ins gesamte Bein. Teilweise auch starke Taubheitsgefühle das sein Bein wegknickt. Er ist schon bei mehreren Ärzten gewesen und die haben immer wieder gesagt, das die Hüfte in Ordnung sei. Jetzt wurden die Schmerzen so schlimm, das er bei uns ins Kreiskrankenhaus gegangen ist und die Ärzte dort haben eine Zyste hinter der Hüftpfanne festgestellt. Leider schieben sie immer wieder das Gespräch über das Vorgehen hinaus und ich habe die Vermutung, dass sie nicht wissen was sie hier tun sollen. So jetzt ist meine Frage ob jemand einen guten Arzt oder eine Klinik weiß, die sich auf Hüft-Revisionen bei Infekten spezialisiert hat. Ich bin über jede Antwort froh! Danke!

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bypass op Lungenentzündung

Hallo! Mein Vater (71) wurde letzte woche montage am herz operiert; es wurden 3 adern ausgetauscht; ByPass OP. Nach der Op war alles ganz in Ordnung. OP sei sehr gut gelaufen. Er ist aufgewacht. Konnte selbstständig atmen, denken, etc. Alle Werte waren OK. Nur er hatte starke schmerzen auf der linken Seite (unter d. Brust). Die Ärzte haben e sihm nicht geglaubt, weil sie behaupteten, er wäre verwirrt und hätte Entzugserscheinungen, weil er jahrelang geraucht hat. Nur die Schmerzen hatte er auch VOR der OP! Nachdem wir das den Ärzten nun tausend mal gesagt haben, haben die uns etwas Glauben geschenkt und ihn wieder zurück in die Intensivstation verlegt. Natürlich bis es hierzu kam, wurde mein vater durch die Schmerzen am 2. Tag der Operation immer verwirrter, so das er ab und zu Hallutinationen bekam. Er wollte all die Kabel nicht mehr an seinem Körper und wurde aggressiv, also haben die ihn ans bett gefesselt, welches ihn noch aggressiver machte :-( Na ja, er kam in die Intensivstation, wollte wohl die Beatmungsmaske nicht tragen, und es wurde festgestellt, das er eine schwere Lungenentzündung hat!!! Obwohl er das eigentlich auch vor der OP hatte und die Ärzte das eigentlich wussten!!!!!!!!!!!! Er ging ja ins Krankenhaus wegen Lunge, wurde aber am Herz operiert. Nun wird er künstlich beatmet seit 3 Tagen. Es hat sich noch immer nichts verändert! :(

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nach ByPass und Pneumonie immer noch geschwächt - komisch!?

Hallo ihr lieben. mein vater (71J.)wurde vor 6wochen am herzen operiert (ByPass): OP alles gut, nur er hat ne starke Lungenentzündung bekommen. Er wurde auch mit chron.Lungenentz. und COPD ll. Stadion operiert-war also Hochrisikopatient (was uns kein Mensch gesagt hat!).

Nun; Entzündung ist weit zurückgegangen zum Glück. Ihm gehts organisch wohl gut. Er ist auch schmerzfrei. Er hat genau 5 Wochen in der Intensivstation gelegen. Kann kaum Arme und Beine bewegen, geschweige denn aufstehen/laufen. Noch etwas verwirrt ist er immer noch und hat ständig Alpträume.

Die Ärzte vetrösten einen immer wieder damit, das er eine schwierige OP hinter sich hat und deshalb so geschwächt sei. Er müsse durch Essen und Trinken erneut Muskeln aufbauen und dann könnte er wieder normal sitzen und gehen. Also er brauche viel Zeit. Er hat doch schon genug "Zeit" gehabt. Es sind jetzt 6 Wochen vorbei!

Kann ein Mensch wirklich der maßen nach einer OP und 8 Tage künstl.Koma so extrem geschwächt sein????? Oder werden wir einfach nur vetröstet. Bitte teilt mir eure Meinung mit.

Bin so verzweifelt..

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Wo fängt sexueller Missbrauch an?

Traurig, dass man immer wieder davon hört, gut aber, dass sexueller Missbrauch mittlerweile mehr offengelegt und nicht verschwiegen wird. Gerade Eltern und andere Angehörige fragen sich, so wie ich, vielleicht auch, wo eigentlich sexueller Missbrauch anfängt. Klar ist sicherlich, dass niemandem etwas ohne dessen/deren Zustimmung zugefügt werden sollte. Aber genau da kommt auch das evtl. eingeschränkte Bewusstsein und Abwehrverhalten von Kindern und Jugendlichen zum Tragen. Kennt ihr eine klare Definition, wohlmöglich vom Gesetzgeber?

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Unregelmäßige Brustschmerzen und nächtliche "Bewusstseins-aussetzer" - was kann das sein?

Hallo, ich habe nun schon längere Zeit versucht meine Beschwerden zu ignorieren, weil ich dazu neige mich in Symptome reinzusteigern. Nun muss ich aber doch mal hier nachfragen bevor ich (unnötigerweise) zum Arzt gehe. Und zwar: Es ist schwer zu sagen wie lange das Problem schon besteht, aber ich würde sagen etwa 3 Monate in sehr unregelmäßigen Abständen. Ich habe immer wieder leichte Brustschmerzen, die nicht Belastungs- oder Atmungsabhängig sind. Dazu kommt, dass ich an einigen Tagen Abends, wenn ich mich hingelegt habe ganz plötzlich Bewusstseinsaussetzer bzw. gefühlt Ohnmachtsanfälle habe, die sich dann über Stunden hinweg immer wieder wiederholen. Zum Beispiel diese Nacht war es so, dass ich gegen 23 Uhr ins Bett gegangen bin und etwa 1 Stunde später fing es dann auch schon an, bis um etwa 6 Uhr konnte ich kein Auge zu machen, da alle halbe Std (gefühlt) die Aussetzer kamen (gefühlt vom Kopf ausgehend). Dann irgendwann war der Spuck vorbei und ich musste einfach bis um 11 Uhr liegen bleiben um noch etwas Schlaf zu bekommen. Das merkwürdige dabei: Die Woche zuvor hatte ich keinerlei Probleme, abgesehen von den gelegentlichen Brustschmerzen. Kann mir irgendwer erklären wie diese nächtlichen Aussetzer zustande kommen könnten? Die Brustschmerzen habe ich mittlerweile hingenommen, weil ich eben nicht ständig zum Arzt rennen kann. Wenn die aber doch etwas mit den Aussetzern zu tun haben, werde ich baldigst einen Arzt aufsuchen. Ich gehe halt nicht gerne sofort zum Arzt, da ich dies in der Vergangenheit zu häufig getan habe, da ich aufgrund wiederholter Thrombosen in den Beinen (oberflächliche) immer wieder psychosomatisch bedingte Beschwerden aus Angst um eine mögliche Lungenembolie hatte.

Ich hoffe ich habe mich verständlich ausgedrückt, diese "Aussetzer" sind nicht leicht zu beschreiben. Ich wünsche euch noch einen schönen Tag und würde mich über jegliche Hilfe freuen!

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