Herzgeräusche?

2 Antworten

Hallo Lumpi123,

ich würde mir an deiner Stelle erstmal keine Gedanken machen.

Wenn der Arzt bereits das genaue Problem erkannt hätte, dann hätte er bestimmt mit dir darüber geredet.

Die Überweisung ist ja für den Kardiologen gedacht und soll für ihn wahrscheinlich nur als Hinweis dienen, dass er sich das Herz genauer anschauen soll.

Warte also erstmal den Termin beim Kardiologen ab bevor du dich stresst... Stress schlägt schließlich auch aufs Herz ;)

Ich drück dir die Daumen dass es nichts schlimmeres ist!

Ein geübter Untersucher kann aus dem Geräusch den Ort der Entstehung und damit auch den Fehler selbst eingrenzen. Vor der Entwicklung der Echokardiographie (Herzultraschall) war das Hören (und in der Weiterentwiclung die Phonokardiographie) über lange Zeit die einzige Methode, auf einen Herzfehler zu schließen.

Seitdem solche Hörbefunde routinemäßig mit dem Echo nachuntersucht werden, wissen wir aber heute, dass viele der Hörbefunde bedeutungslos sind und keinen Krankheitswert haben. Dennoch ist ein (neu aufgetretener) Hörbefund immer ein Grund zur Untersuchung mittels Echokardiographie.

Machen Sie sich nicht verrückt. Häufig kommt nichts dabei heraus. Aber nachschauen muss man.

Kehlkopfkrebs?? Hätte der Arzt das gesehen?

Hallo Zusammen! Bin neu hier im Forum und hoffe auf schnelle Hilfe. Ich war heute wegen seit Wochen anhaltender Heiserkeit und dem Gefühl etwas steckt in meinem Hals bei meinem Hausarzt. Er überwies mich zum HNO Arzt. In der Überweisung steht das dieser bitte ein Kehlkopfkarzinom ausschließen soll. Nun bin ich total fertig und verunsichert. Einen Termin beim HNO habe ich erst nächste Woche bekommen..
Jetzt ist mir aber eingefallen das ich vor ein paar Monaten bei einer Untersuchung beim HNO einen langen Schlauch durch die Nase geschoben bekommen habe, wobei der Arzt den Kehlkopf anschaute. Hätte er da nicht normal erkennen müssen wenn ich ein karzinom habe? Ich hoffe mir kann jemand helfen, bin total verängstigt und halte es übers Wochenende nicht mit der Ungewissheit aus :(

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Panikattacke oder Anzeichen von Herzinfarkt?

Servus, ich bin 20 Jahre alt und hab genau vor einem Jahr eine Angststörung bekommen. D.h ich hatte öfters Panikattacken, da ich angst vor einem Schlaganfall oder Herzinfarkt/Herz-Kreislaufkrankheiten hatte. War dann in ner Verhaltenstherapie und habs schnell in den Griff bekommen, hab bis heute manchmal noch Gedanken gefolgt von 2-5 Sekunden (leichter) Angst, aber bekomme die Gedanken schnell aus meinem Kopf. Also seit knapp 8 Monaten hatte ich keine großen Probleme mehr und auch keine Panikattacke.

War in der Zeit auch oft beim Arzt und 2x im Krankenhaus, da ich dachte ich hab nen Herzinfarkt und das Ekg zeigte nie etwas ungewöhnliches. Auch war ich beim Kardiologen der hat nen Ultraschall gemacht und nen Belastungs-Ekg und meinte ich wäre top fit, sollte nur etwas mehr Sport machen wegen meinem Übergewicht. Er meinte auch es ist fast unmöglich das jemand in meinem Alter einen Herzinfarkt bekommt, selbst wenn man viel raucht. Erst nach 20-30 Jahren rauchen bekommen raucher mal nen kleinen Infarkt, aber in meinen Alter ist es eig. ausgeschlossen und sowas hatte er auch noch nie, meinte er. Halt nur wenn man von Geburt an einen Herzfehler hat, was ich nicht habe.

Also alles Paletti so weit.

Nun zum Ereignis:

Nun ebend war ich draußen und bin mit einem Freund zum Kollegen gegangen, habe dann kurz eine geraucht und sind weiter. Aufmal zog es in der linken Brust, aber etwas weiter unten, ungefähr auf Solaplexus höhe, aber halt links. Ich bekam sofort Panik und dachte wieder ich hab nen Herzinfarkt. Mir wurde schwindelig, mein Freund redete mit mir aber ich war total in Gedanken und hab nicht richtig zugehört. Es fühlte sich an als ob mein Linker arm Luft wäre, also ich spürte ihn nicht mehr. Spürte aber generell meinen Körper nicht mehr richtig. Hab dann in meinen Finger gebissen um zu gucken ob ich noch etwas Spüre, ja das tat ich. Nun mir war dann noch ca 10-15 Minuten unwohl und leicht schwindelig. Hatte auch evtl. leichte Atemnot, konnte ich nicht richtig sagen, aber wenn dann nur ganz ganz leicht.

Hab dann erstmal eine geraucht und mich beruhigt. Ich spüre aber iwie die ganze Zeit druck in meiner Linken Hand, ganz komisch. Auch jetzt beim schreiben gehts mir iwie komisch.

Muss dazu aber auch sagen, ich hab verspannungen im Rücken die in die Linke Brust austrahlen, habe also öfters ein Ziehen in der linken Brust, meistens beim Liegen. Aber diesmal war es irgentwie stärker.

Sollte ich ins Kh gehen? Woran erkenn ich obs wirklich ein Herzinfarkt war bzw wielang dauert so seiner an? Druck in der Brust hab ich nicht.

Oder war es doch nur wieder ne leichte Panikattacke?

Mir ist grad beim schreiben wieder schwindelig geworden, fühlt sich wie ne Panikattacke hat aber die Symptome sind ja die gleichen wie bei nem Herzinfarkt deswegen isses so schwer das zu unterscheiden.

Tut mir leid das ich so wirr schreibe und so viel, hoffe jemand kann mir ne ausführliche Antwort geben und mir sagen ab wann ich wirklich ins Kh soll.

Gruß

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Verspannung oder doch das Herz?

Hallo, gestern Abend kam ich von einem langen Tag Nachhause. Ich habe mich total schlapp gefühlt und bin direkt ins Bett. Aufgrund einer leichten Hypertonie habe ich den Blutdruck gemessen, dieser war bei meiner Verwunderung, bei 90/50. Ich habe sonst Werte unter Ramipril von 150/90. Heute morgen war der Druck direkt wieder 140/90, also wie gewohnt. Jedoch habe ich heute nacht nicht auf der linken Seite liegen können, da es ein derartigen stichartigen Schmerz im linken Nacken und Schulterblatt Bereich gab, dass ich nur rechts liegen konnte. Mittlerweile geht es sogar rechts etwas los, hat sich im ganzen jedoch gebessert. Ich habe am Dienstag ein EKG schreiben lassen, da ich eine starke Erkältung hatte und die Ärztin eine Herzentzündung ausschließen wollte. Das EKG war einwandfrei, habe jedoch eine Überweisung zum Kardiologen bekommen um nochmal ein Ultraschall machen zu lassen. Termin jedoch erst Mitte Juli. Ich habe allerdings seit November schon 2 Herzultraschalluntersuchungen gehabt, die ohne Befund waren, alles super. Ich bin männlich und 20J. Sind die Schmerzen von heute Nacht und das Unwohlsein mit dem niedrigen Blutdruck eher Verspannungsbedingt oder kann es was mit dem Herzen sein? Ansonsten geht es mir soweit ganz ok.

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Könnte das ein Tumor sein?

Hallo, zu mir ich bin (w) 20 Jahre alt, ich habe seit über einem dreivierteljahr folgende Symptome mit denen anscheinend keiner etwas anfangen kann : Starke Kopfschmerzen, Sehstörungen welche sich äußern wie Lichtblitze an den Seiten, oder auch auftauchender Nebel also unscharf und oft kann ich mich auf einen Gesprächspartner nicht mehr konzentrieren, sodass ich ihn plötzlich nicht mehr bzw nur schwer erkennen kann, dann zunehmender schwindel, teilweise auch Ohnmacht, Übelkeit und starke Bauchschmerzen, dazu kommt das ich bei der kleinsten Anstrengung wie Treppen laufen komplett fertig und außer Atem bin und mit auch wieder schwindlig wird.

Ich muss dazu sagen ich war schon bei unzähligen Fachärzten, Kardiologen, Heilpraktikern und Augenärzte sowie Ohrenarzt, Physiotherapeuten und keiner findet so richtig den Grund.. Mein Hausarzt überwies mich Anfang der Woche zum Kopf MRT, welches heute stattfand und eins der Bilder was dabei entstand war dieses. Jedoch hatte ich leider nicht die Möglichkeit mit einem Arzt zu sprechen mir wurde auch nichts gesagt außer das ich mir die CD zuhause einlesen könne und der Hausarzt in einer Woche den Befund hat. Aber solang möchte ich einfach nicht warten. Ich selbst finde keine Auffälligkeiten, aber ich bin halt auch nicht vom Fach, kann also sein ich sehe hier nur einen Schatten.

Kann jemand deuten was das ist?

Vielen Dank im voraus!

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Darmprobleme? Schmerzen, bitte helft mir!

Hallo...

ich bin langsam am Verzweifeln, da ich mich kaum noch traue, auf die Toilette zu gehen. Ich fange mal an Euch mein Problem genauer zu beschreiben, auch wenn das einige Überwindung kostet, da es etwas... unangenehm ist.

Es begann so Ende Dezember, Anfang Januar. Ich hatte Schmerzen beim Stuhlgang, ein heller, reißender Schmerz. Zwei Mal war auch eine leichte blutige Ablage zu erkennen, aber nicht viel.

So, ich also zum Hausarzt ihm das erzählt. Er erst einmal eine Tastuntersuchung im After gemacht, das verursachte kaum Schmerzen, so nahm er mir Blut ab und verschrieb eine Salbe.

Die Salbe brannte höllisch, brachte nicht wirklich etwas. Einige Tage später also saß ich wieder beim Arzt, ihm gesagt dass es nicht besser geworden ist. Blutwerte waren unauffällig.

Also gab es eine Überweisung zum Gastroenterologen. Koloskopie, sprich Darmspiegelung.

Der Arzt sah sich zuerst den vorderen Bereich an, Hämorrhiden sahen "gut" aus, keine geschwollen oder Ähnliches, ein Riss sei auch nicht zu erkennen. Danach erfolgte die Spiegelung, von der ich allerdings nichts mehr weiß, da ich unter einer Kurznarkose stand.

Wieder aufgewacht erzählte mir meine Mutter, der Arzt habe gesagt es sei "alles gut". Habe mir auch den Brief für den Hausarzt angesehen auf dem aber auch nur "Unauffällig" draufstand.

Die Schmerzen sind trotzdem noch da. Hat irgendjemand so etwas vielleicht auch schon erlebt oder kann sich vorstellen was mich da plagt? Angst vor der Toilette ist nämlich nicht gerade ein Idealzustand.

Dazu lässt sich noch sagen ich bin weiblich, 20 Jahre alt und hatte als Kind schon oft Darmprobleme (sehr starke Verstopfungen mit kurz vor dem Durchbruch). Blinddarm habe ich auch nicht mehr.

Liebe Grüße

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Wie Termin für Bauchspiegelung machen?

Hallo,

ich habe seit Samstag letzter Woche (also seit 8 Tagen) Schmerzen im Bereich vom Blinddarm, die immer mal wieder so stark werden, dass mir nichts anderes mehr einfällt, als ins Krankenhaus zu fahren. So war ich seit dem 5(!) mal in der Notaufnahme. Letzten Sonntag, letzten Dienstag, letzten Mittwoch zweimal (wobei das zweite mal deswegen war, weil ich an eine größere Klinik überwiesen wurde, in der Hoffnung die finden was) und nun gestern nochmal, wobei die Schmerzen gestern wirklich so stark waren, dass ich kaum noch laufen konnte und dachte jetzt ist's dann gleich vorbei mit mir... Jedenfalls hat mir der Chirurg gestern nach längerer Rücksprache mit seinem Oberarzt geraten, mal eine Bauchspiegelung machen zu lassen, da auch bei anderen Untersuchungen nichts raus kam (Urologe, MRT), die Schmerzen sich jedoch lediglich auf den Bereich des Blinddarms beschränken und ich dort gestern so empfindlich war, dass mir selbst der Ultraschall (trotz Schmerztablette) fast zu viel war. Es kam zwar nie was raus, aber wie gesagt, man kann den Blinddarm nicht ausschließen, das haben mir bisher alle Ärzte gesagt, bei denen ich in Behandlung war.

Nun meine Frage, wie komme ich an eine Bauchspiegelung? Brauch ich dazu eine Überweisung und wenn ja, kann die dann auch der Hausarzt ausstellen? Und was genau sollte der Hausarzt da drauf schreiben, dass die auch wirklich “gültig“ ist (klingt vielleicht etwas blöd, aber ich kenne meinen Arzt, der gibt mir zum Schluss irgendeinen Mist mit, der letztendlich noch nicht mal als rechtskräftige Überweisung durchgeht, so wie am Mittwoch für's Krankenhaus als er mir irgendwas ungültiges mitgegeben hat)? Muss das eine Überweisung sein oder eine Einweisung? Und muss/sollte darauf direkt von einer Laparoskopie die Rede sein? Und wie schnell kann ich in meinem Fall (ungefähr) mit einen Termin rechnen?

Mir geht's nur einfach darum, das möglichst schnell aus der Welt zu schaffen. Ich würde einfach nur ganz gerne mein altes Leben weiterführen, ohne alle 1-2 Tage in die Notaufnahme zu rennen und die restliche Zeit bettlägerig zu sein. Deswegen wäre es mir auch ganz angenehm, wenn das über den Hausarzt klappen würde. Wenn ich's über den Internisten mache, muss ich da auch erst wieder zwei bis drei Wochen auf einen Termin warten.

Hat jemand irgendeinen Tipp, wie man das ganze einigermaßen ohne 5 Wochen Wartezeit (denn rein statistisch geh ich bis dahin nochmal ca. 25 mal ins KH...) lösen kann? Wie gesagt, ich will einfach, dass das schnell geklärt ist, sodass ich mich auch wieder auf mein Studium etc. konzentrieren kann.

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