"Helm" bei asymmetrischen Babykopf?

1 Antwort

Hallo, also wir haben ebenfalls einen sohn mit einer stark ausgeprägten Schädelasymmetrie. Laut Arzt wäre auch die Helmtherapie angebracht. Ich gehe bereits mit ihm zur Physiotherapie (Craniotherapie) und wir haben uns auch das Babydorm-kissen besorgt. Allerdings hat mir meine Physio-tante erzählt dass es durch den Helm folgeschäden geben kann, wie z.B. Gleichgewichtsstörungen. Deshalb würde ich mich sehr freuen wenn mir jemand sagen könnte, ob das wirklich der fall ist.

Weisheitsheitszahn oder doch ein anderer Übeltäter?

Hallo zusammen!

Kurz meine Vorgeschichte der letzten 3 Monate: Es fing mit Druck hinter dem rechten Auge an. Augenarzt schickte mich mit Verdacht auf Stauungspapille in die Augenklinik, 6 Stunden später konnte man immer noch nicht feststellen was den Druck auslöst, man knallte mir aber die Verdachtsdiagnose Hirntumor um die Ohren. Danach folgten tagsüber leichte bis mittelstarke Kopfschmerzen im gesamten Kopfbereich, jedoch immer an anderer Stelle. Mal Nacken, Schläfe, Kiefer, rund um die Augen etc.. im Nachhinein betrachtet war vieles davon vermutlich der stress aufgrund der Angst ernsthaft erkrankt zu sein.

Ein MRT war dann letzten Endes ohne Befund. Alles ok im Kopf. Die schmerzen waren erstmal weg.

Nun etwa 1Monat später spannt seit etwa 2 Wochen mein Kiefer und mein Nacken. Zahnarzt schaute nur flüchtig drüber und stellte eine Überweisung in die Kieferchirurgie aus, Termin ist am kommenden Dienstag. Seit 2 Tagen habe ich schubweise starke Schmerzen im Bereich der linken Wange, dem Ohr bis zur Schläfe und dem Hinterkopf.

Ich hatte nie in meinem Leben vorher Zahnschmerzen bis auf eine Wurzelbehandlung im letzten Jahr die ich aber vergleichsweise harmlos fand. Fühlt sich für mich aber so an als strahle der Schmerz vom Oberkiefer aus. Kauen etc geht Problemlos, das Zahnfleisch ist auch nicht Druckempfindlich. Bücken und Heben verschlimmern den schmerz, aspirin hilft allerdings ein wenig. Mein Kiefer ist recht "eng" und die Zähne sehr dicht beieinander. W.-Zähne unten sind so halb draussen, oben gar nicht aber schon lange deutlich zu spüren unter dem Zahnfleisch.

Der Schmerz sitzt nicht direkt am Zahn sondern wie gesagt eher darüber. Ab und zu schmerzt auch die linke Seite, manchmal auch gar nichts. Wenn er da ist dann ist er durchgängig, nicht pochend oder pulsierend. Ist das typisch für Probleme mit den W.-Zähnen?

Ich weiss das ich nach dem Termin beim Chirurgen schlauer sein werde aber mich beruhigt das niederschreiben ein wenig und vielleicht kann mir ja jemand sagen das er ähnliche Erfahrungen mit seinen beisserchen gemacht hat. Angst vor dem Entfernen habe ich keine, eher vor dem "danach" weil ich recht wehleidig sein kann. Habe vor allem jetzt Angst das es die Zähne gar nicht sind und ich wieder im Ungewissem bin woher meine Beschwerden kommen.

Das waren 3 harte Monate und das kein Arzt wirklich etwas findet stresst schon ziemlich.

Dank euch für's "zuhören" und schönes Wochenende!

...zur Frage

Behandlung bei Baby Akne Narben?

Unser Kleiner ist jetzt 9 Monate. Mit ca. 5 Monaten hat er zwei dicke Eiterpickel an seinen Wangen bekommen. Diese sind nach einem Monat von allein verheilt. Allerdings hat er bis jetzt zwei rote Punkte behalten. Unser Kinderarzt sagte die gehen von allein wieder weg. Wir benutzen zur Zeit nur eine Feuchtigkeitscreme u. an der Narbenstelle etwas Wund- u. Heilsalbe. Hat jemand vielleicht noch ein guten Ratschlag wie die Narben schneller verheilen?

...zur Frage

Vorfußschmerzen mit Ödembildung - Coalitio oder Osteonekrose?

Hallo liebe Community-Mitglieder! Im Folgenden möchte ich gerne meine Beschwerden und die bisher gelaufene Diagnostik kurz schildern.

Ich leide nun seit ca. 6 Wochen an Schmerzen im linken Vorfuß. Zu Beginn der Beschwerden dachte ich lediglich, ich hätte meinen Schuh zu eng geschnürt. Es bestand nur ein leichtes Ziehen auf dem Fußspann. Von Tag zu Tag wurden die Schmerzen stärker und ich begann etwa ab Tag 5 mit Voltaren-Salbenverbänden. Da sich einige Tage später noch immer keine Besserung einstellte besuchte ich den Chirurgisch-Orthopädischen Notdienst. Dort wurde ein Röntgenbild gemacht, welches unauffällig war. Der Arzt ordnete die weitere Behandlung mit Voltaren-Salbe an. Weiterhin ließen die Schmerzen nicht nach. Ich konnte kaum noch auftreten und ging daher zu meinem Hausarzt. Dieser tippte auf eine Sehnenscheidenentzündung und verordnete weiter Voltaren-Verbände und dazu Novaminsulfon und Ibuprofen. Tage später wurde mir dann Arcoxia 90mg verschrieben, welches ebenfalls keinen Erfolg brachte. Zu Beginn des neuen Jahres bekam ich dann ein MRT des linken Fußes, wo ein auffälliges Knochenmarködem der Metatarsale 2 Basis mit fragwürdiger Knochenbrücke zum Os cuneiforme intermedium gesehen wurde. Der Radiologe schrieb in seinem Bericht, dass eine Coalitio partiell zwischen Os cuneiforme und Metatarsale 2 möglich sei und dadurch auch eine beginnende Osteonekrose vom Typ Freiberg-Köhler (Köhler II). Mein Hausarzt stellte den Besuch beim Orthopäden als äußerst dringend dar und machte mir mit der Diagnose des Radiologen ziemliche Angst. Noch am selben Tag ging ich daher in eine Chirurgisch-Orthopädische Praxis, wo mir Einlagen und eine Elektrowellen-Behandlung verschrieben wurden. Sowohl die Elektro-Behandlung, als auch die Einlagen-Behandlung beginnt erst Ende nächster Woche. Ich frage mich nun, wieso der Hausarzt die Behandlung so dringend machte und der Chirurg die ganze Sache so entspannt sieht. Auf meine Frage, wie eine Osteonekrose festgestellt werden könne antwortete er mir: "Wir werden sehen, ob in den nächsten Wochen Ihr Fuß bricht. Das wäre dann ein sicheres Zeichen, weil der Knochen durch die Krankheit porös geworden ist.". Kann ich also nichts anderes tun, als auf einen Bruch warten? Und ist die Behandlung mit Einlagen und Strom der konventionelle Behandlungsweg? Ich kann mittlerweile so gut wie gar nicht mehr laufen, habe extreme Schmerzen und nun seit ca. 2 Wochen auch teilweise einen Ruheschmerz. Die Schmerzen fühlen sich wie ein sehr starkes Stechen und Brennen an. Zum Abschluss noch kurz zu meiner Person: Ich bin 19 Jahre alt, weiblich, und leiste derzeit ein Freiwilliges Soziales Jahr in einer Grundschule ab.

Ich würde mich freuen, wenn mir jemand eine Einschätzung zu meiner Situation geben könnte oder die Symptomatik und Verdachtsdiagnosen kennt.

Liebe Grüße,

Polly.

...zur Frage

Schultermobilität stark eingeschränkt?

Hallo,

Ich habe folgendes Problem. Mein Schulter bzw. meine Arme sind absolut ungelenkig, aber um zu erklären was ich genau meine hier die ganze Vorgeschichte (sorry, dass sie etwas länger ist; ich freue mich aber trotzdem über JEDEN Rat und bitte auch um diesen, da mich dieses Problem echt belastet):

Ich habe mit 16 Jahren angefangen im Fitnessstudio zu trainieren. Wie das in dem Alter so ist, ist man sturr und hört nicht auf die ''Älteren'' (Eltern usw.) man solle langsam machen oder auf Ärzte bei denen ich war, welche sagen ich muss unbedingt beweglicher werden. So trainierte ich fleißig vor mir her und hüpfte von dem einen Gerät zum nächsten. Als 18 Jahre alt wurde gab es wie ein Klick in meinem Kopf und ich wollte dieses stumpfsinnige Pumpenaufhören. So entdeckte Crossfit für mich. Und nun fing alles an. Nach 2 Jahren bin ich durch einen Trainer bei der Trainingsplanerstellung hingewiesen worden, dass ich ja nicht mal die Arme im Ansatz über den Kopf bekomme!! Somit wurde mir klar wie falsch ich davor Schultertraining usw betrieben habe (Hohlkreuz um die Arme mehr nach hinten zu bekommen).

Mir wurde klar, dass das nun ernsthaft ein Problem ist, was ich bekämpfen muss da ich jegliche Überkopfbewegungen im Crossfit brauchen werde! Ich war bis heute bei 2 Physiotherapeuten, einem olympischen Gewichtheber (Profi) und 1 Arzt... Ich habe seit 4 Monaten sehr stark an der Mobilität gearbeitet: Fazit bis heute: JEGLICHE Mobilität (Beine, Hüfte usw.) wurde besser AUßER die so sehr gewünschte Schulter :((.

Und nun das eigentliche Problem: Wenn ich versuche in eine Dehnung für die Arme (nach hinten) zu gehen fühle ich was ganz anderes als wenn ich meine Oberschenkel oder die Hüfte dehne. Dehne ich die Hüfte oder die Beine eben fühle ich wirklich ein Band was steif ist was sich aber ziehen lässt und nach par Minuten merke ich starke Erfolge. Bei der Schulter jedoch fühlt es sich wie eine art Blockade an an der ich einfach nicht vorbei komme. Wenn, dann muss ich mit sehr sehr viel druck arbeiten und dann kommt auch ganz schnell ein gefühlter schmerz "in" den Schultern.

Ich habe wirklich alles probiert was mir gesagt wurde von den Trainern, Physios (beispielsweise Behandlung durch Faszientraining, welches auch überall hilft nur nicht in den Schultern). Ich weiß einfach nicht weiter und bin verzweifelt... jeder sagt was anderes: Dein Latissimus ist verkürzt, deine Schultergürtel ist blockiert du musst dies und das tun... ich habe alles was man mir gesagt hat 4 Monate lang gemacht und es hat nichts geholfen :(

Ich bin über jeden Rat und jede Hilfe sehr dankbar!

...zur Frage

Allergien im Säuglingsalter?

Welches sind die häufigsten Allergieauslöser bei Säuglingen? Woran erkennt man eine Allergie bei Säuglingen?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?