Helicobacter - die Ärzte wissen nicht mehr weiter

1 Antwort

Hallo Dianahorrichs,

das Problem ist bei Deiner Mutter Helicobacter pylori zu dem Thema findest Du sehr viel im Internet. Es ist oft die Hauptursache für ein Karzinom (Krebs) .(siehe z.B. Wikipedia -Helicobacter pylori )

Nun versucht man diese Helicobacter pylori zu beseitigen damit das Stück Darm der nun als "Magenersatz funktionieren soll nicht genau das gleiche Schicksal nimmt wie der Magen!

Wie Du schreibst hat Deine Mutter nicht nur ein Problem. Es ist jetzt an Dir in dem Stadium Deiner Mutter zu sagen Du schaffst das und ihr alle Probleme Familien seitig abnimmst zusammen mit Deiner Familie.

Selbst bei solch schweren Erkrankungen zählt die Psychologie sehr viel d.h. das Jemand hinter einem sinnbildlich steht und ein Stück hält.

Ihr als Familie könnt ihr nun nur alle Daumen drücken das das Antibiotika anschlägt und die Helicobacter pylori beseitigt. Danach kann man auch noch den Pilz im Mund ..... Dazu kommt noch das Deine Mutter sich an den neuen "Magen" gewöhnen muss. Das heißt ein essen wie früher ist nicht mehr möglich, sondern eher mehrere kleine Portionen.

Ich kann Dir nur die Daumen drücken, dass es gut geht aber ob es wirklich funktioniert steht in den Sternen.

Ich kann Dir nur wieder holen das Du alles tust das Deine Mutter so schlecht es ihr auch geht den Gedanken öfters hat ich schaffe auch das noch! Ja und wenn Du /Ihr sie besucht und sie doch einmal fragt wie es zu Hause läuft dann darf es nicht heißen wir haben gerade die Küche .... sondern es ist fast alles "perfekt."

Alles andere liegt in der Kunst der Ärzte und wenn man an Gott glaubt bei ihm.

http://de.wikipedia.org/wiki/Magenkarzinom

PS. Es gibt aller zwei Jahre eine Krebsvorsorgeuntersuchung bezahlt von der Krankenkasse.

Vielen dank für deine Antwort. Es ist ganz besonders schwer, an ihre Psyche ran zu kommen. Sie spricht fast gar nicht mehr, wir sind jeden Tag da, schon seit 13 Wochen. Sie ist sehr schwach, die Ärzte sagen, sie habe starke Schmerzen, sie kann aber gar nicht genau den Schmerz deuten, deshalb ist es für uns sehr schwer zu unterscheiden, hat sie wirklich Schmerzen oder bekommt sie schon nicht mehr alles mit. Sie ist im Moment der Mittelpunkt in unser aller Leben, alles steht hinten an. Ihre Angelegenheiten sind geregelt, sie braucht und ich glaube, sie macht sich über nichts mehr Sorgen. Sie hat immer gesagt, wenn ich mal Krebs bekomme, werde ich nichts machen lassen, ich werde den Rest meines Lebens genießen und dann ist es eben vorbei. Aber als es dann soweit war, wollte sie kämpfen. Vielleicht will sie auch gar nicht mehr...... dann ist es für sie in Ordnung. Da wo sie dann hingeht, ist es wahrscheinlich schöner, denn sie hatte kein einfaches Leben. Ich hoffe und bete, solange es nötig ist.

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