Helfen Salzgrotten bei Erkältungen?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo tulpchen!

So ein Aufenthal in einer Salzgrotte ist ganz sicher bei Erkältungen sehr angenehm und wohltuemd für die Schleimhäute. Auch bei Lungenkrankheiten ist das sehr angenehm, da es eine positive Wirkung auf die Lunge/Bronchien hat. Wenn Sie die Möglichkeit haben, würde ich sie auch nutzen. Preiswerter geht es allerdings mit dem Inhalieren einer selbst hergestellten Salzlösung. Aber auch die Athmosphäre in so einer Grotte wirkt sich ja insgesamt entspannend an. Also: nichts wie hin!! Ansonsten empfehle ich bei Erkältungen auch diesen Tipp:

http://www.gesundheitsfrage.net/tipp/erkaeltung-virus-infekt-verstopfte-nase-welche-mittel-helfen

Gute Besserung - egal womit - wünscht walesca

Ganz herzlichen Dank für das Sternchen! Schön, dass ich helfen konnte. LG

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Hallo Tulpchen,

ja, du kannst zur Unterstützung deiner Genesung eine Salzgrotte besuchen. Ruhig 2 mal in der Erkältungsphase. Die Inhalation der salzhaltigen Luft sorgt für das Abschwellen der Nasenschleimheute und macht die Bronchien frei. Es gibt auch viele Leute, die zudem auf auf Schüssler Salze schwören . Hier gibts eine Liste, die beschreibt, welche Salze wann anzuwenden sind: http://schuessler-salze-liste.de/anwendungs-gebiete/erkaeltung.htm

Antibiotika (Doxycyclin) Einnahme mit Milch - Mögliche Ursache für Nicht-Wirkung ?

Hallo Leute !

Ich brauche echt mal euren Rat schnell !

Seit Anfang Februar trage ein Bakterium mit mir herum und ich habe es immer noch nicht weg ! Zuerst bekame ich Doxycyclin, was auch wirklich so vorgesehen ist bei diesen Bakterien. Nach 10 Tagen Einnahme und 5 weiteren Tagen machten wir nochmal einen Test. Immer noch positiv ! Dann gabs ein anderes Antibiotikum namens "Ciprofloxacin". Ein Test danach ergab immer noch "positiv."

Jetzt wechselte ich sogar zu einem anderen Arzt, Professor und genießt in meiner Stadt hier guten Ruf ! Der meint, dass wir wohl dem Rat des 1. Arztes folgen und das nächste andere Antibiotikum verschreiben sollten, das noch stärker sein soll.

Ich habe aber bei der ganzen Sache hier eine Vermutung. Das Doxycyclin, also das 1. Antibiotikum konnte meine Symptome verschwinden lassen, ich war mir dann erst mal natürlich sicher, dass alles gut läuft. Bis ich dann im Internet las und von meiner damaligen Partnerin gesagt wurde, dass die Apotheker und auch in der Wissenschaft man sich weitestgehend einig ist (auch wenn man im Internet recherchiert), dass man Milchprodukte vermeiden soll während einer Antibiotika Therapie.

Rückblickend kann ich feststellen, dass ich an min. 3, 4 Tagen morgens was mit Milch frühstückte und 10 Minuten später das Antibiotika Medikament nahm.

Ich teilte meinem Arzt diese Bedenken dann mit, der sah aber überhaupt kein Problem darin "solange ich ja nicht 1 Liter gleichzeitig mit der Tablette schlucke."

Dabei wird von Apothekern und co. gesagt, dass 2, 3 stunden vergehen sollten nach Einnahme von Milch bis man das Antibiotikum nimmt.

Auch der 2. Arzt, der Prof sah keine Probleme auf Grund von Milchprodukten.

Jetzt läuft es wohl erst mal darauf hinaus, dass ich das stärke Antibiotikum verschrieben bekomme aber ich mich frage, ob ich mir nicht lieber nochmal Doxycyclin verschreiben soll !

Wie kann das sein, dass die Symptome eigentlich gar nicht mehr feststellbar sind, aber ich trotzdem noch positiv bin ?

Das kann doch nur heißen, dass ich nicht genug von dem Doxy genommen habe bzw. einfach die Wirkung ab und zu gehemmt war ?

Was sagt ihr ?

Anders kann ich es mir nicht erklären !

Danke und viele Grüße !

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Migräne mit Aura am Arbeitsplatz

Ich leide unter Migräne mit Aura. Es beginnt immer mit Sehstörungen die einen Teil meines SIchtfelds verschwommen machen. Meine konzentration nimmt auch ab. So muss ich jeden Satz mehrmals lesen, da ich den beginn schon wieder vergessen habe wenn ich am Ende des Satzes angelangt bin. Dann beginnt meine Rechte Hand schwer zu werden und schläft danach ein (so wie wenn man sich auf sie drauf setzt und sie "taub" wird. Ich bekomme starke Kopfschmerzen, an Stirn und linker Schläfe. Danach werden Teile meines Gesichtes Taub (Lippen, Zunge, Gaumen). Ich habe probleme meine Gedanken zu Sammeln und zu Sprechen, da ich oft Worte nicht im Kopf habe die ich bräuchte.

Manchmal wird dann der ganze Rechte Arm taub und schwer, manchmal auch das rechte Bein, manchmal aber nicht.

Medikamente Almogran oder Stugeron-Tropfen helfen meist nur wenig bis gar nichts.

Der Auslöser war für mich körperliche anstrengung. ca 1 Stunde nach intensivem Sportunterricht kam fast immer ein anfall.

Deshalb mache ging ich nicht mehr in den Sportunterricht, dafür 3 Mal Wöchentlich 30 minuten gemütlich spazieren.

1 Jahr lang hatte ich keine Anfälle mehr bis jetzt wo ich aus der Schule raus bin und für ein IT-Unternehmen Arbeite. Nun passierte es plötzlich wieder, Am Freitag und dann am folgenden Dienstag wieder, ohne körperliche überanstrengung.

Die nervigen Beschwerden gehen nach ca. 3 Stunden weg, es bleiben die Kopfschmerzen und Müdigkeit und desshalb ist es schwierig dann produktiv zu arbeiten.

Was kann ich nun machen? Wenn ich Migräne habe kann ich die Ersten 3 Stunden wirklich nichts machen, da ich die Hälfte meines Bildschirmes nicht erkennen kann. Später bin ich so müde und die Kopfschmerzen sind immernoch da das ich auch nicht richtig arbeiten kann.

Ich habe meinen Chef kurz informiert und habe bald einen Termin beim Neurologen.

Doch ich würde gerne wissen was andere Leute unternehmen, welche unter starker Migräne mit stark beeinträchtigenden Nebeneffekten leiden. Und was wenn es sogar regelmässig/oft eintrifft.

Gruss

Dragores

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