Heißhunger nach Bauchspeicheldrüsenentzündung normal ?

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Ich würde mir darüber nich allzu grpße sorgen machen solang es ihm dabei gut geht und er sein gewicht hält. Ich selber empfinde seit meiner Pankreatitis überhauptkein hungrgefühl mehr und muss mich ständig dran erinnern und dazu zwingen was zu essen. Also ich denke der Heißhunger wäre mir persönlich lieber :)

Warum habe ich immer Hunger?

Guten Abend Ich bin 17 Jahre und habe ein Problem. Ich habe durchgängig Hunger und denke den ganzen Tag nur ans essen. Meistens esse ich dann Süßigkeiten, die mag ich am liebsten, aber auch bei Nudeln werde ich schwach. Sonst esse ich auch alles, was wir zuhause haben. Ich hab schon viel ausprobiert um endlich normal essen zu können, was mir nur leider nicht gelingt, obwohl ich weiß wie das geht. Ich kenn mich meiner Meinung nach sehr gut mit Ernährung aus, da ich mich einige Jahre darüber informiert habe, doch umsetzen kann ich das Ganze nicht. Freunde habe ich auch keine mehr. Woran das liegt weiß ich nicht. Vielleicht an meiner blöden Klasse oder daran dass ich eher introvertiert bin( früher war ich extrovertiert und beliebt). Vielleicht ja aber auch an der Essstörung, denn mir fällt momentan nichts ein, was ich lieber als essen machen würde und habe daher auch nicht immer Lust mit anderen Menschen etwas zu machen. Ich denke meine Essstörung fing mit 12 Jahren an im Physikunterricht als wir irgendeine Aufgabe ausrechnen sollten. Dafür brauchten wir einen Mitschüler, der sich auf die Waage des Physiklehrers stellte. Ein Junge aus meiner Klasse tat das und meine Klassenkameraden sagten das sei viel zu viel. Ich wog aber ein wenig mehr und war ja dann auch noch ein Mädchen. Früher habe ich mir über mein Gewicht und mein Essen keine Gedanken gemacht, doch nun war ich selbst davon überzeugt abnehmen zu müssen. Da kam ich auf die blöde Idee das Frühstück wegfallenzulassen und auch morgens in der Schule nichts zu essen. Erst mittags gab es dann wieder was zu essen, denn das Frühstück fiel mir am leichtesten wegzulassen. Diese ganze Geschichte machte mein Essverhalten total kaputt und mich essgestört. Es gab immer wieder Tage, da hielt ich es nicht aus weniger zu essen und aß an diesen dann umso mehr. Diese Tage, an denen ich immer mehr aß wurden dann immer mehr und die Tage, an denen ich hungerte immer weniger, bis ich dann an dem Punkt angelangt war wo es nur noch Tage gab an denen ich unnormal viel aß. Das ist heute immer noch so. Mit meiner Mama habe ich auch schon über meinen extremen Hunger (eigentlich ja Appetit) gesprochen, doch sie meinte ich soll mich zusammenreißen und einfach weniger essen. Nur das kann ich eben nicht. Das hab ich ihr auch gesagt, doch sie versteht es nicht. Ich weiß nicht mehr was ich machen soll… Bitte helft mir!!! Es muss doch eine Möglichkeit geben aus der Essstörung herauszukommen, aber ich möchte nicht zum Psychologen, in eine Essgestörtenanstalt oder so etwas in der Art. Es muss doch eine andere Möglichkeit geben. Was wäre das Beste für mich? Ich MUSS diese Essstörung irgendwie loswerden! Vielen Dank schon einmal fürs Durchlesen, das war ja so einiges was ich geschrieben habe. Ich hoffe ihr könnt mir helfen:). Dafür wäre ich euch sehr dankbar!

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Schmerzen rechte Flanke, Schwindel?

Mein Mann hat seit Weihnachten Beschwerden, er war bereits 2 mal im Krankenhaus, darunter ein Universitätsklinikum. Zum Verlauf: plötzlich auftretender Drehschwindel. Notaufnahme, die schickten uns wieder Heim, Erschöpfung. Der Schwindel legte sich, aber kam immer wieder bei Anstrengung. Auch Müdigkeit und abgeschlagenheit kamen hinzu. Ich habe ihn nach nicht eingestellter Besserung wieder ins KH gebracht, dort untersuchte man ihn neurologisch. Dabei kam nichts heraus. Hirnströme, MRT, diverse Tests wurden gemacht. Bei einer größeren Blutuntersuching stellte man erhöhte Ammoniak werte fest. Man verlegte ihn auf sie gastroentrologie. Dort behandelt man das mit Lactulose habe, de Schwindel blieb und auch die Erschöpfung. Man entließ ihn. Der Zustand zuhause verschlimmerte sich nach wenigen Tagen wieder, mit starkem Schwindel und zittern, hinzu kommen Schmerzen in der rechten Unteren Flanke, ziehen bis in den Beckenbereich vorne. Man brachte ohn in eine Uniklinik.Man untersuchte auf diverse Krankheiten, Hepatitis, Galle, Nierenprobleme, eigentlich alles was so auf der rechten Seite sich befindet. Bauch MRT wurde gemacht, Ultraschall uvm. Die Blutwerte zeigten kein Ammoniak mehr. Ferritin war etwas erhöht, bilirubin schwankt ebenfalls sehr stark(auch die gelbfärbung der Augen tritt hin und wieder auf.) Entzündungswerte etc lagen alle im normbereich. Die Ärzte rätseln und können uns keine Diagnose nennen. Urin wurde Langzeit untersucht. Momentane Symptome: Schmerzen rechte Flanke, kann aber wandern bis zur linken Herzseite, Schwindel(Schwankschwindel), Druck auf dem rechten Auge, Vergrößerung der Pupille, 10 kg gewichtabnahme seit Weihnachten, wenig Appetit, Erschöpfung. Die Schmerzen kommen in schüben, der Zustand schwankt von ok, bis sehr schlecht. Er beschreibt ein Gefühl, wie Fieber, aber ohne Temperatur. Fructose wurde festegestellt. Bei diesen Ärzten waren wir bereits vorstellig: Hepathologen, Neurologe, Internist, Kardiologe, HNO Arzt, Augenarzt.

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