Heilwirkung MMS?

3 Antworten

Ich kann mir das bei verdünntem MMS kaum vorstellen. Das ist doch eine Substanz die nach kurzer Zeit lediglich Salzwasser ähnlich ist .Wie soll so etwas irgendwas im Körper angreifen ? Info z.B. hier :

https://mms-seminar.com/1-4-risiken-und-nebenwirkungen/

Ich finde es immer herrlich wie Menschen darüber urteilen (und verurteilen) , die noch nie MMS probiert haben .Man sollte sich doch mal bei den Menschen informieren, die geheilt worden sind, aber ist halt alles Geschmacksache .

Über eine Wirkung bei Arteriosklerose kann ich leider nichts berichten. Hier empfehle ich zusätzlich die Beschäftigung mit den Forschungen von Linus Pauling und Dr. Rath mit Vit C.

Werden wir skeptisch was unsere Presse negatives über die alternativen Mittel verlauten lässt und probieren alles erst einmal selbst. Dann erst kann man urteilen. Eine gesundheitliche Gefährdung halte ich für eher unwahrscheinlich .

Verätzungen durch MMS ? Ich nehme es doch nicht (nie) unverdünnt ein ...

Vor Anwendung dieser Tropfen kann man nur warnen !!

Sie sind gefährlich, haben sehr strake negative Nebenwirkungen und sind gegen die Arteriosklerose absolut unwirksam !!!

Das ist eine unhaltbare unbewiesene Behauptung die ich anstelle von Jim Humble zum Anlass nehmen könnte, eine Verleumdungsklage in Angriff zu nehmen .

Urteilt erst dann, wenn ihr die Wahrheit über MMS wisst .

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@Tigerkater

Es wird die Zeit kommen, wo Sie sich die Kritiker nicht mehr "hämisch freuen" werden. Die ersten Verleumdungsklagen sind - so viel ich weiß - schon in Vorbereitung.

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@Huflatich

An welchen " Zeitraum " hattest Du denn gedacht ?

Ich wiederhole mich gerne : Ich kann es kaum erwarten !

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Ich würde meinen das diese MMS Tropfen absolut nicht zu empfehlen sind, da sie aus Chemiekalien bestehen die unter falscher Anwendung der Gesundheit schaden können.

Ich habe diesen Artikel dazu gelsen, lese ihn dir durch: https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/MMS-Tropfen-Gefaehrliches-Wundermittel-,mms101.html

Nun dann "meinen" Sie mal ruhig weiter !!!

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"Unter falscher Anwendung" sicherlich - wie alles was man "falsch anwendet" !....

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@Tigerkater

Wer das nicht weiß, der sollte sich im Buch von Jim Humble z.B. "MMS der Durchbruch" erkundigen.....

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Schiefe Wirbelsäule?

Hallo liebe Leute,

Ich (männlich) habe mit Mitte 20 das Fitnesstraining für mich entdeckt und betreibe inzwischen in der Regel 3-mal pro Woche Kraftsport. Da ich aber immer sehr untrainiert war und bislang eher Ganzkörpertraining an Geräten gemacht habe, hatte ich mir über meinen Körperbau nie allzu große Gedanken gemacht.

Nun habe ich aber mit Grundübungen (Einsteiger- bis Anfängergewichte) begonnen und zu Anfang mal Fotos von meinem Rücken gemacht, wobei mir eine Krümmung (?) in der BWS aufgefallen ist. Ich meine mich zu erinnern, dass man mir bei der Musterung (den Wehrdienst musste ich nicht mehr antreten) T2 gegeben hatte "aufgrund der Rückenprobleme, die Sie haben". Auch meine Eltern meinten auf Nachfrage mal, dass bei mir wohl schon im Kleinkindalter ein Knick in der Wirbelsäule festgestellt worden war, wovon ich aber bis vor kurzem nichts wusste.

Ich habe außerdem ungefähr auf gleicher Höhe einen leichten Rippenbuckel vorne und einen Trichterbrustansatz (dieser ist aber seit Trainingsbeginn deutlich weniger sichtbar und ich habe auch das Gefühl, länger als früher ohne Beschwerden mit geradem Rücken stehen und sitzen zu können).

Kann ich mit so etwas überhaupt gefahrlos weitertrainieren, z.B. Übungen wie Kreuzheben bei vorsichtiger und korrekter Ausführung? Gerade bei dieser Übung habe ich gefühlsmäßig Schwierigkeiten, den Rücken völlig gerade zu halten, obwohl man von außen wohl nichts davon sehen kann. Ich möchte auch noch einen Termin bei einem Orthopäden vereinbaren und den Rücken sicherheitshalber mal röntgen lassen, aber vielleicht kennt ihr euch ja auch ein wenig damit aus? Ich stehe auf den Fotos teilweise nicht ganz gerade vor der Kamera...

Danke schon mal für's Durchlesen und Antworten!

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Kribbelnde Hände und Füsse, meist im Sitzen o. Liegen....?

Hallo,

bevor die Standartaussage kommt: "Geh` zum Arzt" der Hinweis: Genau da war ich gestern. Und irgendetwas passte da meiner Empfindung nach nicht. Also, seit 3 - 4 Tagen habe ich kribbelnde Füsse und Hände... so, als seien diese kurz vorm Einschlafen, manchmal kribbelt auch aus an anderen Stellen (Oberschenkel, Arme) - nur leicht, also ertragbar. Ich direkt zum Orthopäden - der mich angeschaut und gesagt: "Sie stehen ja auch total unter Spannung, dass sehe ich Ihnen an, haben Sie Angstzustände?" In der Tat: Er hatte Recht - ich hatte vor ca. 1,8 Jahren Panikattacken, hat sich aber recht schnell gelegt. NATÜRLICH bin ich bei Arztbesuchen angespannt. Er meinte dann: "Ich röntge mal, aber nur damit Sie beruhigt sind!" (Hat mich also wie einen Hypochonder behandelt).

Ergebnis: Wirbelsäule leicht verdreht, aber nix wildes. Angeblich können verklemmte Nerven oder andere Probleme auch keinerlei Kribbeln auslösen. Aber er würde mir großzügiger Weise Diazepam spritzen, dann ginge es mir bestimmt besser - ich habe NATÜRLICH dankend abgelehnt, denn ich vermute: Er verwechselt hier Ursache und Wirkung. Ich habe selbst keine Angst gefühlt, das Kribbeln war zuerst da - DADURCH wurde ich dann mehr und mehr unruhig und bin in dem Zustand zum Arzt. Das komische ist: Wenn ich stehe: Kribbelt es nicht oder kaum. Sobald ich sitze (am PC) oder liege: Fängt es an. Wäre es also Angst, müsste es durchgehend kribbeln oder stärker wenn ich z.B. alleine Einkaufen fahre: NIX.

Ich hatte vor 3 Wochen einen "Knacks" im Rücken und seither fühlt sich alles so "verkatert" in den Gelenken an - aber auch das hätte mit dem Kribbeln nichts zu tun - so der Arzt. Meine Frage an Euch: Soll ich dem Doc nun glauben oder kennt Ihr andere, mögliche Ursachen für kribbelnde Füsse und Hände?

Danke im Voraus...

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