heilungsprozess der wunde

2 Antworten

Mache dir mal keine so großen Gedanken, meine Tochter hat auch so einige Muttermale unter anderem auch an der Brust, wegmachen lassen, es dauert natürlich seine Zeit bis es verheilt ist, es kann bis 2 Wochen dauern bis der Faden gesogen wird, ich verstehe nur nicht das man keinen Faden genommen hat der sich von selber auflöst. Dein Schluckauf wird auch bestimmt keinen Schaden hinterlassen. Also etwas Geduld und nicht so viele Angst.

das gleiche habe ich mich auch gefragt. stattdessen habe ich einen ewig langen durchsichtigen faden bekommen, und hinzu kommt, dass sie mir nur sagte ich soll das pflaster jeden tag wechseln (die dünnen stripes bleiben jedoch drauf) und mit jodlösung betupfen. und einfach nach 2 wochen wiederkommen. ich hoffe das war bei deiner tochter genauso und dass das auch ausreicht. immerhin weiß ich nicht ob ich das die ganzen 2 wochen durchgehend tun soll. kann mir nicht ganz vorstellen dass das längerfristige nutzen von jod zu gut ist

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Hallo, ich habe den Eindruck, dass Du Dich wirklich zu verrückt machst. Es ist ganz normal, dass bei einer Wundheilung ein Juckreiz auftritt. Das ist ein Symptom, dass die Wundheilung voranschreitet. Wenn die Fäden zu früh gezogen werden, kann die Naht wieder aufgehen. Das ist alles richtig so. Wie kommst Du darauf, dass Deine Brust nicht gut durchblutet ist - das ist mir neu. Um Deine letzten Frage zu beantworten: Ein Schluckauf kann bestimmt nicht bewirken, dass die genähte!! Wunde aufgeht. Vielleicht nimmst Du mal Natron ein. Entspannende Atemübungen würden Dir bestimmt auch gut tun. Google mal. Alles Gute. Gerda

ja ich habe totale panik seitdem mir der arzt, nach einer bluvergiftung vor 3 monaten, eigentlich nur noch 2 wochen gab. seitdem habe ich einfach angst vor weiteren blutvergiftungen, infektionen/ entzündungen etc. pp das ist selbstverständlich nicht gut aber ich wüsste nicht wie ich wieder damit umgehen soll... leider kann ich nicht mehr tun als das pflaster jeden tag zu wechseln und die wunde mit jodlösung zu desinfizieren.

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@Fernanda

sry, das habe ich gerade ausversehen von dem profil meiner freundin verschickt.

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Wundheilungsstörung nach gezogenem Zahn oder alles normal?

Hallo,

mir wurde Dienstag (also vor 72 Stunden) ein oberer Backenzahn gezogen. Allerdings aus einer akuten Entzündung heraus, was man ja eigentlich nicht machen soll, aber da ich die Tage drauf nicht wieder zum ZA hätte gehen können hat der Arzt den Zahn mit Nachbetäubung rausgezogen. War dann auch schmerzfrei und obwohl der Zahn wurzelbehandelt und offen war ist auch nichts gebrochen.

Die ersten zwei Tage waren - bis auf die "normalen" Schmerzen - problemlos (keine Nachblutungen o.ä.), aber die Wunde wollte einfach nicht anfangen zu heilen, es gab also keine Anzeichen dieser weißen Fibrinsubstanz. Ich habe daher Donnerstag beim Zahnarzt angerufen und ihn gefragt, ob ich vorbeikommen soll. Nein, sollte ich nicht, aber ich hätte doch noch ein Antibiotika da, was ich mal verschrieben bekommen aber dann nicht gebraucht hätte. Stimmt - "Amoxi 1000", 20 Tabletten. Das sollte ich nehmen.

Hab ich auch gestern früh mit angefangen (jetzt 4 von 20 Tabletten genommen) und seit heute habe ich stärkere Schmerzen. Und das, obwohl die Kiefersperre und Schwellung zurückgeht. Der Schmerz sitzt auch eher weiter oben, so auf Höhe der Nasenflügel und etwas höher, als direkt bei der Wunde. Fibrin gibts immer noch nicht. Ist das noch normal? Ein Zeichen, dass das Antibiotika anfängt zu wirken? So langam mache ich mir ja doch Sorgen, vor allem, da ich die neuen Schmerzen recht unlustig finde.

Hab übrigens definitiv nichts falsch gemacht - keine Milchprodukte, Wunde nicht ausgespült, gut gekühlt, mit Kamillentee nur nach dem Essen (Kartoffelbrei seit Tagen...) durch Kopf hin- und herbewegen eventuelle Essensreste sanft aus der Wunde bewegt. Ist ja nicht der erste Zahn, den ich verloren habe, aber der erste wo ich so Probleme habe.

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Wie gefährdet bin ich?

Hallo! Wie gefährdet ist man eigentlich, wenn in einer Reihe der Familie gehäuft Krebs auftritt?

Folgende Situation ist gegeben: Die Mutter meines Vaters verstarb sehr früh, sie war ziemlich krank (aber damals sprach ja noch niemand so direkt von Krebs). Auch die Cousine mütterlicherseits meines Vaters (also die Nichte meiner Oma) ist vor einigen Jahren an Krebs verstorben. Deren Tochter ist auch stark vom Krebs befallen (fast alle Organe), sie hat wohl nicht mehr lange zu leben, sie ist um die 50. Ich habe nun erfahren, dass auch deren Tochter (28) an Krebs erkrankt ist (Brust). Auch die Schwester meines Vaters, also meine Tante, hatte vor einigen Jahren Krebs (Darm), das ist aber rechtzeitig erkannt worden und konnte erfolgreich behandelt werden.

Jetzt mache ich mir da schon so meine Gedanken, denn es sind ja immer die Frauen betroffen. Und da kommt man ja schon ins Grübeln...

Kann man da noch von einer direkten Verwandschaftslinie sprechen, in der eine Vererbung leicht denkbar ist?

Und ist es dann eher immer derselbe Krebs, also z.B. immer Brust, oder kann sich der Ort des Befalls ändern?

Sollte ich jetzt öfter zur Vorsorge gehen? Also nicht nur 1x im Jahr zum Gynäkologen sondern öfter? Oder zu anderer Vorsorge? Bisher waren die regelmäßigen Untersuchungen beim Frauenarzt zum Glück immer alle ohne Befund.

Oder muss ich dann auch an andere Vorsorgeuntersuchungen denken?

Danke!

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