Heilfasten, aber welche Methode?

2 Antworten

Ich habe vor einigen Jahren an einem Heilfasten-Seminar bei Bernd Bieder teilgenommen: http://www.bernd-bieder.de/heilfasten.html. Dabei erhielt ich umfassende Informationen und Anleitungen über das Heilfasten sowie das Fastenwandern. Wenn man noch keine Erfahrung im Heilfasten hat, sollte man sich vorher auf jeden Fall bei einem Experten genauestens informieren.

Ich beginne nächste Woche - wie jedes Jahr in der Fastenzeit - mit dem Heilfasten nach der Buchinger-Methode unter ärztlicher Anleitung und Begleitung. Bisher hat es mir nie geschadet, weil man ja dem Körper vor allem Flüssigkeit zuführt, Bewegung hat und nicht ganz ohne wichtige Nährstoffe ist. Ich fühle mich danach immer sehr "erleichtert". Nur zu - fasten finde ich auf jeden Fall zwischendurch mal gesund.

Kann Tagebuch schreiben psychische Probleme lösen?

Eine Freundin von mir hat mir erzählt, dass Tagebuch schreiben auch eine gute Methode ist um psychische Probleme zu behandeln. Das würde angeblich auch in der Therapie gemacht. Stimmt das? Ich kann das kaum glauben.....

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Komplizierte Verhütung - Alternativen zu Pille, Minipille, Gynefix?

Hallo liebe Community,

voller Verzweiflung wende ich mich an Euch.

Es ist so, dass ich anscheinend keine Hormone vertrage. Ich habe 3 verschiedene Kombipillen ausprobiert, bei denen ich immer die gleichen unerträglichen Nebenwirkungen hatte: Extreme depressive Verstimmungen, Stimmungsschwankungen, Antriebslosigkeit - so psychische Geschichten halt.

Genau die gleichen Nebenwirkungen hatte ich dann auch beim Nuvaring, sodass klar wurde, dass ich wohl kein Östrogen vertrage.

Teils ist das auch richtig, denn bei der Minipille (Wirkstoff Desogestrel), die ich seit beinahe 7 Monaten nehme, habe ich diese psychischen Nebenwirkungen nicht. Dafür aber etwas anderes: Ich habe durchgehend Blutungen. Und damit übertreibe ich nicht, ich habe sie wirklich DURCHGEHEND seit etwa einen Monat nachdem ich damit angefangen habe.

Warum ich das bisher ertragen habe, ist mir selbst ein Rätsel. Ich schätze, ich war einfach so glücklich, nicht mehr ständig heulen zu müssen. Des Weiteren wusste ich nichts über irgendwelche Alternativen, weiß es immer noch nicht. Mein Frauenarzt meinte, ich sollte durch Beigabe von Östrogen für ein paar Wochen eine "normale" Pille simulieren und dadurch den Hormonhaushalt wieder i.o. bringen. Dies hat leider nichts gebracht.

Ich war bei 2 zertifizierten Gynefix Ärzten. Diese haben mir beide von der Gynefix Kupferkette bzw. einer Kupferspirale abgeraten, da diese nicht bei jedem passt und nur schwer anzubringen sei bei mir. Außerdem würde dies meine - ohnehin extrem starke und schmerzhafte Periode, die ich vor Einnahme der Minipille jeden Monat hatte - noch verstärken. Ich war extra bei zwei, weil ich es erst nicht glauben wollte. Zu schön war der Gedanke an eine komplikationslose, hormonfreie Verhütung... Aber es ist wohl, wie es ist.

Nun bin ich auf der Suche nach irgendwelchen anderen Methoden und würde mich über einen Austausch sehr freuen. Ich möchte ungern die Dreimonatsspritze oder die Hormonspirale ausprobieren, da diese sehr langwierig sind und, falls es zu Nebenwirkungen kommt, man die drei Monate (oder bis man die Spirale entfernen kann) aushalten muss. Das möchte ich einfach nicht, vor allem, weil es bisher immer Probleme gab. Aus diesen Gründen raten auch die beiden Frauenärzte sowie mein Hausarzt von den beiden Methoden ab. Da ist die Dosierung ja auch wesentlich höher.

Vielen Dank schon einmal fürs Lesen, war ja doch ein halber Roman. Und natürlich für jeden einzelnen Kommentar!

LG Euer Knicklicht

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Gelenk u. Knochenerkrankungen

Hallo, ich schreib hier weil ich was zur Hüftkopfnekrose wissen möchte bzw. Arthrose, weil ich an beidem erkrankt bin. Ich würde gern mal wissen, was von beiden eigentlich die Schmerzen ausmacht, da ich welche habe. Dann möchte ich gern wissen, ob es mit 100 Kilo überhaupt ratsam ist, sich eine Endoprothese implantieren zu lassen, also ein künstl. Hüpfgelenk bzw. ob man davor erst abnehmen sollte und wieviel etwa, ich möchte/ muss mich nämlich früher oder später operieren lassen, weil ich erstens starke Schmerzen habe, egal ob ich laufe, liege o. sitze und weil ich zweitens schon von den Schmerzmitteln abhängig geworden bin, seit Mai 2013 Tramadol und nun sogar Oxycodon seit 4 Wochen. Die nächtse Frage schon wieder, wie kommt man von dem Schmerzmittel eigentlich wieder los, kann man das zu Hause durchziehen oder muss ich mich dazu selbst einliefern? Das wichtigste ist glaube ich sowieso erstlmal das ich mindestes 20 Kg abnehme, weil ich sonst Angst hätte, das die Prothese gleich wieder in A..ch geht. Ach und nochwas, da es verschiedene Methoden der Implantation gibt, welche ist die sicherste oder risikoloseste die Prothese einzusetzen? Dann noch zum Schluss, ich las von anderen Patienten, die sich so eine Prothese haben machen lassen, das sie nach wie vor Schmerzen haben, die nun auch noch chronisch geworden sind, wie ist das denn zu erklären bzw. wie hoch ist die Gefahr das ich das selbe Schicksal erleiden werde. Soviel erstmal an Fragen die mir spontn eingefalln sind, evtl. weis jemand was dazu. Vielen Dank

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Übelkeit unabhängig vom Essen?

Ich verspüre öfters plötzlich aus heiterem Himmel Übelkeit. Das ist unabhängig davon, ob ich viel gegessen oder gerade nichts gegessen habe. Manchmal kann ich so viel essen wie ich essen kann, ohne, dass mir schlecht wird und manchmal (ca. 1x in zwei Wochen) wird mir nach dem Essen, oft auch erst eine Stunde nach dem Essen schlecht und ich werde ziemlich blass und zittere. Manchmal habe ich zusätzlich noch Bauchschmerzen, Erbrechen kommt selten vor, da ich, sobald ich diese Übelkeit verspüre und sie nach einigen Methoden, sie loszuwerden nicht verschwindet, Vomex A Zäpfchen nehme. Dieses Vomex hilft bei mir super.

Aber eigentlich will ich nicht ständig Medikamente nehmen, sobald mir übel wird. Mir muss schon extrem übel sein, damit ich sie nehme. Wenn es nicht so schlimm ist, kann ich die Übelkeit ganz gut ignorieren, aber wenn ich kurz vorm Erbrechen bin (so war es gestern nämlich), nehme ich Vomex. Unwohl ist mir dann auch Tage danach, aber nicht mehr so schlimm. Ich zwinge mich da auch quasi zum Essen, weil ich ja Nährstoffe brauche. Das funktioniert auch.

Gestern hab ich Pommes gegessen und ca. 1h später war mir furchtbar übel und als ich aufstoßen musste, hatte ich noch den vollen Geschmack der Pommes da. Ich habe daher das Gefühl, dass mein Magen manchmal mein Essen nicht "weiterschickt".

Als es mir mal länger schlecht ging, war ich beim Arzt und der konnte keine Entzündungen o.ä. feststellen (hat mir Blut abgenommen). Ich bekam ein Mittel gegen Magenschleimhautentzündung, das half mittelmäßig, aber irgendwann ging es mir schon besser.

Aber es kommt immer in recht unregelmäßigen Schüben wieder, wo mir 1-2 Tage schlecht ist und es dann wieder weg ist als sei nie was gewesen. Keine Ahnung,ich würde so gerne wissen, was das ist...

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Verkalktes Wasser = Stärkerer Haarausfall & schlechte Haare – Hilft ein Duschkopf mit Filter?

Hallo!

Vor 1,5 Monaten bin ich umgezogen. Ich hatte vor dem Umzug die Wasserhärte meines alten Wohnortes mit der des Neuen verglichen, auf der Internetseite von Calgon, da die des alten Wohnortds nirgends anders im Internet auffindbar ist. Angeblich genau die gleichen Zahlen bzw. mittelhartes Wasser. In der alten Wohnung hatte ich nie Probleme mit der Wasserhärte. Dann habe ich vor 4 Wochen das erste Mal gekocht und zwar von da an regelmäßig. Und im Topf hat sich jedes Mal eine Folienartige Schicht gebildet, die erster beim Spülen abgegangen ist. Ich füge mal ein Foto an.

Handelt es sich hierbei um Kalk? Ich habe noch nie so etwas gesehen und auch noch nie zuvor davon gehört, dass sich Kalk als Folienartige Schicht beim Kochen im Topf absetzt. Ist das ungesund? Denn ich habe wohl entsprechend auch Bestandteile davon gegessen. Je nach dem wie klein sie waren. Sie sind ja auch durchsichtig.

Schließlich habe ich auf der Internetseite bei dem Stadtwerk meiner jetzigen Stadt nachgeschaut. Und dort hat jeder Stadtteil eine eigene Angabe, die allerdings zB. in meinem Stadtteil 6,0 – 10,5 lautet (bei Calgon stand nur der Wert für die Stadt zusammengefasst, ohne Mindest- und Maximalwert.). Die Zahlen bedeuten allerdings auch nur weich-mittel.

Sollte sich das mit Topf als Kalk bewahrheiten, so stimmen entweder die Zahlen im Internet nicht, oder nur das Haus hat dieses Kalkproblem. Denn seitdem ich umgezogen bin verliere ich zunehmend mehr Haare. Damals waren es ca. 100 – Ich habe sie nie gezählt, aber man sagt das 60-100 normal sind, die habe ich sicherlich erreicht. Was sich damals aber erster nach 3 Tagen in der Bürste verfangen hat, ist seit wenigen Wochen bereits nach einem Tag an der Bürste. Auch im Duschsieb liegen zunehmend mehr Haare. Zudem sind meine Haare trockener und brüchig geworden. Ich wasche sie ansonsten aber auch nur alle 3-4 Tage.

Ich habe etwas von Duschköpfen mit Kalkfiltern gelesen. Machen diese das Wasser wirklich weich? Wenn ich auf Amazon danach suche, dann hört es mehr so an, als wenn sie vermeiden würden, dass der Duschkopf verkalkt, aber nicht, dass dem Wasser wortwörtlich Kalk entzogen wird. Ansonsten höre ich ab sofort auf, Essen mit dem Leitungswasser zu kochen (bzw. wenn der Filter wirklich helfen sollte, dann würde ich eben davon Wasser beziehen). Deshalb frage bitte ich um eure Erfahrungen.

Auf Amazon gibt es einen Duschkopf, der über 1000 mal bewertet wurde. Der hat auch einen Kalkfilter, aber ich weiß nicht, ob damit das richtige gemeint ist. Denn in den Rezensionen geht auch niemand auf Kalkwasser ein:

https://www.amazon.de/Hansgrohe-Croma-Vario-Handbrause-28535000/dp/B001M9IUH8/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1475295024&sr=8-2&keywords=duschkopf+kalkfilter

Denkt ihr das könnte etwas bringen?

Danke im Voraus. Ich schätze jeden Rat.

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Kryolipolyse - hat jemand persönliche Erfahrungen damit?

Gestern war ich bei einer Freundin zu Besuch und die gestand mir, dass sie ihre schlanke Linie nur dadurch hält, dass sie sich regelmäßig die Fettzellen am Bauch weg-vereisen lässt. Dadurch werden die Fettzellen wohl zerstört und dann über die Leber abgebaut.

Das nennt sich Kryolipolyse und die Seiten, die ich darüber finden konnte, waren alle sehr begeistert von dieser Methode, angeblich völlig nebenwirkungsfrei, keine Narbenbildung, keine Komplikationen, blabla ... irgendwie klang mir das alles ein wenig zu schön, um wahr zu sein. Da meine Freundin sich selbst gegenüber eher gnadenlos ist (Botox, extrem-Hungerkuren, etc.), gebe ich jetzt auch nicht allzu viel auf ihr Urteil über die Unbedenklichkeit dieser Methode.

Ich habe jetzt nicht vor, das auch machen zu lassen (bin viel zu dick dafür, zudem ist es mir zu teuer :-)), aber mich würde trotzdem interessieren, ob jemand damit ebenfalls schon Erfahrungen gesammelt hat bzw. Leute kennt, die das haben. Ist das wirklich sooo unbedenklich, wie alle tun? Ist das das neue "Fettabsaugen" der Zukunft? Oder wieder so ein unausgereifter Mode-Tick?

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