Heilen denn nun Wunden an der Luft besser?

4 Antworten

Wunden heilen so oder so. An der Luft können aber Keime oder Schmutz in die Wunde gelangen und man kann sich stoßen oder hängenbleiben und die Wunde reißt wieder auf. Unter einem Verband kann die Wunde störungsfreier abheilen und die Salben können besser einziehen. Beim Kinderpopo ist es besser, ihm ab und an etwas Luft zu gönnen, denn das Wundsein entsteht ja meist durch Feuchtigkeit und Reiben.

Ich bin auch der Meinung, dass es besser heilt, wenn man Luft dran lässt. Es soll aber Pflaster geben, die haben eine Substanz, die gut heilen lässt.

Bitte nicht alle Wunden miteinander vergleichen. Es gibt sehr unterschiedliche Arten und genauso unterschiedlich sind sie zu behandeln. Chronische Wunden z. B. sog. offene Beine müßen immer feucht behandelt werden, die Beläge müßen aufgelöst oder entfernt werden (Reinigungsphase), anschließend wächst neues Gewebe (Granulationsphase) und zum Schluss die Haut (Epithelisierungsphase). Damit dieses voran geht benötigt man ein feucht warmes Wundmilieu, bei Verkeimung, mit Silberverbänden und ggf. Antibiotikagabe. Oberflächlich Wunden wie z. B. Schürfwunden werden mit Gazeverbänden abgedeckt, damit die Kompressen nicht anhaften. Wunde Kinderpopos kann man wirklich im Sommer ins Licht halten, nicht in die direkte Sonne. Ansonsten gibt es verschiedene Heil- und Schutzsalben, wie z. B. Cavilon von 3M oder Brava von Coloplast oder auch Chiron.

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