Heftiges brennendes Gefühl in der Brust nach heftiger Aufregung.

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Es könnte durchaus ein Angina pectoris Anfall gewesen sein. Leidest Du unter Bluthochdruck? Lass Dein Herz unbedingt untersuchen!

Augenflimmern könnte von niedrigem Blutdruck und Kreislaufstörungen kommen. Bei Erkältung schon möglich. Am besten mal eine kräftige Hühnerbrühe oder ähnliches trinken, regt den Kreislauf an. (zur Not tuts auch ein Brühwürfel oder eine Maggisuppe!)
Brennen in der Brust bei Aufregung könnte evtl. auch vom Magen kommen. Vielleicht eine Gastritis oder ein nervöses Magengeschwür. Manchmal auch nur zu viel Magensäure, die in die Speiseröhre steigt und so brennen kann, daß man Herzprobleme befürchtet. So oder so, in jedem Fall vom Arzt abklären lassen!!!

Extremer Reizhusten seit einer Woche! Lunge aber frei!

Seit knapp über einer Woche habe ich Reizhusten. Es fing sacht an und nun hört es nicht mehr auf. Vor 3 Tagen war ich beim Hausarzt, der konnte aber nicht viel sagen. Die Lunge ist jedenfalls frei. Nun nehme ich schon früh eine ACC akut, Lutsche den ganzen Tag Bonbons...es rasselt immer im Hals und ich muss mich ständig räuspern und husten. Allerdings ist dieser unproduktiv. Ich bin ratlos...

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Schmerzen im Brustkorb seit einem Jahr

Hallo,

ich habe vor einem Jahr in unserer Garage ein paar Deckenplatten abgenommen, weil es da durchgeregnet hat. Das hat dann leider mehr gestaubt als erwartet. Insgesamt aber nur eine knappe Stunde. Am Abend bekam ich dann auch Husten und in der Nacht dann Schmerzen in den Bronchien. Es war als würde ich kalte Luft oder Menthol inhalieren.

Die Tage darauf wurde es nicht besser. Der Husten ging dann weg, aber es kamen Schmerzen hinter dem Brustbein und zwischen den Schulterblättern dazu. Ich hatte das Gefühl als würde irgend ein Fremdkörper in der Luftröhre stecken und dazu ein starkes Kältegefühl auf den Bronchien. Die Schmerzen konnte ich teilweise nur mit Wärmflasche ertragen.

In den Wochen danach kamen dann auch noch Schmerzen/Stechen im gesamten Brustbereich dazu auch an den Seiten un zwischen den Rippen.

Ich war jetzt schon mehrmals beim Lungenfacharzt, auch bei einem Professor, aber mir konnte keiner weiterhelfen.

Gastroskopie, Thoraxröntgen, Provokationstest alles negativ. Man hat nur eine kleine Überblähung und eine leicht grenzwertige Hyperreagibilität festgestellt.

An Medikamenten habe ich bereit Kortison Spray( Budes und Ventolair 0.2mg), Omeprazol 20mg und Salbutamol probiert. Hat mir alles nicht geholfen.

Die Schmerzen sind jetzt seit einem Jahr vorhanden und besonders das Kältegefühl und die Kälteempfindlichkeit der Bronchien sind stark präsent. Zwischendurch habe ich auch so ein Übelkeitsgefühl das aber aus der Lunge zu kommen scheint. Es sitzt dann wie ein Kloß unter dem Kehlkopf. Zwischendurch dann auch mal leichten Husten und ein pfeifendes Atemgeräusch.

Die Ärzte meinen, dass die kurze Staubbelastung nicht die Ursache sein kann. Für mich ist der Zusammenhang aber eindeutig. Ich hatte zunächst auch an Asbest gedacht, weil da auch Eternitplatten auf der Garage sind. Zum einen sind die ja noch ganz und außer dem soll man, nach Aussage der Ärzte, Asbest auch nicht sofort merken.

Ich mache mir jetzt wirklich große Sorgen, dass meine Lunge eine dauerhaften Schaden genommen hat

Hat irgendwer noch eine Idee wie man das kurieren kann?

Vielen Dank

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Asthma - Wie geht's weiter?

Hallo Ihr Lieben,

mein Name ist Bina, 29 Jahre und komme aus dem Ruhrgebiet. Ursprünglich komme jedoch vom Niederrhein.

Von Geburt an begleitet mich ein Asthma bronchiale, wurde viele Jahre mit Kortison behandelt und war die letzten 10 Jahre Beschwerde- und Medikamentenfrei.

Seit Mittwoch liege ich mit einem Status Asthmatikus im Krankenhaus. Ich hatte Luftnot und meine LUFU war nicht so gut, eine Kortisoninfusion beim Hausarzt hat nicht angeschlagen und daraufhin hat mich der Doc eingewiesen.

Nun liege ich hier, bekomme 1mal täglich ein Kortisonspray, einen Bronchienerweiterer und muss 3 mal täglich inhalieren.

Meine Beschwerden werden leider überhaupt nicht besser. Meine Lungenfunktion am Donnerstag war mehr als schlecht. Ich pfeife beim ausatmen aus dem letzten Loch. Alle anderen Werte waren gut. Keine Entzündung, Blutwerte top, Röntgen o.B.

Ich bin ratlos. Die Ärtze haben sich noch nicht ausgesprochen. Ich möchte eigentlich morgen nach Hause.

Bin echt verzweifelt.

Update:

Liege immer noch im Krankenhaus.

Behandlung mit Kortison i.v. (Predni150mg) leider ohne Erfolg. Wurde heute wieder abgesetzt. Inhalation auch abgesetzt. Komischerweise sind die Entzündungswerte leicht gestiegen.

Medikamtentös bin ich nun bei Budesonid und Floradil.

Wenn morgen immer noch keine Besserung ist dann Antibiotika.

Ich komme mir langsam echt bekloppt vor das es nicht besser wird. Die wollen mich vielleicht morgen oder Samstag entlassen. Liege noch am Sauerstoff, das Herz-Echo ist auch noch nicht gelaufen.

Seit eben bemerke ich einen zähen Schleim. Ist das ein gutes Zeichen? ?

Ich kann doch morgen bei der Visite nicht schon wieder sagen das es nicht besser ist...

Hiiiiiiilfeeeeeee

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Kiffen gegen Lungenkrankheit?

Guten Tag, kurz vorweg, ich bin seit einigen Jahren chron. schmerzkrank und nehme dagegen starke Schmerzmittel. Nun war ich diese Woche bei einem Bekannten, der des öfteren Cannabis raucht. Zwar habe ich in meinen jungen Jahren das auch ab und an mal gemacht, aber bin seit gut 10 Jahren abstinent, was das Kiffen betrifft. Jedenfalls hat man sich nach langer Zeit mal wieder getroffen und ich erzählte u.a. natürlich auch von meinem Leiden was ich hab und es entwickelte sich das Gespräch dahingehend, ob ich nicht mal versuchen sollte, ob Cannabis nicht die bessere Wahl wäre, als die täglichen Schmerzmittel und so ist es dann auch gekommen, das ich mitrauchte. Das Ergebnis war zuerst mal nicht, wie erhofft, kurzum, ich erlebte einen Horrortrip mit Herzrasen, Panikzustände und Angstattacken, über mehrere Stunden hinweg, so das für mich feststeht, ich lasse künftig die Finger davon. Doch da fiel mir noch eine ganz andere Sache auf, was diese paar Züge letztendlich noch bewirkt hatten, und zwar kann ich seitdem wieder Luft holen, wie ein Neugeborener, meine Lungenkapazität fasst gefühlt mindestens das Doppelte Luftvolumen, meine Bronchien sind frei, kein röcheln oder pfeifen mehr, der pure Wahnsinn! Ich nahm das all die Zeit als gegeben hin und dachte mir nicht viel dabei, aber rückblickend versteh ich nun, das mit einer Lunge irgendwas ganz und gar nicht stimmt. Ich werde daher auch demnächst mal zum Hausarzt gehen und mir eine Überweisung für einen Lungenspezialisten holen, auch wenn ich schon wieder Angst vor einer schlimmen Diagnose habe...Kurz um, meine Frage lautet, könnte ich tatsächlich eine Lungenkrankheit haben, gegen die ich sogar Kiffen muss, denn ich denke, das meine Bronchien nicht immer so schön frei bleiben werden (das wäre für mich jedoch Horror, weil ich wie gesagt THC nicht mehr vertrage, also ich will ganz und gar nicht Kiffen, nur das das klar ist). Danke

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Lange Beschwerden, oft husten und manchmal Kurzatmigkeit…

Ich habe schon lange (4 Monate?) leichte Beschwerden. Immer mal wieder husten, bei Anstrengung bin ich manchmal kurzatmig. Die Beschwerden sind aber nicht stark, darum war ich noch nicht beim Arzt. Woher können die Beschwerden kommen?

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Seit ca. 2 Monaten gelegentlich leichte Schmerzen im Bereich der Bronchien. Was kann es sein?

Hallo, die Vorgeschichte: 2011 wurde bei mir erstmals eine Allergie gegen Gräser, Pollen, Beifuß festgestellt. In den nächsten Jahren hatte ich dann mal mehr, mal weniger Probleme mit Heuschnupfen und tränenden Augen im Frühling und Sommer. Im Jahr 2014 diagnostizierte der Pneumologe dann auch noch eine leichtgradige, chronische Bronchitis. Nun habe ich seit ca. Mitte Mai 2017 gelegentlich leichte Schmerzen, eher linksseitig, vermutlich im Bereich der Bronchien bemerkt. Ob es mit der Allergie zusammenhängt, weiß ich natürlich nicht. Der Hausarzt überwies mich zum Lungenfacharzt (und Allergologen). Der dortige Termin verlief vor einigen Tagen sehr merkwürdig: der Arzt wäre im Urlaub und eine Fachassistentin würde Ihn vertreten. Diese interessierte sich überhaupt nicht für meinen Allergiepass. Sie ließ einen Lungenfunktionstest und eine Röntgenaufnahme der Lunge durchführen. Beides wäre in Ordnung gewesen und damit wurde ich dann wieder wegschickt. Wegen der gelegentlichen, leichten Schmerzen im oberen Bereich des Brustkorbs sollte ich einen Kardiologen oder einen Orthopäden aufsuchen?! Jetzt bin ich ratlos: sollte ich den Hausarzt fragen, einen anderen Lungenfacharzt/Allergologen aufsuchen, mich über diese Facharzt-Praxis beschweren? Oder was wäre sinnvoll und angebracht? Hat jemand einen Tipp? Danke im Voraus!

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