Heftiges brennendes Gefühl in der Brust nach heftiger Aufregung.

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Es könnte durchaus ein Angina pectoris Anfall gewesen sein. Leidest Du unter Bluthochdruck? Lass Dein Herz unbedingt untersuchen!

Augenflimmern könnte von niedrigem Blutdruck und Kreislaufstörungen kommen. Bei Erkältung schon möglich. Am besten mal eine kräftige Hühnerbrühe oder ähnliches trinken, regt den Kreislauf an. (zur Not tuts auch ein Brühwürfel oder eine Maggisuppe!)
Brennen in der Brust bei Aufregung könnte evtl. auch vom Magen kommen. Vielleicht eine Gastritis oder ein nervöses Magengeschwür. Manchmal auch nur zu viel Magensäure, die in die Speiseröhre steigt und so brennen kann, daß man Herzprobleme befürchtet. So oder so, in jedem Fall vom Arzt abklären lassen!!!

Schatten auf der Lunge wird größer, aber kein Tumor feststellbar ?

Hallo, es geht um eine Patientin, 78 Jahre, COPD Gold II. Vor ca. 20 Jahren wurde eine Niere wegen Krebsverdacht entfernt, vor ca. 1 Jahr eine neue Herzklappe eingesetzt. Ein Schlaganfall war vor ca. 5 Jahren.

Nun wurde im Okt. 2011 auch noch festgestellt: "Im CT des Thorax fiel eine Raumforderung der rechten Lunge, die hochgradig malignomsuspekt wirkte, auf. Sie liegt pleuranah hinter der rechten Scapula (= Schulterknochen). Hochgradiger Verdacht auf Lungenkarzinom des rechten Lungenoberlappens. Bisher keine wegweisende Histologie. Die Punktion der peripher gelegenen Raumforderung erbrachte in der Histologie keinen wegweisenden Befund. In den übrigen Staginguntersuchungen fanden wird wir keinen Hinweis für eine Fernmetastasierung. CT-Thorax: Hochgradig malignomsuspekte Läsion im rechten Oberlappen angrenzend an eine zystische Struktur ... Pathologie: bei klinisch vermutetem peripherem Bronchialkarzinom hier kein Malignität ... Tumormarker: CEA, NSE, CYFRA,SCC oberhalb des Normwertes ..."

Kontrolluntersuchung im Feb. 2012: " Aktuelle Histologie (Untersuchung des Gewebes) ohne Hinweis auf Malignität ... CT-Thorax: bei Größenprogredienz (= größer geworden) des Lungenrundherdes im rechten Lungenoberlappen ist von einem malignen (bösartigem) Tumor auszugehen. Diese erreicht jetzt die viszerale Pleura (Lungenfell) auf einer Kontaktfläche von 2-3cm. Am ehesten T2 N2 MX(0). Bronchoskopie: kein direktes/indirektes Tumorwachstum. Bei klinischerseits vermutetem peripherem Bronchialkarzinom kommt Tumorgewebe hier nicht zur Darstellung...Im Vergleich zu einer Vorszintigrafie vom 28.10.11 ergibt sich eine nahezu unveränderte Befundkonstellation, weiterhin ohne Hinweis für eine ossäre Filialisierung... "

Kontrolluntersuchung im August 2012: "Histologie ohne Nachweis von Tumorzellen.…Befunde: Biopsie (Gewebe-Entnahme) des Lungenrundherdes: kein Malignom (Tumor) nachweisbar, dennoch CT-Morphologisch weiterhin Va (Verdacht auf) BC (Bronchial-Carcinom)..."

Wenn ich als medizinischer Laie das richtig verstanden habe: seit fast 1 Jahr zeigen CT´s einen Schatten auf der Lunge, woraus die Fachärzte auf ein Bronchial-Carcinom schließen. Alle anderen Untersuchungen (Biopsie, Szintigramm u. a.) bestätigen diesen Verdacht aber bisher (zum Glück) nicht. Frage: wie ist das zu erklären? Kann dieser Schatten/Raumforderung doch etwas Harmloses sein?

Für hilfreiche Antworten: danke im Voraus!

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Schmerzen im Brustkorb seit einem Jahr

Hallo,

ich habe vor einem Jahr in unserer Garage ein paar Deckenplatten abgenommen, weil es da durchgeregnet hat. Das hat dann leider mehr gestaubt als erwartet. Insgesamt aber nur eine knappe Stunde. Am Abend bekam ich dann auch Husten und in der Nacht dann Schmerzen in den Bronchien. Es war als würde ich kalte Luft oder Menthol inhalieren.

Die Tage darauf wurde es nicht besser. Der Husten ging dann weg, aber es kamen Schmerzen hinter dem Brustbein und zwischen den Schulterblättern dazu. Ich hatte das Gefühl als würde irgend ein Fremdkörper in der Luftröhre stecken und dazu ein starkes Kältegefühl auf den Bronchien. Die Schmerzen konnte ich teilweise nur mit Wärmflasche ertragen.

In den Wochen danach kamen dann auch noch Schmerzen/Stechen im gesamten Brustbereich dazu auch an den Seiten un zwischen den Rippen.

Ich war jetzt schon mehrmals beim Lungenfacharzt, auch bei einem Professor, aber mir konnte keiner weiterhelfen.

Gastroskopie, Thoraxröntgen, Provokationstest alles negativ. Man hat nur eine kleine Überblähung und eine leicht grenzwertige Hyperreagibilität festgestellt.

An Medikamenten habe ich bereit Kortison Spray( Budes und Ventolair 0.2mg), Omeprazol 20mg und Salbutamol probiert. Hat mir alles nicht geholfen.

Die Schmerzen sind jetzt seit einem Jahr vorhanden und besonders das Kältegefühl und die Kälteempfindlichkeit der Bronchien sind stark präsent. Zwischendurch habe ich auch so ein Übelkeitsgefühl das aber aus der Lunge zu kommen scheint. Es sitzt dann wie ein Kloß unter dem Kehlkopf. Zwischendurch dann auch mal leichten Husten und ein pfeifendes Atemgeräusch.

Die Ärzte meinen, dass die kurze Staubbelastung nicht die Ursache sein kann. Für mich ist der Zusammenhang aber eindeutig. Ich hatte zunächst auch an Asbest gedacht, weil da auch Eternitplatten auf der Garage sind. Zum einen sind die ja noch ganz und außer dem soll man, nach Aussage der Ärzte, Asbest auch nicht sofort merken.

Ich mache mir jetzt wirklich große Sorgen, dass meine Lunge eine dauerhaften Schaden genommen hat

Hat irgendwer noch eine Idee wie man das kurieren kann?

Vielen Dank

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Welche Krankheit steckt dahinter??

Hallo

Ich hoffe es ist jemand unter euch, der mir vielleicht weiter helfen kann, da meine Ärztin irgendwie nicht geeignet ist.

Ich 20 w, habe seit ca. 3 Jahren Husten. Seit einem Jahr allerdings bin ich jeden Morgen richtig "verkühlt", total erschöpft und mache beim Atmen Pfeif bzw Rasselgeräusche. Im Laufe einer halben bis Stunde verbessert es sich und ich huste ganz "normal" weiter über den Tag hinweg(habe das immer als Raucherhusten abgetan).Immer öfter muss ich so stark husten das ich einen Brechreiz bekomme und mich übergebe :-/

Dazu kommt das ich selbst bei 5 Stiegen schon ausser Atem bin. Was auch an meinen 25 Kilo Übergewicht oder an ca. 1 Schachtel Zigaretten pro Tag liegen könnte ... Seit ein paar Monaten hab ich auch ab und zu Schwindel "Anfälle" Wenn ich schnell aufstehe oder mich runter bücke um etwas aufzuheben,dreht sich momentan alles und ich habe das Gefühl zu kippen.. Was ich Gott sei Dank nicht tue..!

Weitere Symptome : Oft Verkühlungen,manchmal Kopfschmerzen, manchmal Atemnot kurz vor dem Einschlafen,selten Rippenfellentzündung,Bronchitis, Oft Atemnot bzw. Druck beim Brustkorb..schlechtes Einschlafen,oft Gelenks und Rückenschmerzen.

Ich gehe in den nächsten 2 Wochen zum Lungenfacharzt und lasse (von meiner Ärztin nach genannten Symptomen verschrieben) einen Lungenfunktionstest machen. Allerdings ist das laut ihrere Meinung,nichts wogegen man allzuviel machen kann.

Auf mich wirkte das einfach herablassend bzw. Abtuend. Ich bin erst in ca 8 Tagen wieder Versichert bzw ist meine E-card wieder aktiv,drum kann ich momentan keinen anderen Arzt aufsuchen.

Hoffentlich kann jemand mit diesem WirWar etwas Anfangen und kann mir etwas weiter helfen.

Danke schonmal :-)

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Fester fadenartiger Schleim , teilweise auch Kugeln. Bitte um Hilfe.

Hallo,

ich habe seit geraumer Zeit diverse Probleme im Rachenbereich / Bronchien. ( Schluckbeschwerden, Zungenbrennen,viel Schleim, Atembeschwerden usw. )

Mir ist aufgefallen das ich immer recht merkwürdigen Schleim ausspucke. Daher habe ich einmal ein Bild von diesem beigefügt und hoffe mir kann einer sagen, worum es sich dabei handelt?

Zum Bild.

Rechts sieht man einen richtigen Faden. Ich bin mir nicht sicher ob der aus den Bronchien kommt oder aus dem Rachenraum. Der kam z.B. in einen Stück heraus.

Diese Formen sind auch immer fester Bestandteil im normalen Schleim den ich ausspucke. Nur das die dann nicht so lang sind. Sondern eher Kugelartig ) Man muss auch sehr genau hinsehen, um die zu erkennen.

Kann mir einer sagen was das zur Hölle ist? Gibt es da einen Fachausdruck für? Oder ist das normal?

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