Heftiges brennendes Gefühl in der Brust nach heftiger Aufregung.

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Es könnte durchaus ein Angina pectoris Anfall gewesen sein. Leidest Du unter Bluthochdruck? Lass Dein Herz unbedingt untersuchen!

Augenflimmern könnte von niedrigem Blutdruck und Kreislaufstörungen kommen. Bei Erkältung schon möglich. Am besten mal eine kräftige Hühnerbrühe oder ähnliches trinken, regt den Kreislauf an. (zur Not tuts auch ein Brühwürfel oder eine Maggisuppe!)
Brennen in der Brust bei Aufregung könnte evtl. auch vom Magen kommen. Vielleicht eine Gastritis oder ein nervöses Magengeschwür. Manchmal auch nur zu viel Magensäure, die in die Speiseröhre steigt und so brennen kann, daß man Herzprobleme befürchtet. So oder so, in jedem Fall vom Arzt abklären lassen!!!

Wie merkt man das ein Antibiotikum nicht wirkt?

Hallo! :)

Ich bin seit Mittwoch krank. Angefangen mit Halsschmerzen und Fieber bis 38,9°C. Am Donnerstag ging ich gleich zum Hausarzt und bekam Amoxicillin 1000mg/ 2 tbl. pro Tag verschrieben da mein CRP bei 45 lag. Das AB vertrag ich gut nur hab ich das Gefühl das nichts weiter geht. Ich habe nach wie vor Halsschmerzen, zwar nicht mehr so schlimm aber noch da, Schnupfen und seit gestern hat der Husten auch richtig angefangen. Das Fieber ist das einzige was komplett weg ist. Ich habe am Dienstag einen Kontrolltermin und weiß jetzt nicht ob ich nicht morgen schon hingehen sollte. Kann sein das das AB nicht wirkt? Oder das das einfach dauert bis so eine Bronchitis/Nebenhöhlenentzündung weg geht? Oder das es sowieso viral bedingt war?

Ich mache mir nur Sorgen dass diese Infektion nicht irgendwie weiterwandernt in die Lunge und ich dann eine Lungenentzündung bekomme.

Bitte um Rat.

LG

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Kiffen gegen Lungenkrankheit?

Guten Tag, kurz vorweg, ich bin seit einigen Jahren chron. schmerzkrank und nehme dagegen starke Schmerzmittel. Nun war ich diese Woche bei einem Bekannten, der des öfteren Cannabis raucht. Zwar habe ich in meinen jungen Jahren das auch ab und an mal gemacht, aber bin seit gut 10 Jahren abstinent, was das Kiffen betrifft. Jedenfalls hat man sich nach langer Zeit mal wieder getroffen und ich erzählte u.a. natürlich auch von meinem Leiden was ich hab und es entwickelte sich das Gespräch dahingehend, ob ich nicht mal versuchen sollte, ob Cannabis nicht die bessere Wahl wäre, als die täglichen Schmerzmittel und so ist es dann auch gekommen, das ich mitrauchte. Das Ergebnis war zuerst mal nicht, wie erhofft, kurzum, ich erlebte einen Horrortrip mit Herzrasen, Panikzustände und Angstattacken, über mehrere Stunden hinweg, so das für mich feststeht, ich lasse künftig die Finger davon. Doch da fiel mir noch eine ganz andere Sache auf, was diese paar Züge letztendlich noch bewirkt hatten, und zwar kann ich seitdem wieder Luft holen, wie ein Neugeborener, meine Lungenkapazität fasst gefühlt mindestens das Doppelte Luftvolumen, meine Bronchien sind frei, kein röcheln oder pfeifen mehr, der pure Wahnsinn! Ich nahm das all die Zeit als gegeben hin und dachte mir nicht viel dabei, aber rückblickend versteh ich nun, das mit einer Lunge irgendwas ganz und gar nicht stimmt. Ich werde daher auch demnächst mal zum Hausarzt gehen und mir eine Überweisung für einen Lungenspezialisten holen, auch wenn ich schon wieder Angst vor einer schlimmen Diagnose habe...Kurz um, meine Frage lautet, könnte ich tatsächlich eine Lungenkrankheit haben, gegen die ich sogar Kiffen muss, denn ich denke, das meine Bronchien nicht immer so schön frei bleiben werden (das wäre für mich jedoch Horror, weil ich wie gesagt THC nicht mehr vertrage, also ich will ganz und gar nicht Kiffen, nur das das klar ist). Danke

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Seit ca. 2 Monaten gelegentlich leichte Schmerzen im Bereich der Bronchien. Was kann es sein?

Hallo, die Vorgeschichte: 2011 wurde bei mir erstmals eine Allergie gegen Gräser, Pollen, Beifuß festgestellt. In den nächsten Jahren hatte ich dann mal mehr, mal weniger Probleme mit Heuschnupfen und tränenden Augen im Frühling und Sommer. Im Jahr 2014 diagnostizierte der Pneumologe dann auch noch eine leichtgradige, chronische Bronchitis. Nun habe ich seit ca. Mitte Mai 2017 gelegentlich leichte Schmerzen, eher linksseitig, vermutlich im Bereich der Bronchien bemerkt. Ob es mit der Allergie zusammenhängt, weiß ich natürlich nicht. Der Hausarzt überwies mich zum Lungenfacharzt (und Allergologen). Der dortige Termin verlief vor einigen Tagen sehr merkwürdig: der Arzt wäre im Urlaub und eine Fachassistentin würde Ihn vertreten. Diese interessierte sich überhaupt nicht für meinen Allergiepass. Sie ließ einen Lungenfunktionstest und eine Röntgenaufnahme der Lunge durchführen. Beides wäre in Ordnung gewesen und damit wurde ich dann wieder wegschickt. Wegen der gelegentlichen, leichten Schmerzen im oberen Bereich des Brustkorbs sollte ich einen Kardiologen oder einen Orthopäden aufsuchen?! Jetzt bin ich ratlos: sollte ich den Hausarzt fragen, einen anderen Lungenfacharzt/Allergologen aufsuchen, mich über diese Facharzt-Praxis beschweren? Oder was wäre sinnvoll und angebracht? Hat jemand einen Tipp? Danke im Voraus!

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Rasseln beim Husten/Atmen?

Habe seit wenigen Tagen Husten. Der ist ziemlich trocken, teils heftig, führt ab und zu zum Würgereiz (geht bei mir echt schnell, auch zum Beispiel beim Zähneputzen oder Tabletten schlucken) und wenn es doll ist, auch zu Kopfschmerzen.

Jetzt kam ab und zu so ein Keuchen hinzu und eine Art Rasseln/Rumoren....(mir fehlt der richtige Begriff) beim Husten/Atmen, welches sich in der Brustgegend befindet.

Kein Fieber. Kein Auswurf. Nichts weiter.

Was kann ich tun? Was ist das?

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Was tun gegen sensible Lunge?

Ich hab mal eine Frage und hoffe, mir kann jemand helfen.

Ich habe eigentlich gar keine Allergien, auch kein Asthma und auch mein Lungenfunktionstest ist ok. Ich rauche nicht.

Aber seit zirka einem halben Jahr, habe ich ab und zu so ein Kitzeln in der Lunge. Wenn ich mich dann sehr anstrenge und richtig "fest" huste, klingt es wie ein Keuchhusten, so richtig von "tief" unten. Es kitzelt mich dann in den ganzen Atemwegen, also auch im Rücken, Brustkorb, Luftröhre. Es ist aber kein Reizhusten und auch beim Schlafen habe ich kein Problem. Ich bin auch anfällig für Bronchitis.

Ich mache sehr viel Sport und lebe gesund, rauche nicht.

Ich denke, meine Bronchien oder Lunge sind einfach ein bisschen "übersensibel". Ich wollte mal fragen, was man eventuell dagegen machen kann oder verhindern, dass das mal schlimmer wird?

Inhalation? Mit was? Tabletten? Sprays? Was ist mit Paracodin Tropfen?

Dake

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Was für eine Erkrankung könnte es sein? Raucherlunge oder doch Allergie?

Hallo zusammen,

vor knapp 6 Monaten ging es los. Ich hatte einen ständigen Hustenreiz und langsam auch schleimigen gelben Auswurf. Ich bin dann direkt Ende April zum Doc - dieser hat mich dann mit einer "Bronchitis" (war an einem Freitag) ins Wochenende geschickt und mir für 3 Tage Antibiotika gegeben.

Ich muss dazu sagen- ich bin Raucher seit ich 17 bin, also seit nunmehr 14 Jahren.

Irgendwie hab ich mich auch besser gefühlt, aber Ende Mai war das gleiche gerade wieder. Bin dann zu meinem Hausarzt (der letzte Arzt war ein Doc in der Stadt wo ich arbeite). Der hat eine ähnliche Diagnoste gestellt und mir "Schleimlöser" verschrieben. Mit dem Rauchen hatte ich mir vorgenommen aufzuhören- dazu aber mehr. Irgendwie wurde es nicht besser, so dass ich Ende Juni wieder hin bin. Ich wurde dann zum Röntgen geschickt mit dem Befund "alles in Ordnung" und Rauchen einstellen. (hab ich auch getan). Im August hatte ich dann Urlaub und die Beschwerden kamen erneut (leider hab ich inzwischen wieder ca. 10 Zigaretten im Urlaub geraucht). Ich bin daraufhin zu einem Lungenfacharzt- der mich wieder röntge und meinte es sei eine chronische Bronchitis und hat mir ein Kortisonspray verschrieben. Nach vier Wochen regelmäßiger Einnahme war es leer - keine Besserung in Sicht und so bin ich mit dem Arztbrief des Lungenarztes zurück zum Hausarzt. Als der ein Bild des Auswurfs sah (der tief gelb eitrig ist) hat er mir nochmal Antibiotika für 20 tage verschrieben. Nun sind bereits 11 Tage rum und nach dem Inhalieren mit einem Pariboy (selber gekauft) habe ich immer noch gelben eitrigen Auswurf (keinen weißlichen!).

Ich fühle mich langsam ratlos! War jetzt 5 Mal bei nem Doc (null Tage krankgeschrieben was ok ist!) aber die Beschwerden werden nicht besser.

Hat jemand eine Ahnung was es noch sein könnte? Ich hatte übrigens davor Schimmel in der Wohnung (hinter einem Poster in meinem Schlafzimmer) was aber 1/2 Jahr vor Beginn der Syntome war.

Eine Ergänzung habe ich noch....Fühle mich ständig müde! Am Wochenende keine Seltenheit, dass ich um 22 Uhr ins Bett gehe und am nächsten Tag um 13 Uhr (also 15h) aufstehe. Unter der Woche versuche ich es auf 8h (23-7) zu begrenzen.

Aber diese ständige Abgeschlagenheit ist echt auch seltsam!

Bitte um Hilfe! DANKE!

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