Heftige Rückenschmerzen - was würdet ihr empfehlen?

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4 Antworten

Ich habe eine solche Operation vor 5 Jahren gehabt.

Grund für eine solche Operation sollte immer eine ausgeprägte Spinalkanalstenose sein ( dargestellt durch eine MRT-Untersuchung ) und die dadurch ausgelösten erheblichen Beschwerden, die durch keinerlei konservative Maßnahmen ( Physiotherapie, Computer gesteuerte Injektionen usw. ) gelindert werden konnten.

Das darf , wie Du schreibst, niemals nur eine Annahme der Ärzte sein !!!!

Genaueres gerne über ein FA !!

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Ich kenne diese Art der Erkrankung nicht. 

Dennoch würde ich mir alle zugängigen Röntgenbilder schnappen und einen alternativen Chiropraktiker, oder Osteopathen, oder einen Dorn Breuss Therapeuten, aufsuchen um seine/ihre Meinung  zu erfragen.

Unsere Medizin ist mit dem Messer oft schnell dabei. Klar, da kann man ja wohl auch am meisten verdienen. .

http://www.schoen-kliniken.de/ptp/medizin/ruecken/verschleiss/spinalkanalstenose/

Jemand der sich um seine Gesundheit kümmert sollte immer besonders hellhörig werden, wenn es um Operationen geht  -  besonders an der Wirbelsäule. 

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OP ist sicherlich unnötig. Man kann sehr viel mit körperlichen Übungen wieder herrichten, ich weiß ja jetzt nicht, wieviel du in der Richtung schon gemacht hast ...

Auch alternative Therapeuten wie Chiropraktiker, Osteopathen würde ich erst einmal bevorzugen

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Kommentar von Tigerkater
07.07.2017, 17:41

" OP ist sicherlich unnötig. " Ich bin sicher, dass kannst Du aus der Entfernung nicht beurteilen !!!

Bei einer ausgeprägten Spinalkanalstenose bist Du glücklich, wenn Du schmerzarm im Bett oder im Rollstuhl sitzt. An " viel körperliche Übungen " ist überhaupt nicht zu denken !!

Man sollte über medizinische Sachverhalte nicht urteilen, wenn der Sachverstand fehlt !

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Bitte lies meine ausführliche Antwort an Paul34, Dir würde ich ähnlich schreiben:

Rückenschmerzen, was kann man raten?
https://www.gesundheitsfrage.net/frage/rueckenschmerzen-was-kann-man-raten?foundIn=expert-mail

Bezüglich der Diagnose ist es ratsam, sich eine zweit- oder gar eine Drittmeinung einzuholen (also sich von anderen Orthopäden untersuchen zu lassen). - Dabei muss man aber auch immer daran denken, dass aus verschiedensten Gründen allzu oft operiert wird.

Weil ich selbst und auch Freunde beste Erfahrungen mit "meiner" erfahrenen und offenbar sehr talenterten Osteopathin gemacht haben, rate ich auf jeden Fall, sich osteopathisch behandeln zu lassen. Wenn die Behandlung anschlägt, ist dies bereits nach einer bis drei Behandlungen deutlich zu spüren.

Ich wünsche Dir das allerbeste, und dass auch bei Dir schon bald von Operation keine Rede mehr ist.

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