Heftige "Erkältungsanfälle" für nur ein paar Stunden - kennt das jemand?

4 Antworten

Eine Erkältung, die nur 4 Stunden dauert, gibt es nicht. Hört sich nach einer Allergie bzw. nach allergischem Schnupfen/Asthma an, zB Hausstaub. Ich selbst leide unter dem selben Problem und habe aktuell versuchsweiße Montelukast 10 mg verschrieben bekommen. Bisher scheint es ganz gut anzuschlagen, denn alle Symptome sind verschwunden. Zuerst solltest du jedoch einen Allergietest machen.

Schon mal auf Allergie getestet worden ?

Das ist es nicht, aber danke.

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Hast Du mal geprüft, ob das eine Reaktion auf Milchprodukte sein kann? Vielleicht Eis oder Milchkaffee?

Notiere doch mal jeweils, was Du am Tag vorher ungewöhnliches zu Dir genommen hast; vielleicht kommst Du da auf eine Idee.

Erdnüsse wirken auch oft merkwürdig.

Ab wann gilt eine Regelblutung als unnormal?

Hallo. Seit einigen Tagen ist eine Freundin von mir sehr blass. Ich habe sie darauf angesprochen und sie erzählte mir,dass sie seit fast einem Monat schon ihre Tage hat. Die Blutung war die ersten 20 Tage ziemlich schwach, doch seit 5-6 Tagen kriegt sie immer wieder heftige Bauchkrämpfe. Wenn das passiert,kommen kurze Zeit später extrem dicke Schleimhautklümpchen & Gewebestückchen (Sie meinte,es fühlt sich an wie richtiges Fleisch und sieht auch so aus) aus ihr raus.Sie muss wirklich pressen. Die Schmerzen sind teilweise so stark,dass sie schon brechen musste, während sie die Krämpfe hatte.Sobald diese Klumpen dann aber ausgetreten sind,gehts ihr auch schlagartig besser.Nach 1-2 Stunden geht das Ganze dann aber wieder von vorne los. Sie meinte,dass das sicher völlig normal ist,doch ich kann mir das nicht vorstellen.Sie ist extrem blass (fast grünlich im Gesicht),todmüde und musste sich heute,als ich sie nach Hause gebracht habe (ca. 200 m Strecke) min. 5 mal einfach auf die Erde setzen,da ihre Beine wie Gummi waren und ihr so schlecht war. Ich meinte zu ihr,dass sie zum Arzt gehen soll,doch sie schiebt alles darauf,dass sie vlt. krank wird oder einfach zu wenig getrunken hat.Ich glaube das Ganze ist ihr extrem peinlich.Vielleicht möchte sie nicht zum Frauenarzt (sie ist 16 und war noch nie),oder sie hat Angst vor einer schlimmen Anämie.Doch es kann doch nicht normal sein so lange seine Regelblutung zu haben..und dann auch noch mit diesen Begleitsymptomen wie z.B gewebeartige Ausscheidungen,Erbrechen und diesem extrem blassen Aussehen, oder täusche ich mich?

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Angst um meine Rest-Gesundheit

Hallo zusammen,

ich stehe an einem Punkt in meinem Leben, wo ich nicht genau weiß, ob ich richtig handel. Ich bin 2003, mit 36 Jahren, an Brustkrebs erkrankt. Hier habe ich das volle Programm mitgenommen. OP, Chemo, Strahlentherapie, Hormontherapie sowie Zoladex. Da der Krebs in meiner Familie sehr gehäuft auftritt, wurde ich mit einer 80% Rückfallquote eingestuft und mir wurden profilaktisch die Gebärmutter und die Eierstöcke entnommen. Bis jetzt ist Ruhe von der Seite und darüber bin ich sehr sehr dankbar. Sehr kurz nach der Krebsgeschichte 2004/2005 bin ich an Sarkoidose Stadium II erkrankt. Während der ganzen Hormontherapie von der Krebsgeschichte musste ich gleichzeitig eine Langzeitkortison-Therapie hinter mich bringen. Ich hatte damals ein wenig meine Arbeitsstunden reduziert und ich kam so weit gut über die Runden. Seit Anfang dieses Jahres habe ich massive Probleme. Die Sarkoidose ist wieder am Arbeiten und mir geht es nicht gut. Seit April nehme ich Ibuprofen 800 mg am Tag, damit ich die Gelenkschmerzen aushalte. Mein Husten ist recht heftig. Aber was am schlimmsten ist, das ich ständig diese bleiernde Müdikeit habe. Immer arbeite ich ein paar Woche und dann falle ich wieder ein paar Wochen aus. Es steht auch noch aus, ob die Augen auch von der Sarkoidose befallen sind. Wenn das Wochenende kommt habe ich immer heftige Mirgäne. Ich merke also, das ich dermaßen mit meinem Alltag überfordert bin. Meint ihr, ich könnte die Teilerwerbsminderungrente beantragen? Ich kann es mir finanzell nicht noch mehr leisten freiwillig mit meinen Stunden runter zu gehen. Ich lebe alleine und somit mache ich mir auch meinen Kopf über meine Zukunft. Ganz zu schweigen über die Angst bei einer Krebsgeschichte. Mein Arbeitgeber hat mich auch schon gefragt, was mit mir los ist und wie es weiter gehen wird mit mir. Ich habe diesen Job schon 25 Jahre und würde ihn auch gerne behalten. Was soll ich tun? Weiter machen und warten bis ich umfalle? Meine Ärzte sprechen nie das Thema Teilerwerbsminderungsrente an.

Könnt ihr mir Tipps geben?

LG Birgit

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Angst vor gehirntumor (16 jahre)

Mein Problem: Ich bin 16 jahre alt und in meiner familie ist jmd. An Krebs erkrankt und seitdem mache ich mir gedanken um meine gesundheit. Von Lungenkrebs, über Herzsueffizienz und Herinfarkt war alles dabei, ja 2013 war nicht einfach für mich. Aber nun zum jetzigen „Problem“. Ich habe vor ca. 2 monaten eine beule an meinem hinterkopf bemerkt und habe mir gedanken wegen tumor usw. gemacht, könnte ja sein... Danach kamen noch leichte kopfschmerzen dazu.... diese sind aber jetzt schon weg. Ich habe außerdem vor de, Einschlafen manchmal immer so ein zusamzucken, welches mir angst gemacht hat. Auch zucken meine Mundwinkel und mein augenlieder zucken auch manchmal... Ein kribbeln bei ruhe habe ich manchmal in den füßen..... Vor 2 tagen hatte ich in der nacht eine art Panikattacke oder so, ich konnte die decke nicht spüren, als ich sie an meinen kopf gehalten habe.... war bissl komisch, vielleicht habe ich das ja auch nur geträumt. Mir ist auch aufgefallen, dass ich auf einem Auge Kurzsichtig bin, ich kann Dinge, die weit weg sind, mit dem linken auge nur unscharf erkennen.... mit beiden geht es..... Ich habe im internet eine art test für hirntumore gefunden. (Augen zu, Nase berühren, auf zehnspitzen stehen, zunge bewegen, Augen bewegen usw.) Kann ich alles ohne Probleme..... Ich habe auch keine Kopfschmerzen und mir ist auch nicht übel.... Ich bin sportlich und ich bin keinesfalls schlapp oder müde am tag, ich gehe gelegentlich 12 stunden am wochenende zu wettkämpfen.... Ich habe mir schon so viele krankheiten eingeredet, die ich am ende nicht hatte...lege ich diesmal wieder falsch`? Bitte helft mir, ich bin mit meiner Psyce im keller.....

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Immer wieder spontan heftige Schmerzen im Po, Beinkribbeln und wackelige Beine - was kann das sein?

Hallo liebe User, ich bin 21 und habe leider ein Probem. Schon seit ungefähr einem Jahr habe ich immer wieder Schmerzanfälle. Wieso war ich noch nicht beim Arzt ? Der Grund ist leicht zu sagen - Die Anfälle treten immer grundlos und auch in verschieden langen Abständen auf. Manchmal hab ich wochenlang Ruhe. Naiv wie ich bin, denke ich dann meist, dass sich das Problem endlich behoben hat - Pustekuchen.

Eine Situation, die sich wirklich so abgespielt hat - Supermarkt. Ich stehe nur im Gang rum. Plötzlich tut mir das linke Knie weh. Nicht stechend, eher so als ob man Wachstumsschmerzen hat oder den ganzen Tag gelaufen ist. Nach einigen Minuten beginnt such das andere Bein wehzutun. Es ist aushaltbar, aber doch nervig. 15 Minuten später bin ich zuhause und beschließe mich auf meine Couch zu setzen - fühlt sich super an. Nach 5 Minuten möchte ich aufstehen und plötzlich durchzieht ein heftiger Schmerz meinen gesamten unteren Rücken. Arschbacken, Lendenwirbelsäule, Beine - ich versuche zu laufen, doch ich habe kaum Kontrolle über meine Beine. Ich spüre sie und kann sie auch bewegen, aber dennoch fühlt es sich an, als ob mein ganzer Hintern verkrampft ist. Ich laufe unter stechenden Schmerzen hin und her, total verkrampft. Erst wenn ich mich hinsetze wird es wieder besser. Der Popo fühlt sich dann manchmal "taub" an.. Im Form einer Klobrille - wie ein Ring. Dann stehe ich wieder auf nach 15 Minuten und wieder tut es doll weh.. Während dieser Schübe schlafen mir dann auch ab und zu mal die Beine ein, aber ich könnte mich auch täuschen - es kribbelt einfach leicht überall. Das Ganze geht dann wieder weg.. In seltenen Fälle nach Minuten, in anderen erst wenn ich 8 Stunden geschlafen hab und am morgen aufstehe.

Heute hatte ich die andere Form von diesen Anfällen - plötzlich. Stand im Kaufhaus und plötzlich durchzog mich ein stechender Schmerz. Ausgehend vom oberen Teil meiner linken Pobacke (meiner Meinung nach). Ich musste danach noch Auto fahren und das ging, nur laufen ist schwer, da es so weh tut und die Kraft und Kontrolle fehlen. Nun sind einige Stunden vergangen - bin im Bett. Der krampfartige Schmerz beim laufen hat sich etwas gewandelt - es fühlt sich eher wie ein dumpfer Schmerz an - in Kombination mit diesem ollen brennenden Gefühl was man hat, wenn der Fuß eingeschlafen ist und man versucht zu laufen. Ab und zu treten beim laufen dann auch wieder krampfartige Stiche auf, die mich zusammenzucken lassen. Im Liegen geht es - ein durchgängiger leicht dumpfer Schmerz, der mich irgendwie davon abhält still zu liegen. Dazu auch manchmal ein leicht kribbeliges Gefühl - wie zittern. Ich will immer irgendwie die Beine bewegen.

Morgen wird das Ganze mit großer Sicherheit wieder weg sein und vielleicht erst in einigen Tagen oder Wochen wieder auftauchen. Leider weiß ich auch nicht wie man es triggert - egal ob ich laufe, stehe oder sitze.Hat jemand eine Idee was das sein könnte oder hat schon einmal Ähnliches erlebt ? Liebe Grüße.

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Chronische Stirnhöhlenentzündung

Guten Tag,

Ich wurde vor einem Jahr in der Uniklinik an der Nase operiert, da ich unter ständiger Stirnhöhlenentzündungen litt. Die Polypen wurden ausgeräumt, die Nasenscheidewand begradigt und die Nasenmuscheln verkleinert, um einen besseren Abfluss des Sekrets zu gewährleisten.

Die Operation hat meine Lage leider nicht verbessert - ganz im Gegenteil: Ich leide seit dem an einer chronischen Stirnhöhlenentzündung und habe nahezu täglich Kopfweh, Druck auf den Nebenhöhlen, sowie mehrmals im Monat heftige Schmerzen in der Stirn. Es vergeht kein Monat, in dem ich nicht krank bin und ein kleiner Schnupfen setzt sich sofort in den Nebenhöhlen, sowie in der Stirn fest.

Was ich schon alles dagegen unternommen habe:

-Bestimmt 15 verschiedene Antibiotika -Gelomyrtol/Soledum forte usw...(Schulmedizinische Med) -Meersalz/Emsersalz Nasendusche mehrmals täglich -Tägliche Inhalationen(Meersalz,Kamille usw) -Eine Damaufbereitung mittels Symbioflor, Kefir-Pilz usw -Cortisonspray(Beclorhinol aqu. 50mg) -Propolis,Bion3,Selen,Zink usw..(Präparate für das Immunsystem)


Randinformation: Ich bin sportlich, 1,90 groß , 90kg schwer, ernähre mich gesund, leide unter Birke und Gräsern in der Pollenzeit(ca zwischen april-juni -> in der Zeit ist es mit meiner Stirnhöhlenproblematik auch am schlimmsten!!), habe seit 2010 asthma und damit verbunden auch häufiger eine Bronchitis, welche sich mit der Sinusitis gewissermaßen gegenseitig "fördert",Zähne sind eigentlich in Ordnung bis auf 2 Löcher,die ich aus heiterem Himmel jetzt bekommen habe,

Meine Mutter leidet auch an heftiger Stirnhöhlen- und Nasennebenhöhlenentzündungen und wurde schon 3 mal deswegen operiert(Erbliche Vorbelastung)

Letztes Jahr habe ich dann den Weg in die Homöopathie gesucht und habe es vergeblich ein halbes Jahr versucht mit Akkupunktur, Globulis aller Art und weiteren Heilpraktikas. Dies habe ich aber dann unter täglichen Kopfschmerzen,sowie keiner Verbesserung meiner Situation aufgegeben und bin anfang 2012 wieder zur Schulmedizin übergegangen.

In dieser Schulmedizin verschrieb mir mein HNO das cortisonhaltige Nasenspray(Beclorhinol), das auch anfangs gute Erfolge erziehlt hat. Doch seit einigen Wochen scheint auch diese Methode zu versagen und ich bin an einem Punkt angelangt, wo ich nicht mehr weiß,was ich noch tun soll, ob ich zurück zur Homöopathie soll oder es weiterhin mittels Schulmedizin versuchen soll...

Egal, was ich bis jetzt versucht habe, es hat noch nicht den gewünschten Erfolg gebracht. Das einzige,was bei mir bis jetzt geholfen hat, sind Urlaube am Meer. Da geht es mir nach wenigen Tagen ohne jegliche Medikamente PERFEKT. Da ich leider noch im Studium bin und hier weit und breit kein Meer ist, fällt die Möglichkeit im Moment auch noch flach. Das Thema Antibiotika will ich so gut es geht für immer meiden, da es meinen Körper und mein Immunsys

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