Hautausschlag, Virusinfektion?

2 Antworten

Hallo, ein Dermatologe erkennt eine roeschenflechte und es ist ganz normal, dass sich bei dieser harmlosen, allerdings lästigen Erkrankung die Flecken ausbreiten Normalerweise heilt roeschenflechte nach 5 bis 6 Wochen von selbst wieder ab. Vertraue dem Hautarzt. Warum du bei diesen symptomen hiv-positiv sein solltest oder gar eine Geschlechtskrankheit haben solltest, ist mir schleierhaft. du kannst ja mal selbst unter "HIV Symptome" und "Geschlechtskrankheiten Symptome" googeln; passt nicht ganz zu deinen Symptomen. Lg Gerda

Ich habe jetzt keine guten Bilder von Röschenflechte gefunden, aber hier ist nochmals ein Artikel, wo aufgeführt ist, was Du beachten solltest (keine enge Kleidung, keinen schweißtreibenden Sport....)

http://www.hautarzt-trier.de/234.html

War das jedesmal der gleiche Arzt? Ein Dermatologe sollte wissen, dass bei Röschenflechte sich die roten Flecken nach und nach über dem Rumpf ausbreiten. Kannst Du auch bei Wikipedia nachlesen.

0
Ersagte könne eine Geschlechtskrankheit oder HIV sein. Blut hat er mir jetzt abgenommen. Hat er jetzt übertrieben?

ob es sich um eine Geschlechtskrankheit handeln könnte, solltest DU eigentlich wissen bzw. ausschließen können. HIV ist übrigens eine Geschlechtskrankheit. Ich glaube mal nicht, dass dein Arzt unbegründet seinen Verdacht äußert. Jetzt bleibt dir eigentlich nur noch übrig abzuwarten oder ggf. eine zweite Meinung einzuholen. Ich drücke dir die Daumen, dass du kein HIV hast!

Ich möchte mich jetzt nicht näher zu diesem Hautarzt äußern - es gibt gute und schlechte Diagnostiker und es gibt "ganz vorsichtige" Ärzte.. Hier ein Link zu den Symptomen bei HIV+-Patienten.

http://www.hiv-symptome.de/hiv-anzeichen/

Diese Symptome treffen auch auf einen Menschen zu, der einen Infekt (geschwollene Mandeln) und zudem eine Roeschenflechte hat.

0
@gerdavh

Ich möchte damit nur sagen, dass er das besser wissen sollte.

0

IKatzenpilz- hab schon 7 Flecken! Katze wird behandelt,ich hab Vobaderm-Creme. Was gibt es noch?

Ich habe mir vor 5 Wochen ein Katzenbaby (9 Wochen alt-laut Aussage des "Züchters") zugelegt. Beim ersten Tierarztbesuch stellte sich heraus, dass mein kleiner Kater Ohrmilben hatte. Ich musste ihn immer einreiben. nach ein paar Tagen fing er an, sich zu kratzen und das Fell sah total struppig und stumpf aus. Ich hab treu und brav die Fellstellen, die besonders "komisch" aussahen mit eingerieben. Nun haben wir beide den Katzenpilz- denn das stellte sich nach 2 Wochen heraus.Ich habe schon an verschiedenen Körperstellen kreisrunde rote Flecke mit einer hellen Stelle in der Mitte. Als die ersten Stellen auftraten, bin ich sofort zum Hausarzt, der mit "Katzenpilz" nichts anzufangen wusste und mir erst mal Vobaderm-Creme verschrieb. Das war am 28.04.2014. Seitdem sind weitere Flecken dazugekommen. Gesicht, Nacken, Arm, Brust und Oberschenkel sind betroffen. Beim Hautarzt bin ich gestern gescheitert-entweder mehrere Stunden warten(ging arbeitsmäßig nicht) oder ein Termin Ende JUNI. Ich werde weitere Hautärzte aufsuchen, möchte aber dennoch gern wissen, wie ich diesen Pilz wieder los werde. Welche Medikamente gibt es und wer hat welche Erfahrungen damit gemacht? Der Kater wurde gespritzt und ich muss ihn aller 3 Tage mit Shampoo baden. Da ist Stress pur angesagt und ich kann weder beim Baden noch sonst den Kontakt zum Tier nicht vermeiden. Ich bin Lehrerin-Pilze sind ansteckend-kann ich damit überhaupt noch in die Schule gehen???

...zur Frage

Mein Körper spielt verrückt und ich vielleicht auch... (Gastritis oder Depressionen, oder beides?)

Moin zusammen,

meine Geschichte:

Von April bis Juni letzten Jahres war ich aufgrund von Depressionen (Erschöpfung & Müdigkeit) in einer Psychiatrie. Bis kurz vor Weihnachten habe ich Antidepressiva genommen, seither komme ich mehr oder weniger ohne zurecht.

Leider habe ich nun seit einigen Wochen (6-7) körperliche Beschwerden [Schmerzen am ganzen Körper - Muskelzucken, Schmerzen in den Schultern, im O-Schenkel, in der Leistengegend, im unteren/mittleren (auch seitlich) Rücken, Bauch: Völlegefühl, Druck im Oberbauch (keine Schmerzen), Luft im Bauch, Blähungen, ständiges Aufstoßen (kein Sodbrennen), ständig erkältet], die mich psychisch so stark belasten, dass ich mittlerweile von einem Arzt zum nächsten renne... Wirklich helfen kann mir allerdings niemand. Seit ich diese Beschwerden habe, nehme ich immer weiter ab. Momentan ist es noch überschaubar (ca. 3-4 Kg), aber noch mehr Pfunde dürfen nicht purzeln...

Folgende Untersuchungen wurden bei mir bereits durchgeführt:

Magenspiegelung (leichte Gastritis - Magenschleimhautentzündung), Röntgen vom Thorax bzw. der Lunge (ohne Befund), Ultraschall vom Bauch, von der Schilddrüse und von den Hoden (ohne Befund), MRT vom Bauch mit Kontrastmittel (ohne Befund), MRT mit Kontrastmittel vom Kopf (ohne Befund)

Meine Blutwerte (6 x in 8 Monaten waren - bis auf die letzte Untersuchung (Leukozyten [10.8] etwas erhöht durch Erkältung, und zwei unwichtige Werte [u. a. wegen Muskelkater] - immer in Ordnung.

Ihr seht, ich habe einiges untersuchen lassen... Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Gastritis von den Depressionen bzw. von der dieser ganzen Grübelei kommt.

Was sagt ihr dazu? Warum spielt mein Körper so verrückt? Warum nehme ich weiter ab? Wurde irgendwas bei den Untersuchungen übersehen?

Über Antworten freue ich mich.

Lieben Gruß

...zur Frage

Zusammenbruch des Immunsystems?

Hallo! Meine Geschichte ist etwas länger... Ich habe vor ca. 8 Wochen einen Tag nach einer Runde mit dem Rennrad eine Erkältung bekommen. Aber nicht wie man es normalerweise gewohnt ist, mit langsamen Anfang usw, sondern von einen auf den anderen Tag völlig ausgeschaltet. Nach ca. einer Woche bekam ich erstmals in meinem Leben zusätzlich eine allergische Reaktion. Sah anfänglich aus wie ein Mückenstich, schwoll im laufe der Stunden an bis nach einem halben Tag meine Hand und Handgelenk fast auf doppelte dicke angeschwollen waren (juckte wie Sau). Zeitgleich zog sich eine Art Ausschlag in einer Linie bis hoch zum Bizeps. Darauf hin bin ich ins Krankenhaus, bekam etwas gegen die Schwellung, ein Antiallergikum und obwohl das Blutbild keine Entzündung gezeigt hatte eine 6 tätige Antibiotika-Kur. Zugabe war die ernüchternde Erkenntnis das niemand mir sagen konnte was ich habe. Der Hausarzt tat es als Allergie ab und sagte ich solle gucken wann es auftritt und so rausfinden woran es liegt..... nach 14 Tagen und den Antibiotika war die Erkältung dann weg, ich hatte aber prompt die nächste Überraschung. Drei Tage Magenkrämpfe die nur in Fötushaltung auszuhalten waren. Allerdings ohne weitere Beschwerden, nur die Krämpfe. Dazu habe ich seit der Erkältung ein jucken im Analbereich. Der Urologe konnte auch nichts finden, gab mir eine Creme mit Kortison . Die Beschwerden sind dennoch da. Auch die "Allergie" ist geblieben. Ich habe in unregelmäßigen Abständen runde, juckende Schwellungen die den Umfang eines Ei erreichen, meist an den Armen oder Füßen. Sieht anfänglich immer erst aus wie ein Mückenstich, kleine, leicht rote, juckende Schwellung. Dazu habe ich seit Beginn dieser Geschichte Schmerzen im rechten Ellenbogen und der rechten Hand. Die stärke der Schmerzen variiert, macht es mir aber teils unmöglich anderen schmerzfrei die Hand zur Begrüßung zu geben. Die Beschwerden im Ellenbogen waren schon länger da, haben sich aber nun verschlimmert. Nächsten Monat hab ich einen Termin beim Hautarzt, bin mir aber irgendwie sicher das es nicht allein von einer Allergie kommen kann. Hat jemand eine Idee oder einen Tipp? Wie gesagt, Blutbild normal, Krankenhaus und Hausarzt ratlos. LG

...zur Frage

Juckreiz ohne Ausschlag, überall, bei wärme wird es schlimmer

Hallo ihr lieben, ich hätte eine Frage,

Ich habe nun seit insgesamt 9 Wochen einen "Ausschlag" der nicht wirklich einer ist, es sind ab und zu erhöhte Pünktchen da, die aber weder rot sind (außer vom kratzen) noch eitrig sind. Es juckt wie die Hölle, am schlimmsten ist es, wenn es warm ist (z.B. im Bett) und am schlimmsten wenn ich dusche. Am liebsten würde ich mir die Haut abziehen, damit es endlich aufhört. Begonnen hat das ganze jedoch ganz leicht nur an den Händen, zwischen den Fingern und wanderte dann unter die Achseln über die Brust, den Bauch entlang bis zu den Ober- und Unterschenkeln. Was ich komisch finde, im Gesicht habe ich es nicht, nur einmal für einen Tag am Kinn. Ich habe am Montag einen Allergie-Test-Termin, da lasse ich mich durch alle Lebensmittel checken (obwohl ich meine Ernährung nie umgestellt habe), ich dachte es wären Orangen, aber die esse ich auch seit zwei Wochen nicht mehr. Am Freitag darauf habe ich einen Gyn-Termin, meine Mom meint nämlich, dass es eine Geschlechtskrankheit sein könnte (das kann ich mir nicht vorstellen, aber okay). Nur ich wollte wissen, wer mir etwas sagen kann, denn ich habe sogar Allergietabletten, eine Aloe-Vera-Cortison-Mischung und Fenestil-Tabletten (gegen den Juckreitz) probiert, aber es hat gar nichts geholfen. Ach und wenn ihr irgendwas mit dem Waschmittel sagt, dann kann ich euch enttäuschen, ich und meine Mom haben nie die Waschmittel geändert, es blieb bei Ariel und ich hab die alten mit der neuen Packung verglichen, es sind die gleichen Inhalte. Wegen dem Ortwechsel habe ich es auch probiert, ich habe eine Woche in meiner Wohnung verbracht, eine Woche bei meiner Oma, eine Woche bei meiner Mom und eine Woche im Gartenhaus von meiner Mom, aber es wird nicht besser, egal was ich probiere, ich verzweifel schon richtig...

Bitte helft mir, irgendwie... mein Hautarzt kann leider auch nichts erkennen...

P.S.: Wie kann man im Blut nachweisen ob etwas nicht stimmt? Bzw. welche Anzeichen kann man sehen (Werte) ausgenommen die Leberwerte - die sind bei mir nämlich normal, ich habe nur eine leichte Entzündung im Körper...

...zur Frage

Punktuelle Schmerzen am ganzen Körper,außerdem verstärkt Schmerzen im Halsbereich.Was kann das sein?

Hallo. Ich habe seit recht langer Zeit schon häufiger punktuelle Schmerzen am Körper. Sowohl an verschiedenen Muskeln, Gelenken und Knochen, als auch im Unterleib, Bauch und am Kopf. Diese halten jeweils ungefähr eine Minute, dann gehen sie weg oder wechseln den Punkt. Verletzt habe ich mich an diesen Stellen nie, geschwollen ist auch nichts.

Hinzukommt, dass ich seit ungefähr einem Jahr Schmerzen im Halsbereich habe. Allerdings ist es nicht mit Schluckbeschwerden einer Erkältung oder Angina zu vergleichen. Es fing damals damit an, dass mehrmals am Tag mein Hals seitlich weh getan hat. Vor einigen Monaten hatte ich dann auch einige Tage dauerhaft Ohrenschmerzen verbunden mit Brennen/Schmerzen in den Achselhöhlen. Mittlerweile habe ich nur noch abundzu kurze Stechschmerzen in beiden Ohren. Der Halsschmerz ist mittlerweile nach Innen gewandert und im Wesentlichen im Bereich meines Kehlkopfes lokalisiert, strahlt aber auch mal Richtung Kiefer und Ohren aus. Ein sehr subjektiver Eindruck meinerseits: oft (nicht immer allerdings) kann ich das Auftauchen des Schmerzens im Halsbereich mit Hunger in Verbindung bringen.

Ich bin sehr ratlos und weiß nicht, worum es sich handeln könnte. Es ist auch eine psychische Belastung nicht zu wissen, was es ist. Da nirgendwo etwas Geschwollen ist oder dauerhaft schmerzt, habe ich mich auch noch nicht zum Arzt getraut. Die Schmerzen im Halsbereich fingen glaube ich etwa zu der Zeit an, als ich mich am Handgelenk verletzt habe und dieses vermutlich entzündet war. Ich habe mir zwar eine Spritze geben lassen, das Drehen des Gelenks führt in gewissen Situationen aber immernoch zum Schmerz. Können meine Halsbeschwerden damit etwas zu tun haben?

Zu meiner Person: Ich bin 22, Student (arbeite körperlich nicht schwer), 165cm groß und wiege 58kg.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?