Hautausschlag überall - Hilfe

2 Antworten

Hallo Jessica,

bei Scharlach hat man eine himbeerrote Färbung der Zunge. Nun wurde Dir geschrieben das eine Nebenwirkung der Antibiotika auch ein Hautausschlag sein kann!

Ich würde nun an Deiner Stelle mal sehen ob ich eine Salbe bekomme die den Juckreiz etwas mindert! Da Antibiotika noch nachwirkt mitunter Tage kann es noch etwas dauern bis der Ausschlag evtl. weg geht.

VG Stephan

Das sieht mir sehr nach Mangel an Vitamin B-Komplex aus. Lies mal das Buch von Sophie Ruth Knaak dazu http://www.gesundheitsfrage.net/tipp/neurodermitis-selbst-behandeln---hilfe-ist-moeglich-neurodermitis-ist-heilbar-lest-selbst , da wird genau in dem "Fall Lisbeth" beschrieben, was Du schilderst. Es gibt Abhilfe! Das Buch kostet nicht viel, aber es enthält sehr interesse Lösungen! Und auch die richtigen Fragen, nachdem die Ärzte gar nichts helfen konnten.... Lisbeth hatte auch ein Ganzkörperekzem nach einer Antibiotikum-Gabe.

Und zwar putzt das Antibiotikum Deinen Darm durch, so daß die Darmflora gestört ist und nicht mehr vernünftig die B-Vitamine aufnehmen kann.

Dazu mußt DU unbedingt

  • B-Vitamine einnehmen (als Komplex, von Lichtenstein oder Ratiopharm, nicht mehr als 60 mg Niacin am Tag),
  • den Darm sanieren (ich nehme dazu immer Darmflora plus select von Dr. Wolz, bei medizinfuchs,.de billiger)
  • evtl. Bäder mit Salz machen, (ohne Rieselhilfe Calciumcarbonat)
  • und auf folgendes verzichten: Auch ohne die Bäder erreicht man bereits eine signifikante Verbesserung, wenn man folgendes strikt meidet:

    • Alkohol
    • Zucker (auch Honig)
    • Obst und Säfte daraus (Fruchtsäure)
    • Zitronensäure in Fertigprodukten
    • Kaffee (Chlorogensäure)
    • Schwarzer Tee (Gerbsäure)
    • Mais (auch Maismehl in Fertigprodukten!)
    • rohes Hühnereiweiß in Tiramisu o.ä. (Avidin)
    • Medikamente wie Antibiotika, Sulfonamide, Zytostatika

Eine Woche Enthaltsamkeit, und man wird es merken!

Hautausschlag - Unverträglichkeit?

Hallo!

Vor einigen Tagen hatte ich mich im Urlaub vor einer Wanderung mit einer Art "Anti-Brumm" (das Produkt von Aldi) eingeschmiert (an den Armen und Beinen), außerdem mit Sonnencreme (Ladival für sensible Haut). Die Sonnencreme hatte ich auch sonst immer und habe sie auch immer vertragen. Am Nachmittag bekam ich plötzlich einen Ausschlag an den Armen. Es kamen ganz kleine Bläschen, die wahnsinnig gejuckt haben. Am Abend nach dem Duschen habe ich dann gleich Fenistil aufgetragen, aber das Jucken und die Bläschen wurden nur wenig besser. Auch an den folgenden Tagen gingen die Bläschen nur unwesentlich weg und traten meist nachmittags wieder deutlicher auf. Auch der Juckreiz wurde bis heute nur gering weniger. Das Anti-Brumm hatte ich sicherheitshalber nicht mehr verwendet. Komischerweise beschränkt sich das alles auf die Unterarme und Handrücken. An den Oberarmen oder Beinen habe ich nichts.

Könnte es da einen Zusammenhang zwischen diesem Anti-Brumm und Sonneneinstrahlung geben und dadurch der Ausschlag kommen? Oder eher im Zusammenspiel von Anti-Brumm und Sonnencreme? Oder kann das nur von der Sonne kommen? Ich nutze allerdings immer mindestens LSF30, meist eher 50. Wobei ich das Jucken und das erneute deutlicher werden der Bläschen auch gestern bei Regen und Kälte hatte.

Ich bin da echt ratlos. Kühle die Arme zwischendurch, wenn der Juckreiz stark ist und schmiere die schlimmsten Stellen mit Fenistil ein.

Ich habe auch sonst nichts verändert, womit ich mir das erklären könnte, also keine anderen Medikamente oder so. Mir ist auch bisher keine Sonnenallergie bekannt.

Habt ihr da vielleicht eine Idee, was das sein könnte?

Danke und viele Grüße, Lexi

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Cortison hilft nicht bei neurodermitis- was tun?

Hallo alle zusammen, ich brauche Rat! Es macht mich wahnsinnig. Schon immer habe ich neurodermitis im Winter und kam bisher mit Cremes sehr gut klar. Doch seit ca zwei Jahren habe ich die ätzende Krankheit ca 9 Monate im Jahr. Und zwar so, dass ich mir den ganzen Körper wund und blutig kratze. Ich habe schmerzen beim sitzen und liegen wegen der Wunden stellen. Ich kann mich schlecht konzentrieren weil der ewige Juckreiz mich so plagt und belastet. Sobald eine Hautpartie frei von Kleidung ist fange ich wie wild an zu kratzen ohne es unterlassen zu können. Ich Creme mich morgens und abends mit cortison Creme und zusätzlich einer urea/nachtkerzen Creme ein. Nichts hilft. Ich habe das Gefühl meine Haut wird immer trocknende und Trockner. Ich Gesicht trage ich vier mal täglich eine sehr reichhaltige Creme auf. Dort habe ich zwar keine roten stellen allerdings lauter schuppige Haut. Trotz Peeling und Creme gehen diese nicht weg. Schminken wird da zur Herausforderung. Seit kurzem bekomme ich ungefähr einmal täglich einen 'hautausschlag' in Gesicht und Hals. Mir wird warm, es juckt wie Hülle und mein Gesicht wird ganz fleckig und rot. Ja ich bin Allergikerin aber so stark hatte ich das noch nie. Unter anderem nehme ich jeden Tag eine cetrizin gegen Juckreiz und jegliche Allergien. Wenn ich zum Arzt gehe schaut der sich nur meine Arme an: ja sie haben neurodermitis, ich verschreibe Ihnen mal eine cortison Creme. Und Tschüss. Helfen tut nichts. Nun meine Frage an euch, weiß irgendeiner was mir helfen könnte oder überhaupt was genau ich habe? An normale neurodermitis glaube ich mittlerweile nicht mehr.

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Hautausschlag bei innerer und äußerlicher Wärme?

Hallo an alle Forummitglieder, ich habe seit einigen Wochen einen Hautausschlag, den ich und auch die Ärzte nicht wirklich erklären können. Dieser Ausschlag stört mich garnicht, aber es ist verbunden mit einem unerträglichen Stechen/Pieken/Jucken auf der Haut.

Kurz zur Vorgeschichte. Bei mir sind keine Allergien bekannt, ich hatte noch nie Hautprobleme, bis auf trockene Haut und nie einen Ausschlag. Ende Januar hatte ich eine Kehlkopfentzündung, daher habe ich aufgehört mit Sport. Die Entzündung hielt bis zum 10. Februar an und verschwand ohne die Einnahme von Medikamenten. Im Anschluss habe ich unsere Küche gestrichen und gemerkt, dass mein Körper juckt/piekt. (Das pieken begann aber schon ein paar Tage vorher, ganz leicht.) Nach dem das Schwitzen begann - keine Probleme mehr. Das ist nun einige Wochen her und seit dem nahm das ganze einen starken Verlauf, der mich nun hier her bringt, auf der Suche nach Alternativen.

Ich fasse die ganze Story mal Stichwortartig zusammen:

  • Stechen/Pieken begann vor einigen Wochen leicht und wurde bis heute immer stärker
  • zu Beginn kamen dann Quaddeln dazu, diese wurden im Verlauf zu roten Punkten und sind nun teilweise auch Flächendeckend rot
  • Die Probleme beginnen bei jeglicher Verbindung mit Wärme: Warmer Raum, Nervorsität, Aufgeregtheit, Ärger, Freude, Erschrecken, Niesen
  • Bisher habe ich dagegen folgende Medikamente bekommen, die alle samt auch in höheren Dosen nichts gebracht haben: Fenistil Tabletten, Cetirizin Tabletten, Loratadin Tabletten
  • Krätze wurde ausgeschlossen, Meine Ärztin tippt auf Nesselsucht
  • Blutwerte sind top, keine Entzündungen, keine Infektionen, keine Allergien, auch die Schilddrüse ist super, wie meine Ärztin mir sagte

Ich habe eigentlich schon alles probiert, aber nichts bringt Besserung. Sport habe ich hin und wieder probiert um endlich wieder richtig schwitzen zu können, da ich dachte, dass es daran liegen würde, aber auch nach Wiederholungen keine Besserung. Wir haben zu Hause nichts verändert. Waschmittel, Duschgel, Ernährung. Das haben wir nun schon hundert Mal zurück überlegt. Gesundheitlich geht es mir ansonsten (auch vorher) bestens. Etwas Rücken und Nacken, aber das ist mir lange bekannt und dafür mache ich Gymnastik und wenn ich mal wieder könnte, Sport. Zur Zeit nehme ich seit 7 Tagen keine Tabletten mehr, es ist weder besser, noch schlechter geworden. Wenn es die Nesselsucht sein sollte, dann müssten doch zum einen irgendwelche Medikamente das Problem lindern und zum anderen irgendwo eine Ursache sein, oder?

Ich habe schon so viel im Netz gelesen und ausprobiert (Sport, Sauna, Viel Wasser trinken,etc), aber nichts half bisher. Dieses Stechen/Pieken auf der Haut ist teilweise unerträglich und bei 3 Kindern ist das Unterbinden von Emotionen und Konfrontationen mit den oben genannten Punkten unvermeidbar. Außerdem ist das ja kein Leben, jeglicher Freude, Wärme, Aufregung aus dem Weg zu gehen. Ich hoffe, dass hier jemand ein paar Tipps hat.

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