Haut abtupfen oder rubbeln?

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Jedem so, wie es ihm besser gefällt. Viele sagen auch, dass man das Wasser lediglich abstreifen und dann von der Luft trocknen lassen sollte. Angeblich wird die Haut davon am weichsten und schönsten und sie wird nicht so "geschädigt". Weichspüler und/oder Waschmittel könnten die Haut reizen... oder aber wirklich die "Rubbel-Hubbel" am Handtuch. Aber wenn es dir angenehmer ist und du keine Probleme - wieso solltest du was anderes machen???

LG und frohe Festtage, DaSu81

Das sollte wirklich jeder so halten, wie es ihm angenehm ist. Es gibt sogar extra harte Massagehandtücher zum Rubbeln - diese Art der Massage hat also viele Anhänger (manche lassen auch extra den Weichspüler deswegen weg). Schaden tut man seiner Haut damit nicht, im Gegenteil.

Aber wenn Dein Mann so eine zarte Haut hat, daß er nur tupfen verträgt... dann lass ihn tupfen und sei nicht grob zu ihm! ;o)

LACH, vielleicht hast du recht und ich bin wirklich etwas grob! :D Danke dir!

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das rubbeln hat mit Sicherheit einen Peeleffekt. Das tut der Haut gut und fördert die Durchblutung. Dann sollte die Haut aber gut gepflegt werden, um den Schutz der Haut wieder herzustellen und sie vor dem Austrocknen zu schützen. Das Peelen solltest du vielleicht auch nicht immer nach dem Duschen machen, denn ich glaube auf Dauer schadet das der Haut mehr.

Periorale Dermatitis und extrem trockene Haut?

Hallo Zusammen,

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Hallo,

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Das ist bei mir schon so extrem, dass die Kopfhaut so extrem trocken ist, dass die Haare ausfallen, wenn ich daran reibe. Ich habe auch extreme Schuppen.

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Sorry für die lange Geschichte, aber ich weiß nicht was ich machen soll. Meine Schwiegermutter hat im Hauses meines Mannes lebenslanges Wohnrecht und als sie im September vorigen Jahres pflegebedürftig wurde, habe ich die Pflege übernommen (Stufe 1 + Demenz). Im August dieses Jahres hat sie für längere Zeit im Krankenhaus gelegen weil sie sich konstant die Haut aufkratzt und dadurch eine Blutvergiftung bekam. Während des Kh Aufenthaltes bekam sie durch die Blutvergiftung eine Niereninsuffizienz, Herzversagen und Wasser in der Lunge. Insgesamt war sie 7 Wochen im Krankenhaus. Nach Ihrer Entlassung kam sie noch 3 Wochen in die Kurzzeitpflege um sich zu erholen. Die Ärzte im Krankenhaus waren der Meinung, das sie am besten im Seniorenheim aufgehoben wäre, da sie durch ihren schlechten Gesundheitszustand und die zunehmende Demenz nicht mehr alleine Zuhause bleiben sollte. (Mein Mann und ich sind beide Vollzeit im Schichtdienst incl. Wochenende berufstätig) Wir haben das Problem sowohl mit ihr als auch mit ihren Kindern besprochen und eigentlich wurde beschlossen, dass sie in dem Heim, in dem sie zur Kurzzeitpflege war, auch bleiben sollte. Mein Mann und ich haben diese 3 Wochen genutzt um mal Urlaub zu machen, was ja sonst nicht möglich war. Während dieses Urlaubs haben nun ihre Töchter beschlossen, das ihre Mutter doch nicht im Heim bleiben bräuchte und haben sie kurzerhand wieder bei uns ins Haus gebracht. Gleichzeitig haben sie bei der Krankenkasse die Pflege selber übernommen. Mir würde gesagt, ich hätte mich nie richtig um ihre Mutter gekümmert und sie nur ausgenommen. Jetzt kommt morgens der Pflegedienst um ihr die Stützstrumpfhose anzuziehen und geht sie in die Tagespflege. Ab und zu (2-3-mal pro Woche) kommt eine der Töchter mal vorbei. Die Damen schaffen es noch nicht einmal um abends anzurufen um zu fragen wie es ihr geht. Jetzt ist es so, das die Mutter eigentlich nicht alleine zuhause sein darf (MDK sagt sie muss unter Aufsicht sein). In den letzten 2 Monaten ist es schon mehrfach vorgekommen, das sich am Wochenende niemand um sie kümmert. Sie kann nicht mehr selber kochen und hat jetzt schon 2 x am Wochenende kein Essen bekommen, da es scheinbar keine ihrer 3 Töchter schafft, ihr etwas zu bringen oder sie mal zu sich zu holen. Ich habe gleich am Anfang angeboten, wenn es mal so sein sollte, das "niemand Zeit hat" sollen sie mir Bescheid sagen und sie kann bei uns mitessen, wenn wir nicht arbeiten müssen. Aber keiner sagt was und es kommt einfach niemand. Ebenso fühlt sich niemand dafür verantwortlich, zu sorgen, dass sie ihre Medikamente nimmt oder ob und wer ihr die Stützstrumpfhose auszieht. Alleine kann sie das nicht. Ich möchte gern wissen, ob ich da nicht was unternehmen kann, damit besser für sie gesorgt wird. Sie tut mir einfach nur leid. Ich hoffe, das mir hier jemand Rat geben kann.

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