Haushaltshilfe nach OP wenn man Alleinstehend ist?

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Ich bin in der gleichen Situation - Single, keine Verwandten, Freunde alle berufstätig - werde an der rechten Schulter operiert. Aufgrund der Tatsache daß ich keine Kinder habe, bin ich auch seit meiner Ausbildung ununterbrochen brav zahlendes Mitglied (freiwillig in der Gesetzlichen. Aktuell, zusammen mit dem Arbeitgeberanteil, 650.- Euro Beitag/Monat) und als Single grundsätzlich die Melkkuh der Nation. Ich finde es reichlich unverschämt, daß man als Alleinstehende/r Anspruch auf so gut wie gar nichts hat! Mütter und Kinder sind i.d.R. beitragsfrei mit dem Vater mitversichert - das heißt ein Beitragszahler für 3 (oder mehr) Nutznießer hat Anspruch auf alles Mögliche. Ein anderer Beitragszahler, der den gleichen Beitrag für sich allein bezahlt, bekommt GAR NIX! Sehr ungerecht und nervig!

Liebe/r Jackyplanlos,

ich denke, Du weißt, dass das, wenn auch eine sehr charmante, so doch keine hilfreiche Antwort auf die Frage ist. Bitte bedenke, dass der Fragesteller auf hilfreiche Antworten wartet und unter Umständen eher nicht empfänglich ist für witzige Wortspielereien. Verbunden mit einer hilfreichen Antwort sähe das bestimmt gleich ganz anders aus. :-)

Viele Grüße,

Klaus vom gesundheitsfrage.net-Support

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Schmerzen, Hilfe weiß nicht mehr weiter. HWS LWS Supraspinatussehne Athrose Akne Inversa

Hallo, ich bin männlich 35 Jahre alt und selbständig als Dienstleister im Handwerk. Ich habe bereits seit mehreren Jahren diverse Bandscheibenvorfälle in der HWS und in der LWS. Ich bin Schmerzpatient und nehme Jurnista, Fentanyl, Dronabinol und Mirtazapin. Dazu habe ich noch Akne Inversa und Athrose. Die Bandscheibenvorfälle zeigen sich bei mir von der LWS kommend das ich Taubheitsgefühle und kribbeln im rechten Oberschenkel außen habe und dort auch überhaupt kein Kälte Gefühl mehr besitze. Einen blauen Kühlakkupack aus der Gefriertruhe merke ich überhaupt nicht beim auflegen. An der HWS wurde bisher schon 2 mal operiert auf 2 Etagen, 2 verschiedene OP`s. Beide in der Neurochirurgie in Heidelberg. Außer den Schmerzen und Bewegungseinschränkungen mit beiden Armen und täglich immer wieder verkrampfende Hände und Finger und natürlich den Schmerzen merke ich nichts von der HWS. Eine Abendschule (Elektrotechnikermeister) musste ich vor kurzem für ein Jahr unterbrechen da ich nicht mal mehr einen Kugelschreiber lange halten konnte da meine Finger verkrampften. Habe es eine zeitlang dann mit dem Laptop probiert aber dies ist nicht einfach da das sitzen und mein Rechter Arm auf dem Tisch beim schreiben enorme Schmerzen verursacht. Selbst Computerspiele die ich gerne zum Ausgleich gespielt habe kann ich nicht mehr machen da es schrecklich weh tut wenn ich meinen Arm hochhebe. 2011 war die erste OP wegen einer Parese im rechten Arm. Zuletzt im November 2012 weil ich wieder enorme Schmerzen im Arm hatte die immer noch da sind. Dazu Bewegungseinschränkungen und trotz der Medikation enormen Schmerzen im rechten Arm bzw. im Schultergelenk. Auch jetzt wo ich schreibe merke ich trotz der Hammermedikamente immer noch die Schmerzen. Dazu Taubheitsgefühle im Arm und in den Fingern. Nach jeder Belastung muss ich mich ausruhen. Eine Motivation irgendetwas zu unternehmen oder mit meiner Frau unsere Freunde zu besuchen fehlen mir völlig. Nachts ist es besonders schlimm. Jeden Tag wache ich schweißgebadet auf. Habe öfters Schüttelfrostattacken und friere oft. Letzten Dienstag war dann ein MRT wo eine angerissene Supraspinatussehne in der rechten Schulter festgestellt wurde und ziemlich viele weise Flecken die laut Radiologen alles Entzündungen sein sollen. Jetzt stehe ich vor der Frage wie es weiter geht mit mir. Ich habe bereits 60% Schwerbehinderung anerkannt bekommen (unbefristet) ohne Schwierigkeiten beim beantragen. Zuerst hatte ich 50% befristet dann nachgeprüft und 60% unbefristet bekommen. Vorteile habe ich dadurch aber keine. Ich bin selbstständig und kann im Moment nicht mehr für mich selbst Sorgen. Mit Mühe kann ich die Krankenversicherung erwirtschaften und die Kosten für das Dronabinol was ich selbst zahlen muss. Zum Leben bleibt da nichts mehr. Die ständige Sorge arbeiten zu müssen um zu überleben aber dann nach 1 Tag Arbeit 3 Tage Schmerzen aushalten kann ich nicht mehr lange ertragen. Was für eine Zukunft habe ich noch? Das Handwerk sollte ich woh

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