Hat man nach einem gutartigen Tumor eine höhere Wahrscheinlichkeit auch bösartigen Krebs zu bekommen

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Kleinzelligen Lungenkrebs: besteht die Chance auf Heilung?

Hallo Leute, ein Bekannter von mir hatte vor einem halben Jahr die Diagnose „Kleinzelliger Lungenkrebs vor den Kopf geklatscht bekommen. Man sagte ihm, dass der Krebs noch nicht gestreut hätte und das er noch rechtzeitig erkannt wurde, also früh genug. Was bis jetzt gemacht wurde:

Chemotherapie und Bestrahlung. Es ist jetzt so, dass der Tumor der in der Lunge sitzt durch Chemo und Bestrahlung drastisch zurückgegangen ist. Wenn sich der Tumor weiterhin so gut zurückbildet, endet irgendwann die Chemotherapie und die Bestrahlung. Es werden dann nur noch die Blutwerte entnommen (Tumormarker Tests) usw.

Ich habe im I Net gelesen, und das meinten die Ärzte auch, dass es eine geringe Heilungschance gibt. Ich habe Angst, dass wenn die Therapien eingestellt werden alles von vorne los geht und der Krebs noch aggressiver zurück kommt.

Meine Frage ist jetzt. Besteht evtl. die Chance, dass sich der Tumor so zurückbildet das man von einer Heilung sprechen kann, ist man auf einen guten Weg der Besserung oder sind das nur Lebensverlängernde Maßnahmen um noch etwas Zeit zu gewinnen ? Wo sind die Unterschiede zwischen Kleinzelligen und KEIN Kleinzelligen Lungenkrebs ? Ich weiß das jeder Fall unterschiedlich ist.

Trotzdem würde ich gerne eure Meinungen dazu hören.

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Osteoid-Osteom oder Knochenkrebs?

Hi, ich bin 20 Jahre alt, maennlich, und habe an meinem bein eine schwellung festgestellt. sie befindet sich etwa vier bis fuenf zentimer oberhalb des fussknoechels etwas mehr zur innenseite verlagert auf dem schienbein. die schwellung war zwischenzeitlich groesser, ist jetzt etwas abgeschwollen. es wurde geroengt und ein MRT gemacht. es ist ein knochentumor, aber der radiologe konnte nicht sagen, ob gut oder boesartig. ich habe einen termin bei einem knochentumor-spezialisten am 22. april, also ueber zwei wochen hin, deswegen bin ich so aufgewuehlt, es gab keinen frueheren termin und ich habe diese schwellung jetzt schon seit etwa zwoelf wochen. ich kann damit joggen (etwa sieben kilometer in 30 minuten), danach schmerzt es meist etwas, aber nicht extrem. es war anfangs viel schlimmer, in den ersten wochen konnte ich damit nicht joggen. nachts schmerzt es manchmal ein wenig was so einem osteom passen wuerde, aber der schmerz ist nicht sehr stark. ich habe ehrlich gesagt schreckliche angst, dass es krebs sein koennte. es ist definitiv ein knochentumor. sind gutartige deutlich hauefiger als boesartige? und kommen osteome an dieser stelle (unteres schienbein) oft vor? und schmerzen osteome bei belastung? wie gesagt, so habe ich gart keine schmerzen, nachts ein wenig (meistens merke ich das erst morgens beim aufwachen), aber nichts schlimmes, keine harten schmerzen, einfach nur so ne art "brennen" dort wo die schwellung ist. schmerzen bei starker belastung wie ausdauerlauf, aber dann wiederum kann ich knapp sieben oder acht kilometer laufen, also keine ultra starlken schmerzen. kein gewichtsverlust, normaler appetit, aber husten und schnupfen. husten schleimig, kein blut, koennte auch pollen sein. kein fieber zum glueck. bitte um rat, vor allem von jemanden, der sich mit osteomen auskennt und vllt die typische schwellung genauer beschreiben koennte. ich habe echt grosse angst und kann kaum noch schlafen. und ueber zwei wochen auf diesen arzt termin zu warten ist folter

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Worauf können diese Symptome hindeuten (Gehirntumor, Stress,...)?

Hallo, ich leide seit ca. 3 Jahren an chronischen Kopfschmerzen im Schläfen- bzw. Stirnbereich und an einer chronischen Nasennebenhölenentzündung. Sie äußern sich meistens dumpf, manchmal jedoch stechend/pulsierend. Vor allem morgens leide ich daran, welche durch Bewegung besser werden. Abends werden sie wieder stärker. Im Liegen ist die Nasennebenhölenentzündung ebenfalls stärker. Schlafstörungen habe ich ebenfalls, ich brauche jeden Abend ca. 1,5h zum Einschlafen und wache mind.1 Mal pro Nacht auf. Wieder einschlafen tue ich nach ca. 5 min. Aber, dass ich abends nicht einschlafen und nicht durchschlafen kann, ist ziemlich schlecht, weil ich am Tag konzentriert sein muss aufgrund der Schule. Des weiteren ist mir aufgefallen, dass ich leichte "Ausfallerscheinungen" in der rechten Hand habe, also mir fällt zum Beispiel abends im Bett mein Handy plötzlich aus der Hand. Unter anderem schlafen mir schnell die Hände/Füße ein und ich leide unter Taubheitsgefühlen im unteren LWS-Bereich beim Sitzen. Ich wurde im letzten Jahr ziemlich lichtempfindlich und mir ist manchmal schwindelig (meist im Liegen). Meiner Familie ist meine leichtere Gereiztheit und Aggressivität aufgefallen.

Natürlich weiß ich, dass ich zum Arzt gehen sollte. Aber meine HD ist im Moment schlimmer. Ich brauche nächstes Jahr deshalb eine Triple-Osteotomie und eine DVO. Außerdem habe ich im Februar/Mai/Juni/Juli Abitur. Danach werde ich operiert. Jeodch ist bis jetzt überhaupt noch nicht klar, ob ich zum Abitur überhaupt zugelassen werde, wenn nicht, würde ich nämlich bereits im April die OP bekommen. Aufgrund dessen sind die Kopfschmerzen, ect. eher gerade zu vernachlässigen.

Aber vielleicht habt ihr ja eine Idee, was das sein könnte. Ich habe nämlich vor 5 Jahren eine CT machen lassen wegen Verdacht eines Hirntumors. Dieser Verdacht ist jedoch im Sande verlaufen. Kann es sein, dass sich trotzdem ein Hirntumor gebildet hat? Meine Großeltern hatten beide Krebs, einen Hirntumor (mein Opa ist daran gestorben) und Brustkrebs. Meine Tante hatte ienen gutartigen Tumor in der Schilddrüse. Ich will nicht vom Schlimmsten ausgehen, aber momentan ist meine häusliche Situation auch nicht gerade gut (chronisch kranke Schwester). Unter Stress leide ich ein bisschen (wegen der Schule), aber die Symptome bestehen ja nicht erst seit ich diesen Stress habe, also nicht erst seit diesem Schuljahr...

Vielleicht könnt ihr mir ja einen Tipp geben oder mich beruhigen. In unserem Bekanntenkreis gibt es nämlich auch einen Hirntumorfall. LG, sportyLB98

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Befund aneurysmatische Knochenzyste

Hallo, ich habe heute einen Befund zugeschickt bekommen, habe aber noch keine Erklärung dazu erhalten. Ich bin 18 Jahre alt und etwas verunsichert. ich habe schon seit einem halben Jahr in der Innenseite meines linken Knies Schmerzen und nun ist durch ein MRT endlich etwas rausgekommen, jedoch verstehe ich die Beurteilung nicht ganz. Ich hoffe Sie können mir hierbei helfen. Die Beurteilung lautet wie folgt:

Abbildung einer typischen aneurysmatischen Knochencyste in der distalen medialen Femurmetaphyse mit Ausdehnung über maximal 6,8 cm cranio-caudal und ausgedehntem hinauswachsen über das Cortikalisniveau beugeseitig nach popliteal, so dass fast die Hälfte des polyzystischen Prozesses letzlich außerhalb der regulären Knochenzone zu liegen kommt. Assoziiert lediglich ein grenzwertig normalgroßer poplitealer Lymphknoten. Sonst keine suspekten Defekte im Bereich des Knochens. Regelrechte Kniegelenksstrukturen.

Ich habe ehrlich gesagt etwas angst, dass dies bösartig ist, ich einen tumor habe oderso. Ich bin dankbar für eine Antwort.

LG Anna

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Starke Kopfschmerzen & Neurologische Ausfälle?

Hallo sehr geehrte Gesundheitsmitglieder, nun beschäftigt mich schon seit einiger Zeit folgendes: Ich klage seit Wochen / Monaten an Schmerzen des gesamten Schädels, es fing vor Monaten harmlos an mit leichten wiederholten Kopfschmerzen die sich mit normalen Kopfschmerztabletten behandeln lassen haben wo ich mir nichts dabei gedacht habe, nun wurde das allmählich zu Woche zu Woche schlimmer und die Kopfschmerzen häufigen sich und haben sich auf Mittelgradige Kopfschmerzen geäußert, hatte zu diesem Zeitpunkt gedacht das das Wetter bedingt ist oder eine Migräne ist (zumindest meinte das die Hausärztin) , nagut ich habe mich damit abgefunden bis es in den letzten Monaten unerträglich geworden ist, nun habe ich andauernde ständige starke sogenannte Druckkopfschmerzen was sich mit Schmerztabletten NICHT mehr behandeln lässt, es beeinträchtigt meine Psyche sowohl meinen Alltag, hin dazu sind weitere Symptome gekommen und zwar Augenschmerzen/Druck sowie leichte Sehstörungen, Taubheitsgefühle des Armes, leichte Schwindels und zuletzt etwas verstreut (verwirrt) sowie leichte Konzentrationstörungen..

Fazit: Meine Sorge ist jetzt das ich eine Infektion (Entzündung) des Hirns oder der Hirnhäute habe oder sogar im schlimmsten Fall einen gutartigen oder gar ein bösartigen Tumor habe oder Ähnliches... :/

Was meint ihr? Was könnte dies sein? Soll ich zum Neurologen gehen oder direkt in die Notaufnahme? Oder sonstiges?

Freundliche Grüße und hoffe auf Hilfreiche Antworten.

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