Hat man keinen Anspruch auf Hilfen von der Krankenkasse?

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Hallo schanny, das es angeblich keine rechtliche Grundlage geben soll, ist nicht ganz richtig. Im SGB V Paragraph 38 ist der Anspruch auf eine Haushaltshilfe geregelt. Allerdings stehen die Chancen für eine Übernahme der Kosten deutlich höher, wenn ein Kind unter 12 Jahren zu versorgen ist.....

http://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__38.html

Vielleicht wendest du dich an die Unabhängige Patienten Beratung. Kann nicht der behandelnde Arzt ein Attest über die Notwendigkeit ausstellen? Auf jeden Fall sollte das vor der Op geklärt werden. Ich wünsche dir viel Glück und alles, alles Gute! LG 

Ich hatte mit der Krankenkasse telefoniert. Ich habe einen neunjährigen Sohn, den ich aber in der Zeit nicht zur Schule bringen kann und er möchte aufgrunddessen beim Vater bleiben und am Wochenende zu mir kommen. Ich habe also keinen Anspruch, stattdessen wurde mir gesagt, ich müsse mir selbst jemanden organisieren und bezahlen. Ich bin Geringverdienerin, bekomme so wenig, dass ich Aufstockung vom Jobcenter bekomme um über die Runden zu kommen. Wie soll ich da jemanden bezahlen? Anderen wird überall defintiv mehr geholfen, als denen, die arbeiten gehen und jahrelang eingezahlt haben. Ich bin enttäuscht. Vielen Dank!

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@schanny

Liebe schanny, ganz lieben Dank für den *** :-) Dein Sohn ist unter 12 Jahre, also hast du ein Anspruch darauf. Rufe mal bei der Patientenberatung an. Vielleicht können sie dir helfen. Möchte dein Sohn unbedingt zum Vater, auch wenn es nur vorrübergehend ist? 

Ich kann deinen Unmut gut verstehen, deine Enttäuschung und würde dir gerne helfen. Alles alles Gute und drücke dir ganz fest die Daumen für eine positive Wendung. Liebe Grüße 

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  • Hallo schanny,

    das alles hört sich aber recht betrüblich an. Also ich würde mich an Deiner Stelle aber erst dann operieren lassen, wenn die anschließende Versorgung für Dich gesichert ist, - wie und wo und durch wen auch immer.  Sonst stehst Du nach der OP da und verhungerst, oder der Fuss bekommt nicht die Ruhe, die er zur optimalen Heilung braucht. 

    Hast Du denn keine einzige Angehörige, die  solange bei Dir wohnen und Dich betreuen könnte? Das wäre die einfachste Lösung denke ich.

    Oder Du gehst zu jemandem wo Du versorgt wirst, und lässt Dich dann in dem Ort operieren, wo der wohnt, falls sie/er weiter weg woanders wohnt.

    Und ein Hotel/Pension mit Vollpension und Roomservice ist wohl auch zu teuer?


    Noch `ne Frage: Ist die OP denn wirklich nötig? Laut den Chirurgen ja, ist klar, aber: 
  • Gegen die Arthrose hilft die OP nicht,
  • Die entstandenen Knorpelsequester lösen sich mit der Zeit eh auf und werden über die Lymphe entsorgt,
  • Mit Schröpfen kann man verklebte Sehnen, auch die Anteile in Sehnenscheiden,  bequem lösen und mobilisieren,
  • reichlich entzündungshemmende natürliche Medis (Teufelskralle, Vit. E, Fischöl, Gerstengraspulver, Wob-Enzym) heilen die Entzündung.


    Dies alles würde ich alternativ praeoperativ versuchen, bevor an mir rumgeschnibbelt wird, natürlich weiß ich nicht, was Du bisher versucht hast. Alles Gute, Winherby

Leider habe ich schon viel versucht, über Elektro- und Physiotherapie, Medis usw. Ich laboriere damit schon seit 1 1/2 Jahren rum, besser geworden ist nichts, eher im Gegenteil. Ich werde zunehmend unbeweglicher, verfette aufgrund des Bewegungsmangels und die Entzündung ist nicht in den Griff zu kriegen. Zu dem Krankheitsbild haben mir schon mehrere Ärzte ein Statement abgegeben und sie alle raten zu einer Op. Der Fuss schwillt immer schneller bei Belastung an und beim Autofahren das Kupplungtreten ist mit Schmerzen verbunden. Ich möchte endlich eine Linderung erfahren und hoffe sehr auf eine erfolgreiche Op. Ich möchte wieder ganz normal lange spazieren und wandern gehen können und endlich mal wieder Sport treiben, um mein Übergewicht loszuwerden. Aber vielen Dank für Deine Hilfe!

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@schanny

Hallo schanny,

ich bin heute auf diese alte Frage gestoßen. Wollte jetzt nur mal nachfragen wie es Dir geht, und wie Du es denn nun geschafft hast mit Deinem Sprunggelenk, der Op und der Versorgung nach der OP. Leider hört und sieht man nichts mehr von Dir auf diesem Forum. Wäre toll, wenn Du uns mal Bescheid geben würdest. LG

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Das ist in unserem gut organisiertem Gesundheitswesen so, bezahlen kann und soll man immer, wenn man aber wirklich mal bisschen mehr Hilfe braucht, wird man oft allein gelassen. Ich stimme Winherby völlig zu, sorge erst dafür, dass Hilfe da ist und stimme erst dann einer OP zu. Sieh dich auch nach alternativen Methoden um, Ärzte schlagen sehr oft eine OP vor, die manchmal nicht unbedingt notwendig ist. Hole dir auf alle Fälle noch eine 2. Meinung ein.

Liebe Grüße dinska

Vielen Dank!

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Erfahrungn mit Infektionen nach HüftTEP?

Guten morgen Liebe Forumsmitglieder ! Am. 26.09.2012 bekam ich ein Hüft TEP,wo rüber ich anfangs sehr froh war,das ich hatte es mir lassen machen.Ich hatte schon nach nur 12 Stunden der Op keine Schmerzen mehr,und fühlte mich langsam wider als Mensch.Nach 9 Tage des eingriff konnte ich dann entlich mit einen CRP wert von 35 aus dem KH entlassen werden.Erst nach 4 Wochen der Op konnte ich dann die Reha an treten,was meines erachten viel zu lange dauerte.Bei der Eingangsuntersuchung wurde dann festgestellt,das die Prothese nicht weit genug eingesetzt wurde,denn die Diverenz beträgt jetzt noch 2,8 cm.Soweit alles gut und schön,nach der Abschlußuntersuchung,war diese Diverenz immer noch da,wo mir die Ärztin sagte,das dies sich nicht mehr ändern wird. Anfang Dezember 2012 bekam ich erneut Schmerzen im Hüftbereich.Es wurde Geröngt,und da sass der schaft laut Aussage des Orthopäden Perfekt drin.Die Schmerzen wurden dann immer schlimmer so das ich Täglich wider mit Starken Medikamenten Leben mußte / muß.Zur Zeit nehme ich 4 x 1 Oxycodon 20 mg und 4 x 1 Ibuflam 800mg. Am 02.01.2013 wurde dann eine Punktion durch geführt,wo der Orthopäde schon sagte,das die Flüssigkeit stark verfäbt sei.Ich fragte gleich,was dies zu bedeuten habe,worauf Er mir sagte,das ich wohl Bekterien drin habe.Die flüssigkeit wurde ins Labor eingeschickt.Und gestern bekam ich dann das Erschütterne ergebnis zu Erfahren,das eine Infektion vorhanden sei. Nun sei eile geboten sagte der Orthopäde,und ich werde morgen dann schon Operiert,wo das TEP jetzt erst einmal wider entfernt wird und ein Spacer ein gesetzt wird ( Platzhalter ) .Das dies jetzt alles sehr lange dauern wird,darüber wurde ich Informiert. Ich fragte den Orthooäden,wie so etwas denn passieren könne,wo ich doch vor der Operation keine Infektion hatte.Denn ich hatte mich vor dem Eingriff total Untersuchen lassen.Ich war beim Zahnarzt,beim HNO,beim Urolgen und der Hausärztin,wo man bei mir nichts fest stellte,das man keine Op durch führen könne,ohne das eine gefahre bestehe für ein soches Dielemma jetzt. Ich fragte den Orthopäden direkt,was dies für Bakterien sein,wo Er mir keine Auskunft mehr gab.Ist der Arzt nicht verpflichtet mir auch darüber Auskunft zu geben,wenn ich danach frage ? Kann es sein,das nun was vertuscht werden soll?Anders kann ich mir nun dieses eilige Handeln des Orthopäden nicht denken. Eines ist gewiss,ich lasse jetzt nicht den Kopf hängen,und werde diese Prozedur der langen Behandlung durch stehen. Ich bedanke mich bei Euch,für Eure Antworten,die mir Hilfreich bei meine frage sind.,und was ich nun noch machen kann. gr.Uwe

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