Hat jemand Erfahrungen zur Dosierung bei HPU?

2 Antworten

Hallo,

mich bin Verfechter der Schulmedizin und bin von Erkrankungen wie HPU nicht überzeugt, aber das soll nicht Thema sein. Ich möchte dir nur empfehlen deine Symptome vom Hausarzt untersuchen zu lassen, um schulmedizinische Erkrankungen auszuschließen. Alles weitere ist dir überlassen.

Grüße und gute Besserung,

FlaeD

Das respektiere ich. Ich bin ja auch nicht ganz davon überzeugt, aber sonst wüsste ich nicht, was ich noch machen soll. Ich hatte schon mehrere Magen- und Darmspiegelungen, außerdem wurde mir schon öfter Blut abgenommen, es gab keine Auffälligkeiten. Antidepressiva haben auch nicht geholfen.

Hättest du eine Empfehlung, welche Untersuchungen bei meiner Symptomatik besonders sinnvoll wären? Ich muss da immer abwägen, denn die gesetzl. KV bezahlt ja nur das Nötigste.

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@qwert12345

Nun, Ich bin kein Arzt, und wie du schon sagtest, sind deine Symptome eher unspezifisch. Die Krankenkassen in Deutschland bezahlen das nötigste - also alles, wofür es Schulmedizinische Belege und nachgewiesene Notwendigkeit gibt. Eine Untersuchung kann ich dir nicht empfehlen, aber es ist wichtig, dass du zumindest die Richtung herausfindest. Hat deine Ernährung Einfluss auf die Symptome? Hast du psychische Probleme? Sind die Symptome gleichbleibend, oder Tageszeitabhängig? Machst du Sport? Das hilft sehr oft gegen alle möglichen Symptome - Abgeschlagenheit, Schlafprobleme, ect.

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für mich war Diagnose HPU der Alternativmedizin und das Feststellen, dass ich hochgradig Quecksilbervergiftet war meine Rettung. Die Irrwege der Psychatrie und der Psychater haben schlagartig aufgehört.

Der Urin Test nach KEAC bestätigte HPU positiv.

Ich nehme 2x2 Core und 1 BKomplex Aktiv.

Und 3x12-25 Chlorella - zZ kann ich mir einen Termin bei meiner psychonkineosologin nach Klinghardt nicht leisten. Da ich immer noch nicht träume werde ich jetzt noch einiges selbst ausprobieren. Abends zusätzlich Zink und P5P und vermutlich noch Q10hinzufügen. Aber im Gegensatz zu früher hat sich sehr viel gebessert.

Das freut mich zu hören! Ich werde jetzt auch mal einen Test machen. Kann aber gut sein, dass der negativ ausfällt, weil ich mich auch oft an einen Traum erinnern kann.

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Nattokinase und Serrapeptase bei Thrombose?

Hallo zusammen,

vielleicht kann mir hier ja jemand weiterhelfen. Ich hätte eine Frage bezüglich Nattokinase (bei Thrombose):

  • da es sich um einen Blutverdünner handelt, ist es erforderlich die Blutgerinnung (Quick-Wert) zu kontrollieren?
  • Besteht bei de Einnahme von Nettokinase ein erhöhtes Blutungsrisiko, schließlich handelt es sich um ein Blutverdünner?
  • Gibt es irgendwelche Besonderheiten/Nebenwirkungen worauf man während der Einnahme achten sollte?

  • Wie schaut es bezüglich der Dosierung (bei Thrombose) aus? Habe da im Netz zum Teil von ziemlich hohen Dosen von bis zu 10 bis 12 Tabletten pro Tag gelesen (eine Tablette 2000FU).

Ich habe gehört, dass das Enzym Nattokinase allerdings nur in Verbindung mit Serrapeptase ein Thrombus auflösen könne?

Der Grund warum ich Frage ist der, ich hatte/habe einen Armvenenthrombose und die klassische Therapie gemacht (3 Monate Blutvierdünung, Pradaxa) die Blutverdünnung ist nun seit wenigen Tagen abgesetzt, die Vene hat sich größtenteils re-kanalisiert, es ist aber ein kleine Restthrombose im Arm verblieben und ich bin nun am Überlegen es mit Nettokinase (und Serrapeptase) zu versuchen, in der Hoffnung das sich die Restthrombose vielleicht doch noch auflöst. Was würden Sie mir raten, auch in Bezug auf die Dosierung.

Könnte man die Therapie auch in "Eigenregie" durchführen oder wäre es besser einen Arzt oder Heilpraktiker aufzusuchen? Aber ich denke da kennt sich auch nicht jeder mit aus.

Danke und würde mich freuen von Euch zu hören, bzw. wenn mir hier jemand weiterhelfen kann.

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Vitamin D Mangel oder ist der Wert verkraftbar?

Guten Tag alle zusammen!

ich versuche mich mal kurz zu halten ;-). Ich war bei einer Endokrinologin in Behandlung, diese stelle einen Vitamin D Mangel fest. Der untere Wert liegt laut dieser Skala bei 51, mein Wert lag bei 22. Ich vermute, das ich dies schon sehr sehr lange habe, da ich beruflich nicht viel rauskomme und gerade letztes Jahr hauptsächlich in fensterlosen Räumen gearbeitet habe und nicht viel Sonne gesehen habe aufgrund von langen Arbeitszeiten.

Die Symptome sind seit November sehr schlimm geworden, auch wenn vielleicht nicht alles auf Vitamin D zurückzuführen ist. Hier ein paar Beispiele: - Schwindel - Extreme Erschöpfung die bei weiterer Überforderung sogar zu einer Art Panikattacke führt. - Erhöhter Schlafbedarf - Starker Leistungsabfall - Gefühl Körperlicher Schwäche - Appetitlosgkeit - Anspannungskopfschmerzen - Extreme Abgeschlagenheit - Starke Probleme mit den Augen (Schmerzen, Brennen) - Konzentrationsschwäche Die Liste lässt sich noch weiter führen.

Hat jemand einen Tipp, wieviel Vitamin D ich zu mir nehmen sollte, damit es einigermaßen ausgeglichen ist?

Die restlichen Werte waren gut und ich bin weiterhin in Behandlung, ein MRT war glücklicherweise unaufällig, ich rechne also mit nichts schlimmen.

Die Endokrinologin watschte die Werte ab mit den Worten: "Aber das haben wir ja alle im Winter". Ich glaube aber, das ich aktiv werden sollte, und dazu gehört natürlich auch: Mehr Sonne abbekommen ;-)

Danke für eure Hilfe im Voraus!

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