Hat jemand Erfahrungen mit einer Nasenscheidewand-OP gemacht?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Genau das habe ich vor ca. 10 Jahren bei mir - damals 52 - machen lassen. Ich war eine Woche stationär. Es hat auch was gebracht. Und die Kosten hat voll die KK getragen. Die Nachsorge hat mein HNO Arzt übernommen.

Mein Pa hat siene nase vor n paar jharen operien lassen wg schnarchen. hat aber nicht viel gebracht. ich würde fragen wie vielen patienten der arzt schon geholfen hat!

Leider lohnt sich so eine OP nicht immer. Bei mir hat sich nach der OP nichts geändert. Es kommt aber auch auf den Arzt an. Die Genesung dauert 3-6 Monate.

Blut in der Nase?

Guten Tag, Habe jetzt seit beinahe einem Jahr regelmäßig "Nasenbluten". Damit meine ich, dass sich eigentlich täglich etwas Blut im Schleim befindet, wenn ich mir die Nase putze. Zu mir: Habe schon seit Jahren eine Allergie und bekomme relativ wenig Luft durch die Nase, das Blut kam aber erst dieses Jahr hinzu. Habe in den letzten Monaten eine Cortison Salbe benutzt, ein Öl zum befeuchten und jetzt seit ein paar Tagen die Bepanthen Nasen und Augen Salbe. Ich war schon zweimal bei einem HNO, die sich beide die Nase angesehen haben und meinten "Die schleimhaut ist evtl. etwas trocken, aber ich kann keine Blutungsquelle sehen". Beim zweiten Mal wurde mir, wie es mir schien mehr auf Verdacht ein Äderchen im vorderem Bereich verödet - ohne Erfolg. Röntgen Aufnahmen oder ähnliches wurde natürlich nie in Erwägung gezogen.

Ich hatte sowieso immer das Gefühl, dass die Blutungsquelle in der hinteren Region der Nase sitzt, was sich jetzt auch etwas bestätigt hat, die Ärzte allerdings nie wirklich interessierte. Ich schmiere mir über einen Q Tipp momentan die Salbe in die Nase und merke natürlich, dass Blut dranhängt wenn ich mich "in tiefere Gefilde" begebe.

Ja ich werde nochmals einen HNO aufsuchen, was allerdings durch die Wartezeiten bis Ende Februar dauert. Hoffe auf ein paar Tipps um der Sache bis dahin Einhalt zu gebieten... Ich glaube einfach nicht dass eine trockene Schleimhaut der Grund sein soll dass ich seit einem ganzen Jahr täglich blute. Abgesehen davon, dass ich seit Wochen alles versuche um sie feucht zu halten und zu regenerieren. Und mit Druck putze ich die Nase auch nicht, dabei sollten definitiv keine Äderchen platzen.

Hoffe mir kann jemand weiterhelfen.

...zur Frage

Ist es ein Nasennebenhöhlenentzündung?

Hallo. Ich habe seit nun ca. 2 Wochen einen Schnupfen. Seit letzten Sonntag (9 Tagen) rieche und schmecke ich quasi garnichts mehr. Wenn ich einen Schnupfen habe bin ich das ja gewohnt. Das komische ist, wenn ich mir z.B. einen Nasenspray reingebe und die Nase komplett frei ist, rieche und schmecke ich noch immer nichts. Der Schnupfen im allgemeinen ist auch bereits etwas besser geworden, allerdings kommt beim Schneuzen sehr viel grün/gelblicher schleim mit. Auch der Rachenbereich ist sehr stark grün/gelblich verschleimt. Ich glaube, dass ich keinen wirklichen Schnupfen mehr habe, sondern eher eine Nebenhöhlenentzündung, da ich auch ständig ein Druckgefühl bei der Stirn/Nase habe. Ist das noch normal, bzw. wie lange dauert normalerweise eine Nebenhöhlenentzündung an, bis diese besser wird? Und ist das auch normal, dass man nichts riecht und schmeckt? So extrem war das wirklich noch nie. Ich rieche und schmecke die meiste Zeit absolut nichts.

Bitte um Info, bin da wirklich schon ein bisschen am Verzweifeln... LG

...zur Frage

Längerfristig abschwellendes Nasenöl bei chron. Sinusitis?

Guten Morgen,

ich habe einen längeren (seit letztes Jahr Winter) Leidensweg  hinter mir mit ständiger Erkältung und Kopfschmerzen. In den letzten Wochen war ich dann paar mal beim HNO deswegen. Ein CT der Nasennebenhöhlen wurde gemacht und die chronische Sinusitis (in den Kieferhöhlen und Siebbeinzellen bds.) hat sich bestätigt, sowie eine schiefe Nasenscheidewand mit einer Art Sporn und vermutlich Polypen. Dies würde wohl Belüftungsstörungen verursachen und deswegen werde ich die Entzündungen nicht los bzw. werden sie häufig akut.

Mein HNO gab mir beim vorletzten Besuch ein Nasenöl mit unteranderem Dexamethason und Nasivin, der Rest ist Neutralöl und Lanolin. Ich solle es mal probieren und schauen wies wird.

Dann war ich eben nochmal da zwecks CT-Befund besprechen und er erzählte eine OP wäre eine Lösung, ich soll aber erst weiter dieses Öl benutzten. Ich war so überrascht von dieser Antwort, dass ich in dem Moment nicht dran gedacht habe, nun habe ich aber Bedenken/Fragen:

  1. Besteht nicht die Gefahr der Abhängigkeit wenn man längerfristig abschwellendes Nasenöl benutzt?
  2. Ist die Benutzung des Öls nicht einfach nur Symptombekämpfung anstatt Ursachenbekämpfung? Ich mein wenn die anatomischen Gegebenheiten wohl ursächlich sind..
  3. Ist das Abwarten und "ölen" sinnvoll oder einfach nur Hinhalten und Zeitverschwendung? Ich laufe schon lange mit diesem Problem rum und bin körperlich und psychisch teilweise echt am Limit.. und immer diese Wartereien machen mich langsam ungeduldig.

Ich möchte mir daher noch gerne andere Meinungen einhohlen, bevor ich nochmal zum HNO geh und sozusagen seine Therapieempfehlung anzweifel. Den Arzt wechseln möchte ich auch ungern, da ich sehr sehr zufrieden mit der gesamten Praxis bin.

Liebe Grüße

...zur Frage

Chronischer Schnupfen mit Nasenbluten?

Hallo zusammen Ich habe seit ungefähr 5 Jahren Dauerschnupfen. Habe auch schon viele Untersuchungen durch, sogar ein MRT vom Gehirn, da man einen Hirntumor ausschließen wollte. Die Nebenhöhlen sind auch nicht entzündet, lediglich meine Nasenschleimhaut sei "aggro". Der Prick-Test zum Ausschluss von Allergien ergab auch nichts, aber um sicher zu gehen habe ich 4 Tage lang Cortison Tabletten genommen, ohne Besserung. Mein HNO sagte jetzt, dass die Nasenschleimhaut einfach Hyperaktiv ist. Ehrlich gesagt kann ich mich mit dieser Diagnose nicht zufrieden geben. Ich habe das Gefühl mein Körper versucht irgendwas auszuspülen, etwas das nicht da sein sollte (Krebs vor allem). Leide auch ständig an Scheidenpilzen, die ohne ersichtlichen Grund auftauchen. Ich habe das Gefühl meine Schleimhäute hassen mich. Zuletzt dachte ich noch ich leide an Morbus Wegener, ich bin einfach ständig auf der Suche nach Ursachen und würde gern alles ausschließen lassen. Nur halten die Ärzte mich mittlerweile auch einfach nur für Übersensibel, ich bin sicher in meiner Akte ist ein fetter roter Stempel >Hypochonder<, sodass mich keiner mehr ernst nimmt.

Jetzt habe ich auch seit etwa einem halben Jahr beim Nase putzen ständig kleinere Blutflecken im Tempo, gelegentlich auch richtiges Nasenbluten, vorhin erst das letzte Mal. Außerdem habe ich das Gefühl, meine Lymphknoten im Kopfbereich sind dauerhaft angeschwollen, ohne zu schmerzen. Einer befindet sich direkt vor meinem linken Ohr, etwa seit 5 Wochen. Mein HNO hat einen Ultraschall davon gemacht und gesagt es sei nichts schlimmes, da der Lymphknoten klare Abgrenzungen hat, und es würde sich daraus auch nichts schlimmes entwickeln. Aber irgendeinen Sinn muss das Anschwellen ja haben. Jetzt denke ich an verschleppte Metastasen im Lymphsystem, oder an Lymphknotenkrebs. Ich komme mir wirklich wie ein Hypochonder vor, so empfindlich wäre ich ohne den Schnupfen sicherlich nicht, aber ich mache mir einfach nur noch Sorgen. Ich fühle mich von den Ärzten im Stich gelassen, denn wenn ich nicht von alleine mit einer präzisen Annahme komme, wird mir nicht geholfen. Doch wenn ich das dann mache, werde ich schräg angeschaut und als Hypochonder abgestempelt. Ich weiß nicht mehr weiter. Kann mir jemand helfen? Weiß jemand welche Ursachen das alles haben könnte?

Sorry für den langen Text, und danke an alle die es bis ans Ende geschafft haben.

...zur Frage

Meniskus gerissen und umgeklappt?

Der Arzt sieht auf dem MRI, dass der Meniskus (aussen) gerissen ist und ein Teil umgeklappt ist. Er will jedoch abwarten, obwohl mein Kind (13 j.) seit langer Zeit schmerzen hat.

Der Meniskus wurde mit 4 und 6 j. bereits operiert. Es war/ist ein angeborene fehlbildung des Meniskus. Er würde auf eine regelrechte Form geschnitten, genäht (riss) und angenäht, weil dieser keine Verbindung zum Knie hatte.

Seit ca 4 Jahren sind schmerzen da und trotzdem ist der Arzt zurückhaltend, hat jemand Erfahrung ?

Es sind vereits 2 Ärzte, welche an der Sprechstunde teilnehmen wäre trotzdem eine zweitmeinung sinnvoll?

Nach meiner meniskus Op, habe ich nach 8 Monaten immer noch schmerzen, darum bin ich zurückhaltend auf der anderen Seite kann es auch nicht sein, dass jahrelang sz das Kind behindern

...zur Frage

Seit Monaten jetzt schon Schleim im "hinteren" Nasenbereich

Hallo Leute.

Ich kämpfe seit nunmehr einem halben Jahr gegen diesen ollen Schleim. Der sitzt nicht einfach so wie bei einer Erklältung in der Nase, da ich den Kram nur auswerfen kann, wenn ich ihn hochziehe und durch den Mund loswerde.

Morgens ist das echt ganz schlimm und auch tagsüber vor allem nach dem Essen, aber auch sonst :-( Die Farbe des ganzen variiert (eher Richtung gelblich, morgens erstmal rötlich).

Ich war jetzt drei Mal beim Arzt und wir haben immer wieder die Blutwerte gecheckt (C-Reaktives Prot., Erythrozyten etc.). OHNE Erfolg, die Werte sind alle normal. Aber ich bilde mir das doch nicht ein.

Hatte jemand schon ähnliche Erfahrungen oder weiß, woran es liegen kann? Ich bin für jeden Tipp offen und danke jetzt schon mal,

Perplex

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?