Hat jemand Erfahrungen mit einer Bandplastik ( am Sprunggelenk) ?

2 Antworten

Halo.,

nun evtl. bringt Dich dies hier ein Stück weiter. Es gibt so zwei drei dieser .....

http://www.lemberger.ch/Lemberger/Info_Sprunggelenk_&Fussfiles/Das%20instabile%20obere%20Sprunggelenk%20.pdf

Man sollte allerdings schon darauf achten wie oft eine solche OP in der Klinik gemacht wurde. (Erfahrung).

VG Stephan

PS. der Link funktioniert nur wenn alles bis pdf dabei ist herauskopieren!!

Ich hab dieselbe OP im Juli gehabt. Zähe Angelegenheit, ich fange jetzt wieder an mit Sport aber du bist ein halbes Jahr damit beschäftigt zur Physio zu gehen und die Psyche hat bei mir dann auch noch ein Problem gemacht, da ich zu sehr Angst hatte, dass ich es mir wieder zerstöre. Zur OP, ich persönlich habe sie bei einem Sportmediziner gemacht, welcher auch Sportarzt eines bekannten Fußballvereins ist. Die OP dauert ca. 1,5 Std. und kann ambulant durchgeführt werden. Die Schwerzen sind echt erträglich, das nervige ist nach 2-3 Tagen eher die Schiene und die Langeweile, da man 2 Wochen bettlägrig ist. Der Heilungsprozess bei mir war extrem gut. Nach 2 Tagen kommen die Drainagen raus und nachdem der Gips weg ist bekommst du eine Klettbandage. Physio hat bei mir 4 Monate gedauert hab 1 Monat nach der OP angefangen damit. Du hast erheblichen Kraftverlust im Bein und null Muskulatur nach der kurzen Zeit aber ich werde es nie bereuen es gemacht zu haben und bin mit dem Resultat mega zufrieden. Man darf nur nicht zuviel erwarten, es ist eine schwierige OP und es ist ungewiss ob die volle Beweglichkeit wiederhergestellt werden kann.

Hat jemand Erfahrungen mit Tigerbalm rot bei Nackenschmerzen?

Wenn ich im Stress bin, habe ich oft Nackenschmerzen, manchmal spannt es auch so sehr, dass ich davon Kopfschmerzen bekomme. Hab gehört, Tigerbalm rot soll ganz gut sein bei sowas. Kann das jemand bestätigen? Hab den Tipp von einer Freundin bekommen, die aber erstmal alles gut findet, was keine Schulmedizin ist, daher wollte ich noch ein paar neutrale Erfahrungen hören. Danke im Voraus.

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Bringt die Hyaluronsäure-Spritzen-Therapie etwas oder ist es eher nur "Geldmacherei"?

Mein Orthopäde hat mir den Vorschlag gemacht, dass ich gegen meine Knie-Probleme es mit Hyaluronspritzen versuchen sollte um so den Knorpel etwas zu unterstützen.

Das die Behandlung von den gesetzlichen Kassen nicht übernommen werden, weiß ich und darum geht es mir gerade nicht (auch wenn es nicht gerade billig ist)

Meine Frage nun, ob jemand Erfahrungen gemacht hat (Positive oder Negative) und was generell so die Meinung darüber ist...

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Hat jemand Erfahrungen mit einer Bruststraffung gemacht?

Mit zunehmendem Alter habe ich gemerkt, dass meine Brüste immer schlaffer werden. Dabei bin ich aber noch nicht so alt. Hinzu kommt noch, dass ich in den letzten paar Jahren etwa 15 kg abgenommen habe. Und das merke ich primär an den Brüsten. Ich habe zwar immer noch Körbchengröße C, aber sie sind nicht mehr so prall wie sie mal waren. Ich treibe regelmäßig Sport, aber das führt ja auch eher dazu, dass die Fettzellen in den Brüsten schrumpfen, auch wenn Muskel aufgebaut wird. Nun überlege ich, ob ich nicht den operativen Weg wählen sollte.

Kann mir jemand sagen, welche Unterschiede es da dann gab nach der OP?

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Frage zu MRT Befund

Guten Tag Ich hatte im märz 2012 eine bandscheiben-op ( versteifung L5/S1) was auch recht gut geklappt hat doch nun habe ich des öfteren wieder starke bis sehr starke schmezen im op-gebiet und eine schwellung die kommt und geht nun hat mein chirurg mich mal wieder zum MRT geschickt mit folgender ausage: Bekannte Osteochondrose L5/S1 . Jetzt Z.n Spondylodese. Regelgerechte Lage des Materials. Ödem der Rückenweichteile im OP-Gebiet. Das Neuroforamen L5/S1 rechts ist transversal schlecht einsehbar. Bandscheibenprotrusion rechtsforaminal bekannt. Kein sicherer NPP.

Könnte mir das Bitte jemand erklären da ich erst am 4 Dezember meinen termin zu auswertung habe Danke mit freundlichen grüßen dirk

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Kann mir jemand meinen MRT Befund übersetzen?

Hyperlordose der LWS. Geringe, degenerativ bedingte Ventrolentrolisthesis im Segment L4/L5 um 3 mm bei Spondylarthrose. Regelrecht endender Konus-Kauda-Ubergang in Höhe L1. Kein intraspinaler Tumor. Relativ Signal Arme Wirbelkörper passend zu gesteigerter Hämatopoese. In den Segmenten TH12-L3 geringfügige Anulus fibrosus Lockerung mit leichter Duralsack Pelottierung. lm Segment L3/L4 Anulus fibrosus Lockerung, sagittaler Eindringtiefe 1 mm. Leichte Duralsack-Pelottierung. Einengung des Duralschlauchs auf 9 mm bei kurz angelegten Bogenwurzeln. Ausgeprägte, hypertrophe Spondylarthrose. Dadurch Einengung des Neuroforamens von kaudal auf der linken Seite mit möglicher Irritation der linksseitigen Nervenwurzel L3.

Im Segment L4/L5 degenerativ bedingte Ventrolisthesis mit teils Pseudoprotrusion teils Protrusion der Bandscheibe durch Anulus fibrosus Lockerung. Dadurch Ausbildung einer Spinalkanalstenose mit Kompression des Duralschlauchs auf 5 mm mit verwaschener Kontur der Neurofilamente als Hinweis auf relevante Stenosierung. Ausgeprägte, hypertrophe Spondylarthrose beidseits. Hochgradige Einengung beider Neuroforamen von kaudal durch Bandscheibengewebe von dorsal durch Spondylarthrose mit Abgrenzbarkeit der austretenden Nervenwurzeln L4 beidseits.

lm Segment L5/S1 nur minimale Anulus fibrosus Lockerung, sagittaler Eindringtiefe 1 mm. Leichte Duralsack-Pelottierung. Ausgeprägte, hypertrophe Spondylarthrose beidseits mit Einengung der Neuroforamen von dorsal. Hierdurch mögliche Irritation der Nervenwurzeln LS beidseits, links mehr als rechts.

Beurteilung: Hyperlordose und konstitutionell schmale Anlage des Spinalkanals durch kurz angelegte Bogenwurzeln mit Ausbildung einer absoluten Spinalkanalstenose im Segment L4/L5 bei zusätzlichen degenerativ bedingten Ventralgleiten und Spondylarthrose. Im Übrigen degenerative Veränderungen wie oben ausführlich beschrieben mit möglichen Irritationen der Nervenwurzeln in den Segmenten L4/5 und L5/Sl

Ist hier eine OP erforderlich?

Vielen Dank im vorraus. ET

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MRT Befund meiner Frau - wer kann helfen?

Hallo,

da mir hier schon geholfen wurde, würde ich eure Hilfe gerne noch mal in Anspruch nehmen. Diesmal geht es hier jedoch um meine Frau, vielleicht findet sich jemand hier mit gleichartiger Erfahrung:

Als sie 15 Jahre alt war, wurde in ihrer Heimat ein Bandscheibenvorfall festgestellt. Da dort die medizinische Versorgung aber nicht annähernd dem guten entspricht, und die finanzielle Mittel nicht so waren, um eine Versorgung zu gewährleisten, hat sich daran auch nicht sonderlich viel getan.

Die Beschwerden haben sich jedoch im Laufe der Jahre deutlich zugespitzt. Sie hat höllische Schmerzen, das Bein krampft hin und wieder, teilweise auch mal kribbelnd bis taub. Sie hat durchaus Angst, dass sie einfach wegklappen. Nachdem sie nach Deutschland kam, habe ich sie hier bei einem Orthopäden vorgestellt. Dieser hat ebenfalls den Verdacht auf einen Bandscheibenvorfall geäußert. Bei der körperlichen Untersuchung wurde festgestellt:

  • kein Muskeleigenreflex rechts auslösbar, links nur abgeschwächt

Daraufhin wurde eine Röntgenaufnahme der gesamten Wirbelsäule gemacht. Hier blieb es aber auch nur beim Verdacht auf einen Bandscheibenvorfall. Also wurde sie zum MRT überwiesen, dort wurde folgender Befund gestellt:

Befund: Die unterste, vollständig durchgehende Bandscheibe wird als LWK5/SWK1 definiert. UNter Lagerungsbedingungen geringe, linkskonvexe Skoliose der LWS. Insgesamt reizlose Darstellung der Iliosakralgelenke beidseits. Leichte Hyperlordose der LWS. Keine höhengeminderten Wirbelkörper. Erhaltenes vorderes und hinteres Alignement. Kleine Protrusion bei LWS 4/5. Mäßige Protrusion bei LWK5/SWK1 mit zusätzlich kleinem, medianem/links mediolateralem NPP ohne sichere Affektion neuronaler Strukturen. Keine höhergradige Einengung der Neuroforamina oder des Spinalkanals.

Beurteilung: Geringe Fehlhaltung der LWS unter Lagerungsbedingungen. Iliosakralgelenke reizlos. Keine Listhesis. Kleine Protrusion bei LWK4/5. Mäßige Protrusion bei LWK5/SWK1 mit zusätzlich kleinem, medianem/links mediolateralem NPP ohne sichere Affektion neuronaler Strukturen. Keine höhergradige Einengung der Neuroforamina oder des Spinalkanals.

Der Radiologe sagte bei der Besprechung, es wäre kein nennenswerter Befund vorhanden, der die oben beschriebenen Beschwerden erklärt bzw. sicher erklären könnte. Er würde ausschließen, dass etwas auf die Nerven drückt.

Aber: Warum hat sie dann wirklich überhaupt keine Muskeleigenreflexe? Der Orthopäde hatte an verschiedenen Stellen geklopft, ohne Efolg....

Jetzt ist sie natürlich in der Sorge, dass sie operiert werden müsste...

Vielen Dank für eure HIlfe.

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