Hat jemand Erfahrungen mit dem Medikament "Lyrica"?

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Ich nehme seit 8 Wochen Lyrika 2x150mg gegen Fibromyalgie-Schmerzen. Das Leben ist dadurch wieder erträglicher, ich bin Leistungsfähiger und bemerke keine Nebenwirkungen. Natürlich muss die Leber und die Nieren das Medikament verarbeiten, aber was ist ein Leben, wenn ich vor Schmerzen gar nichts mehr auf die Reihe bringe?

Burnout/Depression Wie kommt man da schnell raus?

hallo, ich stelle diese frage hier da ich allmählich an meinem Zustand verzweifele.

Ich brauchte immer ein hektisches Leben, war enthusiatisch für meine Aufgaben und hatte nie ein Problem auch wenn die Zeit knapp war alles zu schaffen was ich wollte.

Derzeit möchte ich so viel machen aber ich merke wie ich mittlerweile nichts mehr auf die Reihe bekomme, ich den ganzen Tag so erledigt bin das ich immerzu schlafen könnte und geistige Blackouts sich häufen.

Es gibt jeden Tag Situationen bei denen ich mich an kurze Augenblicke von ca. 5min nicht mehr erinnern kann, für die Zeit auf Autopilot funktioniere und nichts mehr davon weiß. zb vergesse ich für kurze Zeit den Namen einer Freundin von mir, meinen Pincode, platziere Dinge an unsinnigen Orten (Kreditkarte im Kühlschrank) führe Telefonate von denen ich nichts mehr weiß.

Ich kann kaum was essen, weil alles nach nichts schmeckt, das ist verrückt.

Auch verstehe ich einfache Zusammenhänge nicht mehr wenn Menschen mit mir sprechen, es sind für mich für den Moment viele Worte die keinen Sinn ergeben.

Mein Umfeld merkt langsam das ich nicht mehr die alte bin und ist auch verwirrt über meinen Zustand.

Ich merke das sie alle wirklich versuchen zu mir durchzudringen und auch mir zu helfen, aber irgendwie bin ich geistig so benebelt, das ich nur noch agressiv und launisch allen gegenüber bin.

Seit 2 Tagen gehe ich nicht mehr aus dem Haus und melde mich bei niemandem mehr, weil ich nicht mehr zerstören will durch meine Art als ich es bereits habe und nicht noch mehr dement wirken will als mich fühle. Ich bin überhaupt nicht mehr in der Lage irgendwas zu tun bzw ich bekomme es nicht mehr hin mich mal jetzt, wo es wichtig wäre zusammenzureißen.

War schon mal vor 2 Wochen bei einem Arzt deswegen und der hat mich ein paar Tage krankgeschrieben, was ich natürlich zum arbeiten von zu Hause genutzt habe, weil es echt nicht anders ging und das hab ich jetzt davon.

Bin echt ratlos und weiß nicht wie ich schnell wieder die alte werden kann....

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Raucherbeine

ich hatte vor ein paar Monaten zwei Knie OP´s (Innen und Außenminiskus) Bei der Korrektur meines Beinschiefstandes durch einen Orthopäden, hat er mir die linke Hüfte angebrochen. Seit dem ging gar nichts mehr so dass ich auf das Medikament Targin eingestellt wurde. Danach war zunächst Ruhe. Der Ausschleichprozess mit Targin ist abgeschlossen, so dass ich jetzt wieder klean bin. Aber jetzt kommt der Schmerzprozess erst wieder richtig in Gange. Knie tut weh und die LWS macht sich auch bemerkbar. Jetzt kommt das Problem mit dem Taubheitsgefühl und den tausend Ameisen in den Beinen hinzu, wo ich Nachts nicht zum Schlafen komme. Tagsüber habe ich das Kribbeln auch aber nicht so doll. Mein Arzt diagnostiziert ohne weitere Untersuchung aus dem Kopf heraus auf Raucherbein und hat mir das Medikament GABAPENTIN verschrieben. Soll ich dieses Medikament nehmen ? Wer hat Erfahrungen damit, soll total meschugge machen. Blutarmut wurde bei mir auch diagnostiziert, kann dies mit den kribbelnden Beinen und dem Taubheitsgefühl in Verbindung stehen ? Mein Arzt sagt auch, dass eine Raucherentwöhnung jetzt keinen Sinn mehr mache, es sei bereits zu spät.

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Welche Generika sind wirklich gleich wirksam wie Lyrica?

Bisher hat der Patient bei einer Tagesdosierung von 2x150 mg Lyrica einen relativ stabilen Zustand seines CRPS (M. Sudeck) in beiden Beinen. Er kann seinen Alltag meistern. Bei einem Auswechseln in das erste Generikum (Pregabalamin von TAD) und dann auch beim zweiten Generikum von Hexal ergeben sich Wirkverluste von ca. 25 - 30 % und dann nach 3 Wochen eine krasse Verschlechterung des Morbus Sudeck bzw. CRPS in beiden Beinen. Der Patient käme beim Weiterführen der Generika vermutlich in den Rollstuhl. Nach 60 Tagen Generika bekommt er wieder Lyrica mit einem besonderen Vermerk des Apothekers auf dem Rezept (ca. so:"wegen pharmazeutischer Bedenken muss der Patient Lyrica bekommen"). Die Rezepte laufen immer 50 Tage. Erst nach ca. 70 Tagen Lyrica hat der Patient wieder den ursprünglichen Zustand erreicht. Man kann ihm also nicht zumuten, alle Generika nacheinander auszuprobieren, da sich der Sudeck evtl. so krass verschlechtert. Es dauert dann wieder mindestens die gleiche Zeit, bis wieder Normalzustand erreicht wird. Welche Möglichkeiten haben die Ärzte, ihm in diesem Fall doch das Lyrica zu verordnen, ohne dass der Arzt, der Apotheker oder der Patient in Regress genommen werden? Welche Dokumentationspflichten hat der Arzt oder was muss genau auf dem Rezept stehen. In diesem Fall hat der Patient BEdenken, in Regress genommen zu werden (Auskunft d. Apothekers). TAD gibt übrigens zu, dass so starke Verunreinigungen in dem Generikum sein können, die Wirkverluste bis zu 30 % machen können.

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Neuer Ausschlag im Gesicht nach Cortison -Behandlung an den Beinen

Hallo zusammen,

da meine Freundin seid rund 2 Jahren einen wilden Ausschlag an den Beinen hat, hat Sie endlich mal einen Termin beim Hautarzt gemacht.

Letzten Dienstag nun war Sie dort und die Hautärztin hat ohne große Untersuchung, gesagt das es sich um Neurodermitis handelt. Sie hat meiner Freundin eine Cortisonhaltige Salbe verschrieben, diese musste Sie sich in der Apotheke anmischen lassen.

Sie hat die Cortisonhaltige Creme dann seid Dienstag immer Morgens und Abends an den Beinen verwendet, es gab auch schnell geringfügige Besserung der Ausschlag sah etwas neutraler aus und hat nich mehr gejuckt... leider hat Sie seid Freitag Früh auch eine trockene Stelle unter dem Mund, diese hat sie dann auch etwas eingeschmiert. Also es am Samstag Morgen noch schlimmer wurde, hat Sie die Creme abgesetzt und seidher nicht mehr benutzt.

Innerhalb von 3 Tagen ist es nun ziemlich schlimm geworden, der Ausschlag im Gesicht hat sich ausgeweitet und juckt stark. Außerdem ist er sehr Rot. Sie hat den Ausschlag nun schon rund um den Mund, an den Wangen, an der Stirn und Unter den Augen.

Hat jemand schon ähnliche Erfahrungen gemacht und kann Ratschläge geben wie man das nun am besten behandeln kann?

Sie hat heute Vormittag einen Termin bei Ihrem Hausarzt, dieser ist sehr homeophatisch veranlagt. Die Hautärztin ist leider die ganze Woche im Urlaub.

Ich bin über jede Hilfestellung dankbar. Viele Grüße

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Pantoprazol / omeprazol bis zur magenspiegelung (Gastritis, Geschwür)?

Ich habe schon seit einem Jahr oder lange immer wieder Sodbrennen, doch das war auch oft ernährungsabhaengig. vor 4 Wochen haben meine stärkeren Symptome begonnen. Magendruck, aufstoßen, blubbern und ein ziehen in der magen / und Darmgegend, insbesondere nach dem essen. Bin direkt zum Arzt, der mir dann 2x 20mg täglich pantoprazol verschrieben hat und einen Termin zur Magen und Darmspiegelung Anfang Oktober. Nach 1,5 Wochen gingen die Beschwerden mit der Behandlung von pantoprazol langsam zurück und ich nahm paar Tage nur noch eine Tablette, um es etwas auszuschleichen. Ein paar Tage war alles gut, außer dass der Magen etwas sensibler war. Eine Woche nach absetzen, also gestern, ging das gleiche Spiel von vorne los, sogar mit noch stärkeren Symptomen (heftiges Sodbrennen, Magendruck, stechen... vielleicht der rebound Effekt?). Habs kaum ausgehalten und heilerde usw hat auch ncihts mehr gebracht... , bin in die Apotheke, wo mir omeprazol gegeben wurde (mit der Begründung es sei besser verträglich als pantoprazol).. Hab ich direkt genommen und es wurde schlagartig besser... Hab nur noch ab und zu so ein grummeln und zwicken im Bauch mit ab und zu Übelkeit, was aber sofort besser wird, wenn ich etwas esse. Meine Arzt vertröstet mich nur auf die magenspiegelung in 6 Wochen , dass ich es das Medikament einfach weiter nehmen soll, aber das find ich auch keine Lösung..

Habt ihr eine Idee, wie ich weiter verfahren soll, da die magenspiegelung ja erst im Oktober ist :( ich weiß, dass das mit dem pantoprazol / omeprazol keine Lösung ist, aber es macht es einigermaßen erträglich für mich.. Wenn es ein Geschwür ist, muss ich es vielleicht einfach auch noch länger nehmen bis es ausheilt? Oder sollt ich es in paar Tagen, bis es hoffentlich wieder besser wird, versuchen einfach langsamer versuchen auszuschleichen (zb.alle zwei, drei Tage eine Tablette) oder unterstützend mit ranitidin, das ja nicht so heftig wirken soll?! Möchte eigentlich nicht unbedingt jetzt 6 Wochen pantoprazol nehmen und dann eventuell nochmal, wenn es vielleicht der helicobacter ist mit einer triple Therapie :( so schließt sich ja der Teufelskreis nie. Ich hoffe ihr könnt mir helfen, da die Ärzte dies ja irgendwie nicht können..

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Lange Schmerzen durch Gürtelrose - Alternative Behandlungsmethoden gesucht

Meine Großmutter hatte vor ca. 1,5 Jahre eine "starke" Gürtelrose um nahezu den gesamten Oberkörper. Diese ist nach ein paar Monaten abgeheilt. Bis heute klagt Sie über sehr starke, nicht nachlassen wollende Schmerzen. Dies führt soweit, dass Sie auch keinerlei Arbeiten mehr verrichten kann und will und nur noch schläft. Verschiedene Ärzte haben keine weitere Ursache für die Schmerzen gefunden. Dementsprechend gibt es auch keine weitere Behandlung. Daneben leidet Sie allerdings noch an Depressionen, wird daher auch mit Anti-Depressiva behandelt. Meine Frage wäre nun was könnte man ihr als Alternative Behandlungsmethode geben. Salben, Cremes, Tinkturen aber auch gerne Medikamente. Am besten wären homöopathische Mittel. Ein weiterer Besuch beim Arzt ist nahezu ausgeschlossen, von diesen wird Sie auf Dauer leider nur "belächelt" und heimgeschickt. Vielen Dank!!

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