hat jemand erfahrung mit knie op zum 'baender straffen' ?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

hallo ... ich kann gut nachvollziehen, was das Problem bei dir ist. Mein Sohn hat genau das gleiche Problem gehabt nach seinem Skiunfall. Immer, wenn er ist Auto eingestiegen ist, rutsche ihm die Kniescheibe raus.

Mit einer OP wurden die Bänder gestrafft und das Problem behoben. Die OP selbst war ein kurzer Eingriff, schon am nächsten Tag konnte er wieder nach Hause; die "Schonzeit" danach war auch nur relativ kurz. Da mein Sohn das gleiche Problem auch auf dem anderen Knie hat, hofft er auch hier auf eine OP in absehbarer Zeit.

Bereut hat er diesen Eingriff nicht.

hi ich arbeite in einer chirurgischen Praxis schwerpunkt Unfallchirurgie, wir machen sowas auch....naja wenn du schmerzen und sowas hast, ist bestimmt auch einbisschen unangenehm, dann würd ich das machen lassen..du musst viel ruhigstellen nach der OP....gute besserung

Hi Gecco, ich finde es immer wieder erschreckend, dass Ärzte nichts besseres zu tun haben, als eine OP vorzuschlagen. Meiner Meinung nach sollte man eine OP als aller letzten Ausweg in Betracht ziehen. Viele Knieprobleme können durch gezieltes Krafttraining gemildert, oder beseitigt werden. Aber man muss sich ja nur die meisten Ärzte ansehen um zu wissen, dass sie mit Sport nicht viel am Hut haben. Mit einem passenden Krafttraining kann man die Knie umgebende Muskulatur so kräftigen, dass dein Knie fixiert bleibt. Die Bänder werden dadurch zwar nicht kürzer, aber der Muskel fängt bei weitem mehr Belastung ab, als ein Band ohne Muskel. Such dir ein gutes Fitnessstudio und trainiere dein Beinmuskulatur mit einem guten Sportreha Trainer auf, dann kannst du wahrscheinlich einer OP entkommen und wirst (als positiver Nebeneffekt) auch noch fitter ;-) Gute Besserung und alles Gute!

na ja ich glaub ich hab das nicht genau beschrieben. der skiunfall ist im januar 2 jahre her und seit dem habe ich die staendigen probleme mit meinem knie. zwischenzeitlich ist es mal besser aber es dauert nicht lange, da springt die kniescheibe wieder raus und das ist bis jezt drei mal mit einem kapselriss geendet. ausserdem nimmt der knorpel schon schaden und ich mache seit fast 2 jahren gezielten muskelaufbau. aendert das deine meinung ueber die op? denn ich bin mir auch nicht so sicher und wuerde deshalb einfach gerne meinungen von anderen dazu hoeren. ich wuerde natuerlich alles tun um einer op zu entweichen. vielen dank

0

habituelle Schulterluxation op

Mein Sohn ist 11 Jahre alt, er leidet seit 6 Jahren an habitueller Schulterluxation, er bekommt seitdem auch Physiotherapie. Leider ist es dadurch nicht besser geworden..... Jetzt kugelt die Schulter mittlerweile so ca. 15-20 Mal am Tag raus, und springt auch nicht mehr von selber zurück. Die Schulter springt nach oben, nach vorne und nach hinten raus. Das Labrum ist abgerissen. Jetzt soll er am Dienstag in Bonn in der Uni Klinik operiert werden. Das Labrum wird wieder befestigt, die Bänder werden gestrafft und die Kapsel gerafft. Wer hat erfahrungen mit Schulter OP´s und kann mir sagen, wie lange er Schmerzen haben wird, und wie lange es dauert bis es ihm wieder besser gehen wird.

Mich würden auch Erfahrungen (Erfolgsaussichten) von euch interessieren

Lieben Gruß lilalaune

...zur Frage

Knieschmerzen. Was kann das sein?

Hallo,

Ich, weiblich, bin 17 Jahre und leide seit zwei Jahren an Kniebeschwerden. Vor zwei Jahren fing es an, dass die Knieschmerzen nach dem Sport auftraten (Ich habe damals noch Fußball gespielt). Von mal zu mal kam es dazu, dass ich schmerzen beim Treppensteigen bekam. Auch das Bergauf laufen fiel mir schwer. Manchmal bin ich morgens mit Knieschmerzen aufgewacht, die im laufe des Tages wieder verschwanden. Beim Sitzen z.B. im Bus bekomme ich ein unwohles und drückendes Gefühl im Knie. Fahrten sind meist nur dann möglich, wenn ich zwischendurch meine Beine strecken kann. Rad fahren und Hocken ist sehr schmerzvoll. Mit diesen Symptomen bin ich also zu meinem Hausarzt gegangen. Dieser erteilte mir Fußballverbot und Ibo Einnahme. Da dies nichts half, suchte ich ein Orthopäden auf. Der Orthopäde veranlasste eine Röntgenaufnahme. Auf dieser Aufnahme war laut Arzt nichts zu sehen. Der Orthopäde verschrieb mich also zu einen Rheumatologen in ein Krankenhaus. Dort führten wir sämtliche Blutuntersuchungen durch, untersuchten das Knie mit einem Ultraschall und setzten ein MRT an. Er teste mich auch auf Borreliose, da ich dies als Kind hatte. Aber all das ergab kein Ergebnis. Also schickte mich der Rheumatologe wieder nach Hause mit der Begründung, dass es der "Wachstum " sei. Diese Meinung nahm ich für ein Jahr auf mich und unterließ den Sport. In diesen Jahren bin ich jedoch kein stück gewachsen und die Knieschmerzen sind immer noch da. Mittlerweile habe ich keine schmerzen mehr beim Aufwachen oder Treppensteigen. Alle restlichen Symptome sind jedoch geblieben. Da ich schon immer ein sehr aktiver Mensch war habe ich mich dann nun in einem Fitnessstudio angemeldet um wenigstens ein bisschen Sport zu treiben. Dort erstellte mir ein Trainier einen Plan um meine Knie zu trainieren. Ich baue Muskeln im Bein auf um die Knie zu entlasten. Vorgestern bin ich dann in der Nacht aufgewacht, weil ich so starke Knie schmerzen hatte. Diese Knieschmerzen befanden sich im linken Knie ca. unter der Kniescheibe. Ich hatte aber das Gefühl, dass es tief im Knie schmerzt und nicht oberhalb. Die Einnahme von Ibo 800 linderte den schmerz zum glück schnell. Ein andermal habe ich nach der Übung "Beinstrecker" rote Flecken auf den Knien bekommen. Diese waren im Gegensatz zu dem Rest des Knies erhitzt.

Ich hoffe sehr, dass ihr mir weiterhelfen könnt oder einen Hinweis auf eine mögliche Ursache gebt.

Danke im Voraus! LG

...zur Frage

Operation am Knie wegen Fehlbildung

Meine Tochter ist erst 15 Jahre alt. Vor 3 Jahren wurde bei Ihr eine Fehlbildung beider Knie festgestellt. Die Knochen haben nicht die "normale" Form, sondern sind ganz flach, auf der die Kniescheibe sitzt. Die Knieschiebe hat leider auch nicht die Gegenform, sodass die Kniescheibe ganz schnell rausrutscht. Bis vor 2 Monaten hatte sie nur schubweise Schmerzen. Jetzt ist es so, dass es täglich immer schlimmer wird, sie nicht mal liegend schmerzfrei ist, sitzen und gehen ist schlimm und Treppensteigen eine echte Qual. Ihr Orthopäde hat uns gestern zu einer OP geraten, indem die Kniescheibe fixiert werden soll. Die Schmerzen sind schon chronisch und wie es momantan ist, wird das Knie auf Dauer großen Schaden erleiden. Arthrose mit 20, vielleicht 25 hat er ihr schon vorausgesagt. Ich bin total verzweifelt und würde mich sehr freuen, wenn jemand seine Erfahrung mit mir teilen würde, sepziell wegen dieser OP.

...zur Frage

Kreuzbandriss JA oder NEIN?

Guten Tag, ich weis das mir hier eigtentlichkeiner eine aussagekräftige Antwort gegebn kann, aber ich hoffe das ich hier eine bessere einschätzung für meine Situation bekomme bevor ich in 3 Wochen eine engültige Diagnose vom Arzt erhalte. Um möglicherweise unnötige Hoffnung in einen nicht Kreuzbandriss zu vermeiden. Man sollte wissen das ich panische Angst vo einer OP und Spitzen (Nadeln ) habe ;D

Das ganze ist so passiert.. vor zirka 5 Wochen habe ich mir beim Fußballspielen mein Knie verdreht. Das ganze hat sich echt scheiße angefühlt. Ich spürte alle Bänder in meinem Knie es war eingefühl wie wenn semtliche Bänder von rechts nach links gesprungen wären. Ich hatte auch sofort starke schmerzen und wusst das ich mich evtl schwer verletzt habe. Ich musst auch mit einer Trage vom Platz getragen werden. Jedoch hab ich meiner Meinung nach kein Knacken beim verdrehen des Knies gehört was typisch für ein Kreuzbandriss ist, jedoch ging das ganze so schnell das ich es auch überhört haben könnte. In der Kabine ist mir dann beim aufsitzen von der Trage auf ein schlag total schlecht und schwindlich geworden. Ich dachte ich flieg jeden Moment um. Das war so das erste Signal in meinem Kopf das auf einen Kreuzbandriss hindeutete. Ich bin dann heimgebracht worden und hatte gleich am nächsten Tag ein MRT Terimin dort wurde dann im Arzt befund eine Rubtur des Vorderen Kreuzbandes festgehalten. Also ein Abriss des vorderen Kreuzbandes. Als erstes war ich total am Boden terzört und fertig mit den Nerven. Natrülich hab ich mir eine zweite Meinung wengige Tage später bei einem Kniespezialisten geholt. Der meinte das man demnächst eh keine OP ansteht weil mein Knochen 4 mm eingedellt ist. Und das Knie sei so geschwollen und eingeblutet gewesen beim MRT Termin das er zwar erkennen kann das das Kreuzband was abbekommen hat aber er nicht sicher sagen kann ob es durch ist das könnte er erst in 6-8 Wochen wenn das Knier abgeschwollen ist. Das war natürlich Erleichterung Pur für mich. Und mitlerweile hab ich jeden Tag mehr Hoffnung das es doch nicht gerissen ist. Ich hatte Krankengymnastik welche ich nach 6 mal (4 Wochen) nicht mehr besuchen musst weil das Knie wieder voll bewegungsfähig ist und so gut wie fast gar nciht mehr geschwollen ist. Mitlwerweile trage ich auch keine Schiene mehr und kann schmerzfrei laufen wüsste ich nicht das es ein evtl kreuzbandriss ist würde ich vielleicht schon heute wieder mit Fußballtraining anfangen. Ich mach sogar zum Muskelaufbau kniebeugen auf einbeinig auf dem verletzten Knie ohne dabei schmerzen und Probleme zu haben. Das einzige was bisher negatives passiert ist das mir mein knie zweimla leicht weggeknackst ist wobei das nciht sehr schlim war das war nur ganz leicht und hat kurz wehgetan aber das knie ist nicht angeschwollen und ich konte nach einer minute wieder normal draufstehen.

Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht oder Ahnung wie weit ein gerissenes Kreuzband das Knie beeinträchtigt. Vielen Dank!

...zur Frage

Kreuzband OP...noch geschwollen trotz Punktur

Hallo ihr Lieben,

ich hatte Mittwoch meine OP am linken Knie. Jetzt ist das Knie geschwollen sowie die Kniekehle und bis zum Knöchel auch das Bein. Ist das normal?

Ich hatte gestern auch eine Punktur und trotzdem ist es oberhalb der Kniescheibe wieder dick.

...zur Frage

Knirschen im rechten Knie. Schon wieder schlechtes zeichen?

Hi, ich hatte in 3 1/2 jahren 3 OPs am rechten knie weil ich mir durch nen arbeitsunfall die kniescheibe kaputt gemacht habe. Mir wurde beim ersten mal die sehne an der kniescheibe (die runter geht) zu weit nach innen versetzt so dass der druck der kniescheibe so groß war dass der knorpel dahinter fast komplett weg ist(arthrose grad 3). Bei der zweiten op wurde nur der knorpel geglättet. Bei der letzten op im märz diesen jahres wurde die sehne nochmals versetzt in der hoffnung dass der anpressdruck geringer ist. Nun habe ich seit 2 tagen beim strecken des beines wieder ein knierschen im knie, aber keine schmerzen. Da ich über die jahre wo ich druchgehen schmerzen hatte auch noch an gewicht zugenommen hatte reden sich die ärzte immer auf das raus. Das komische ist dass mein anderes knie (links) keinerlei probleme macht. Die ärzte keinten bei der letzten kontrolle dass ich ordentlich muskelaufbau machen kann. Das mache ich auch regelmäßig (radfahren schwimmen und spezielle übungen von der physiotherapie). Die klappt auch alles schmerzfrei usw. Aber meine sorge ist einfach dass sich das ganze dadurch verschlechtert. Ich weis echt nicht mehr was ich tun und glauben soll da jeder arzt und orthopede was anderes sagt. Es ist zum verzweifeln. Ich will auch nicht abstreiten dass mein gewicht darauf keine auswirkung hätte. Jeder meint "nimm einfach ab" aber mit schilddrüsenproblemen und auch dauerhafte Belastung aufgrund von familienangelegenheiten is das echt schwer... Wenn jemand schonmal solche probleme mit seinem knie hatte, schreibt mir eure meinung dazu drunter. Und ja die allgemeine frage ist was ich nun tun soll? Ich war bei ettlichen orthopeden und ärzten die mir alle anderen mist erzählt haben. Ich weis nicht was ich glauben soll. Ich kann einfach nimmer. Das belastet mich extrem und hat mich schon meinen job gekostet.

Ich hoffe dass hier keine doofen antworten kommen.

Naja vielleicht krieg ich ja ein par antworten.

Grtz yomano

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?