Hat jemand Erfahrung mit anthroposophischen Kliniken?

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Hallo. also ich bin schon lange in anthroposophischer behandlung und wirklich sehr überzeugt davon. In Hamburg gibt es in einem ganz normalen Krankenhaus die Station für Integrative Medizin und dort wird anthroposophisch behandelt. Selbstverständlich gibt es dort auch die ganz normale Schulmedizin und eben ergänzend die anthroposophische Medizin. Die Ärzte hier sind unglaublich verständnisvoll und möchten den Patienten in seiner ganzen Art erfassen. In der heutigen zeit ist man fast überrascht, dass es so etwas für Kassenpatienten überhaupt noch gibt.

Hey!

Ich habe meinen Vater dort hingeschickt und ich kann das echt nur empfehlen, weil sich die Ärzte dort Zeit genommen haben für ihn und nicht nur mit irgendwelchen Medikamenten vollgestopft haben. Wie du schon richtig sagst, haben alles Ärzte ein normales Medizinstudium absolviert und arbeitet aber mit "anthroposophischen Grundsätzen". Ihm wird sogar jetzt weiterhin auf diesem Wege geholfen in seinem Heim. Und da die Heime ja alle <a href=http://www.wohnen-im-alter.de/pflege-pflege-tuev.html>eine Art "Pflege-TÜV"</a> absolvieren müssen, bin ich sehr zufrieden!

Hoffe, konnte helfen!

Was tun um die Hauptursache einer Psychose zu beseitigen?

Das schlimmste was hätte kommen können, ist eingetreten. Neben den normalen verwirrenden Zuständen hat sich von Samstag Nacht auf Sonntag Morgen eine akute Psychose breit gemacht. Bei dem Stress Potential hat es mich auf Dauer nicht gewundert, denn zusätzlich zu den Körperlichen Symptomen und den Begebenheiten ihreres Stress kamen meinen Angehörigen als Stress Faktoren dazu. Alles in allem wurden meine Beschwerden von psychotischen Wahnvorstellungen begleitet.

aktuell ist es wieder geebnet, aber ich mach mich auf eine 2. Eskalation gefasst, wenn es nicht geändert wird.

das bedeutet für mich, im Notfall 100% isolieren und alle ignorieren. Denn ich bin klar kein Mensch der 2 grosse Stressfaktoren managen kann.

da meine körperlichen ich mit medizinischer Behandlung versuche in Griff zu kriegen, muss ich den Stressfaktor namens Familie nun mal aus meinem Leben streichen indem ich sie wirklich 100% aus dem Leben streiche.

ich kann zwar noch nicht aus meinem gewohnten Umfeld ausziehen, aber ich weiss wie ich mich da etwas von den anderen distanzieren kann. Dementsprechend werde ich das tun, denn nun geht es um meine Gesundheit und ihre ist nicht mehr sicher für mich.

um ihre Probleme sollen sie sich selbst kümmern.

Diesen Entschluss hab ich heute morgen in der Psychiatrie, in die ich noch notgedrungen selbst eingewiesen habe.

Heute werde ich mich selbst entlassen und mein Plan umsetzten.

Die Frage ist, wie bringe ich diese Entscheidung klar zu machen, ohne gleich wieder einen Streit zu eskalieren?

bei meiner emotionalen Familie ist das ganz sicher nicht einfach.

deswegen Danke ich euch mal für gute Ratschläge

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Fingerendglied Knochenabsplitterung kleiner Finger - wie lange Schiene und Schonung?

Vor knapp drei Wochen ist bei einem Fahrradunfall am rechten kleinen Finger am Endglied ein Stück Knochen abgesplittert. Das Kontrollröntgen ergab, dass ich keine Schraube brauche (nur gering disloziert), weil sich das Knochenstück zum Glück nicht weiter entfernt hat. Nun bin ich aber etwas verunsichert: Wie lange dauert es denn, bis so ein Riss wieder "zukalkt"? Mein Hausarzt wollte mir schon nach zwei Wochen die Schiene wegmachen, wirkte aber in Sachen Fraktur nicht sehr erfahren auf mich (sonst hat er mein vollstes Vertrauen!) und ich hab bei dem Gedanken regelrecht Panik bekommen, meinen Finger ohne Schutz zu haben und mich geweigert. Da mein Finger noch oft pulsiert, so dass ich die Hand freiwillig nach oben halte und versehentliche Berührung noch mächtig schmerzt, frage ich mich nun zum einen, wann die Schiene ab und wann ich wieder ganz normal hantieren kann, ohne dass ich wieder von vorne anfangen muss? Ich sollte eigentlich dringend wieder in die Arbeit (hatte in der Woche vor der Fraktur erst einen hartnäckigen Virus ...), kann mir aber irgendwie auch noch nicht vorstellen, wie ich arbeiten soll, wenn jede Berührung weh tut und jeder Handgriff doppelt und dreifach dauert und ich unter Zeitdruck arbeiten muss... Zusätzlich hab ich jetzt auch noch am linken Handgelenk eine Sehnenscheidenentzündung bekommen. (Tippen darf auch grad meine Tochter...) Was soll ich nur tun? Hausarzt sagt zwei Wochen Schiene, befreundete Krankenschwester sagt vier bis sechs Wochen, befreundete Physio sagt bis zu acht Wochen. Ich will so schnell wie möglich wieder arbeiten, da ich da noch nicht lange bin (noch Probezeit), aber ich will natürlich auch nicht, dass der Knochen wieder abspringt, weil er noch nicht fest ist und der ganze Mist wieder von vorne losgeht. Oder soll ich einfach Schmerzmittel nehmen und das arbeiten versuchen? Hat jemand von euch Erfahrung mit so einer Sache? Danke für´s Lesen und ich freu mich auf Meinungen!

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Schilddrüse und Globusgefühl?

Hallo liebe Leute,

Nach unzähligen Arztbesuchen bei verschiedenen Ärzten, möchte ich mich hier einmal melden. Vielleicht hat ja jemand eine Idee zwecks Therapie und Gründe dafür. Ich bin momentan in der Ausbildung zum Altenpfleger und mache nächstes Jahr mein Examen. Davor habe ich die Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger durchgezogen aber eine Prüfung nicht bestanden sodass ich eine Prüfung zum Krankenpflegehelfer absolviert habe. Das heißt, ich bin seit 2010 nun in der Medizin tätig und kenne mich also ganz gut mit dem menschlichen Körper aus. Seit etwa Mitte Oktober 2016, klagt mich ein Engegefühl unterhalb des Kehlkopfes, welches zeitweise auch direkt am bzw. innerhalb des Kehlkopfes befindet. Ich habe einen sehr starken Würgereiz von "Haus aus", sodass ich andauernd Bonbons am lutschen bin. Beim Essen verschwinden diese Symptome wieder jedoch kommen nach 1-5 min. Mein erster Verdacht war, dass es die Schilddrüse sei und diese solche Symptome hervorruft. Da ich Hypertonie ( Ruhephasen + - 140/90 mmHg) und Tachykardien ( In Ruhe 85/90- beim normalen Laufen 115/120 /min ) habe, Unruhe, zitternde Hände, kaum belastbar, kam ich nun auf diese Diagnose. Derzeit bin ich mit Metoprolol 47,5mg 1-0-0 eingestellt. Der Arzt hatte ein Blutbild mit Schilddrüsenwerten abgenommen welche o.B. waren. Sonografie der Schilddrüse o.B. Dieverse Untersuchungen wie EKG, Belastungs- EKG und LZ- RR wurden ebenso durchgeführt. Die Ärzte waren alle Ratlos und konnten keine pathologischen Ursachen feststellen. Im Dezember werde ich 26. Gewicht : 74 kg normale Gewichtsschwankungen, gutes Essverhalten Größe 1,78m Ich bin Raucher und trinke ab und zu 1 bis 2 Bier am Abend. Erkältung? - derzeit nicht, Fieber bekomme ich auch nur selten bis gar nicht. Ab und zu Gliederschmerzen ( Überlastung). Da ich viel Arbeite und derzeit durchaus Stress habe, kann es auch sein das dieses Problem auftritt?! Zu dem Problem: "Globusgefühl"- Verspannung? Hatte Physiotherapie an der HWS und Halsmuskeln- Keine Besserung.

Ich bin enttäuscht von den Medizinern die kaum Ahnung haben und einen nicht ernst nehmen. (Da stelle ich mir lieber eigene Diagnosen und behandel mich selber...)

Habt ihr Erfahrung damit? Was kann man dagegen tun? Würde mich sehr über konstruktive Vorschläge freuen.

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4 Allergietabletten täglich?

Hallo, bei mir wurde im Dezember letzten Jahres Hashimoto diagnostiziert.

Da meine Beschwerden nicht besser wurden, habe ich selbst nachgeforscht und nun wird eine Histaminose und Mastozytose abgeklärt. Da ich schon eine Darmspiegelung, Kapselendoskopie (Weil zeitweise Durchfälle), Magenspiegelung (Reflux), Nebennierenschwäche, Asthma, Lungenfunktionstests, Allgemein Allergietests, ein Besuch beim HNO(wegen verstopfter Nase und dauerndem Schleimfluss und Kopfschmerzen), Orthopäden(wegen Gelenkschmerzen/Rückenschmerzen und Muskelverspannungen dann auch Physiotherapie über längere Zeit), auch natürlich viele Besuche bei verschiedensten Psychologen( könnte ja Psychosomatisch sein), Gynäkologe (Schmerzen bei Periode ), Hämatologie wegen Krebs allgemein Blutuntersuche, Stuhl und Urin- Untersuche hinter mich gebracht habe (eventuell habe ich auch etwas vergessen in meiner History).

Nun hat mein Allergologe empfohlen, einen Monat lang 2 Tabltten Bilaxten 20 mg und 2 Tabletten Desloratadin Spirig HC 5mg auf einmal, täglich einzunehmen. Ich habe mehrfach nachgefragt ob das sein Ernst wäre, er meinte darauf, dass es auch egal wäre ob ich 2 morgens und 2 abends nehme, alle auf den Tag verteilt oder alle auf einmal. Natürlich trotzdem zur selben Zeit immer, da diese 24 Stunden anhalten sollten. Ich war gestern schon extrem müde und bin 6 mal eingenickt. Ich bin mir nicht sicher ob das so eine gute Idee ist mit den 4 Tabletten über einen Monat.

Er meinte, es gäbe Studien die zeigen das 4 Tabletten am Tag weniger schaden als ein Glas Milch am Tag. Kann mir das nur schwer vorstellen. Hat jemand ev. Erfahrung damit? Ach und ausserdem wird noch übers Blut eine seltene Hausstaubmilben-Allergie getestet und der Tryptase-Wert wegen einer Mastozytose. Ich bin einfach sehr oft müde und erschöpft und die Tabletten verschlimmern das sogar noch.

Danke fürs drüber schauen!

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Analfistel OP steht an. Hat jemand positive! Erfahrungen​?

Hallo zusammen,

Ich bin neu hier und erhoffe mir positive und mutmachende Antworten auf meine Fragen.

Es fing an im September 2016. Ich litt (wie so oft) unter Verstopfung, kurz darauf bildete sich ein Knubbel am Afterrand, der immer größer wurde. Zusätzlich hatten sich Hämorrhoiden gebildet.

Ich schleppte mich damit eine Woche rum, der Knubbel wurde immer größer, der Schmerz immer doller. Ich fühlte mich schlecht, bekam Fieber. Also ab zum Arzt (Gynäkologe), der stellte einen Abszess fest, verordnete Sitzbäder. Sollte es am Tag darauf nicht besser sein -> OP.

Ich verbrachte also den Tag in der Wanne. Am nächsten Morgen kurz vor dem Arztbesuch, ging der Abszess auf.

Der Arzt sagte, das war das Beste, was passieren konnte, so umgehen wir eine OP.

Es eiterte aber noch Wochen später, also wieder hin zum Arzt, alles kein Problem, das ganze würde durch die Hämos kommen, da sie ständig an der Haut reiben und sich dadurch der Eiter bildet (?).

Da es aber einfach nicht besser wurde, zwar gab es Tage, da hatte ich gar keine Probleme, aber die schlechten Tage überwogen, ging ich vor gut einem Monat zum Spezialisten (Koloproktologe). Der stellte nach einer sehr schmerzhaften Untersuchung mithilfe einer Sonde eine Fistel fest, die durch den Schließmuskel geht.

Er erklärte mir, das auf jeden Fall operiert werden muss.

So, jetzt ist es noch genau eine Woche bis zur OP. Ich habe absolute Horrorgeschichten im Internet gelesen, wie schmerzhaft so eine OP ist etc.

Ich bin vollkommen am Ende, habe wahnsinnige Angst vor dem was kommt. Ich mache mir große Gedanken um die Schmerzen danach, vor allem der Stuhlgang.... Ich habe zwei Kinder, 1 und 6 Jahre alt, die mich zu allem Übel nicht im KH besuchen können, da das KH knapp 400 km von unserem Wohnort entfernt liegt. Das macht mich so fertig, nicht nur die Angst vor der OP, sondern auch noch die Trennung von meinen Kindern.

Ich brauche dringend positive Erfahrungsberichte, damit ich einigermaßen​ klar komme mit dem, was mich erwartet....

Ist es wirklich so schmerzhaft, wie man sooft liest?

Wie lange dauert die Wundheilung bzw ab wann kann man wieder "am normalen Leben" teilnehmen?

Und dann würde ich gerne wissen, ob es normal sein kann, dass die Fistel jetzt täglich eitert und wässert und sich daraus sogar leichte Analekzeme bilden?

Ich wäre so dankbar über mutmachende Erfahrungen...

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