Hat einer von euch Mirtazapin (Antidepressivum) eingenommen?

2 Antworten

Hallo ich hatte dieses Medikament auch eine gewisse Zeit,ja ich habe auch davon zu genommen,aber mir ist es auch nicht gut bekommen,mir tat die Leber weh.Nun habe ichTrimipraminAl100 und das vertrage ich sehr gut und damit hast Du auch keine Gewichtsprobleme.Aber es geht ja in erster Linie darum ob Du es verträgst und es Dir hilft gegen die Depressionen.Ich habe das neue Medikament von meiner Psychiaterin,das Mirtazapin hatte ich von meiner Hausärztin.L.G.

Hallo, ich nehme jetzt seit 2 Monaten Mirtazapin. Zuerst 15mg, dann 30mg. Anfangs war ich oft müde, dies lies aber nach ca. 1 Woche nach.
Zugenommen habe ich leider (bisher 7kg, aber da es mir mit Mirtazapin besser geht und ich endlich wieder schlafen kann, ist es nicht so schlimm. Durch Mirtazapin bin ich etwas ruiher geworden und rege mich nicht mehr so schnell auf.
Hast du eine Reha beantragt?
LG

Frage zu Cipralex (AD)

hallo! Mein Arzt hat mir Cipralex 10 mg morgens verschrieben weil ich ständig müde bin (Blut Test wurde gemacht aber alles OK) Ich habe seit ca. 3 Monaten es verweigert es zu nehmen weil ich Angst vor den Nebenwirkungen hatte und ich nicht wollte das ich mir dadurch meine Urlaub versaue. Aber mittlerweisse merke ich das ich es denoch nehmen sollte weil es mir immer mehr Schlechter geht mit meiner Psyche..... Mein Problem ist nur das ich sehr gerne sehr viel Alkohol trinke weil ich denke Party machen gehört zu meinem leben dazu. (und ich weiß man kann auch ohne Alk spaß haben, aber ich leider nicht.) meine Frage dazu wie lange muss ich mit Alkohol aussetzen bis ich es wieder gut vertrage...?? Anderes Problem ist das ich Sexsüchtig bin was mein Doc nicht weiß. Also habe ich immer Probleme das ich zu Früh komme im realen Sex. Ist das also gut das ich Cipralex dafür nehme und bleibt mir dann das zu Früh kommen für immer weg oder eher nicht.weiß bei dem thema leider nicht so weiter .... Was gut ist das viele im Internet schreiben das sie an Gewicht zugenommen haben was auch mein Ziel seit Jahren ist. und wie lange werden die Nebenwirkungen ca. anhalten? bis das Schlimmste vorbei ist??? Was ich nicht erwänht habe ist das ich vor ca. 2 Jahren extreme Panikattacken immer wieder hatte so das ich mich nicht mehr aus dem Haus traute. Wobei das eig. zum Glück vobei gegangen ist was ich mir selbst zu zu schreiben habe. Und ich habe auch einen Tinnitus der mich die ersten 4 Monaten fast ins Garb gebracht. Hoffe mit den AD werd ich den ein wenig besser hin nehmen können.

Brauche bei meinen Fragen die Hilfe von Profis. danke

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18kg während Depression zugenommen

Wie in einer anderen Frage von mir beschrieben litt ich die letzten 3-4 Monate an einer Depression, die jetzt irgendwie auch noch andauert, und zwar eigentlich viel mehr nur noch wegen meiner starken Gewichtszunahme von 40kg/161cm auf 58kg, was wahrscheinlich davon kam, dass ich vorher tagtäglich Kalorien gezählt habe und mir mein Gewicht sehr wichtig war, viele haben gesagt ich wäre magersüchtig usw., während der Depression konnte und wollte ich nichts mehr tun und das war sozusagen fast ein bisschen meine Art der "Selbstverletzung", sonst hätte ich niemals je mehr gegessen oder zugenommen... Und jetzt sitze ich da und habe praktisch eigentlich nur noch eine Depression wegen der Gewichtszunahme, und ich weiß, dass ich bis ich wieder mein normales Gewicht habe nie wieder wirklich normal weiterleben kann und will, ich schaffe es niemals mich zu überwinden damit zu leben, ich musste sowieso das Schuljahr abbrechen und habe jetzt außer evtl. psychosomatische Klinik gar nichts zu tun, und was ich normalerweise gemacht habe, wie z.B. Weggehen oder sowas kann und will ich nicht mehr... Ich hab das Gefühl ich schaffe das so nicht, und irgendwie bin ich total wütend, dass mir in meiner Depression nie wirklich geholfen wurde, dass es so gekommen ist, dass ich so viel aufgeben muss und das momentan Wichtigste: meine Figur. Das kommt mir alles so unwirklich und unbeschreiblich unfair vor! Die Depression ist eigentlich weg, aber jetzt stehe ich vor dem riesen Problem, ich weiß es klingt blöd, aber mit mehr als meinem vorherigen Gewicht (ich hatte auch echt schon weniger) fühle ich mich total schlecht, auch wenn das sehr wenig sein mag. Ich denke sogar schon an künstliches Koma um dann endlich nachher wieder so durchstarten zu können, weil ich so gerne wieder so richtig weiterleben möchte, wie vorher eben auch... Hat jemand Ideen was ich nur tun soll??? Das ist jetzt direkt für mich so schwer, weil ich mich frage: Wofür habe ich jetzt jahrelang Kalorien gezählt usw.... und während ich immer wieder versuche ein bisschen abzunehmen, kommt wieder diese Trauer über mein Gewicht zurück und diese Wut, dass ich nicht mehr kann, ich glaube ich schaff das nicht, aber ich will so gerne... P.S.: Ich bin 17 Jahre alt und danke fürs Lesen falls es jemand getan hat und danke vielmals für Antworten!!!

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Gelenkschmerzen schon seit Wochen. Was kann das sein?

Hallo Community,

seit etwa 1 Monat leide ich jetzt schon an immer wieder kehrenden Gelenkschmerzen, besonders in der rechten Hand, also an der Hand mit der ich am PC die Maus bediene. Der Schmerz sitzt glaube ich im Mittelhandgelenk, genau kann ich es aber nicht lokalisieren, jedenfalls sind sie da wo Zeige- und Mittelfinger beginnen am stärksten, allerdings nur bei Belastung oder wenn ich eine bestimmte Bewegung mache, z.B. den Deckel einer Flasche aufdrehe. Aber auch die andere Hand macht sich langsam bemerkbar. Diese Schmerzen sind mal mehr und mal weniger stark ausgeprägt, mehr so schubartig.

Und seit kurzem habe ich auch morgens nach dem aufstehen, Schmerzen beim Gehen in den Zehengelenken, die dann aber nach ein paar Minuten wieder abklingen, sobald ich mich "eingelaufen" habe.

Mich hat das jetzt doch ein wenig stutzig gemacht, ich habe das ungute Gefühl das die Schmerzen sich langsam manifestieren und nicht mehr von allein verschwinden werden.

Kurz noch ein paar Eckdaten zu meiner Person: ich bin 30, weiblich, bin normal gewichtig und litt bis vor wenigen Monaten an einer schweren Depression. Seit November 2014 nehme ich 1x pro Tag 30 mg Mirtazapin, auf Rezept ein.

Ich dachte ja zuerst das evtl. das Medikament an den Gelenkschmerzen schuld sein könnte, denn ich las das in der Packungsbeilage unter "häufige Nebenwirkungen" auch eben diese aufgeführt sind. Als ich davon jedoch meinem Psychiater erzählte, guckte er mich verdutzt an und meinte, dass er von so etwas nichts wüsste und das bisher noch keine seiner Patienten über derartige Nebenwirkungen geklagt hätte und verbuchte das ganze unter "das kann nicht sein, davon weiß ich nichts."

Könnte es also doch etwas anderes sein? Sollte ich das lieber nochmal von meinem Hausarzt abklären lassen, oder mich am besten gleich zu einem Orthopäden überweisen lassen? Könnte es sich vielleicht doch "nur" eine dumme Nebenwirkung handeln? Und wenn ja müsste ich das Medikament absetzen? Mein nächster Termin beim Psychiater ist aber erst im Oktober..

Vielleicht hat ja der ein oder andere hier schon ähnliche Erfahrungen mit diesem Medikament gemacht? Über ein paar hilfreiche Antworten würde ich mich sehr freuen. Bin gerade echt ein verunsichert (auch durch meinen Psychiater) und weiß nicht so recht was ich machen soll..

Viele Grüße Cascope

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