Hashimoto Thyreoiditis

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Hallo Jonaneele! Mich würde mal interessieren, wo Du diese Informationen her hast, das bei Dauermedikation L- THyroxin als Nebenwirkung Demenz oder Brustkrebs auftreten könnten.Gibt es darüber gesicherte Studien oder wurde das irgendwo ohne Beweise in den Raum hinein geworfen? Ich nehme L- Thyroxin schon seit 20 Jahren und ich fühle mich besser als vorher damit. Das Schilddrüsenhormon steuert und reguliert einiges an unseren Stoffwechselvorgängen und ohne dem würde es vielen mies gehen. Ich kann auch nicht ganz nachvollziehen, warum soviele Ärzte nie etwas gefunden haben und auf einmal eine Ärztin, die privat abrechnet, sowas findet. Vielleicht ist es ja auch jetzt erst anhand der Werte in Erscheinung getreten? Bei mir wurde eine vergrößerte Schilddrüse festgestellt und erst ein Jahr später haben sich die Werte verändert. Das kann also durchaus sein, das andere nichts gefunden haben. Bei einer Hashimoto- Thyreoiditis wird in der Regel sogar sehr viel Thyroxin substituiert, also ab 200mg, da werden pflanzliche Mittel leider kein Ersatz sein.Viele Grüße!

Hallo schanny,

habe das heute im Internet gelesen und war total verunsichert, da ich L-Thyroxin 50 schon seit ca 6 Jahren einnehme und da jetzt Hashimoto festgestellt wurde, muss die Dosis natürlich um einiges erhöht werden.

Vielen Dank für die Information, dann brauche ich mir ja keine Sorgen zu machen!

LG jonaneele

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@Jonaneele

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LG jonaneele

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@Jonaneele

Kein Problem, ich bin Dir auch nicht böse deswegen, ist ja normal, das man mehrere Meinungen haben möchte. Ist völlig okay! L.G.

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Hallo, ich habe mal eine kleine Anmerkung bezügl. der Dosis von 200 mg zu machen. Thyroxin wird in Mykrogramm verabreicht. !!, Auch ich habe Hashimoto und war bislang bei einem Nuklearmediziner, der mich sehr gut eingestellt hat. Habe jetzt aber noch mal sicherheitshalber einen Termin beim Endokrinologen vereinbart. Solche Untersuchungen bezahlen die Kasse. Warum hast Du das privat bezahlt? Alles Gute.Gerda P.S. Leider kann man auf naturheilkundlicher Basis da nichts machen - das wäre schön. Ich habe noch nie gehört, dass die Gabe von L-Thyroxin, das unser Körper dringend braucht, Nebenwirkungen wie Brustkrebs oder Demenz verursacht. Wo hast Du denn diese Infos her?

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du solltest lieber zu einem endokrinologen gehen . der ist auf die schilddrüse spezialisiert.

Beschwerden hören nicht auf :(.....was ist nur los?

Hallo, ich (37 Jahre / wbl.) habe seit 2 Wochen starke Übelkeitsschübe, Würgereiz, Schwindel, Benommenheitsgefühl, Kribbeln im Mundbereich, Muskelbeschwerden in den Oberschänke?

Beschwerden Ansicht habe ich aber seit 2000!!!!!! Seitdem ist mein Leben einfach nur noch eine Katastrophe. Keinen Tag mehr wo ich keine Symptome hatte. Die Beste Zeit meines Lebens nur mit Suche nach dem Grund verbracht und von Arzt zu Arzt marschiert....

Ich nehme seit Okt 2015 2/10 Femoston (HRT) wurde im Februar 2016 auf 1/10 reduziert. sowie Euthyrox 75 und 88 im tägl. Wechsel. Diagnose: Schilddrüsenunterfunktion, Hashimoto, Prolaktinämie (ohne Tumor an der Hirnanhangsdrüse!) Ich habe keine Lebensqualität mehr - bin ständig krank und kann kaum noch arbeiten so. Geschiedenen am Leben teilnehmen. Ich kann kaum alleine einkaufen gehen oder Autofahren aufgrund der Beschwerden/Symptome.

Ich hatte KiWu doch so kann ich das nicht durchstehen :(

Was soll ich tun? was kann das sein? Die Ärzte sind alle samt überfordert und können wir nicht helfen. sie Sachenrechts mehr dazu und schauen mich nur mittleidig an. Sie meinen ich muss damit leben...

Danke schon mal für die Rückmeldung.

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Mit Endokrinologin wegen TSH Werten in Verbindung setzen?

Hallo ihr Lieben, im Sommer 2012 wurde bei mir eine Schilddrüsenunterfunktion und eine Hashimoto-Thyreoiditis (autoimmune Schilddrüsenentzündung) festgestellt. Zum Arzt (Endokrinologe) wurde ich damals geschickt, weil ich wegen starker Depressionen und anderer psychischer Probleme in stationärer Behandlung war und einen dauerhaften Durst verspürte (und immer noch verspüre), was allerdings angeblich nichts mit der Schilddrüse zutun haben soll, Ursache also weiterhin unbekannt.

Jedenfalls war ich Ende April zum Blut abnehmen, ab dem 7. Mai wurde meine Dosis von 100 Mikrogramm L-Thyroxin auf 100 und 125 Mikrogramm im Wechsel erhöht. Nun befand ich mich wieder in stationärer psychotherapeutischer und psychiatrischer Behandlung, wo routinemäßig Blut abgenommen wurde. Unter anderem auch die Schilddrüsenwerte.

FT3 3,6 pg/ml (RefBereich 2.02 - 4,43)

FT 4 1,4 ng/dl (RefBereich 0,932 - 1,71)

TSH 3,73 yU/ml (RefBereich 0,27 - 4,20)

Meine Zimmernachbarin, die im medizinischen Bereich tätig ist, meinte, dass der TSH-Wert für jemanden mit Hashimoto, der schon L-Thyroxin nimmt, deutlich zu hoch ist und im Idealfall bei 1,0 oder darunter liegen sollte. Mir geht es im Moment auch schlecht, was ich bisher immer auf die Depressionen geschoben habe. Aber was, wenn die Depressionen ein Symptom sind!? Auf einen Termin mit der Endokrinologin persönlich (nicht nur in der Praxis zum Blut abnehmen) warte ich seit März, am 12. August ist der Termin erst.

Vielleicht noch wichtig zu sagen ist, dass ich an Krebs (Multiples Myelom) erkrankt bin (momentan in Remission! :-)) und mein Eisenwert (Ferritin) dauerhaft zu niedrig ist (letzter bekannter Wert lag bei 14, was für meine Verhältnisse schon gut ist), außerdem habe ich einen Vitamin D3 Mangel und deutlich erhöhte Cortisolwerte, was laut meiner Endokrinologin an meiner Bulimie liegen kann. Allerdings haben meine Schilddrüsenwerte NIE so verrückt gespielt wie jetzt, obwohl ich schon seit vielen Jahren Bulimie habe und auch während der Chemo usw. war immer alles im grünen Bereich.

Was meint ihr dazu? Wie sind die anderen Werte so? Stimmt es, dass der TSH-Wert bei circa 1,0 liegen sollte?

Nächtliche Grüße, Liddy

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