hartnäckiger Reizhusten

3 Antworten

danke an alle, die sich die mühe genommen haben, eine antwort zu finden. ich war natürlich auch weiterhin auf der suche nach linderung. im moment mache ich gerade eine bioenergie-therapie, weil wir vermuten, es könnte an meinen hormonen liegen. für mich eine plausieble erklärung. in einem monat weiss ich mehr.

Husten selbst ist keine Erkrankung sondern ein Sympton, eine Nebenwirkung/Begleiterscheinung einer Erkrankung. Die Ursache muss nicht zwingend im Bereich der Lunge/Bronchien oder des Magens liegen. Verschiedene Medikamente können ebenso Reizhusten auslösen wie auch Herzleiden. Möglicherweise liegt auch eine Allergie vor, die bisher noch nicht "entdeckt" wurde. Vll. sollte Dein Arzt mal in diese Richtungen "ermitteln".

Lieber bgronemeier,

ich habe leider kein Rezept gegen Ihren Husten, sondern meinerseits die Fareg, ob Sie mit Ihrem Husten weitergekommen sind. Ich habe einen Husten wie von Ihnen beschrieben, seit 7 Jahren und eigentlich alle Ärzte durch. Ich wäre sehr dankbar, wenn irgendjemand etwas wüsste. Danke Tschüss Isabelle

Husten, der einfach nicht weg geht seit 8 Wochen! Hilfe!

Ich brauche mal Hilfe: Ich bin seit 8 Wochen dauerhaft krank. Angefangen hat es mit einem Virus, Gelenksentzündung, Schlappheit und einem Hustenreiz, der nur durch Paracodin-Tropfen zu bändigen war. 1 Woche Krankschreibung. Nach dieser Woche ging es aber richtig los mt dem Husten mit grünem Auswurf, worauf hin mir Penicilin verschrieben wurde + Schleimlöser und Paracodin. Der Auswurf ging dann zurück. Was dann blieb ist ein Reizhusten. Da die Hustenattaken massiv waren, ging ich wieder zum Arzt. Ich bekam ein Cortison-Spray, das ich nun seit 3 Wochen nehme. Der HUsten ging bis gestern zurück, allerdings habe ich seit 1 1/2 Wochen unheimlichen Druck auf den Ohren und höre nur sehr dumpf. War also nochmal wieder los, es ist keine Mittelohrentzündung! Trommelfell ist gespannt, ich solle Nasenspray nehmen, das würde das wieder frei machen. Dies ist nun auch auf dem Wege der Besserung. Gestern bekam ich von jetzt auf gleich wieder extremen HUsten. Habe dann neben dem Cortisonspray (das ich eh noch weiter nehmen muss) also wieder Paracodin genommen, das absolut nix geholfen hat. Der Husten ist aber nun auch wieder nicht mehr trocken, sondern diesmal gelblicher Auswurf. Habt ihr noch irgendwelche Hausmittelchen oder Tipps, wie ich diesen MIst in den Griff bekomme? Neben den Medis mache ich fast täglich Nasenduschen und Inhaliere, trinke eh immer viel Tee und Wasser. Ich halte mich mit dem HustenmIttelchen meiner Eltern (Zwiebelsaft mit Zucker) noch zurück, da ich nun mal arbeiten muss und da nicht alles zustinken will. Und wieder zum Arzt?! Ehrlich, ich war jetzt seit Beginn meiner Erkrankung jede Woche beim Arzt, selbst bei einem Homöopathen,der die Vertretung meines HA mal gemacht hat. DIe sind sich bisher auch recht einig gewesen, was die BEhandelun gangeht. Ich war vorher fast 2 Jahre nicht beim HA, weil ich nie krank war! Es wurde übrigens auch schon Blut abgenommen, es zeigten sich erhöhte Entzündungswerte, irgendwelche Werte, die auf einen Virus deuteten (leider weiß ich da nicht so genau welche Werte das genau waren). Keine Mangelerscheinungen. Ich habe langsam echt keine Lust mehr und wäre gern zumindest Weihnachten wieder voll fit...

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Keine Ursache für Durchfall/Verdauungsbeschwerden gefunden?

Hallo :)

Ich (weiblich, 18) weiß langsam nicht mehr weiter mit meinen Verdauungsbeschwerden.

Angefangen hat alles 2012 nachdem ich aufgrund einer Mandelentzündung durch Pseudomonas aeruginoa sehr lange Antibiotikum nehmen musste. (Ciprofloxacin und Levofloxacin).

Seitdem plagen mich heftige Verdauungsbeschwerden, die mein alltägliches Leben auf Dauer sehr einschränken.

Entweder ist es Durchfall mit heftigen Schmerzen oder ich sitze stundenlang auf Toilette weil immer nur sehr wenig rauskommt und das nur mit sehr viel Druck und Mühe, teilweise kommt auch nur Schleim oder sehr schleimiger Stuhl. Das mit dem Schleim kann leider mehrere Stunden anhalten. Ab und zu sind es auch Verstopfungen.

Die Ärzte sind der Meinung von dem Antibiotikum können die Probleme nicht mehr kommen, das sei zu lang her.

Ich habe es schon mit kompletter Ernährungsumstellung versucht, fettarm, wenig Zucker, nur gesund, nicht stark gewürzt, kein rotes Fleisch. Hat wenn, leider immer nur kurzzeitig geholfen. Seit einigen Monaten nehme ich Probiotik Pur Pulver, das hat anfangs auch sehr gut geholfen, aber mittlerweile schlägt auch das nur noch bedingt an.

2014 war ich bei einer Darmspiegelung, mir sagte der Arzt nur es seien Entzündungen da gewesen die wohl wieder auftreten können, es ist aber nichts chronisches.

Eine Lactoseintoleranz hab ich nicht, Glutenunverträglichkeit auch nicht. Wurde getestet.

Als nächstes wird auf Fructoseintoleranz überprüft, aber ob da was bei rauskommt bezweifle ich auch. Laut Arzt wäre es sonst wohl "nur" ein Reizdarm.

Meine Idee wäre noch Galle/Leber checken zu lassen ob es mit der Fettverdauung zusammenhängt. Mehr fällt mir auch nicht mehr ein.

Stress ist es auch nicht, denn auch in den Ferien wenn ich absolut keinen Stress hab treten die Probleme auf.

Mein Freund tut mir langsam richtig leid, wie viele abende schon wollten wir was zusammen machen, aber ich hing nur die ganze Zeit auf Toilette... In der Schule fehl ich auch zu häufig deswegen.

Hat noch jemand eine Idee was ich tun kann oder untersuchen lassen sollte? :(

Danke!

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Ist es möglich, dass ich durch eine OP meiner Nasenscheidewand meine Rachen- / Halsprobleme in den Griff bekomme?

Hallo zusammen, ich habe jetzt schon seit knapp 3 Monaten das folgende Problem: Angefangen hat alles mit einem Reizhusten der zunächst sporadisch auftrat und dann immer heftiger wurde. Erst habe ich mir dabei nicht viel gedacht. Dachte halt es ist ein Husten wie man ihn schonmal hat. Als das nicht besser wurde bin ich zum Art gegangen der mir ein Antibiotikum und einen Reizhustenstiller verschrieben hat. Das hat in sofern geholfen, dass der Husten besser wurde aber sich mein Hals nach wie vor nicht gut anfühlte. Ich hatte jetzt ein merkwürdiges Kratzen im Hals (linksseitig) welches einfach nicht weggehen wollte. Zwischendurch immer wieder Reizhusten und einen extremen Räusperzwang, manchmal Globusgefühl. 

Um es etwas abzukürzen... Auf Grund dieser Problematik wurden verschiedene Untersuchungen durchgeführt. Blutentnahme - ohne Befund. Schilddrüsensongraphie - alles ok. Thoraxröntgen - alles ok. Magenspiegelung - soweit ok. Selbstverständlich war ich auch beim HNO... Bei 2 verschiedenen HNO´s. Der erste meinte leichte Rötung am Kehlkopf, evtl Reflux. Der zweite meinte das gleiche. Ich hatte früher oft Probleme mit Sodbrennen, die habe ich nach Umstellung meiner Essgewohnheiten aber schon lange nicht mehr gehabt. Obwohl die Magenspiegelung soweit okay war meinte auch dort der Arzt, dass von Reflux auszugehen ist. Ich nehme nun schon seit einigen Wochen Pantoprazol Tabletten. Der Husten als solches ist nahezu weg, jedoch machen mir diese Halsprobleme extrem zu schaffen. Ich muss dazu sagen, dass ich zwischenzeitlich 3 Wochen im Urlaub war und dort nicht wirklich (eher im Gegenteil) auf meine Ernährung geachtet habe. 

Vor ein paar Tagen bin ich noch einmal zu einem anderen HNO gegangen und hatte hier das erste mal das Gefühl wirklich ernst genommen zu werden. Ich wurde gründlich untersucht. Als allererstes hat mir der Doc in die Ohren geschaut und meinte daraufhin schon ich hätte Probleme mit meiner Nase. Als er sich diese dann angeschaut hat sagte er meine Nase wäre eine völlige Katastrophe. Glücklicherweise verfügt dieser Doc über einen Volumentopographen und hat noch vor Ort einen 3D Scan meiner Nase/ Nasenebenhöhlen gemacht und dabei kam raus, dass meine Nasenscheidewand extrem schief ist und links fast vollständig blockiert ist. Er meinte bei der Diagnose wäre eine Korrektur der Scheidewand unumgänglich. Obwohl auch er als Hauptursache für den entzündeten Rachen von Reflux ausgeht, ist er sicher, dass sich die schiefe Nasenscheidewand ebefalls stark auf meine Rachenprobleme auswirkt. 

Jetzt steht am 05.10.16 die OP der Nasenscheidewand an. Ich möchte halt einfach nichts unversucht lassen und habe mich deswegen schnell zu dieser OP entschieden. Ich bin mehr oder weniger immer verschnupft, schlafe immer mit offenem Mund und habe oft Kopf / Gesichtsschmerzen die ins Auge und Ohr ziehen und habe das Gefühl immer Schleim im hintern Nasen / Rachenraum zu haben. Alles links. Glaubt Ihr die Nasen OP wird mir und meinem Hals helfen? Danke !!

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Seit 3 Monaten Husten

Hallo, ich habe seit ca 3 Monaten einen relativ trockenen Reizhusten..ich war mehrmals beim Hausarzt..bei einem HNO beim Lungenfacharzt und 2 mal deswegen nachts im KH..keiner weiss Rat oder kann mir helfen..Der Hausarzt hört angeblich verschärfte Atemgeräusche..laut Lungenfacharzt ist röntgentechnisch alles ok..auch ein Atemtest und Blutabnahme am Ohr waren dort ohne Befund...Der HNO konnte weder eine Allergie noch ein Schaden im Hals feststellen lassen (ausser dass meine Stimmlippen nciht ganz schließen, was aber damit nichts zu tun hat) Blutbild im KH war auch soweit ok..CRP und Leuko waren negativ..langsam kann ich nicht mehr und warte gerade bis bei meinem Internisten was frei wird...Ich habe Angst dass es Chlamydien sein könnten..aber angeblich würde man das zumindest am CRP Wert sehen...soweit ich gelesen habe..mien Hausarzt meinte jetzt schon, dass es evtl Keuchhusten sien kann oder etwas ähnliches..aber er weiss auch keinen Rat....vll hat jemand von euch etwas ähnliches erlebt? Anfangs hatte ich auch öfters Atemnot..aber das ist jetzt weg..nur der Husten blieb...HILFE :(

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