hartnäckiger Reizhusten

2 Antworten

danke an alle, die sich die mühe genommen haben, eine antwort zu finden. ich war natürlich auch weiterhin auf der suche nach linderung. im moment mache ich gerade eine bioenergie-therapie, weil wir vermuten, es könnte an meinen hormonen liegen. für mich eine plausieble erklärung. in einem monat weiss ich mehr.

Husten selbst ist keine Erkrankung sondern ein Sympton, eine Nebenwirkung/Begleiterscheinung einer Erkrankung. Die Ursache muss nicht zwingend im Bereich der Lunge/Bronchien oder des Magens liegen. Verschiedene Medikamente können ebenso Reizhusten auslösen wie auch Herzleiden. Möglicherweise liegt auch eine Allergie vor, die bisher noch nicht "entdeckt" wurde. Vll. sollte Dein Arzt mal in diese Richtungen "ermitteln".

Keine Ursache für Durchfall/Verdauungsbeschwerden gefunden?

Hallo :)

Ich (weiblich, 18) weiß langsam nicht mehr weiter mit meinen Verdauungsbeschwerden.

Angefangen hat alles 2012 nachdem ich aufgrund einer Mandelentzündung durch Pseudomonas aeruginoa sehr lange Antibiotikum nehmen musste. (Ciprofloxacin und Levofloxacin).

Seitdem plagen mich heftige Verdauungsbeschwerden, die mein alltägliches Leben auf Dauer sehr einschränken.

Entweder ist es Durchfall mit heftigen Schmerzen oder ich sitze stundenlang auf Toilette weil immer nur sehr wenig rauskommt und das nur mit sehr viel Druck und Mühe, teilweise kommt auch nur Schleim oder sehr schleimiger Stuhl. Das mit dem Schleim kann leider mehrere Stunden anhalten. Ab und zu sind es auch Verstopfungen.

Die Ärzte sind der Meinung von dem Antibiotikum können die Probleme nicht mehr kommen, das sei zu lang her.

Ich habe es schon mit kompletter Ernährungsumstellung versucht, fettarm, wenig Zucker, nur gesund, nicht stark gewürzt, kein rotes Fleisch. Hat wenn, leider immer nur kurzzeitig geholfen. Seit einigen Monaten nehme ich Probiotik Pur Pulver, das hat anfangs auch sehr gut geholfen, aber mittlerweile schlägt auch das nur noch bedingt an.

2014 war ich bei einer Darmspiegelung, mir sagte der Arzt nur es seien Entzündungen da gewesen die wohl wieder auftreten können, es ist aber nichts chronisches.

Eine Lactoseintoleranz hab ich nicht, Glutenunverträglichkeit auch nicht. Wurde getestet.

Als nächstes wird auf Fructoseintoleranz überprüft, aber ob da was bei rauskommt bezweifle ich auch. Laut Arzt wäre es sonst wohl "nur" ein Reizdarm.

Meine Idee wäre noch Galle/Leber checken zu lassen ob es mit der Fettverdauung zusammenhängt. Mehr fällt mir auch nicht mehr ein.

Stress ist es auch nicht, denn auch in den Ferien wenn ich absolut keinen Stress hab treten die Probleme auf.

Mein Freund tut mir langsam richtig leid, wie viele abende schon wollten wir was zusammen machen, aber ich hing nur die ganze Zeit auf Toilette... In der Schule fehl ich auch zu häufig deswegen.

Hat noch jemand eine Idee was ich tun kann oder untersuchen lassen sollte? :(

Danke!

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Ist es möglich, dass ich durch eine OP meiner Nasenscheidewand meine Rachen- / Halsprobleme in den Griff bekomme?

Hallo zusammen, ich habe jetzt schon seit knapp 3 Monaten das folgende Problem: Angefangen hat alles mit einem Reizhusten der zunächst sporadisch auftrat und dann immer heftiger wurde. Erst habe ich mir dabei nicht viel gedacht. Dachte halt es ist ein Husten wie man ihn schonmal hat. Als das nicht besser wurde bin ich zum Art gegangen der mir ein Antibiotikum und einen Reizhustenstiller verschrieben hat. Das hat in sofern geholfen, dass der Husten besser wurde aber sich mein Hals nach wie vor nicht gut anfühlte. Ich hatte jetzt ein merkwürdiges Kratzen im Hals (linksseitig) welches einfach nicht weggehen wollte. Zwischendurch immer wieder Reizhusten und einen extremen Räusperzwang, manchmal Globusgefühl. 

Um es etwas abzukürzen... Auf Grund dieser Problematik wurden verschiedene Untersuchungen durchgeführt. Blutentnahme - ohne Befund. Schilddrüsensongraphie - alles ok. Thoraxröntgen - alles ok. Magenspiegelung - soweit ok. Selbstverständlich war ich auch beim HNO... Bei 2 verschiedenen HNO´s. Der erste meinte leichte Rötung am Kehlkopf, evtl Reflux. Der zweite meinte das gleiche. Ich hatte früher oft Probleme mit Sodbrennen, die habe ich nach Umstellung meiner Essgewohnheiten aber schon lange nicht mehr gehabt. Obwohl die Magenspiegelung soweit okay war meinte auch dort der Arzt, dass von Reflux auszugehen ist. Ich nehme nun schon seit einigen Wochen Pantoprazol Tabletten. Der Husten als solches ist nahezu weg, jedoch machen mir diese Halsprobleme extrem zu schaffen. Ich muss dazu sagen, dass ich zwischenzeitlich 3 Wochen im Urlaub war und dort nicht wirklich (eher im Gegenteil) auf meine Ernährung geachtet habe. 

Vor ein paar Tagen bin ich noch einmal zu einem anderen HNO gegangen und hatte hier das erste mal das Gefühl wirklich ernst genommen zu werden. Ich wurde gründlich untersucht. Als allererstes hat mir der Doc in die Ohren geschaut und meinte daraufhin schon ich hätte Probleme mit meiner Nase. Als er sich diese dann angeschaut hat sagte er meine Nase wäre eine völlige Katastrophe. Glücklicherweise verfügt dieser Doc über einen Volumentopographen und hat noch vor Ort einen 3D Scan meiner Nase/ Nasenebenhöhlen gemacht und dabei kam raus, dass meine Nasenscheidewand extrem schief ist und links fast vollständig blockiert ist. Er meinte bei der Diagnose wäre eine Korrektur der Scheidewand unumgänglich. Obwohl auch er als Hauptursache für den entzündeten Rachen von Reflux ausgeht, ist er sicher, dass sich die schiefe Nasenscheidewand ebefalls stark auf meine Rachenprobleme auswirkt. 

Jetzt steht am 05.10.16 die OP der Nasenscheidewand an. Ich möchte halt einfach nichts unversucht lassen und habe mich deswegen schnell zu dieser OP entschieden. Ich bin mehr oder weniger immer verschnupft, schlafe immer mit offenem Mund und habe oft Kopf / Gesichtsschmerzen die ins Auge und Ohr ziehen und habe das Gefühl immer Schleim im hintern Nasen / Rachenraum zu haben. Alles links. Glaubt Ihr die Nasen OP wird mir und meinem Hals helfen? Danke !!

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