Harnverschluss durch Opioide?

1 Antwort

Ich habe das Medikament selbst eine ganze Weile genommen und keinerlei Blasenprobleme festgestellt. Dass Verstopfung bei Morphiumeinnahme relativ häufig ist (wegen der Opium-Basis), sollte bekannt sein. Bitte geh zu einem Schmerzarzt (sofern Du das nicht schon bist), um evtl. das Medikament zu wechseln. Da Hydromorphon über Leber und Nieren ausgeschieden wird, ist das Verbleiben des Urins in der Blase sicher kein gutes Zeichen. Die Halbwertzeit von Hydromorophon beträgt knapp 3 Stunden, dann sollte auch die Blasenfunktion da sein.

Schmerzen im Unterbauch - Ärzte sind uneinig

Ich war wegen Schmerzen in der Leistengegend beim praktischen Arzt, der auf eine weiche Leiste getippt hat. Zur Sicherheit war ich beim Frauenarzt, der hat nichts an Eierstöcken & Co. gefunden (Ultraschall und Tasten) und meinte auch, es sei eine weiche Leiste. Nachdem die Schmerzen dann noch stärker wurden, war ich heute beim Chirurg, der meinte, das kann nicht die Leiste sein, wenn das so stark schmerzt, dass muss der Frauenarzt abklären.

Hm. Beim draufdrücken tut es extrem weh (also unter dem Unterbauch, bevor das Bein anfängt und nur auf der rechten Seite), ansonsten zwickt bzw. zieht es beim sitzen und beim Gehen. Ab und zu brennt es auch mal, aber nur kurz. Kennt das jemand? Bevor ich mir einen neuen Frauenarzt suche, kann es sein, dass sich der Chirurg irrt oder dass der Frauenarzt was übersehen hat?

Ach ja, meine Blutwerte und die Leukozytenzahl sind leicht erhöht, näheres konnte mir die Sprechstundenhilfe nicht sagen.

Bin weiblich und 40 Jahre alt, keine Kinder, keine Operationen, Blinddarm ist auch noch drin.

...zur Frage

Trippertest im Rektum: Testergebnis als richtig ansehen?

Hy Leute, ich brauche eure Hilfe.

Ich bin am verzweifeln. Ich bin mit meinem Freund nun jetzt 6 Jahre zusammen. So, vor über 4 Wochen hatten wir Sex, genauer gesagt AV (haben wir öfter). Drei Tage später fingen bei mir Probleme mim Darm an (Durchfall, Verstopfung, Schmerzen, Blut, Schleim).

Mittlerweile wurde aufgrund keiner Besserung mit Darm- und Magenspiegelung, Stuhluntersuchung, Biopsien) alles abgeklärt und es wurde nicht gefunden, außer eine Analfissur.

So, vor 5 Tagen bemerkte ich bei meinem Freund einen eitrigen Ausfluss am Penis. Natürlich dachte ich sofort an Tripper. Mein Freund verneinte natürlich und sagte mir immer wieder das er treu war bzw ist.

Ich habe mir dann online einen Tripper-Selbsttest bestellt. Diesen habe ich heute an mir ausprobiert. Laut Anleitung muss man einen Abstrich aus der Harnröhre entnehmen. Da ich da aber ja keine Beschwerden habe, habe ich den Abstrich aus meinem Rektum entnommen.

Und nun der Schock... Der Test ist positiv!!!!

Ich sofort meinen Freund angerufen, er genauso geschockt. Er hat mir wieder innig versprochen immer treu gewesen zu sein. Nun frage ich mich natürlich ob ich den Test für richtig ansehen kann wenn man den Abstrich aus der Harnröhre entnehmen soll und ich den aber von Hinten verwendet hab?

Was mir auch nicht in den Kopf geht: Ich hatte ja vor meinem Freund Beschwerden. Er bekam das am Penis ja erst über 3 Wochen später...was ja mit der Inkubationszeit von Tripper nicht passen kann. Und seine Beschwerden hielten nur einige Tage an. Er ist jetzt wieder Beschwerdefrei. Und noch was... Bei der Untersuchung der Biopsien wurde auch nichts gefunden. Eine Infektion müsste man da ja erkennen oder? Auf jeden Fall gehen wir morgen beide zum Arzt.

Ich bitte euch um Rat, ich mach mich gerade verrückt. Danke, S.

...zur Frage

Bauchschmerzen seit 3 Wochen?

Hallo,

Mich plagen nun schon seit 3 Wochen Bauchschmerzen. Ich war bisher jede Woche bei meinem Hausarzt & bei meiner Gynäkologin aber keiner hat etwas gefunden. In Woche 1 ging ich davon aus, dass ich die Schmerzen nur wegen dem Stress hatte, weil ich auch an Depressionen leide. In Woche 2 meinte mein Arzt nach abtasten, es ist eine Magenschleimhautentzündung & eine Zwölffingerdarmentzündung. Gestern hat der Arzt wieder nur abgetastet & meinte, da ist nichts. Ich bin langsam ratlos. Wie kann man da nichts finden, wenn die Schmerzen doch aber so extrem sind. Die Schmerzen sind im ganzen Bauch. Am Stärksten im Magenbereich, habe aber auch Druckschmerzen im Darmbereich sowie im Unterleib. Sonst habe ich keine Symptome. Keine Blähungen trotz Blähbauch, keine Verstopfung, kein Durchfall, kein Erbrechen.Auf die Frage beim Arzt nach einem Ultraschall, meinte er nur, wir ja im Dezember schon ein Ultraschall gemacht. Auf Nachfrage hat er jetzt aber doch mal heute Morgen Blut abgenommen. Morgen gehe ich wieder zur Arbeit, obwohl ich mich dazu echt nicht in der Lage fühle, aber ich kann es ja probieren. Ich bin am Überlegen, ob ich nicht einmal ins Krankenhaus fahre, da die dort ja doch mehr Untersuchungsmöglichkeiten haben. Allerdings bin ich eigentlich ein Mensch, der wirklich nur im Notfall ins Krankenhaus geht. Ich weiß einfach nicht mehr, wohin mit meinen Sorgen & möchte endlich wieder schmerzfrei sein.

...zur Frage

Starke Schmerzen am oberen Fußende, mittig - Nervenschädigung?

Guten Tag,

ich habe da so eine kleine Vorgeschichte, wie die meisten:

Vor ca. 5 Jahren habe ich mir mit etwas heißem (kochendem) Wasser den rechten Fuß verbrannt.

Die Haut hat sich wieder regeneriert, wie sich aber herausstellte hatte eine Vene etwas davon abbekommen und verursachte immer wiederkehrende Schmerzen.

Diese Schmerzen stiegen immer weiter an, sodass ich zur Hautklinik gegangen bin und mir Hilfe holen wollte.

Leider konnten die nichts finden (nachweißen), hatten aber den Vorschlag mit diese einen Vene mit gelflüssigkeit, die hineingespritzt wird, absterben zu lassen.

Bevor ich eine Entscheidung treffen konnte, lag ich Abends im Bett, hatte wieder Schmerzen an dieser Stelle der Vene und ehe ich mich versah, hatte mein linker Fuß diesen Schmerz dupliziert.

Hört sich etwas krass an, ist aber genauso gewesen.

Ein Schmerz schoß, von oben (Oberschenkel) herabkommend in das obere Ende meines linken Fußes (etwas oberhalb des Knöchels).

Seit dem hat sich dieser Schmerz extremst verstärkt, ich war schon öfters beim Neurologen.

Der kam mir anfangs mit dem Gequatsche dass dies vielleicht mit meinem Kopf zu tun hätte, etc.

Dies kenne ich ja, und trotzdem nahm ich zunächst auch die Schmerzmittel die er mir hierfür gab.

Da dies nichts brachte, gab er mir nun andere Schmerzmittel, die sich auf die peripheren Nerven auswirken sollten (aber alles irgendwelche Mittel die man eigentlich Patienten mit Schizophrenie oder Depressionen gibt; er sagt es habe sich herausgestellt dass diese Mittel auch bei peripheren Schmerzen helfen).

Ich habe sie zu mir genommen, hatte Nebenwirkungen, habe andere bekommen, und nehme diese ein.

Jedoch hilft es kaum gegen die Schmerzen die ich habe.

Letzte Nacht erst hat der Schmerz wieder einen Höhepunkt erreicht, der sich so anfüllte als würde mein Fuß amputiert werden:

Ich habe in der Tat den Nerven exakt gespürt, und an der Stelle des Schmerzes füllte es sich so an, als würde mir der Fuß abgerissen werden.

Ein wirklich starker Schmerz, der für einige Sekunden anhielt, ehe er zum Glück zurückging.

Sonst quält mich aber eben solch ein Schmerz mittlerweile beinahe Tag und Nacht.

Manchmal kann ich gar nicht mehr gehen.

Hat irgendjemand eine Idee für solch ein Leiden?!

Ich würde mir diesen Nerven sofort auf chirurgische Weiße entfernen (bzw. durchschneiden) lassen, aber ich weiß dass das kein Arzt je machen würde, ohne Befund.

Ich wünschte auch, mittlerweile starke Schmerzmittel zu bekommen, wie Opioide, aber mein Arzt schreckt davor zurück, da er meint alles step by step zu machen.

Doch habe ich mittlerweile einige Mittel durch, und geholfen hat bisher noch nichts.

Der Schmerz hat dafür exponentiel zugenommen.

Ich weiß nicht mehr weiter, und mit solch einem Schmerz wie letzte Nacht, wo ich das Gefühl habe dass mir mein Fuß ampurtiert wird, leben, möchte ich nicht.

Danke für eine Antwort.

...zur Frage

Schwindel, Ohnmachtsgefühle, Schweißausbrüche, zittrige Beine

Halli Hallo... ich habe mitbekommen das ich nicht die einzige mit diesen Problemen bin nur keiner schreibt was es nun war ich hoffe ihr könnt mir helfen.

Seit April 2014 leide ich unter Symptomen wie:

Schwindel höllische Rückenschmerzen im Nacken Schulterbereich Schweißausbrüche Herzklopfen/ erhöhter Puls Ohnmachtsgefühle Müdigkeit Tinitus (ca 3 sek) Sterne sehen (in letzter Zeit immer nur ein heller Punkt für ca 2 sek) Wacklige Beine zitternde Hände eiskalte Hände Schmerzen wie Nadelstiche an der rechten Hand kleiner und Ringfinger Sehstörung (mittig relativ klar an den Seiten leicht verschwommen) Konzentrationsprobleme Übelkeit selten Verstopfung

so joar is ja ne Menge....bisher untersucht

Lumbalpunktion wegen Hirnhautentzündung oder Borreliose 2x langzeit EKG Gefühlte 1000x normales EKG Großes Blutbild bis auf Viatmin B12 Magnesium Eisen und EBV Urinprobe 1x Schellong Test (Blutdruck) MRT Kopf MRT HWS Nervenstrommessung Arme Gefäßultraschall am Hals

hmm ich bin bereits im Psychologischer Behandlung und habe schon die Bestätigung das ich KEINE Panikattacken habe... also muss ich ja gesund sein Hihi naja ich soll noch zum Augenarzt, und zum Osteopathen hm aber ich weiß langsam nimmer weiter

Amalgamfüllungen habe ich nur eine und die kam nachdem die Sache mit meiner Gesundheit los ging mit Histaminintoleranz kenn ich mich nicht auch und das nimmt auch kein Arzt ernst

ich suche nach Leuten mit ähnlichen Problemen und was war es bei euch und qas hat euch geholfen?

Macht es Sinn ein EEG machen zu lassen und zu welchem Arzt könnte ih noch gehen um dem leiden mal ein Ende zu setzen...

momentan kann ich absolut nicht mehr Arbeiten gehen und bin nur noch krank werde wohl die Arbeit verlieren und wo anders hin kann ich trotzdem nicht weil ich gesundheitlich gar nicht in der Lage bin muss mich öfter hinlegen traue mich nicht mehr Arbeiten zu fahren

kann das an einer Hypotonie ligen? Das ich so schlimmen Blutdruck abfall habe?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?