Handgelenk-Verletzung: Diskusriss/Diskusläsion - Sport möglich?

1 Antwort

Hallo ..,

Du schreibst von einem Diskusriss und ob Du weiterhin Sport machen kannst . Ich würde Dir davon abraten da sich das Ganze Problem auf diese Art und Weise verschärfen kann. Der Diskus hat in etwa eine ähnliche Aufgabe wie der Meniskus am Kniegelenk

Du hast jetzt zwar keine Einzelheiten geschrieben wie ausgeprägt der Riss ist. Aber ich würde es nicht darauf ankommen lassen.

Hier ist einmal dargestellt um was es eigentlich geht und was für Funktion das Ganze hat (Diskus ..Hand)

VG Stephan

http://www.handkompetenz.at/hg_as.htm

Handgelenksschmerzen nahezu komplett abgeheilt?

Hey Leute.

Ich hatte ne Zeit lang( ich schätze 1-2 Monate) Schmerzen im Bereich des Handgelenks bei einigen Übungen( Latziehen, Stirndrücken etc), aber vorallem bei Bizepscurls. Die Schmerzen waren unerträglich, sodass ich die Übung immer abbrechen musste und der Zielmuskel kaum gereizt wurde. Dann hab ich angefangen, meine Ausführung zu hinterfragen und irgendwie festgestellt, dass ich immer viel Kraft aus den Handgelenken geholt hatte bei Übungen wie Latziehen oder Rudern im Sitzen. Hab mich dann darauf konzentriert, nur mit dem Zielmuskel das Grewicht zu bewegen und es wurde schon mal etwas besser. Zusätzlich hab ich angefangen, meine Handgelenke zu dehnen und kräftigen.

Die Schmerzen waren so gut wie weg bei nahezu allen Übungen, nur die Bizepscurls mit der SZ-Stange (frei und auf dieser Ablage für die Arme) machen mir noch Probleme, aber auch nur noch im rechten Handgelenk. Zuvort wars nur im linken. (Ich vermute, es kam daher, dass mir mal ein Gewicht von der rechten Hand abgerutscht ist und ein paar Finger dabei überdehnt hatte, ich weiß es aber nicht genau)

Naja, ich merkte, dass ich die Schmerzen bei den Bizepscurls mit einer besseren Haltung auch nochmal reduzieren konnte, Pausen hatte ich auch immer wieder mal gemacht für 5 Tage maximal, was aber nicht besonders half. Da ich dann auch nicht Kraftverluste einbüßen wollte und ich sowieso frustriert war, da ich schon so oft Trainingspausen einlegen musste( sei es wegen Urlaub, Labortagen an der Uni bis 18:30 und dann musste ich noch 1:30 mit dem Zug gnach Hause + Vorbereitung für den morgigen nächsten Labortag, oder wegen Fastentagen), hatte ich auch keinen Bock, jedes mal aufs Neue meine Fortschritte wieder zu verlieren.

Also hab ich dann weitertrainiert, die Schmerzen wurden zum Glück mit jedem Training besser( hatte aber jedes mal ein schlechtes Gewissen, in dem Schmerz etwas reinzutrainineren, sie waren aber erträglich). Die Schmerzen sind nun so gut wie verschwunden, wollte nur fragen, ob dadurch aber irgendein permanenter Schaden aufgetreten sein könnte oder so?? Dadurch, dass ich in den Schmerz reintrainiert hatte? Und an meinem rechten Handgelenk guckt der Knochen auch einen Ticken mehr raus als beim Linken, ist das normal oder kann das durch Verletzung bedingt sein? Sieht aber nicht nach so nem Überbein/Ganglion aus.

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Knie OP - und jetzt?

Ich war gestern zum bestimmt 12. mal beim Orthopäden wegen meinem Knie, seid zwei Jahren renn ich nur noch zum Arzt, 1 mal geröntgt, zwei mal Ultraschall und zwei mal Kernspin in dieser Zeit.

Nun meinte mein Arzt, das zwar der Knorpelschaden nur etwa zweiten Grades ist aber die Beschwerden in den letzten Monaten so massiv geworden sind das Sport, (Voltigieren und Reiten (Dressur und Springen)) und normales laufen, langes sitzen im Büro und Bus,etc. kaum noch möglich sind, und er meine Kniescheibenfehlstellung (zu weit außen) operativ korriegieren möchte weil er findet, ich bin momentan 20 und er möchte das ich noch lange Freude an meinem Knie habe.

Bin zeitweise fast am weinen deswegen weil es mir so verdammte Schmerzen bereitet.

Nunja , geplant sind Lateral Release und Knorpelglättung sowie falls er mehr findet alles zu beheben. Ich habe verdammte Angst davor.

Ich weis was gemacht wird, er hat mir das alles an Bildern und Modellen gezeigt. Aber zum Heilungsverlauf konnte er mir nur sagen, das das abhängig von der jeweiligen operierten Person ist.

Ich hatte jetzt ein dreiviertel Jahr Krankengymnastik, leider erfolglos.

Womit muss ich bei der OP rechnen, er meinte ich kann es ambulant oder stationär machen, wie ich will, er bevorzugt ambulant, was findet ihr besser, wohne im dritten Stock ohne Aufzug, ist das so gut dann heim zu fahren oder ist es besser die ein bis zwei Nächte im KH zu bleiben?

Wie sieht im Regelfall die Nachbehandlung aus? Schiene, Bandage, Verband? Wie lang und wofür? Krücken? Krankengymnastik, wie viel und wie lang? ....

Welche Erfahrungen habt ihr mit Lateral Release? Eher Positiv oder negativ??

Wie lange hat es gedauert bis Sport wieder gut funktioniert hat, erzählt doch gerne so viel wie Möglich!

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Knieprobleme: MRT-Befund? Kniearthroskopie?

Hallo Ihr! :) Ich hab folgendes Problem: Seit etwa 3 Monaten habe ich dauerhafte Knieschmerzen (+Streckhemmung) und bin auch seit dieser Zeit beim Orthopäden in Behandlung. Soweit ich es in Erinnerung habe gab es keinen Unfall/keine Verletzung, die ich ernsthaft wahrgenommen habe! Dieser schickte mich zum Röntgen und zum Kernspin. Im Bericht steht folgendes: Regelrecht geformte und artikulierende Skelettelemente. Die Epiphysenfugen sind weitestgehend durchbaut. Knöcherne Stressreaktion am Tibiakopf dorsal medial akzentuiert. Kein Nachweis eines herdförmigen Fettsignalverlustes der dargestellten Skelettelemente. Ausreichend dicke Knorpelbeläge im medialen Gelenkkompariment. Regelrechte Konfiguration und Signalgebung des Innenmeniskus. Vorderes, wie auch hinteres Kreuzband durchgängig. Ausreichend dicke Knorpelbeläge im lateralen Gelenkkompartiment. Regelrechte Konfiguration und Signalgebung des Außenmeniskus. Regelrechter Strecksehnenansatz, wie auch Ansatz des Ligamentum patellae. Die Patella ist lateralisiert, jedoch nicht nach lateral gekippt. Die femoropatellaren Knorpelbeläge zeigen Signalinhomogenitäten in der peripheren Abschnitten der lateralen Facette. Kollateralbänder durchgängig. Kein gröberer Kniegelenkserguss. Plica mediopatellaris. Ödematöse Imbibierung angrenzend an das mediale Retinaculum und das mediale Kollateralband. Keine Baker-Zyste. Prä-, wie auch infrapatellares Subkutanödem. Was bedeutet das alles (so ungefähr..)? Beim Kontrolltermin beim Orthopäden stellte er mittlerweile auch einen starken Kniegelenkserguss fest und überwies mich anschließend ins Krankenhaus (1 Monat nach dem Kernspin), da er selber nicht mehr weiter wusste. Im Krankenhaus wurde nun Blut untersucht (war soweit ganz in Ordnung!) und die Kernspinbilder nochmals genauer untersucht. Mir wurde etwas von retropatellaren Knorpelschaden (?) gesagt und dass etwas mit der Kniescheibe nicht stimmt. Der Oberarzt hat mir zu einer Kniearthroskopie geraten, aber mit der bitte ich solle noch einen Termin beim Chefarzt ausmachen. Ist eine Kniearthroskopie nötig? Was muss ich mir darunter vorstellen? Muss man stationär im Krankenhaus bleiben? Ist das Laufen an Krücken danach notwendig? Wie sieht es mit Sport nach einer Kniearthroskopie aus? Allgemeine Erfahrungen von eurer Seite? :) (Die Fragen werde ich natürlich auch dem Chefarzt stellen...mag nur nicht ganz "nichtswissend" dort aufkreuzen und dass mich dann dort "der Schlag trifft" :)) Bin über jede Antwort dankbar! :) Lg :)

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Ist mein Fuß geprellt?

Hallo, Seit Freitag habe ich Beschwerden in meinem Fuß. Ich habe Parcours zum ersten Mal gemacht (Ein Sport) und habe dabei meinen Fuß gehen eine Stange geschlagen. Ich hatte keinerlei Schmerzen und hatte auch nicht wirklich bemerkt das etwas passiert ist. Später an dem Tag war ich noch reiten. Dabei drückt man ja die Ferse soweit runter wie möglich und nach dem absitzen hatte ich zum ersten Mal diesen stumpfen Schmerz im Mittelfuß auf der oberen Seite ( also nicht an der Fußsohle sondern eben auf der Seite die nach oben zeigt). Es fühlt sich an wie ein Hämatom aber nirgendwo sind Blutergüsse oder Rötungen zu sehen. Außerdem habe ich ein seltsames etwas schmerzhaftes Gefühl in meinem Fuß selbst wenn ich liege. Beim darauf drücken wird es noch schlimmer. Mir passiert so etwas öfter meist aber nur am Arm oder am Schienbein. Dieses Mal ist es aber besonders "schlimm". Jetzt meine Frage ob es ein Hämatom ist und das Blut noch kommen wird oder ob er geprellt ist?

LG

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In letzter Zeit plagen mich staendige Muedigkeit, Konzentrationsprobleme, Gedaechtnisschwund, Atemnot nach nur etwas gehen, weniger Kraft, bekomme beim Schreiben das Handgelenk weh (halte den Stift richtig!), seltsame Wassereinlagerungen (keine ohne Muskel- oder Fettzunahme), Lethargie (beide Bedeutungen) und eine gesenkte Logik (habe Probleme dabei Sachen zu verstehen, obwohl ich normalerweise alles sofort begreife) Laut Blutbild, Roentgung des Thorax', Analyse des Herzens und Abtasten der Muskeln ist seltsamerweise alles normal... Nur beim Blutbild war der Haemoglobinanteil und die Anzal roter Blutkoerperchen leicht erhoeht und ich leider unter, inziwschen seit einem Monat behandelten, Vitamin-D3-Mangel. Die Symptome bessern sich trotz typische Medikamenten gegen Muedigkeit, Gedaechtnisschwund, usw. nicht... Ich muss jetzt nur noch meine Lungen analysieren lassen, aber ich frage mich: Koennte denn nicht ein Fehler beim Blutbild unterlaufen sein, denn die Symptomatik passt zu nichts anderem als zu einer Schilddruesenunterfunktion? Meine ach so kompetente Hausaerztin schiebt es naemlich einfach auf eine psychosomatische Erkrankung... -.-'

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Hallöchen Vorhin habe ich bei einem turnerischem Element zu viel Energie gehabt und da war es auch schon geschehen. Ich habe auch noch vorher zu mir gesagt: geh mal lieber etwas nach vorne, bevor du nachher noch gegen die Markisen Leiste kommst. Also diese Stange die am beiden Seiten unter dem Stoff hängt, um die Markise biegsam fürs ein und ausfahren zu machen. Naja aufjedenfall bin ich mit voller Kraft abgesprungen und habe meine Arme mit schönem Schwung mitgenommen und volle Kanne dagegen geschlagen. Meine Hand könnte ich für 10 min garnicht bewegen oder belasten und ich habe es auch direkt gekühlt, was auch ziemlich unangenehm war und weh tat. Es wurde direkt blau und auch etwas dick. Also das Handgelenk war schon deutlich angeschwollen und ist es auch Immernoch etwas. Ich habe nun gesehen und spüre auch eine deutliche Beule an der Stelle, die auch ziemlich weh tut. Das beugen und strecken des Handgelenks ist auch unangenehm und schmerzhaft, aber einiger Maßen machbar. Meine Hand fühlt sich aber schon sehr komisch an , fast schon kraftlos obwohl ich sie immer mal bewegt habe.

Ich weiß nicht was ich machen soll... Muss ich mir sorgen machen ?!

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