Handgelenk schmerzen und kein Arzt weiß warum.

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Ich würde auf jeden Fall zur Ergotherapie gehen. Dadurch können Gelenkfunktionen verbessert und auch eine Schmerzlinderung erreicht werden. Leider gibt es nicht immer die perfekte Lösung für ein Problem. Da muss man dann auch mal verschiedenes ausprobieren. Und (leider) auch viel Geduld haben.

Vielen dank, ar ich ab selbst Angst dorthin zugehen und dass davon die schmerzen schlimmer werden. :/

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@kcrebellin

Angst ist ein schlechter Ratgeber. Ich würde es einfach mal ausprobieren. Schonung ist nicht immer gesundheitsfördernd. Außerdem kann man mit den Leuten über seine Befürchtungen reden.

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Hypermobilitätssyndrom! Wer kennt sich da aus?

Hallo zusammen! Ich hätte da mal ein paar Fragen. Zuerst einmal meine Krankengeschichte: Meine Handgelenke haben beide die Ulna-Minus-Variante (Elle kürzer als die Speiche). Am linken Handgelenk haben die Ärzte schon wegen einem Knorpelriss eine Arthroskopie durchgeführt. Leider hat das Ganze nicht viel gebracht. Am rechten Handgelenk sind die Schmerzen auch schon sehr stark. Der Arzt sagte ich hätte ein Hypermobilitätssyndrom, man könne nicht viel machen und hat mir nur zwei Handgelenkstützen verschrieben. Ich bin seit April krankgeschrieben und habe diese Woche mit der Wiedereingliederung begonnen. Allerdings tut mir das rechte Knie weh. Der Arzt meinte wäre der Meniskus. Meine Achillessehnen und Füße tun ebenfalls weh. Sowie mein rechter Ellenbogen. Und auch mein Rücken schmerzt, allerdings weiß ich nicht ob das von meinem Steißbeinbruch, den ich 2010 hatte, kommt. Ich weiß langsam echt nicht mehr weiter. Ich möchte echt gerne arbeiten, ich habe die besten Kollegen, die man nur haben kann und die Arbeit macht echt Spaß (Fahrzeuglackiermeisterin). Aber diese Schmerzen werden immer schlimmer. Ich war schon bei einem Rheumatologen, eine sogenannte Koryphäe. Zu welchem Arzt kann ich denn noch gehen? Kann man überhaupt noch was dagegen tun? Oder muss ich damit rechnen, dass ich berufsunfähig werde? Bin gerade mal 29 Jahre alt. Fragen über Fragen. Ich hoffe der Text war nicht zu lang und mir kann jemand helfen. Vielleicht hat ja irgendwer dasselbe Problem und kennt sich da schon besser aus als ich. LG Franzi

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BSV weiter arbeiten?

Hallo, seit Monaten habe ich Kribbeln, Taubheitsgefühle bis in die Zehen im linken Bein. Teilweise starke Schmerzen über den Po ausstrahlen, hinten am Oberschenkel und Wade entlang. Vor 6 Wochen hatte ich laut Arzt einen akuten " Hexenschuss" . Dieser wurde mit Schmerzemitteln und 1 Woche krank behandelt. Ganz gut war es aber nicht und somit habe ich nebenher Ibus genommen und dachte ich wäre zu zimperlich. Vorab der erste Orthopäden Termin war im Januar, bereits da hatte ich Missempfindungen. Der Orthopäde meinte aber, das würde von Verspannungen kommen und mein Röntgenbild wäre ok. So, gestern hatte ich endlich einen MRT Termin. Diagnose BSV in der LWS. Das mit 26 ! Ich bin gelernte Heilerziehungspflegerin und arbeite in der Pflege. Aktuell in der Psychiatrie, sodass ich zum Glück nicht viel schwer heben muss. Der Arzt knallte mir die Diagnose hin und dann wurde ich gebeten alles weiter mit dem Orthopäden zu besprechen. Dieser ist im Urlaub, bei der Vertretung habe ich für Donnerstag einen Termin. Die Sprechstundenhilfe meinte, bis dahin solle ich mich vom HA krank schreiben lassen. Da auch dieser im Urlaub ist, war ich gerade bei seiner Vertretung. Diese schrieb mich nicht krank, meinte, da ich ja schon länger damit rum laufe, würde das die 2 Tage auch noch gehen. Nun bin ich mir unsicher. Ich möchte nichts noch schlimmer machen. Aus meiner Umgebung war man geschockt, dáss ich so arbeiten gehen soll. Ich muss ehrlich sagen, dass ich keine Lust habe hier rum zu sitzen. Was meint ihr dazu? Nehme ich das auf die leichte Schulter und kann arbeiten gehen, oder solle ich mich von nem anderen Arzt bis Donnerstag krank schreiben lassen ?!

Übrigens hat die Ärztin keine MRT Befunde, da diese an den Orthopäden gingen.

Ich hoffe auf hilfreiche Antworten,

elfchen

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Rückenschmerzen kehren immer wieder

Hallo

Ich habe seit ca 5 Jahren immer wiederkehrende Rückenschmerzen in der BWS, zur Zeit wieder akut, mit Atem- sowie Bewegungsschmerzen, manchmal mit Ausstrahlung in den linken Arm, oder linkes Bein. Schmerzen, Kribbeln, fühlt sich manchmal an wie "halbeingeschlafen".............. Bekomme dann immer 5 Std. Phsyiotherapie von meinem Hausarzt plus 1 Woche AU, danach gehts dann erstmal wieder, bis es wiederkehrt. Diese Prozedur habe ich dann 1-2 mal im Jahr; sonst habe ich zischen den Arztbesuchen aushaltbare schmerzen und gehe Arbeiten. Schmerzfrei, bzw. Beschwerdefrei bin ich eigentlich nie, oder so selten dass ich mich nicht dran erinner.

Habe kürlichst (vor 2 Monaten) meinen Rücken,bzw. Wirbelsäule beim Orthopäden Röntgen lassen. Auf den Aufnahmen war alles bestens, also so wie es sein soll. Orthopäde meinte WS nicht das Problem, Muskuläre Verspannung im thorakombularen Übergang- Mich plagen nun seit Wochen/ Monaten wieder Rückenschmerzen, beim Atmen aber auch bei Bewegungen. Mein Physio meinte gestern zu mir, dass er dringend ein MRT empfehlen würde, da es nicht der Muskel ist der die Ursache der Schmerzen ist. Er meint Wirbel oder bandschreibe (ist das nicht urch Röntgen ausgeschlossen????); oder ein Nervliches Problem---

Eine Frage hierzu... Was kann man darauf sehen, was einen Schmerz auslösen kann, was man beim Röntgen nicht geshen hat??!!! Arzt sagt Muskulär, Phyio sagt auf keinen fall Muskulär-

Werde heute zum meinem hausarzt gehen- habe ich bei ihm ne Chance auf nen MRT`, also Überweisung dazu?!

WAS KANN DAS SEIN?!

Sport mache ich genug (sagen alle Beteiligten) Bewegung(Joggen) wie auch Schwimmen und etwas Kraftsport- besser wird es aber nicht-

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