halswirbelsäule mit knochenspornen und taube hände und muskulaturprobleme im kiefer

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo SchlafArm!

Schau mal in diesen Tipp. Vielleicht hilft es Dir ja weiter:

http://www.gesundheitsfrage.net/tipp/manuelle-therapie-oder-osteopathie-wo-ist-da-der-unterschied

Viel Erfolg damit wünscht walesca

danke, sehr lieb und natürlich hilfreich - wobei: habe ALLES ausprobiert, auch bestimmt drei oder vier (gute!) osteopathen "verschlissen" ... ich bleibe am ball, werde aber langsam mutlos!

herzliche grüße!!

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@walesca

liebe walesca,

habe eine blutgerinnungsstörung (bin sowas wie ein bluter) - die operiert man erst, wenn sie den kopf unter dem arm tragen. aber deinen link gucke ich mir gern an.

viele liebe grüße!

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@SchlafArm

Das kann ich gut verstehen. Aber vielleicht kannst Du Dir dort einfach mal eine 2. Meinung einholen, ob eine OP bei Dir nötig und machbar ist. Dr. P. ist wirklich ein Top-Experte auf diesem Gebiet und operiert garantiert nur, wenn es gar nicht mehr anders geht!!! Dorthin lohnt sich wirkllich auch eine ggf. längere Anreise!! LG

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@walesca

schön, dass du mich verstehst. wobei ich auch ohne bluterstatus eine op in dieser extrem sensiblen region erst machen lassen würde, wenn es gar nicht mehr anders geht ....

weißt du, ich bin irritiert, angefressen, genervt von diesen ruhestörungen, aber vor einem chirurgischen eingriff schrecke ich doch zurück ... glaube, der druck bei deinem mann war tatsächlich NOCH größer, oder?! sicher AUCH tages-ping, nicht nur (im sinne von ausschließlich) während der nur schwer möglichen ruhephasen, oder?

liebe grüße, schönes we wünscht eine gebürtige bonnerin!!

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@SchlafArm

Mein Mann konnte kaum noch eine Nacht richtig durchschlafen! Aber wenn Du schon aus Bonn kommst - oder noch dort wohnst ? - dann lass Dich doch mal bei Dr. P. untersuchen. Dann weißt Du genau, woran Du bist. Er hatte meinem Mann schon 3-4 Jahre eher zur OP geraten, aber da wollte der auch noch nicht. Dort bist Du mit Deinem Problem jedenfalls an der richtigen Adresse!!! Das ist ja sicher auch schon gut zu wissen - gerade bei einem so sensiblen Bereich. Es könnte doch aber sein, dass es schwieriger wird, wenn Du lange wartest mit einer OP. Viel Glück und alles Gute. LG

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@walesca

hi du,

danke für deine worte und das mit deinem mann und dessen durchschlafen tut mir echt leid - aber bloß weil ich in bonn geboren bin, heißt es ja nicht, dass ich noch "vor ort" bin .... und ich gehe auch sonst nicht zwingend zu einem doc, der gern operiert. es hat sich 5 jahre nicht verändert, also eilt es wohl nicht.

hatte dein mann auch sitzend (tagsüber) probleme - bei mir ist es wohl so, dass die hws bei stützung (kann auch der kopf im ganzen sein) aushakt. das finde ich so mechanisch-statisch-seltsam, dass ich nicht an eine op, sondern an irgendwas anderes hilfreiches denke bzw. darauf hoffe ...

lg!!!

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@SchlafArm

Längeres Sitzen konnte mein Mann auch nicht mehr aushalten. Aber nach der OP ist das alles wieder um mindestens 60 % besser geworden. Mit dem Rest kann er ganz gut leben!

und ich gehe auch sonst nicht zwingend zu einem doc, der gern operiert.

Das kann ich gut verstehen. Das würde ich auch nicht machen. Sicher gibt es bei Dir in der Nähe auch Top-Experten, die Dir weiterhelfen können wenn es mal nötig wird. LG

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@walesca

das klingt übel mit deinem mann und toll wiederum, dass es jetzt um so viele prozentpunkte besser geworden ist....

ach ja, top-experten gibt es sicher hier und da. das problem, liebe walesca, ist nur, dass es ja immer noch nicht klar, ist, WAS es nun ausmacht: a) die hws mit 2 bandscheibenvorfällen und 3 knochenspornen b) der kiefer mit cmd / myoarthropathie c) fehlhaltung und muskelhartspann und -schwäche (schultern gehen immer mit hoch, auch wenn es nur die arme tun sollen), sprich: bewegungsmuster ....

du merkst: es bleibt schwierig. DANKE nochmals und alles liebe & gute für euch!

ines

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@SchlafArm

Danke, das wünsche ich Dir auch! Bleib bitte hartnäckig dran, bis die Ursache wirklich gefunden wurde! Das Kämpfen lohnt sich!!!! LG

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@walesca

ja, versprochen! nach 5 jahren ist man ja einerseits so verzweifelt, dass man ALLES probiert, andererseits auch geneigt, aufzugeben, weil man resigniert - dazwischen schwankt es immer.

gestern hatte ich eine osteopathische behandlung des kiefers UND eine normale physio des schultergürtels. die nacht war super, aber morgens ging es dann doch wieder los ....

in 2 wochen gibt es nochmal ein kernspin. ganz liebe grüße und sei/bleib' gesund!

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@SchlafArm

Nach einer intensiven osteopathischen Behandlung kann es durchaus vorkommen, dass man die nächsten 1-2 Tage noch - ggf. sogar verstärkte - Schmerzen hat. Das hat mit den Veränderungen zu tun, die der Osteopath ja mit seiner Behandlung im Körper bewirkt. Bei meinem Mann lagen zwischen der 1. Empfehlung die WS zu versteifen und der endlich erlösenden OP ganze 10 Jahre!! Er hatte aber auch jede konservative Therapie einzeln nacheinander "abgearbeitet", statt mehreres gleichzeitig. LG

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@walesca

hi walesca,

das ist schon richtig. grundsätzlich soll man alles fein "nacheinander abarbeiten" - habe ich die ersten jahre auch gemacht. aber nachdem das elend nun in diesem monat fünf jahre alt geworden ist (lust auf einen kindergeburtstag habe ich aber nicht...), versuche ich halt alles. wir scheinen am falschen ende rumprobiert zu haben - falls er dich interessiert, hier der bericht des physio für die neue zahnärztin!

"Sehr geehrte Frau xy, hier wie versprochen eine kurze Einschätzung Ihres cranio-mandibulären Bereichs. Wie besprochen, ist dies kein vollständiger osteopathischer Bericht, sondern eine Auflistung manualtherapeutischer Beobachtungen im Rahmen einer physiotherapeutischen Behandlung. - Starke Hypertonie der den Schultergürtel beeinflussenden Muskulatur - Hier bewirken insbesondere die suprahyoidale Muskulatur und der Mundboden eine erhöhte Spannung der Halsfaszien auf den Schultergürtel (Schlüsselbeine und Brustbein) und forcieren eine verstärkte Retorsion der Mandibula - Hypertonus der Scaleni und dadurch Beeinträchtigung der Scalenuslücken - Generell finden sich beidseitig Symptome eines ‚Thoracic Outlet-Syndrom‘ bzw. einer Beeinträchtigung der Nerven-Gefäßstraße in die Arme, wobei m.E. die rechte Seite stärker betont ist (Achselhöhle) - Die HWS ist in ihrer Gesamtheit in der Bewegung vermindert und weist eine vermehrte Steilstellung auf, wie es oft nach Beschleunigungstraumata zu beobachten ist - Hier sind insbesondere die hohen Kopfgelenke C0/C1/C2 zu nennen mit einer Kompressionsstellung von C0/C1 auf der linken Seite Die Therapie besteht darin, die Situation für die Gefäß-Nervenstraßen in die Arme zu optimieren. Wichtig ist, m.E., die Mobilität der HWS zu verbessern um eine optimale Innervation der Zielorgane zu erreichen und eine evtl. Zwangshaltung und die damit verbundenen Fehlbelastungen zu verhindern (Bruxisms, Steilstellung der HWS). Ich hoffe, meine Einschätzung ist hilfreich. Ein schönes Wochenende, A.F."

liebe grüße ines

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@SchlafArm

Hallo SchlafArm! Ganz herzlichen Dank für das Sternchen, über das ich mich besonders gefreut habe. Ich freue mich, wenn ich durch meine Antworten hin und wieder mal neue Impulse geben kann. Viel Glück!

Generell finden sich beidseitig Symptome eines ‚Thoracic Outlet-Syndrom‘ bzw. einer Beeinträchtigung der Nerven-Gefäßstraße in die Arme, wobei m.E. die rechte Seite stärker betont ist

http://www.medizinfo.de/orthopaedie/engpass/thoracic_outlet_syndrom.shtml

Da die Beschwerden bei Dir ja so massiv sind, wirst Du wohl nicht um so eine Operation umhin kommen. Welcher Experte dafür "zuständig" ist, kann ich leider nicht beurteilen. Aber das weiß sicher Dein Osteopath.

Die HWS ist in ihrer Gesamtheit in der Bewegung vermindert und weist eine vermehrte Steilstellung auf, wie es oft nach Beschleunigungstraumata zu beobachten ist - Hier sind insbesondere die hohen Kopfgelenke C0/C1/C2 zu nennen mit einer Kompressionsstellung von C0/C1 auf der linken Seite

Hast Du schon mal an die Möglichkeit einer Atlas-Korrektur gedacht? Die soll oft sehr wirksam sein! Infos dazu findest Du unter "Atlasreflex" LG

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@walesca

sehr gern geschehen, das mit dem sternchen. warum "treibst du dich hier eigentlich rum" - will heißen: was hast du denn so? kann ich mich vielleicht revanchieren mit zuhören und/oder mehr oder minder klugen sprüchen?

das mit der atlaskorrektur gucke ich mir gern an, danke. fürchte, es liegt alles daran, dass ich nachts presse (nicht knirsche) und mich eben einfach "durchs leben beiße". mal gucken ....

ganz herzliche grüße und nur das beste für dich und deinen mann usw.!

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Sind die Hände komplett taub oder sind es nur bestimmte Finger, z.b. der Mittelfinger, der Ringfinger und der kleine Finger? Ja, dann ist es die Halswirbelsäule. Und du kannst leider überhaupt nichts dagegen unternehmen. Du musst damit leben. Es geht nicht mehr weg. Es wird manchmal schlimmer sein und manchmal erträglicher. Wie alles im Leben. Tut mir leid, aber das ist die Antwort.

hi frederick,

eine gut gestellte frage von dir, danke.

also: das ziehen in den unterarmen ist synchron und kommt mir streckseitig bzw. mittig (zwischen elle und speiche) vor. das taubwerden der hände ist abwechselnd, aber ebenfalls beidseitig ... mal die ganze hand, mal nur einige finger, völlig ohne muster. meist liegend, aber neulich auch im liegestuhl mit nackenrolle, da war es rechts und genau halb taub (kleinfingerseite); die daumenseite oder eben die ganze pfote erwischt es aber genau so oft!

blöd nur: seit einiger zeit auch im geraden sitzen, beim essen oder so, zeige- und/oder mittelfinger links. im liegen wiederum "überall". kommt und geht.

wie genau meinst du es: wenn es nicht so ganz genau zuzuordnen ist (stichwort dermatom), dann ist es NICHT die hws?

hatte auch schon gedacht, mich damit abzufinden; aber es ist so schwer, die nächte zu ertragen, wenn man immer wieder von sowas wach wird. hast du noch was kluges für mich? DANKE!

liebe grüße von der schlaflosen mit den wehen unterarmen und den tauben händen :-(

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Schmerz im Kieferbereich bis hin zur Schläfe. Plötzlich. Was tun?!

Hallo ihr,

hoffe ich bekomme ein paar Tipps von euch. Bin vor ca. 6 Tagen mit Zahnschmerz rechts oben aufgewacht. Dachte evtl ist mein Zahnfleisch entzündet oder ähnliches. (War nämlich erst vor 4 Monaten beim Zahnarzt für einen Check) War beim Zahnarzt, der hat mir von dem Zahn ein Stück weg poliert. Er hat meine Zähne untersucht und konnte keine einzige Karies / Entzündung feststellen. Ich konnte danach schmerzfrei beißen. Tag darauf waren die Schmerzen im Zahn weg, dafür hatte ich aber tierische Kieferschmerzen, die bis heute noch anhalten. Ich halte es manchmal nicht ohne Ibuprofen aus. Die Schmerzen sind stundenlang spürbar, manchmal aber auch komplett weg. Einen Tag ohne Schmerzen hatte ich aber seitdem ich da aufgewacht bin mit Zahnweh nicht mehr. Die Schmerzen haben sich jetzt verlagert bis in die Schläfe. Knapp am Ohransatz und etwas unterhalb der Schläfe habe ich sehr starke Schmerzen wenn man hindrückt. Weisheitszähne habe ich keine mehr. Hatte allerdings sehr viel Stress in der Arbeit und seit heute auch noch Verspannungen in der Schulter. Hab langsam Panik, dass dieser Schmerz nicht mehr verschwindet. Mein Zahnarzt meinte, dass ich evtl die Zähne presse nachts. Knirschen tu ich auf keinen Fall. Durch das pressen hat der Zahn evtl. dann die Schmerzen entstehen lassen. Wenn es in den Kieferbereich geht solle ich nochmal kommen. Werde ich auch tun,aber die Schmerzen strahlen ja jetzt mehr von der Schläfe aus, oder gehört diese Stelle noch zum Kiefer?

Weiß langsam echt nicht mehr was ich tun soll. Ich massiere an der schmerzhaften Stelle ab und zu. Mund öffnen und dehnen geht ohne Probleme. Auch wenn man dabei beide Seiten abtastet gleichzeitig fühlt sich alles relativ gleich an. Rechts (schmerzhafte Seite) fühlt es sich minimal dicker an. Kann mein Kiefer ausgerenkt sein? Oder kann irgendetwas anderes ausgerenkt sein? Kann man an dieser Stelle eine Entzündung haben? Was kann es sein?

Bin für jeden Tipp dankbar!

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