Halsschmerzen bei Belastung, wie z.B.Sport

2 Antworten

Ab und An scheint dein Immunsystem dir einen Strich durch die Rechnung zu machen, deshalb bist du auch anfällig bei kleinsten Belastungen(Halsschmerzen).Als Allergiker reagierst du natürlich noch empfindlicher gerade im Hals und Augenbereich (Gräserallergie)Außerdem unterschätzen viele die Auswirkungen von Klimaanlagen in Büroräumen. Stress/Belastung hinterlässt immer Spuren im Körper egal ob körperlich oder seelisch. Also AB und AN mal eine Pause einlegen, dann vergehen auch die Symptome von ganz alleine:-))

LG Bobbys :)

Kann es sein, dass du während deiner Belastung an Gebieten mit den Gräsern vorbeiläufst, von denen du allergisch reagierst? Dies äußert sich dann schon durch Halzschmerzen oder eine laufende bzw. verstopfte Nase. Hast du das auch?....

Also dein Herz schlägt bei einer Belastung sehr stark? Ich würde jetzt sagen, dass ist der Puls. Und das mit der Errektion verstehe ich jetzt nicht so vom Kontext her:D

Hast du aber noch zufällig ganz andere Symptome? Luftnot oder Kurzatmigkeit bzw. Husten mit Auswurf? Denn ein bisschen klingt es nach Asthma.

Liebe Grüße und gute Besserung

ottaro

Wer hat Erfahrung bezüglich Herz- und Lungenschmerzen bei Mandelentzündung?

Hallo ihr lieben.

Seid ungefähr 2 Wochen trage ich nun eine Erkältung mit husten,Schnupfen,Halsschmerzen und all den anderen Kram der dazu gehört mit mir rum .ab und zu ist auch Fieber dabei. Weil es erst vorgestern wieder schlimmer wurde bin ich erst heute zum Arzt habe es mit inhalieren und ner nasenspülung versucht. Habe eine eitrige Mandelentzündung habe ein Antibiotikum vom Arzt verschrieben bekommen obwohl ich ihm gesagt habe das meine Lunge schmerzt hat er sie nicht abgehorcht. Es ist eine Art brennen in der Lunge beim ein und ausatmen und schmerzt wirklich der Husten wird auch immer schlimmer ich habe das Gefühl weniger Luft zu kriegen. Naja ich weiß mir nicht wirklich zu helfen nochmal zum Arzt ? Oder habt ihr Hausmittel die helfen könnten :)

Und meine andere frage. Im Dezember 2014 nach einer eitrigen Mandelentzündung bekam ich ständig herzschmerzen.ekg usw wurde nie in der Zeit gemacht. Im Mai hatte ich eine Gehirnerschütterung durch Zufall wurde in der Notaufnahme der CK und CK MB wert getestet CK bei 15tausend CK-MB bei 6 tausend Beim Hausarzt wurde dann ein ekg angeordnet. Doppel Schläge und viele Aussetzer. Ich bekam eine Überweisung zum Kardiologen Das langzeit ekg zeigte wieder viele Aussetzer und doppelschläge und einen viel zu hohen Puls zwischen 130-160 bei jedem normalen ekg zur Kontrolle wieder der gleiche Ruhe Puls. Der Verdacht war eine Herzmuskelentzündung die jedoch nicht bestätigt wurde. Beim herzmrt wurde nichts festgestellt nur das mein Puls wieder bei 78 war jedoch einen Tag später beim Kardiologen war mein Puls wieder viel viel höher. Man konnte mir nicht erklären woran es lag und warum ich noch die Schmerzen habe. Ich komme kaum die Treppen hoch weil mir die Luft wegbleibt und ich das Gefühl habe die Aussetzer zu merken. Habt ihr Erfahrungen ?

Liebe grüsse :)

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Fußschmerzen, mehrere Arzttermine ohne Erfolg. Die Ärzte sind ratlos. Was kann man noch tun?

Hallo zusammen, Als aller erstes , ich bin 25jahre Jung und ja ich war schon beim Arzt und das mehrmals und seid Jahren. Von Beruf bin ich Elektriker , stehe oft auf Leitern und trage Sicherheitsschuhe.

Ich habe oft Fußschmerzen, angefangen hat dies seid vor 3 Jahren. Die ersten paar Male war es in der Nähe am Sprunggelenk , am rechten fuß , dann tritt es teilweise auch am linken fuß auf. Ich wurde mehrmals geröntgt aber dort ist nichts fest zu stellen. Das ist immer ein ziehender Schmerz sodass ich auch nicht auftreten kann. Im Laufe des Tages wird es aber besser , sodass ich mein fus ein wenig belasten kann. Am Abend hingegen wenn ich zu Ruhe komme wird es wieder schlimmer. Das dauert in der Regel 2 Wochen bis die Schmerzen weg sind. Das habe ich 3-5x im Jahr.

Jetzt zu meinem momentanen Problem. Angefangen hat es vor 2 Wochen im linken fus , da ist mir der zeh neben dem dicken zeh dick geworden, hab mir erstmal nichts dabei gedacht, leichter Druck und leichte Schmerzen, dann zog es sich hin bis zum mittelfuß, ich konmte nicht mehr auftreten. Also ab zum Arzt , ich wurde wieder geröntgt , und wieder schien alles in Ordnung , der Arzt hat einen Verdacht auf muskelentzündung, Salbe drauf , mein fus verbunden. Eine Woche später die gleichen Symptome am rechten fus, sodass gehen und humpeln absolut nicht mehr funktionieren. Nun wurde mir Blut abgenommen, der fus ist dick und angeschwollen.

Gestern Mittag hatte ich kaum schmerzen mehr gehabt und dachte es ist vorbei, nun konnte ich vor schmerzen diese Nacht gar nicht schlafen , betroffen ist der rechte fus , der mir nun oberhalb und unterhalb in der Mitte so extrem weh tut das ich auch ohne Belastung es kaum aushalte. Die Ärzte sind auch ratlos und wissen absolut nichts, ich bekomme wohl heute die blutergebnisse. Wie gesagt die Prozedur mache ich seid Jahren mit , und kein Arzt findet etwas, und ich finde ich werde nicht wirklich ernst genommen mit meinem Problem. Muskelentzündung kann ich mir kaum vorstellen dadurch das die Symptome an beiden Füßen aufgetreten sind.

Ich hab schon mehrere arbeitsscheue ausprobiert und wegen den Problemen gewechselt. Rheuma kann ich ausschließen da ich vor paar Jahren schon auf Rheuma untersucht worden bin da ich Hüft Probleme hatte.

Der Arzt sagte aber wenn ich den fus wieder belasten kann das ich mir Einlagen machen soll. Aber ob damit das Problem beseitigt ist? Vielleicht gibt es ja hier jemanden der einen solchen Fall oder solche Probleme auch hatte.

Ich bedanke mich schonmal.

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Verzweifelt wegen monatelanger Krankheit (Halsschmerzen, Schwäche, ...) ohne Diagnose?

Ich bin weiblich und 16 Jahre alt.

Im Dezember hatte ich zweimal einen grippalen Infekt mit starken Halsschmerzen, habe mir nichts dabei gedacht.

Im Jänner wurde ich jede Woche erneut krank - insgesamt viermal. Auffällig war, dass ich mich dabei schon ziemlich schwach gefühlt habe und es schlimmer wurde.

Anfang Februar ging es mir eines Abends richtig schlecht: Ich hatte Kopfschmerzen, mir war sehr übel, hatte Bauchkrämpfe, war sehr schwach und habe gezittert.

Wir haben eine Blutabnahme machen lassen und gedacht, der Eisenmangel, der dabei rausgekommen ist, wäre der Grund für meinen Zustand, doch Eisentabletten haben nur meine Werte, nicht meinen Zustand verbessert.

Von da an wurde es ca. 2 Wochen lang immer schlechter, bis ich eineinhalb Wochen im Spittal verbracht habe - nichts wurde herausgefunden. Durch ein paar Infusionen ging es mir aber ein bisschen besser.

Anfang März wurde ich wieder entlassen und seitdem ist mein Zustand unverändert.

Ich habe folgende Symptome:

  • Seit Jänner durchgehend Halsschmerzen und vergrößerte, schmerzende Lymphknoten
  • Schwache Beine: Mal schwere Beine, mal wackelige oder zittrige Beine
  • starker Schwindel
  • Schnupfen (Nebenhöhlen schmerzen, Nase gerötet)
  • Konzentrationsschwäche
  • sehr schnell außer Atem (ein paar Schritte reichen, manchmal auch einfach so im Liegen ohne Anstrengung)
  • Generelle Schwäche: Ich kann meine Muskeln anspannen, aber nur sehr kurz
  • Im Stehen/Gehen Puls von 160 und höher
  • Manchmal grundlos erhöhter Puls (über 100)
  • Im Februar und Anfang März: Völlige Appetitlosigkeit und starke Übelkeit, Essen kaum möglich

Neulich wurde auch noch festgestellt, dass meine Nervenleitgeschwindigkeit in den Bein deutlich verlangsamt ist.

Ich habe nicht immer alle Symptome und sie sind auch immer wieder sehr unterschiedlich stark.

Ich hatte schon sehr viele Untersuchungen (über 20 Blutabnahmen), meine Organe sind alle in Ordnung. Bluttests haben fast nichts ergeben, sie deuten nur auf eine virale/bakterielle Infektion hin. Viele "klassische", aber auch seltenere und exotische Krankheiten wurden schon ausgeschlossen. Ärzte sind ratlos.

Ich habe eine leichte EBV-Reaktivierung, die meinen Zustand aber nicht erklärt.

Ich versuche immer - auf Anraten der Ärzte- wenns gerade geht, mich so gut es geht zu bewegen (mehr als eine Minute gehen ist aber nicht möglich), aber es hilft nicht.

Hatte jemand schon mal etwas ähnliches? Ich bin ziemlich verzweifelt, da ich einfach wieder gesund werden möchte. :( Danke schon im Vorraus

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Atemnot,Druck im Brustkorb und stechen im Herz...HIIILFEEE!!!!

Hallo, ersteinmal zu meiner person... ich bin 25jahre alt,1,85m groß,wiege ca 95kg,arbeite im außendienst,bin raucher,konsumiere täglich energydrinks, treibe täglich sport(kraft u. ausdauer) und trinke ab u zu alkohol in grossen mengen!(jedes 2te wochenende)

ich berichte hier von meinem problem weil ich mittlerweile mit meiner kraft am ende bin! ich leide seit ca 4 jahren an einer ständigen atemnot...dh immer wieder muss ich tief einatmen damit ich luft bekomme bzw ich ein beruhigendes gefühl verspüre! zu beginn war es einfach nur der reinste horror aber mit der zeit habe ich mich damit abgefunden und einfach damit gelebt.... natürlich war ich oft,sehr oft sogar beim arzt...lungenarzt,kardiologe usw...das volle programm!!!!wurde bis auf eine verkrümmte nasenscheidewand nichts gefunden(habe ich noch nicht machen lassen) und man hat es auf die psychische ebene geschoben! das lustige ist das die atemnot eingetreten war,als ich mit dem rauchen aufgehört hatte(ca 3te woche)....bin zu beginn fast durchgedreht und hab dann auch wieder angefangen mit dem rauchen!

mein eigentliches problem hat vor ca 7 tagen angefangen!!!! ich bin beim shoppen einfach zusammengebrochen und habe geschwitzt wie ein schwein...bin dann in eine apotheke und habe blutdruck gemessen(175/110) ich dachte ich muss sterben...bin sofort zum arzt und habe ekg gemacht!alles normal... trotzdem habe ich seit diesem tag extreme luftnot und einen ständigen druck im brustkorb!dazu kommt das mein herz sticht und ich immer wieder regelrechte panik attacken bekomme!!!!dann habe ich das gefühl das mir das herz rausspringt od explodiert!! ich weiss einfach nicht was ich machen soll....tagsüber fällt mir (bis auf die schmerzen im herz) eigentlich nicht viel auf....ab u zu kleine panik attacke....aber nachts durchlebe ich den puren horror! ich habe in den letzten 7 tagen vl insgesamt 20 std geschlafen! nicht nur diese herzschmerzen hindern mich daran,sondern auch mein puls den ich ständig spüre und kurz vorm einschlafen setzt meine atmung aus,sodass ich sofort senkrecht im bett stehe!!!!ich kann einfach nicht mehr....hab mittlerweile schon den wunsch das mein herz einfach stehen bleibt und alles endlich vorbei ist!!!! ich will endlich wieder ein normales leben führen....spass haben usw... war gestern wieder beim doc(dachte nach schlimmer panik attacke) das ich einen herzinfakt hätte...ekg...wieder nix!!!!mein arzt hat mir dann eine spritze fluspi(psychopharma) gesprizt....hat mich zumindest beruhigt aber der herzschmerz ist immernoch da!!! ich habe solche angst da ich vor ca 1nem jahr mit testosteron experimentiert habe(ca 2 monate) und das ja nicht ganz ungefährlich ist!? die ärzte sagen alle ich sei organisch topfit und solle zum psychologen...aber ich wüsste nicht wo ich auf dieser ebene ein problem hätte!der berufliche stress gefällt mir sogar!!!

(habe seit 5tagen energykosum komplett eingestellt und rauchen auf das minimum reduziert)

hoffe jemand kann mir weiterhelfen...vielen dank!!!

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brustschmerzen wirklich durch psyche???

hallo leute

seit ca einem jahr habe ich komische schmerzen in der brust ...mal ziehend, mal stechend, mal drückend oder einfach nur unwohlsein in der linken brustseite.

teilweise kommen armschmerzen hinzu..

sämtliche arztbesuche habe ich schon hinter mir...wie zb..lungenarzt, 2x krankenhaus, neurologe, 2x kardiologe, großes blutbild, bruströntgen, schädel ct, mrt halswirbelsäule, magenspiegelung, orthopäde und krankengymnastik usw...

alles ohne befund

mein blutdruck ist auch ok.. ca 130 zu 85 im durchschnitt und ruhepuls bei ca 70-80.

dennoch bleiben diese ständigen sorgen ums herz..teilweise fühlt es sich an wie als würde etwas in der brust stecken..

unter belastung wird es nicht schlimmer und abends sind teilweise die symptome komplett verschwunden..

ich habe auch vor einem halben jahr eine psychotherapie angefangen und dann abgebrochen .aufgrund der therapeutin...aber fange im januar wieder eine an.. seit ungefähr 5 monaten nehme ich citalopram täglich morgens 20 mg und fühle mich bisschen besser..

hat jemand ähnliche erfahrungen gemacht..oder kann es wirklich sein dass die schmerzen nur psychisch sind aber dauernt da sind??? teilweise sind es keine richtigen schmerzen sondern drückend oder ähnliches..

es schrenkt halt die lebensqualität ein...weil jeden tag es da ist und es sich teilweise so anfühlt als würde mein körper mich verarschen wollen..brustschmerzen amschmerzen halsschmerzen oder auch nacken und dann hört es wieder auf abends..meist ab 19 uhr wirds besser..ist doch komisch..

ich habe halt angst vor einem herzinfarkt oder herzerkrankung (stillstand)

kurz zu mir...bin 25 jahre alt, 175 cm, 85 kilo, raucher gelegentlich sport..

eigentlich sollte ich mir in meinem alter keine sorgen machen und zugleich wurde ich ja durchgecheckt...

freue mich über ernstgemeinte antworten

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