Was hat dieser Blutbefund zu sagen?

2 Antworten

Wieso hast du nicht den Arzt gefragt? sowas bespricht meine Ärztin immer mit mir und macht Vorschläge zur Therapie.

Ich hab den Besprechungstermin erst Anfang August...LEider

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@Raul07

Was hast du denn für einen Arzt, wenn der Befund da ist, wird er bei mir gleich besprochen.

Dein LDH-Wert ist viel zu hoch und da sollte schnell was gegen gemacht werden.

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@Mahut

Danke, werde morgen dort nochmal anrufen....was könnte der ldhwert aussagen...

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Hormonmangel kann am zu niedrigen Vitamin-D3-Wert liegen, ist der mit gemessen worden? Alles andere, was mit "Winterschlaf" zu tun hat, weist ebenfalls auf Vitamin-D3-Mangel hin.

Weiches Eigelb könnte helfen, das ist ein Hormonverstärker.

Die anderen Symptome weisen hin auf Magnesiummangel (!) und Vitamin-B-Mangel, nimm dann gleich den ganzen Komplex, die arbeiten nämlich alle zusammen. (...) hat einen guten, davon kannst Du 3x1 nehmen. Magnesium mindestens 10 mg / kg Körpergewicht.

Anm. Support: Editiert. Bitte Markennamen vermeiden, falls diese nicht unbedingt nötig sind.




Ich habe es bereits mit hochdosiertem Vit D3-tropfen und auch magnesium und sogar mit vitb12 und folsäure injektionen+plus vitb-komplex verscucht.

Hat alles leider nicht geholfen.

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@Raul07

Wieviel hast Du jeweils genommen?

Du darfst nicht B12 und Folsäure alleine nehmen, Du mußt den gesamten Komplex nehmen. Such Dir einen Komplex mit mindestens 10-15 mg an B1, 2, 3, 5, 6 (die anderen werden weniger genommen) - und den dann 3x tgl.

Magnesium wird meist auch zu wenig gegeben, wenn DU nichts merkst, nimm eine andere Verbindung; MgO oder MgCitrat oder Fumarat, Gluconat, ...keine Brausetablette! Oder stiegere die Dosis, Du kannst nehmen, bis Du weichen Stuhl oder Durchfall bekommst, dann wieder etwas weniger nehmen. Bei Stress und Nervenbelastung brauchst Du mehr; bei Eiweiß (Fleisch, Käse, Soja) und Alkohol auch, Sport verschlingt Mg, Schwitzen schwemmt es aus, zuviel Zink hemmt die Aufnahme, faserreiche Ernährung auch.

D3 nimmt man in den ersten 1-3 1 Mio IE als Anfangsdosis, erst danach darfst Du die Erhaltungsdosis nehmen. Ich habe dann über ein JAhr lang wö. 21.000 IE genommen, und die waren nach 1Woche "ohne" aufgebraucht. trotz reichlich Sonne. Da hat sich also gar nichts eingelagert, die Dosis ist auch als Erhaltungsdosis zu niedrig.

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@Hooks

Ich habe alle erwähnten Vitamine sehr hoch dosiert genommen. Vit D3 war zB das Oleovit in Tropfenform...das Fläschchen war innerhalb 2 Tage verbraucht....hab das lange durchgezogen, jedoch hat alles nicht geholfen....Leider...Danke für deine ausführlichen Antworten....

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@Raul07

Vitamin D

Oleovit 100 ml innerhalb 1-3 Wochen, dann täglich 25 Tr., und das 1 Jahr lang - hast Du das gemacht?

Wie hochdosiert war der B-Komplex? Manche verkaufen "hochdosiert" schon bei 4 mg B1, das ist ein WItz.

Ok, wenn das alles wirklich nicht hilft, kannst Du die Sexualhormone auch so zu Dir nehmen:

Östradiol ist in Salbei, Hopfen, frischer Hefe und keimfähigen (!) Brennesselsamen enthalten. Brennesselsamen nimmt man 1 TL in Eigelb, 3x am Tag, 8 h Abstand.

Testosteron in Ingwer, Muskat, Knoblauch (!) und Kurkuma.

Was hat der Arzt gesagt?

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Ist ein Gehirntumor wahrscheinlich (Prolaktinom)?

Hallo,

ich bin Mitte 20 und habe seit einigen Monaten vermehrt folgende Beschwerden:

- Kaum noch eine Morgenerrektion

- Verlangsamter Bartwuchs

- Generelle Müdigkeit und Abgeschlagenheit

Ich muss dazu sagen, dass ich die beiden ersten Symptome schon immer hatte. Meine Müdigkeit könnte auch davon kommen, dass ich in letzter Zeit etwas zugenommen habe und mich ungesund ernähre.

Vor 2 Jahren hatte mich mein Hausarzt zum Endokrinologen überwiesen, da mein Testosteron vglw. niedrig und mein Prolaktin zu hoch war. Der Endokrinologe führte eine weitere Blutuntersuchung durch und meinte danach, dass alles in Ordnung ist.

Aufgrund meiner vermehrten Beschwerden habe ich nun den Verdacht, dass mein Prolaktin weiter angestiegen ist und infolgedessen mein Testosteron noch geringer geworden ist.

Als Ursache für ein erhöhtes Prolaktin lese ich immer wieder, dass ein Prolaktinom in Frage kommt, insbesondere, wenn man wie ich nie Medikamente genommen hat.

Beim Endokrinologen habe ich einen Termin in 2 Monaten. Was soll ich bis dahin tun? Wie schnell wächst denn so ein Prolaktinom?

2012 wurde ein MRT meines Schädels gemacht, da mein Augenarzt eine Papillenunschärfe vermutet hat. Damals hat der Radiologe u. a. folgendes festgestellt: "keine raumfordernden Zeichen, nicht vergrößerte Hypophyse. Normfalbefund" (er hat aber auch nicht nach einem Prolaktinom gesucht, sondern nach der Papillenunschärfe). Könnte es sein, dass der Tumor erst in den letzten 6 Jahren entstanden ist? 

Hier noch meine Blutwerte aus 2016 (Auszug):

- Testosteron 3,05 ng / ml (Norm: 2,49 bis 8,36)

- Prolaktin 16,4 ng / ml (Norm: 4,0 bis 15,2)

- Cortisol basal 191, 1 ng / ml (23 bis 194)

- DHEA-Sulfat 332,40  µg / dl (211 bis 492)

- SHBG 20,6 nmol / l (10 - 57)

- FAI 51,48 (Index) (15 bis 95)

Ein Grund für das stark grenzwertige Cortisol ist wohl ein Prolaktinom.

LH wurde damals leider nicht gemessen. Sind die Werte ein starkes Indiz für ein Prolaktinom? In Hamburg gibt es nur 2 große endokrinologische Praxen, die beide leider zur Amedes-Group gehören. Die eine Praxis will mich ohne Überweisung gar nicht erst behandeln, und der Termin bei der anderen Praxis (vor ich auch schon vor 2 Jahren war), ist erst in 8 Wochen.

Was soll ich machen?

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