Hallo, mein Blutzucker-Wert ist immer nach der Bewegung höher als vor?

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Normalerweise senkt Sport den Zucker. Bei manchen Diabetikern steigt er, wenn sie Sport treiben. Der Grund: Bei Bewegung holen sich die Muskeln mehr Zucker aus den Zuckerspeichern des Körpers. Dafür benötigen sie Insulin. Reicht die Wirkung des Basalinsulins vom Vortag nicht mehr, um genug Zucker in die Zellen zu schleusen, steigt der Blutzucker. Außerdem schüttet der Körper beim Sport Stresshormone aus, die den Anstieg verstärken. http://www.diabetes-ratgeber.net/Blutzucker/Blutzucker-Was-tun-gegen-hohe-Morgenwerte-109047.html

Alles Gute von rulamann

Hallo heute das Gleiche. nach ca. 3,5 Std nach der Mahlzeit hatte ich den Wert 130. Das war um 18 und 30 Uhr. Dann bin ich 1 Std. schwimmen gegangen. Jetzt grade gemessen: 135 Bedeutet soll ich lieber keine Bewegung (Sport) treiben Gruß an Alle

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Blutdruck direkt nach Belastung?

Mir ist in letzter Zeit Folgendes "Phänomen" aufgefallen:

Wenn ich DIREKT nach Belastung/körperlicher Betätigung meinen Blutdruck messe, liegt dieser bei beispielsweise

108/77 (Puls so um die 90)

Also ich erkläre mal: wenn ich z.B. aus der Stadt nach Hause komme, muss ich einen Berg hochlaufen (ca. 200 Meter)...für mich als untrainierte Person schon etwas anstrengend. Messe ich direkt im Anschluss meinen Blutdruck habe ich oben genannte Werte.

Warte ich dann eine Weile, bis ich mich "erholt" habe, liegt dann der Blutdruck bei etwa 125/80 (Puls etwa 80).

Zum einen Frage ich mich, warum mein Blutdruck DIRKET nach der Belastung höher liegt, als wenn ich erst messe, wenn ich mich ein wenig ausgeruht habe. Zum anderen frage ich mich, ob eine Pulsamplitude von um die 30 schon als zu niedrig gilt.

Beschwerden habe ich Folgende: Schnell schlapp, wenn ich bergauf laufe..bei geraden Strecken gar keinen Probleme. Beim Bergauflaufen schonmal Druckgefühl in linkem Brustbereich. Bei Anstrengung keine Schmerzem im Brustkorb...merkwürdigerweise aber immer wieder ein Stechen in der linken Brust nach Anstrengung (beispiel vorhin: Ich lief zur Bushaltestelle: alles ok. Ich stieg in den Bus und etwa drei Minuten später ein Stechen in der linken Brust).

Ich mache keinen Sport, sprich Kondition schlecht...und absolut untrainiert. Untergewicht, weiblich, 33 Jahre.

Vielleicht hat jemand ne Idee!?

Vielen Dank!

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Überbelastung Unterarm

Huhu. Ich habe mich vor einigen Tagen mal ein bisschen übernommen und hatte eine Muskelverhärtung im rechten unterarm . Die habe ich mit hitze ganz gut weggekriegt.

Aber je mehr die verhärtung wegging , desto größer wurde ein schmerz im Handgelenk . Als währe die sehnenscheide entzündet.

Nun zum Wochenende hin hab ich die Schmerzen mit Ruhe und Wärme gelindert gekriegt, aber seit 3 Std ca knirscht irgendwas vom Handgelenk (Daumenseitig) bis hoch zur Ellenbeuge (innenseite ellenbogen) ......Es fühlt sich an wie ein dünnes steifes Stöckchen was sich mit seitlichen Handgelenkbewegungen auf und ab schieben lässt .

  1. Mehr Muskel oder sehne???

2 Hitze lindert den schmerz , aber bei bewegung hab ich den eindruck der arm würde austrocknen und alles schabt am knochen.

Wäre kälte vielleicht doch besser auch wenn die schmerzen dadurch nicht weggingen.

Der arm ist nicht geschwollen. Er fühlt sich nur dick und schwer an .

Ich hab zur leichten versteifung eine kleine bandage gelegt .

Morgen gehts zum arzt .. Ich halt das sicherlich alles auch noch über nacht aus , aber vielleicht habt ihr ja eine schicke übergangslösung um nicht noch mehr schaden anzurichten ..

Gruß .

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Benommenheit und Schwindel?

Liest bitte folgende Problembeschreibung durch und gebt eure Gedanken ab. Ich möchte mit diesen Text auch zu einem Allgemeinmediziner gehen.

Kurz vorab ich bin 19 Jahre Alt, 190 cm groß und 105 Kilo schwer, untrainiert.

Ich habe häufig "Kopfschmerzen", die dafür sorgen, dass ich mich "seltsam" fühle. Das heißt, dass ich mich während dieser Kopfschmerzen benommen bzw. angetrunken fühle. Damit geht dann auch häufig das Gleichgewichtssinn verloren. Das bedeutet, dass ich vor allem bei Treppen und ähnlichem gezielt darauf achten muss nicht hinzufallen. Außerdem folgt mit diesem "Kopfschmerzen" eine Anfälligkeit auf Schwindelattacken, die dann Übelkeit auslösen. Anfälligkeiten für jene Kopfschmerzen, die mit diesem Gleichgewichtsverlust einhergehen bieten auch folgende Situationen:

- 30 Minütiges Joggen

- Bummeln bzw. Erkunden Münchner Geschäfte und Stadtluft

- Konversation mit fremden Menschen

Im Prinzip langwierige Anstrengungen von Körper und Geist. 

Erholung nur durch längeres Ausruhen (Liegen/Sitzen)

Akute Schwindelattacken löste ich durch die Einnahme von Dimenhydrinat.

Weitere Folgen der "Kopfschmerzen"

- Konzentrationsverlust 

( Schwierigkeit sich bei mentalen Anstrengungen weiterhin zu konzentrieren)

- Kommunikationsschwierigkeiten (Verlieren der Möglichkeit sich gezielt auszudrücken im direktem Gespräch)

Wie verhalten sich meine "Kopfschmerzen" sonst?

Ich befinde mich in diesem Dauerzustand der leichten Benommenheit und jede schnelle Bewegung meines Kopfes führt zu Schmerzen im Kopf und schwereren Schwindelgefühle

Schwindelgefühle und Benommenheit können noch weiter ausgelöst werden durch:

-Beifahrer in PKW und Bussen (Kurven, Beschleunigen und Bremsen)

Fühle mich im Alltag sehr eingeschränkt. Fühle mich verzweifelt, da mein Problem durch andere Ärzte verhamlost wird. Scans in Radiologie und Kardiologie verblieben Ergebnislos. HNO konnte auch nichts ungewöhnliches feststellen.

Frühere Hausärztin schickte mich in eine Psychatrie. Seitdem bin ich auf der Suche nach neuen Ärzten.

Dauerzustand seit ca. 1 Jahr.

Seitdem alles begonnen hat, habe ich das Abitur geschmissen.

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Kopfdruck, Kopfschmerz, Schwankschwindel

Hallo ! Ich habe seit August 2011 verschiedene körperliche Beschwerden. Angefangen hat es im Urlaub im August 2011. Ich bin wie jedes Jahr in unser Haus in Italien gefahren. Hatte dort dann - wie jedes Jahr - Probleme mit Wasser in den Ohren. Soweit nicht sonderlich schlimm. Dann hat der Schwindel angefangen und der Kopfschmerz. Vorerst nur ab und an. Jetzt habe ich ihn mittlerweile täglich und konstant. Anfang November habe ich den Schmerz nicht mehr ausgehalten und bin zum Hausarzt. Diese hat mir Blut entnommen und mich zu einem Neurologen weiter geschickt. Die Blutwerte waren allgemein okay. Eine Schilddrüsenunterfunktion hat sich dabei herausgestellt. Blutdruck (eher niedrig) und EKG auch völlig in Ordnung. Der Hausarzt untersuchte mich noch auf "ausgerenkte Wirbel" - kein Befund. Er verschrieb mir Thyronajod 125 - die ich ab November bis Ende Dezember eingenommen habe. Eine Besserung war keinesfalls in Sicht. Der Druck wurde immer größer. Insbesondere vor dem Schlafen gehen, wenn ich den Kopf auf das Kissen gelegt habe. Hier habe ich bis heute noch das Gefühl, dass der "Schädel" mir platzt. Der Neurologe hat mich untersucht und konnte körperlich nichts feststellen. Auch der Schwindel tritt in regelmäßigen Abständen auf. Eine Art Schwankschwindel, aber keine Kreislaufprobleme ! (Mir wird nicht Schwarz vor Augen) Der Augenarzt hat ebenso keine Erklärung gefunden.

Nun habe ich, aus Verzweiflung, die Tabletten Ende des Jahres (11) abgesetzt. Eine kurzfristige Verbesserung war in Sicht. 2 Tage lang ging es mir wesentlich besser. Der Druck war kaum noch spürbar, der Kopfschmerz ist seitdem nicht mehr konstant da. Einen Termin bei einer Endokrinologin habe ich bereits vereinbart - evtl. habe ich falsche Tabletten oder eine falsche Stärke erhalten. Nun fängt es erneut an, dass ich starken Druck und Kopfschmerz verspüre. Der Neurologe redet mir ein, ich hätte zuviel Stress sowie Angstzustände und verordnete mir die Jacobson Entspannungstherapie sowie einen täglichen 30-minütigen Spaziergang. Kann prinzipiell nicht schaden, hatte aber keinerlei Effekt.

Eine Überweisung für ein MRT habe ich erhalten und werde ich in Kürze durchführen lassen.

Ein paar Infos zu meiner Person: weiblich, 25 Jahre alt Übergewicht, Schilddrüsenunterfunktion, Raucherin Studentin und im Nebenerwerb Selbständig

Hat vielleicht jemand ähnliche Symptome oder Probleme ?! Der Druck und der Schwindel machen mich wahnsinnig :(

Viele Grüße Sarah

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Betablocker für 3 1/2 Tage abgesetzt, schlimm?

Nehmen seit ca. fünf Wochen Bisoprolol 5mg, da Ich erhöhten Blutdruck hatte.( Zwei Messungen beim Arzt jeweils 175/ 90) Das Problem ist ziemlich " hausgemacht", bin 21 Jahre alt, 1,87m groß und hab vor 6 Wochen noch 105 Kilo gewogen. Zustande gekommen durch ungesunde Lebensweise in den letzten 2 bis 2 1/2 Jahren. (Ungesunde Ernährung, eher wenig Schlaf, schlechte Arbeitszeiten, Stress in der Arbeit, evtl. auch Existenzängste und wenig Bewegung). Hatte dann "Herzklopfen, Probleme beim Einschlafen etc. Habe dann vor ca. sechs Wochen beschlossen ab zu nehmen, auch weil Ich Zeit hatte, da ich im Moment keine Arbeit habe (wohne noch bei meinem Vater). Habe meine Kalorienzufuhr halbiert bzw. an manchen Tagen auch fast gar nichts gegessen und da hat es schon angefangen, dass ich nachts Probleme hatte beim Einschlafen, weil es dann auch sehr heiß wurde und Ich unter dem Dach geschlafen habe. Habe gleichzeitig zu meiner Diät 3x 30 Liegestütze pro Tag gemacht.(Rückblickend nicht sehr gute Idee mit fast 20 kg Übergewicht und vollkommen außer Form) Am vierten Tag habe ich vor dem Schlafengehen nochmal Liegestützen machen wollen und habe von Anfang an einen Druck auf der Brust gespürt und gezittert. Nach 7 Stück musste Ich abbrechen und war völlig außer Atem, hatte Herzrasen und mir wurde auch ein bisschen Schwarz vor Augen. Danach hatte Ich große Probleme beim Einschlafen und seitdem allgemein dieses Symptome. Zum Arzt, hat gemeint zu hoher Bluthochdruck 175/95 und hat mir dann, nachdem Ich par tage später nochmal da war Bisoprolol 5mg verschrieben. Sollte ich zweimal täglich nehmen, Morgens und Abends. Habe ich 2 Wochen gemacht, dann bin Ich zu meiner Mutter zu Besuch gefahren und habe sie vergessen. Habe zu dem Zeitpunkt schon ca. 9 Kilo abgenommen und mich insgesamt wesentlich besser gefühlt und habe mir gedacht, ok vielleicht brauch Ich die Medikamente nicht. Die ersten zwei Tage waren auch in Ordnung aber ab dem dritten Tag habe Ich so schleichend gespürt, wie Ich mich so allmählich unruhiger fühlte und die alten Symptome wiederkamen. Als Ich dann wieder zu Hause war habe ich die Tabletten dann wieder genommen. Es wurde davor auch Blut abgenommen und Herz Lungen Ultraschall gemacht und der Arzt meinte es wäre alles in Ordnung. Habe Ihn auch bezüglich Herzinsuffizienz und stummer Herzinfarkt gefragt aber er hat gemeint alles in Ordnung. Zu dem Zeitpunkt war mein Blutdruck bei 114/70 mit Puls von 45, als er gemessen hat. Also hat er mir verordnet Ich solle nur eine Tablette morgens nehmen und abends keine. Habe ich auch gemacht und mache ich seitdem ca. drei Wochen. Jetzt wäre meine Frage, muss Ich mir noch Sorgen mach, weil ich vor einem Monat 3 1/2 Tage keine genommen habe? Und fühle Ich mich irgendwann mal wieder fitter und werde Ich bald keine Tabletten mehr brauchen bzw. Ist dieser Bluthochdruck dauerhaft heilbar bei gesunder Lebensweise und mehr Bewegung? Danke für die Antworten.

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