Habe seit Wochen/ Monaten Bauchschmerzen, Völlegefühl und Blähungen, was genau kann das sein?

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo! 

Wenn du schon so lange solche Beschwerden hast, dann soltest du allmählich doch mal zum Arzt gehen und das Ganze abklären lassen. Nach Ultraschall und Blutbild kann er dir dann vielleicht schon mehr sagen, was du hast und was du tun kannst. Alles andere, ohne Untersuchungen, wären nur vage Vermutungen und würden dir nicht wirklich weiter helfen. 

Falls der Hausarzt nichts findet, kann er dich dann zu einem Gatroenterologen überweisen, der dann weitergehende Untersuchungen machen kann. 

Bis dahin kannst du mal versuchen, ob leichte, magenschonende Kost dir hilft. Ggf. auch Anis-Fenchel-Kümmel Tee, der ist gut bei Problemen im Magen-Darm-Bereich. 

Gute Besserung! Lexi 

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Danke für das Sternchen. :-)

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Das " extreme Einschlafen " von Händen und Füßen wir keinen Zusammenhang mit deinen Oberbauchbeschwerden haben.

Hier empfehle ich auch eine Untersuchung bei einem Gastroenterologen, weil diese Beschwerden sehr unterschiedliche Ursachen haben kann. 

Bis zu einem Untersuchungstermin seien Dir die Ratschläge von " Lexi77 " empfohlen !

Das Arme und Beine Einschlafen wird wahrscheindlich keinen Zusammenhang mit deinen Magenbeschwerden haben. Könnte sein das du eine Durchblutungsstörung hast, was auch wiederum unterschiedeliche Ursachen haben kann z.B. ein verschobener Wirbel am Rücken oder Hals. Dadurch kann auch das Völlegefühl kommen.

Aber das du starke Schmerzen nach dem Essen hast iritiert mich ein wenig. Also kann ich mich nur den vorangegangenen Antworten anschleißen.

Gute Besserung!

Probleme mit meinem Bauch...

Hallo Community, ich (14) weiblich hab seit ich vor 1,5 Jahren 2 nicht all zu schwere Infekte hatte, öfters solche Bauchschmerzen als ob meine Hose zu eng sei also drücken würde, jedoch tut sie das nicht. Oder manchmal habe ich Schmerzen um meinem Bauchnabel aber die nicht all zu lange... Außerdem habe ich auch meistens Bauchschmerzen auf dem Weg zur Schule im Bus, obwohl ich keine Angst vor der Schule oder Stress in der Schule habe... Oder wenn ich dann mal bei einer Freundin übernachte, ist es dann meistens so, dass ich mit diesen Bauchschmerzen, wie bereits erwähnt aufwache und dabei aber irgendwie Blähungen oder so etwas in der Art habe, also mein Bauch macht dann immer solche Geräusche... Und in den letzten Wochen passiert mir es öfters, dass "Töne" aus meinem Hintern kommen. Für mich sind sie fast wie "Furze" aber meistens sind sie sehr leise und ich versuche auch immer einzuhalten, damit kein "lauter" rauskommt und es ist einfach sehr unangenehm, wenn man in der Klasse sitz! Was ist das nur?? Ich selber habe das Gefühl, dass ich einfach zu viel über meinen Stuhlgang nach denke... Also ich habe höllischste Angst vorm Stuhlgang auf einer öffentlichen Toilette. Ich hoffe einfach immer, dass ich es schaffe erst wieder auf die Toilette "groß" zu gehen, wenn ich daheim bin. Bald fliege ich nach England und habe einfach total Angst, dass ich auf der Reise gehen muss... Das ist doch nicht normal, dass man sich einfach immer so den Kopf darum macht?? Und was sind nur diese "Blähungen" im Hintern im Unterricht?? LG

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aufgeblähter Bauch und Schmerzen - was tun? Hausmittel?

Hallo! Seit ca. 2 Wochen habe ich immer mal wieder einen stark aufgeblähten Bauch. Das ist teilweise so stark, dass ich dadurch einen (für meine Verhältnisse) dicken Bauch bekomme. Mein Hausarzt meinte sogar, dass meine ständigen Bauchschmerzen da auch mit zusammenhängen könnten. Als ich das letzte mal bei ihm war, konnte er sogar tasten, dass die Bauchdecke dadurch stark angespannt war und der Bauch ist ja sowieso sehr druckempfindlich, also schon bei dem leichtesten Druck tut es weh.

Blähungen habe ich aber so gut wie gar nicht, muss nur ganz selten "Luft ablassen" und das Aufstoßen ist eigentlich genau so oft, wie sonst auch.

Aber so schlimm habe ich das mit dem aufgebläht sein noch nie gehabt. Ich hatte das schonmal im Rahmen meiner Magenentleerungsstörung, da hat mir dann aber Sab Simplex ganz gut geholfen. Das hatte ich noch im Haus und das habe ich jetzt auch wieder einige Male (2 1/2 Tage regelmäßig) genommen, aber ich merke jetzt keinen Unterschied.

Ich kann mir aber beim besten Willen nicht erklären, woher die viele Luft in meinem Bauch kommt. Ich trinke nur Tee oder Wasser mit ganz wenig Kohlensäure, weil ich mehr gar nicht vertrage. Und auch sonst achte ich wegen meinem empfindlichen Magen sehr darauf, was ich esse oder trinke, also sowieso nichts blähendes oder so. Und wenn ich die Sondennahrung anschließe achte ich darauf, dass keine Luft im Schlauch ist und versuche auch soviel wie möglich die kleinen Luftbläschen, die beim Schütteln entstehen, aus der Sondennahrung herauszubekommen.

Habt ihr vielleicht einen Tipp, was ich sonst noch gegen das Aufgebläht-Sein machen könnte? Kennt ihr vielleicht irgendwelche Hilfsmittel?

Vielleicht habe ich dann ja Glück und die dauerhaften Bauchschmerzen hängen wirklich damit zusammen (wobei die auch vorher schon da waren) und gehen dann vielleicht auch weg.

Vielen Dank und viele Grüße, Lexi

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Wie kann ich meinen Darm anregen, wieder normal zu arbeiten?

Hallo! Vor 2 Wochen hatte ich eine Bauch-OP. Es war eine Bauchspiegelung (Laparoskopie) bei der Verwachsungen im Bauch entfernt worden sind.

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Die erste Woche nach der OP hatte ich dann auch tatsächlich keinen Stuhlgang. Ich hatte zwar zwischendurch zwei Untersuchungen mit Kontrastmittel, von dem ich sonst nach spätestens 2 Stunden immer Durchfall hatte, aber auch danach hat sich nichts getan. Ich hatte aber zum Glück keinerlei Beschwerden dabei. Zur Anregung habe ich morgens immer 1/2 Btl. Movicol bekommen. Nach einer Woche (letzten Do.) habe ich dann mal nachgefragt, ob ich denn mal was zum Abführen bekommen könnte und da bekam ich dann Tropfen. Die haben aber leider auch nicht richtig gewirkt, die einzige Folge war, dass ich furchtbare Bauchschmerzen bekommen habe.

Am Tag darauf (Fr.) bekam ich morgens ein weiteres mal das Kontrastmittel (wurde als Abführmittel eingesetzt), aber auch danach stellte sich kein Erfolg ein. Ich hatte "nur" wieder sehr starke Bauchschmerzen und Übelkeit. Zum Mittagessen bekam ich nochmal Tropfen und als am frühen Nachmittag noch nichts ging, bekam ich noch einen Einlauf. Aber es tat sich nichts. Nachmittags wurden die Bauchschmerzen immer schlimmer und mein Bauch wurde immer dicker, aber es stellte sich kein Erfolg auf der Toilette ein.

Nachdem ich dann am frühen Abend stärkste Bauchschmerzen hatte (9 auf einer Skala bis 10) und mein Bauch immer dicker und härter wurde, haben die Schwestern dann endlich mal einen Arzt gerufen. Der wurde zuerst leicht panisch (vermutete wohl einen Darmverschluss) und lies sofort ein Röntgenbild machen und machte einen Ultraschall. Dabei kam dann zum Glück heraus, dass der Darm durchgängig ist, es also eigentlich klappen müsste mit dem Stuhlgang. Ich habe dann ein sehr starkes Schmerzmittel bekommen, so dass ich wenigstens schlafen konnte.

Nachts hatte ich dann endlich Erfolg, ich hatte zumindest ein bißchen (sehr flüssigen) Stuhlgang. Im Laufe des Tages dann noch 2x, wobei das nicht so die großen Mengen waren. Aber der Bauch war danach 6 cm dünner.

Seitdem, also seit letzten Sa., habe ich aber wieder keinen Stuhlgang gehabt. Ich habe das Gefühl, dass mein Darm immer noch nicht richtig arbeiten will.

Ich nehme morgens weiterhin Movicol, versuche, so viel, wie möglich zu trinken und esse Obst wegen der Ballaststoffe (Vollkorn darf ich leider nicht). Aber es tut sich irgendwie nichts. Ich habe auch keine Blähungen oder so, auch keine Beschwerden/Schmerzen, nur wieder vermehrt Aufstoßen. Und mein Bauch wird auch schon wieder dicker. Bewegen kann ich mich leider nicht allzu viel, da mein Bauch noch weh tut, aber was geht, mach ich. Der Osteopath konnte leider auch nicht helfen.

Habt ihr noch Ideen, was ich noch machen könnte? Vorher hatte ich nie Probleme...

Danke!

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Fettleber - Ich bekomme Sie nicht weg?

Hallo Zusammen.

Seitdem ich 16 bin, habe ich immer wieder eine wiederkehrende Fettleber. Da sie immer mit anderen Symptomen festgestellt wird, hat mich da nie ein Arzt ernst genommen.

Ich selbst bin 1,69m groß und wiege 55Kg.

Zu meiner Ernährung:

Mit 25 jahren ist eine Sarkoidose bei mir ausgebrochen seitdem ernähre ich mich Entzündungshemmend. Das heißt kein rotes Fleisch, obwohl ich auch seit 3 Jahren kein weißes mehr esse und viel grünes Gemüse. Fisch esse ich meistens wildlachs, sehr selten Makrele und das ungefähr einmal die Woche. Sonst ist mein Essensstiel eher Vegan oder vegetarisch von den Mahlzeiten. Milch habe ich auchreduziert, zum kochen benutze ich meistens zum andicken Kokosnusmilch.

Seit sechs Monaten ernähre ich mich nun auch Glutenfrei. Ich habe oft Blähungen, einen Kugelbauch und schnelles Völlegefühl. Auch schmerzen im Oberbauch, Verstopfung und viel Schleimansammlungen im Stuhl. Da der Arzt meinte mein Bauch sei immer voller Luft, könne eine Glutenunverträglichkeit vorliegen.

Beim Bluttest wurde voerst ein starker Mangel an Folsäure, Zink und Eisen festgestellt.

Jetzt lasse ich alles mit Gluten weg. Bisher konnte ich feststellen das mein Bauch nicht mehr kugelig wird nach dem Essen.

Zu meinem Lebensstil.

Alkohol trinke ich beim ausgehen, oder zu besonderen Anlässen. Ich habe auch ein Jahr abstinent gelebt und alles mit Alkohol vermieden, aufgrund von pfeiferischen Drüsenfieber. Geraucht habe ich nie. Sport habe ich eine Zeitlang sehr intensiv betrieben, seit der Sarkoidose allerdings weniger. Es beschränkt sich auf Spazieren gehen und schwimmen.

Unverträglichkeiten

Wie oben geschrieben lasse ich im Moment Gluten weg. Auch vertrage ich keine Zitrone, weder als Essen, noch auf der Haut (Zahncreme, Hautcreme, Make-Up,...). Avocado geht nicht, da mein Magen sofort mit krämpfen u übelkeit reagiert. Kurkuma, da ich sonst bauchschmerzen und taubheitsgefühle im mund bekomme.

Sehr fettiges Essen, da ich davon Sodbrennen bekomme u seltener Durchfall.

Befund Fettleber

Das erste mal wurde sie festgestellt im zusammenhang mit einer Erkältung, die Ärztin meinte damals zu mir das die Fettleber von dem Medikamenten (Aspirin und co) kommen und ich mir nicht sorgen machen würde.

Bei Durchfall wurde eine starke vergrößerung der Leber festgestellt, aber mir wurde gesagt das sei normal bei trainierten menschen (ich war da gerade auf meinem sportlichen hoch).

Beim pfeiferischen drüsenfieber war sie natürlich stark verfettet und vergrößeet

Danach wurde noch 2x eine leichte Fettleber festgestellt aber keiner beachtung geschenkt.

Meistens bekomme ich für meine Magen und Bauchbeschwerden Säureblocker, und Iberogast.

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Nachfragen von mir blieben immer unbeachtet - die Fettleber sei egal.

Meine Frage hier ist: Mache ich mich unnötig verrückt? Ist eine Fettleber wirklich keine beachtung zu schenken?

Haben das manche Leute einfach so? Hat das jemand hier auch - die gleiche Erfahrung?

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Hilft Schwedenbitter bei Völlegefühl und Blähungen nach dem Essen?

Es kommt bei mir desöfteren vor, dass ich nach dem Mittag- oder Abendessen ein hegtiges Völlegefühl bekomme, obwohl ich gar nicht allzu reichhaltig gegessen habe. Ab und an kommen auch noch Blähungen dazu. Von alkoholhaltigen „Absackern“ um dem entgegenzuwirken wird ja abgeraten. Wie sieht es denn mit dem trinkfertigen Schwedenbitter aus? Er soll ja durch Bitterstoffe den Verdauungstrakt entlasten.

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