Ich habe am 1.September eine Lehre als Straßenbauer begonnen, mir aber während der Probezeit Mittelfußknochen gebrochen - ist das ein Entlassungsgrund?

3 Antworten

Krankheit ist kein Entlassungsgrund.

Allerdings: In der Probezeit können Auszubildende ohne Angabe von Gründen entlassen werden. Deshalb wäre es ratsam, mit dem Arbeitgeber zu sprechen und anzubieten, die Probezeit entsprechend zu verlängern.

1. zeigt das, dass Du an der Ausbildung interessiert bist und 2. kommt dies dem Arbeitgeber entgegen. Der kann Deine Eignung ja nur in der Zeit beurteilen, während der Du bei ihm arbeitest.

Nein, während einer Erkrankung, die von einerm Arzt oder Krankenhaus bescheinigt wird, darf niemandem gekündigt geschweige denn entlassen werden !

Darüber brauchst Du Dir keine Sorgen zu machen !!

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Auch nicht in der Probezeit??? Bist Du völlig sicher??

Bedenke, der Arbeitgeber muss zum Ende der Probezeit dem Lehrling/Arbeitsnehmer nicht sagen, warum er die Probezeit nicht "bestanden" hat. Daher halte ich @Nelly´s Vorschlag für sinnvoll. LG

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@Winherby

Das ist sicher richtig. Ich wollte dem Fragesteller nur sagen, dass eine Kündigung nicht fristlos erfolgen kann. 14 Tagesfrist muss er einhalten. Der Fragesteller hätte natürlich die Möglichkeit nutzen sollen, um mit dem Arbeitgeber zu sprechen. Häufig lässt sich dann das Problem lösen !

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@Tigerkater

Ja, das sehe ich ebenfalls so, ein gutes Gespräch kann viele Dinge positiv regeln.

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Krankheit ist kein Entlassungsgrund!

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Weder ein Lehrling, noch ein Arbeitnehmer ist in der P r o b e z e i t fest eingestellt. Also kann ein Lehrling in der Probezeit nicht  "entlassen" werden.

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Darf ich neben meinem freund schlafen, wenn er eine Magen-Darm-Grippe hat?

Ich desinfiziere ständig die Toilette und die Türklinken, weil ich nicht krank werden möchte (habe eine neue Arbeit und bin noch in der Probezeit). Wie ist das denn mit dem Schlafen? Darf ich mit ihm in einem Bett schlafen oder muss ich auf die Couch umziehen?

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Nacken und Rückenschmerzen

Ich habe mir vor kurzem eine neue Matratze gekauft.Viskoschaum mit einem Viskoschaum Nackenkissen.Vereinbart war eine Probeliegezeit von 7 Tagen.Die Matzratze hat mir gut gefallen,die Probezeit verlief gut und ich entschloss mich sie zu behalten.Nun plagen mich Nackenschmerzen,die bis zum Schlüßelbein ziehen und bis unter den linken Rippenbogen reichen.Auch der Rücken schmerzt.Kann das sein,dass das nun doch nicht dir richtige Matzratze ist,oder liegt es nur an dem Kissen?Die Matratze war ja recht teuer,die kann ich ja nun nicht einfach so wieder entsorgen.Vielleicht weiß jemand Rat,oder es hat ähnliche Erfahrungen gemacht.

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Ambulante Pflege, Haushaltshilfe, medizinische Hilfe VOR und nach OP bei extrem eingeschränkter Bewegungsfähigkeit?

Hallo, ich hoffe sehr, daß mir jemand helfen kann. Mein Vater (76, alleinstehend, ohne Hilfsmöglichkeiten in seinem Umfeld) ist durch diverse Erkrankungen sehr stark eingeschränkt (Hüfte, Knie, Muskelerkrankung ohne Diagnose, Polyneuropathie etc.). Ich habe ihm jetzt für die Hüfte einen Operationstermin organisiert, der ist allerdings erst in 6 Wochen.

Er lebt alleine, weit weg von uns, kommt selbst aber nicht mehr klar. Die alltäglichen Verrichtungen wie Waschen, Anziehen, Kochen sind selbst nur unter extrem starken Schmerzen und eingeschränkt möglich. Nicht möglich ist ihm das Anziehen der Kompressionsstrümpfe alleine und nur extrem schwer bis gar nicht das Aufsuchen der Lymphdrainage. Außerdem besteht eine starke Unfallgefahr. Er kann mit Pausen nur ca. 200m weit gehen und das auch nur unter Schmerzen und mit danach bestehender völliger Erschöpfung und starker Beschwerden.

Er leidet zusätzlich an einer Depression mit Antriebsschwäche u.Ä., weswegen u.A. dieser extreme Zustand überhaupt erst zustande kam.

Ich habe ihn jetzt zu uns geholt, aber da wir eine DG-Maisonettewohnung haben, ist der Zustand bei uns alles Andere als ideal, zumal ich es nicht schaffe, ihm in dem Maße zu helfen, wie er Hilfe benötigen würde, da ich noch 3 kleine Kinder zu versorgen habe.

Wo kann ich welche Hilfen in Anspruch nehmen?

Wichtig wäre in jedem Fall jetzt eine Betreuung / Hilfe in den Wochen vor der OP. Wegen der Treppen und der Vorbereitung auf die OP und seiner ganzen Ärzte und Arzttermine sollte / möchte er gerne zu Hause sein.

Ferner bräuchte es Hilfen nach der OP. Er kommt danach in eine AHB, die ggf. verlängert werden kann, sicher ist das aber nicht. Es ist lt Klinik nicht gesichert, dass er in dem Zustand entlassen wird, dass er sich selbst wieder versorgen kann, wegen der vielen zusätzlichen Erkrankungen ist überhaupt nicht sicher, ob er diesen Zustand wieder erreichen kann bzw. wie die Prognose ist.

Ich habe versucht, mich einzulesen, bin aber etwas überfordert.

Gibt es soetwas wie medizinisch-pflegerische Unterstützung, die der Hausarzt für die Zeit vor der Operation verordnen kann? Wäre für diesen Zeitraum auch Haushaltshilfe verordnungsfähig? (Ich weiß aus meinen Erfahrungen in den Schwangerschaften, dass die Krankenkasse damals keine Hilfe war, sondern das Ganze eher noch verkompliziert hatte).

Wenn ich es richtig verstanden habe, wäre es für die Zeit danach am sinnvollsten, zusammen mit dem Sozialdienst des KH bzw der Reha einen Antrag auf Eileinstufung in einen Pflegegrad zu stellen. Dann würde er Hilfe bekommen und dann nach ein paar Wochen würde der MDK prüfen, ob richtig eingestiuft wurde und evtl. korrigieren, richtig?

Was zusätzlich alles erschwert ist, dass er, weil keine weiteren Angehörigen in seiner Nähe sind und keine Freunde / Bekannte und weil in meinem Umkreis eine sehr gute Klinik für Hüftoperationen ist, wir die Operation hier anberaumt haben und er deswegen ggf. im Zeitraum davor / danach auch noch hier wäre, ich aber alle

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Wahrheit sagen - Psychologie

Liebe Com,

diese Frage hier wird etwas größer, als üblich.

Ich habe 2013 eine Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin begonnen. Die Probezeit Prüfung nicht bestanden und war vom einen auf den anderen Tag arbeitslos.

Nun mache ich seit April diese Ausbildung erneut und habe durch meine schlechten Vorerfahrungen, Panik die Probezeit nicht zu bestehen. Denn ich wäre wieder von heute auf Morgen arbeitslos. Ich bekäme kein Arbeitslosengeld mehr, da mir dies schon ein Jahr gezahlt wurde.

Ich habe finanzielle Verpflichtungen, denen ich nachkommen muss.

Zu all dem habe ich einige psychische Beeinträchtigungen, bin aber niemals eine Gefahr für Andere !!! Ängste, Prüfungsangst, Versagensangst, Zukunftsangst. Das sind so die größten Ängste. Woraus bei mir ein enormer innerlicher Druck vor Prüfungen etc entsteht. Depressionen, mal mehr, mal weniger. Keine Suizidgedanken !!! Magersucht, phasenweise mehr oder weniger. Momentan wieder mehr.

Ich nehme Fluoxetin 20mg und mache nebenebei ambulante Therapie.

Nun ist es so, dass ich nicht glücklich bin. Mir wird sehr schnell alles zu viel. So ist es momentan auch. Ich habe Kreislaufprobleme, sehe wenig Sinn und meine Stimmung ist einfach nicht sehr berauschend. Dennoch vernachlässige ich nichts !! Weder Haushalt noch meine eigenen Hygiene. Also bitte keinen falschen Eindruck bekommen.

Nun ist es so, dass ich überlege, meiner Beraterin auf dem Arbeitsamt die Wahrheit zu sagen. Eben, dass vieles schwierig ist aufgrund meinem Problem mit mir selbst, etc. Fragen, was finanziell wäre, wenn ich die Probezeit wieder nicht schaffen würde....

Denn ich möchte ehrlich sein. Wenn ich das nicht schaffe, dann gibt es für mich keinen Grund mehr weiter zu machen, .........

Was hält ihr von der Idee? Und wie sollte ich dies angehen ?

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Schmerzen in Darm, Brustkorb, Rücken.. Hausarzt findet keine Diagnose...

Hallo liebe Community, seit nun ca. 2 Monaten klagen mich Schmerzen die von den Ärzten nicht erklärbar sind.

Zunächst etwas zu meiner Person: Ich bin 20 Jahre alt, männlich, ca. 185 cm groß, wiege ca. 87 kg. Raucher, in geringen maßen und war leider nie ein wirklicher Sportler. Seit September letzten Jahres hat meine Beweglichkeit außerdem etwas abgenommen da ich einen Hüftpfannenbruch hatte der konservativ behandelt wurde (Keine OP).

Nun zu meinen Beschwerden: Begonnen hatte es mit einem Schmerz auf der höhe zwischen Leiste und Unterbauch (Darm). Nach einiger Zeit beklagten mich weitere Schmerzen die aus dem Gesäß kamen und etwas höher am Beginn des Rückens (linke Seite) spürbar sind. Die Tage vergingen und ich hatte das Gefühl, das sich Tag für Tag etwas verändert. Ich hatte schon einige Besuche bei meinem Hausarzt, der mich erstmal für nicht voll genommen hat und dann bei einem Ultraschall gesagt hatte, ich hätte Pilze am Darm und eine vergrößerte Milz (was in einem späteren Krankenhaus Aufenthalt widerlegt wurde). Darauf hin verschrieb er mir 2 Antibotika, die aber nichts gebracht hatten. Die Schmerzen hielten weiter an und ich habe das Gefühl als ob die Schmerzen wandern würden, da ich auch eine "Beule" verspüre die wandert (Nichts sichtbar). Ich habe plötzlich "Kugeln" am Darm und Rücken gespürt, die bis heute auch noch da sind. Wenn ich auf die Kugeln drücke, schmerzt es und sie verschieben sich auch ein Stück weit (Rücken). Die "Kugeln", die etwas kleiner sind, befinden sich am Darm und lassen sich eig. nicht verschieben.
Mit der Zeit wurden die Schmerzen mehr und mehr, breiteten sich aus bis auf die rechte Bauchseite Brustkorb und linkes Bein (Im Bein jedoch selten und nicht immer). Der Schmerz im Darm war und ist aber der Hauptschmerz. Eine weitere Untersuchung mit einem Ultraschall, stellte fest, das nichts mit den Nieren oder Galle etc. ist. Urin Probe, sowie Blutentnahme stellten außer einem recht dicken Blut nichts fest. Nach weiteren Tagen kam es bis zu einem Punkt an dem ich extreme Schmerzen im Darm hatte und ins Krankenhaus musste. Im Krankenhaus wurde eine Magen- und Darmspiegelung durchgeführt sowie ein Ultraschall, die bis auf einen Reflux I. Grades nichts festgestellt haben. Einen Tag nach der Spiegelung wurde ich einfach wieder entlassen ohne das irgendein Befund gefunden wurde. Nun ist der Krankenhaus Aufenthalt ca. 2 Wochen her. Vor einigen Tagen hatte ich das Gefühl das der Schmerz sowie eine "Beule" wieder gewandert ist und zwar in Richtung Brustkorb (Schmerz ist immer noch da), nach 2 Tagen fühlte ich einen Schmerz sowie eine Beule in der rechten Brust, nach einem weiteren Tag fühlt ich eine "Beule" in den oberen Rippen ca. 2-3 cm vom Hals entfernt (schräg links) seit gestern habe ich die Beule zwischen der linken Brust und der linken Schulter gefühlt wo der Schmerz auch etwas in Richtung Rücken runter zieht. Ich bin absolut Ratlos und ich habe mittlerweile extreme Angst um mein Leben.

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Betriebsärztliche Untersuchung

Hallo, ich fange demnächst einen neuen Job im Krankenhaus an, genauer gesagt in der Verwaltung (Controlling). Den Arbeitsvertrag habe ich bereits vom Arbeitgeber unterschrieben zugeschickt bekommen, nur ich muss noch unterschreiben. Eine Woche nach Beginn meiner Tätigkeit soll ich zur betriebsärztlichen Untersuchung. Kann man mir meine Einstellung nachträglich noch verweigern (habe aber auch Probezeit 6 Mon.), falls irgendetwas Auffälliges festgestellt wird? Hatte in den letzten 2 Jahren viel Stress und Paracetamol gegen Kopfschmerzen genommen, auch Wein getrunken, hab nun Angst, dass die Leberwerte auffällig sind.

Was tun?

Danke!

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