Kribbeln in den Beinen

2 Antworten

Du schreibst von dem Reitunfall und einem festgestellten Rheuma als Vorgeschichte. Nichts schreibst Du über vorgenommene Untersuchungen, wie z. B. ein MRT. Sollte ein solches MRT noch nicht gemacht worden sein, dann ist dies mein Rat. 

Denn die Schilderung Deiner Beschwerden lässt auf eine Nervenwurzelreizung rückschliessen. Ob sich diese Reizung durch eine Protusion, oder durch einen Prolaps, oder durch ein zu kleines Zwischenwirbelloch (dehydrierte Bandscheibe) ergibt, kann der Arzt am besten auf den Bildern eines MRT erkennen. 

Darüber hinaus ist für die Muskulatur des Rumpfes einige "Pflege" angesagt. Bedingt durch Deine Arbeit ist die Rückenmuskulatur mit Sicherheit erheblich höher belastet, als der Rest der Rumpfmuskeln. Daraus ergeben sich sehr schnell deutliche Dysbalancen in den Muskelspannungen. Auch dies hat kräftigen Einfluss auf die Bandscheiben. 

Du brauchst also im ersten Schritt lockernde Massnahmen für die Rückenmuskeln, dann ausgleichend wirkende Massnahmen für die ges. Rumpfmuskulatur, abschliessend aufbauende Massnahmnen für die ges. Muskulatur. In dieser Reihen folge sind also Massagen und pass. Dehnungen nötig, danach aktive Dehnungen in Form von Krankengymnastik, und zu guter Letzt ist ein kompletter Muskelaufbau in Form von Krankengymnastik am Gerät (KGG) angesagt. Danach dieses KGG-Training in einer Muckibude selbstständig fortsetzen, oft mit finanzieller Unterstützung durch die KK.

Denn eine gut trainierte Muskulatur neigt erheblich weniger  zu Verkrampfungen und sie schützt die Wirbelsäule.

Gegen die Entzündungsschübe am ISG empfehle ich Dir Astaxanthin in Ölgel-Kapseln. Warum Astaxanthin, das erfährst Du bei der Lektüre des beigefügten Links, etwas langatmig, aber sehr informativ.

So, nun mach das Beste aus meinen Tipps, alles Gute

https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2013/05/25/astaxanthin/

Natürlich wurden mehrere mrts und cts schon durchgeführt. Was ich noch vergessen habe und ev wichtig sein könnte: seit über paar jahren schläft mir die eine hand ein und in letzter zeit auch die andere vermehrt. Karpaltunnelsyndrom wurde abgeklärt = negativ (jedoch stellte sich heraus, dass der neurologe zu dieser zeit ein burnout hatte und diverse falsche diagnosen stellte) 

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@andrea92

Ja gut, wenn die MRT bereits gemacht wurden, was ich ja nicht wissen konnte, dann erübrigt sich dieser Rat. Aber die vorgeschlagene Physiotherapie solltest Du unbedingt machen. 

Übrigens solltest Du mit solchen WS-Problemen die zu neuralgischen Beschwerden führen, immer zu einem Neurochirurgen gehen, nicht wie die meisten Menschen zu einem Orthopäden. Der Orthopäde ist für Bänderrisse, Stauchungen, Frakturen etc. gut, aber nicht für Probleme wie Deine, dafür ist ein Neurochirurg die bessere Kompetenz.

Ich habe viele Patienten behandelt, die waren am Karpaltunnel operiert, ohne Erfolg. Meistens waren Muskelverkrampfungen im Schultern-/Nackenbereich die Ursache. Gerade dort ist richtige Physiotherapie enorm hilfreich, besonders wenn der "Schlauch" des Plexus Brachialis eingeengt wird. Das Schlüsselbein und die oberste Rippe drücken diesen Schlauch zusammen, wenn die entsprechende Muskulatur verkrampft. Gerade in Deinem Beruf wird genau diese Muskulatur stark beansprucht.

Entweder machst Du permanent Krafttraining, damit die Muskeln nicht dauernd überfordert sind, oder Du gehst in einen anderen Beruf. Das sind mMn die beiden Alternativen die Du hast. Mach eins von beiden aber bald, sonst wirst Du bald ein Pflegefall sein, bzw. berufsunfähig oder sogar arbeitsunfähig.  LG

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@Winherby

Wenn ich etwas habe gehe ich meistens zum rheumatologen da ich nie weiss was jetzt vom rheuma ist und was nicht. Nur leider bringt mir das selten etwas weil ich dort immer ein andern arzt habe. 

Ich hatte innert ca 3 jahren 7 schleudertraumas. Denkst du, das könnte eine ursache sein? 

Ich beginne nächste woche mit mtt. Dann bessert sich sicher etwas. 

Danke für deine hilfe und ratschläge.

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Hallo Andrea,

ich weiß nicht genau, ob ich dir mit meinen Tipps weiterhelfen kann, aber ich will es versuchen.

Was nimmst du denn gegen dein Rheuma ein? Sind deine Sympthome eventuell die Nebenwirkungen davon?

Zur Linderung von rheumatischen Schmerzen gibt es Rheumagil-Tabletten. Diese sind entzünungshemmend und aktivieren die Selbstheilungskräfte in deinem Körper. Das heißt, dass dein Rheuma besser wird, wenn die Entzündungen im Körper verschwinden. Ich könnte mir vorstellen, dass deine weiteren Beschwerden damit auch leichter werden. So wie es aussieht, hast du jede Menge Entzündungen im Körper, die zu behandeln sind.

Ich schwöre auf Rheumagil-Tabletten und bei mir haben sie auch eine sehr gute Wirkung gezeigt. Dieses Mittel ist rein pflanzlich und daher auch ohne Nebenwirkungen.

Ich wünsche dir den gleichen Erfolg und vor allem eine beschwerdefreie Zeit. Alles gute!

Rücken/Nervenproblem

Hallo,

ich habe seit November immer wieder Atemprobleme und bei Anstrengung (Möbel schleppen, lange wach sein, wenig Schlaf), sowie bei normalen Alltagssachen immer wieder ein Kribbeln/Taubheitsgefühl welches vorallem am Oberkörper auftritt. (Lippen, Brustbereich, Hals, Ohren, Wangen und Arme/Hände) Dies tritt vorallem nach Massagen und körperlich anstrengender Arbeit auf.

Manchmal hilft Ablenkung und oder Alkohol gegen die Atemprobleme, manchmal nicht.

Ich war damit beim Orthopäden, welcher nur lasch meinte, dass er auf Kassenbasis nichts tun könne, außer mich für 40eur einrenken. Das habe ich nicht eingesehen, woraufhin ich nochmal zum Hausarzt hin. Dieser hat mich an einen Osteopathen verwiesen. Abends und direkt nach der Behandlung war alles super, am nächsten Tag wieder die selben Probleme. Außerdem kostet das immer 40euro, was für mich leider zu viel Geld ist, als dass ich es beim Arzt ausgeben könnte.

Ich war beim Notdienst, dieser hat meine rechte Schulter und die Lunge geröntgt. Ohne Befund. LuFu-Test ohne Befund. Sauerstoffgehalt im Blut war glaube ich 98 -99,8. Irgendwas dazwischen. Auch war ich beim Sportmediziner der gleichzeitig auch Internist ist. Ich war im Dezember bei ihm und weil das ganze sehr akut war und mir den Schlaf raubte sehr panisch. Er renkte mich ein, dadurch wurde es kurz besser und er meinte ich soll zum Psychologen.

Seit Donnerstag bin ich auch dort, da ich zudem wirklich eine merkwürdige, leicht depressive Phase durchmache, was zum Teil aber auch an der Gewissheit liegt, dass mir bis jetzt niemand helfen konnte und dies meine Lebensqualität unglaublich einschränkt.

Ich schlafe Abends nur noch mit einer Wärmflasche am Rücken und behandel mich seit kurzer Zeit täglich mit einer Rotlichtlampe. Beides bringt kurze Zeit Verbesserung der Symptomatik, aber leider nicht langfristig.

Es soll einfach nur wieder weggehen. Ich will mein Leben zurück, ohne mich im Auto ständig nach vorne zu beugen, weil ich sonst kaum Luft bekomme.. Donnerstag geh ich zum Neurologen, da ich denke, dass dies ein Nervenproblem sein kann.. (Alkohol hilft, kribbeln in den Gliedmaßen, etc..) Vllt hat von euch jemand einen Rat, es lässt mich verzweifeln. (Auch wenn ich mich seit Neujahr nicht mehr so doll hineinsteigere.. )

Dazu kommt, dass ständig sämtliche Wirbel rausspringen. Ich hab zwar mir selber beigebracht wie ich mich einrenke, aber das darf kein Dauerzustand werden.

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Missempfindungen und Durchblutungsstörungen?

Im Bereich des kleinen und des Ringfingers bis hinunter in die Handwurzel der linken Hand kribbelt es bei Bewegung und es fühlt sich leicht Taub an.

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Bei viel Arbeit am PC und der Tastatur liegt der rechte Bereich des linken Unterarmes meist auf der Tischkante auf. Teilweise ziemlich lange. Dazu kommt meistens Vasokonstriktion (Rauchen). Zudem ist das Raynaud Syndrom diagnostiziert worden.

Kann das Beschriebene dadurch entstehen, dass Gefäße zu lange abgeklemmt wurden? Der Gang zum Arzt steht wohl an, weil es mittlerweile ziemlich beeinträchtigt.

Würde mich aber im Voraus schon mal interessieren, ob das jemand kennt und was das sein könnte (wie man das nennt). Ob es vielleicht irreversible Schäden sind? Die Symptome treten jedenfalls nur in der linken Hand auf, ein Teil des inneren Unterarms schmerzt leicht.

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Hab ich mir einen Nerv eingeklemmt? Taubheit (Kribbeln) in Armen & Beinen!

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Kreislauf, Durchblutungsstörungen oder doch Mini-Schlaganfall?

Hallo, ich bin 20 Jahre alt und leide momentan an einer Angststörung, sprich manchmal bekomme ich ne Pa mit Kribbeln in den Gliedmaßen,bauchschmerzen und Herzrasen.

Gestern Abend aber ist mir etwas komisches passiert was mmn. definitiv keine kleine Pa war.

Es war gegen 23 Uhr und ich war schon recht müde, hatte aber hunger also hab ich mir ne kleinigkeit in den Ofen geschoben und ging raus eine Rauchen. Kam dann in mein Zimmer und setze mich hin, aufmal hatte ich das gefühl meine rechte Wade sei leich verspannt bzw dieses kleine Gefühl als ob man nen Krampf bekommt bzw demnächst einen bekommen könnte(tut nicht weh, hoffe ihr wisst welches gefühl ich meine). Mir kam dann in den Gedanken das ich kein Magnesium genommen hatte, Dann stach mein Bein aufmal (auch kein riesen schmerz aber unangenehm) und mir wurd total schwindel, alles war aufmal wie etwas weiter weg, außerdem kribbelte mein ganzer Körper ganz leicht und ich war etwas wackeliger auf den beinen. Hab dann aus Angst eine Pa zu bekommen 5mg Diazepam genommen und ging ins Wohnzimmer. Hab dann meinem Mitbewohner erz. das ich mich komisch fühle und hab dabei iwie etwas anders geredet oder keine Ahnung ganz komisch iwie, beim reden hab ich halt versucht ruhe zu bewaren und bewusst zu Atmen.

Ging danach ins Badezimmer weil ich mich waschen wollte und ins Bett wollte, dabei hab ich gemerkt das mein Linker Arm etwas "leichter" war also ich hab ihn mmn. nicht mehr so doll gespürt. Als ich auf meinen Arm guckte waren ein stück übern Beuger(wo die Adern sind), viele kleine Roter punkte, wie Nadelstiche. Kann auch von was anderem kommen aber hat mir erstmal schiss gemacht.

Nunja das Diazepam hat gewirkt und ich lag etwas beruhigter im Bett, aber auch nur ein bisschen. Denn ich hatte immer ein leichtes ziehn im Linken Bein, hab richtig gemerkt wie "Kalte Energie" durchfloss, obwohl ich extrem Dicke Socken an hatte.

Und ich musste vermehrt wasserlassen, also doch vllt ne kleine Pa? Hab bevor das alles passiert ist etwas künstlich aufgeregt also vllt durch stress und übermüdung?

Habe heute auch leichte Kopfschmerzen.

Nunja ich schreib wieder zuviel, können das Durchblutungsstörungen gewesen sein? Oder gar nen kleiner Schlaganfall? Muss ich heute zum Arzt oder ins Kh weil Monatg die Ärzte erst wieder auf haben? Oder war es nur der Kreislauf?

Würd am liebsten jetzt ins Kh aber weiß nicht, vllt ist es wieder mal nichts. Können die dort Durchblutungsstörungen, nen Schlaganfall und Co feststellen?

Hab vor paar wochen schon Ekg und Belastungs Ekg gemacht, alles i.O glaube aber immernoch das ich was haben könnte, der Termin beim Kardiologen ist leider noch 2 Wochen hin.

Hoffe die Frage ist nicht zu lang und schonmal vielen vielen dank für eure Antworten :)

lg

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