Hallo allerseits, Ibuflam und Alkohol?

2 Antworten

Je mehr Zeit dazwischen liegt, 12 -14 Stunden, umso weniger ist mit Wechselwirkungen zu rechnen.

Trotzdem würde ich mit Alkohol vorsichtig sein, mal ein Glas zum Anstoßen, aber nicht ein Glas auf das andere. Hochprozentigen Alkohol würde ich ganz lassen.

Denke auch immer daran ausreichend Wasser, am besten Mineralwasser nach einem Glas Wein oder Bier zu tinken.

Weniger ist immer besser. Man kann auch ohne Alkohol gut feiern.

Ich denke das solltest du selber entscheiden.

Eigentlich trinkt man kein Alkohol, wenn man Tabletten genommen hat.

Könnte das eine Bursitis sein? Bisherige Maßnahmen richtig???

Hallo und guten Abend allerseits, im Verlauf von 14 Tagen habe ich immer mal wieder Schmerzen im linken Ellbogen gehabt. Habe den ignoriert und nicht weiter große Bedeutung beigemessen... Gestern Abend bin ich da zufällig drangekommen und habe mit großem Entsetzen festgestellt, dass das eine sehr große Beule geworden ist, die schmerzt (ist verschieblich), besonders sichtbar ist sie, wenn ich den Armstrecke, dann hängt da dieses fieses "Alien" ;-) ;-) ;-) regelrecht dran. Heute habe ich mit der Einnahme von Voltaren Resinat und Ibuprofen 800 retard (jeweils morgens und abends) angefangen, Voltaren Emulgel dick aufgetragen (Salbenverband), und schone den Ellbogen. Habe noch Traumeel S (ein homöopathisches Mittel), traue mich aber nicht, das AUCH noch einzunehmen (weil homöopathische Mittel ja angeblich die Beschwerden zunächst verschlimmern, bevor dann eine heilende Wirkung eintritt) - möchte nicht heute Nacht noch zum Notfall werden...). Gibt es dagegen Bedenken? Und, noch etwas, was mich beschäftigt: wenn es ein Weichteil-Sarkom wäre - hätte dieses sich in dem genannten Zeitraum so entwickeln können??? Habe schon sehr große Angst, dass es ein bösartiger Tumor sein könnte. Liebe Grüße!

...zur Frage

Drogenkonsum, Sorge mich um meine Gesundheit

Zur Info: ich bin 19 und werde in einem halben Jahr 20. Angefangen es mit Shisha und Alkohol mit 14/15. Immer wieder mal, unregelmäßig, Shisha geraucht, manchmal auch mehrmals die Woche, worauf ich dann aber zwischendurch immer einige Monate verzichtet habe. Dann gabs eine Zeit, in der ich sehr viel Shisha geraucht habe und einiges an Alkohol getrunken habe (ich schätze, das war mit 16-17), jedoch nie mit einem Filmriss, Absturz oder dergleichen. Mit 16 kam dann das Kiffen dazu, was ich zunächst zögerlich, und dann mit 17 für eine gewisse Zeit (kann nur raten wie lange das war, schätze um die 4-5 Monate) echt extrem gemacht habe, in der ich dann auch kaum einen klaren Gedanken fassen konnte, da ich fast täglich gekifft habe. Dann kam eine Pause, wo ich versucht habe davon wegzukommen, was mir auch gelang (so extrem gekifft wie zu der Zeit habe ich bis heute nicht mehr). Mit 18 hatte ich dann eine Zeit, in der auch Zigaretten dazu kamen. Nicht täglich, aber gelegentlich. Es gab auch eine Zeit (einige Monate) in denen ich viel geraucht habe. Ein paar Monate etwas stärker geraucht, dann zwei Monate Pause, wieder angefangen, usw. Alkohol im Überschuss, aber immer nur am Wochenende, und nie ein Absturz o.Ä. gehabt, öfters mal gekifft, ab und zu Shisha geraucht, und insgesamt 2 mal Speed genommen (dafür relativ viel und in Kombination mit Cannabis). Mit 19 dann gings richtig los. Koks probiert (zwei mal). Mit Rauchen, ca. 5 Monate Starkaucher gewesen, dann aufgehört für zwei Monate, und vor ein paar Monaten wieder angefangen, manchmal eine Packung am Tag, und fast täglich, sehr viel getrunken, fast jedes Wochenende, und relativ viel gekifft (manchmal mehrere Wochen hintereinander, manchmal auch 2-3 mal die Woche, aber eher unregelmäßig und zwischendurch hin und wieder ein paar Wochen nichts geraucht, übrigens nie selbst gekauft, und wenns nichts gab war mir das egal (kein wirkliches Suchtverhalten wie bei Zigaretten, von denen ich so schwer loskomme). Wie es jetzt aktuell aussieht: Ich rauche schon so meine 5-6 Zigaretten am Tag, und gestern habe ich als ich betrunken war (was auch der auslösende Grund war, diese Frage hier in diesem Forum zu stellen) Speed, Mdma-Pulver, eine halbe Ecstasy-Pille und Koks genommen (das erste mal in meinem Leben, dass ich überhaupt Ecstasy und Mdma genommen habe, und das erste mal dass ich so viele Drogen auf einmal genommen habe. Geraucht habe ich selbstverständlich auch dabei wie ein Schlot.

Ich mach mir langsam echt Sorgen, ob ich jemals von dem Mist wegkomme, und um die Körperliche Folgen. Die härteren Sachen wie Koks und Speed etc., davon will ich nach dem einen Mal die Finger lassen, was aber sicher durch den nächsten "Scheiß drauf" Moment, auf irgendeiner Party, wieder zu kippen drohen wird.

Wie würdet ihr den Schaden einschätzen, der in meinem Körper verursacht wurde? Wo könnte mein Körper sich erholen wenn ich aufhöre, wo nicht?

Vielen Dank schon mal für eure Antworten!

...zur Frage

Bakterien/Pilz-Abstrich trotz leichter Periode?

Hallo allerseits,

ich wollte mal fragen ob jemand weiß, ob man auch ins Labor gehen und Pilz-/Bakterienabstriche machen lassen kann, wenn man gerade leicht die Periode hat... Ich hatte vor einer Woche eine Blasenentzündung und hab seit kurz danach trotzdem leichte Beschwerden, musste aber bis morgen warten mit Labortests weil ja Antibiotika auch noch eine Weile nach der Behandlung das Ergebnis verfälschen würden... Und natürlich hab ich heute meine Periode bekommen, langsam wird das Warten unangenehm weil es mich langsam echt beunruhigt (ich habe im letzten halben Jahr 3 Blasenentzündungen gehabt aber auch dazwischen hatte ich nie Ruhe sondern so wie jetzt immer wieder ein falsches Harndranggefühl)... Also kann man die Tests trotz leichter Periode machen lassen?

Ach ja und angenommen es wird eine bakterielle Infektion festgestellt - kann ich dann trotzdem mit Kondom Sex haben? Habe nämlich eine Fernbeziehung und mein Freund kommt natürlich ausgerechnet in einer Woche her... Und richtige Schmerzen hab ich wie gesagt nicht, nur diesen falschen Harndrang manchmal, d.h. vom Gefühl her würd nichts gegen Sex sprechen.

Wär dankbar für Antworten...

...zur Frage

Kalter Schweiß seit 24 Stunden. Angst. was ist die Ursache?

Moin,

ich war gestern Abend beim Sport. Bei dem Wetter sicherlich nicht das beste aber naja. Danach war ich total fertig und klitschnass geschwitzt und hatte Kreislaufprobleme. Seit dem habe ich eine kalte Stirn und kalten Schweiß auf der Stirn. Auch sah ich heute Tagsüber recht blass aus und fühlte mich auch nicht alzu fit. Desweiteren war mir immer wieder Übel im Laufe des Tages. Habe eben mal gegoolet und gesehen das derartige Symptome z.B. für einen Herzinfarkt stehen könnten. Bin mir jetzt unsicher was ich machen soll da es schon so spät ist und keine Praxis mehr auf hat. Wirklich ins Krankenhaus gehen?

Ist es denn überhaupt möglich über einen Zeitraum von mehr als 24 Stunden einen Herzinfarkt zu haben oder muss ich mir dahingehend keine weiteren Sorgen machen?

Vielen Dank für eure Antworten im Vorraus!

...zur Frage

Leide ich unter Stress?

Hallo also seit 2 Monaten schlafe ich nicht jeden Tag. Ich mach mdst. 2 Mal die Woche durch. Oder schlafe nur eine halbe Stunde. Ich bin sehr müde nur in meinem Kopf nicht...bei geschlossenen Augen sehe ich Mathezahlen, chemieformeln, Französsisch Wörter, alles was ich einmal lange gelernt habe. Und wenn ich versuche Schafe zu zählen...sehe ich Zahlen. Oder ich sehe Hausaufgaben die ich heute gemacht habe...viele glauben mir zwar nicht aber ich schlafe dann gar nicht... ich bin zum Arzt gegangen er wolte mir Schlafmittel verschreiben doch meine Mutter hat gesagt "Nein" und ich eigentlich auch. Mir helfen nicht einmal Kräuter, kein heisses Lavendelbad mit Salz...keine Massagen... Ich trinke keine Koffeinhaltigen Getränke. Ich denke einfach zu viel, da ich verantwortungsvoll bin. am Wochenende kann ich immer schlafen...ausser dass ich weiss dass ich am nächsten Morgen früh aufstehen oder zu einer Party gehen muss. Wenn ich in der Nacht nicht geschlafen habe, kann ich auch über Mittag nicht einschlafen was komisch ist. Ach ja ich nehme Hömoopathische mittel gegen vegetative Dystonie...scheint nicht zu helfen und nur den Schlaf zu stören.

...zur Frage

"Alkoholintoleranz" bzw. "Alkoholunverträglichkeit"?

Hey liebe Community,

ich hätte eine Frage zum Thema "Alkoholintoleranz" bzw. "Alkoholunverträglichkeit":

Kann es tatsächlich sein, dass man mit zunehmenden Alter (ich werde im Oktiber 30) oder überhaupt eine Alkoholunverträglichkeit entwickeln kann? Seit einigen Jahren (so ab 26) fällt mir verstärkt auf, dass ich immer negativer auf Alkohol reagiere. Die ersten Getränke sind noch ok, aber einem gewissen Punkt werde ich dann entweder total müde oder ich bekomme richtig schlechte Laune, also negative Gedanken treten dann immer stärker zu Tage.

Viel schlimmer als der eigentliche Konsum sind aber die Tage danach. Ich merke bei 3-4 halbe Bier (also über den Abend verteilt 2 Liter) am nächsten Tag einen extremen Kater, kann kaum klare Gedanken fassen. Letztes WE habe ich drei Bier getrunken, dazwischen immer Wasser um den Effekt abzumildern. Nachts musste ich mich dann übergeben, mir war noch bis zum späten Nachmittag am Folgetag schlecht.

Krass ist die Tatsache, dass ich auch noch zwei-drei Tage nach Konsum dieser verhältnismäßig geringen Mengen, immernoch recht benommen bin und mich nur schwer konzentrieren kann. Da ich bis vor Kurzem noch intensiv Sport betrieben habe, dachte ich, meine Unverträglichkeit ist dem Ausgelaugtsein des Körpers geschuldet. Tatsächlich scheine ich aber kaum bis gar nichts mehr zu vertragen.

Jetzt ist aber die Sozialdruck doch recht groß, gerade hier im Frankenland, wo Bier und Wein in rauhen Mengen fließen und zugegebner Maßen auch gut schmecken. Ich suche dann immer verzweifelt eine passende Ausrede, um NICHT Mittrinken zu müssen (mittlerweile wurde ich sogar schon vom Wirt schief angesehen, weil ich das Hausbier ausgeschlagen hatte... Schon krass...)

Lange Rede, kurzer Sinn:

Kann mir jemand eine medizinisch-glaubhafte Diagnose empfehlen bzw. verraten, die ich quasi als Notlüge vorschieben kann? Klar könnte ich sagen, dass ich Magenkrebs habe; aber man muss es ja nicht übertreiben... Ich suche also eine glaubhafte Ausrede bzw. Notlüge, die auf breites Verständnis stößt. Außerdem wäre es noch ratsam zu wissen, zu welchen Arzt ich gehen müsste, um eine solche Diagnose zu bekommen?!

Ich würde mich riesig freuen, wenn mir jemand eine "adäquate" Notlüge (ver)raten könnte ;-) Danke schon mal im Voraus

Luz

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?