Halbes Gesicht 'taub' ?

2 Antworten

Du solltest mMn einen Neurochirurgen aufsuchen. Der ist immer dann für Menschen zuständig, wenn Knochen und Nerven, -hier die Halswirbelsäule-,  gemeinsam Probleme bereiten.

Denn so wie Du die Beschwerden schilderst, kann es sehr gut sein, dass Du einen Bandscheibenschaden in der HWS hast. Ich kann, -leider auch aus eigener Erfahrung-,  berichten, dass unerklärliche heftige Kopfschmerzen und Empfindungsstörungen im Gesicht, nicht unbedingt immer Beschwerden durch eine Form von Migräne sind. Ich hatte dies, und zusätzlich einige weitere Störungen, leider bei meinen drei Bandscheibenschäden in der HWS ebenfalls.

Da ich mich in med. Dingen einigermaßen auskenne, ging ich zum Orthopäden, er schickte mich in die Radiologie zwecks MRT, und dort kam heraus, dass ich zwei Bandscheibenvorfälle (Prolaps) und zusätzlich noch eine Bandscheibenvorwölbung (Protusion) habe. Der Orthopäde überwies mich mit dieser Diagnose zum Neurochirurgen, der mich dann weiter behandelte.

Bis November solltest Du auf keinen Fall warten, denn bis dahin können Deine  betroffenen Nerven irreversibel geschädigt sein, geh besser als Notfall sofort zum Neurochirurgen. Alles Gute


Ja, ich habe eine Überweisung zum Mrt bekommen und Antibiotika, da ich eine nasennebenhöhlenentzündung habe. Ob das zusammen hängt, oder zufällig gemeinsam auftritt soll mir dann das Mrt sagen. Seitdem ich das Antibiotika nehme ist das taubheitsgefühl etwas besser geworden, diese starke Kälte Empfindlichkeit ist weg, dafür ist mir aber sehr schwindelig. Verbringe den ganzen Tag im Bett. 

Benutze bitte, -so wie ich jetzt auch-, immer den Kommentar-Button, wenn Du eine Antwort kommentieren möchtest, denn jedesmal eine eigene neue Antwort geben, macht dies dann für andere Leser extrem unübersichtlich.

Das MRT sollte besser für die HWS gemacht werden, nicht von den Nebenhöhlen. LG 

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Pseudotumor Cerebri hat jm Erfahrungen?

Hallo. Ich bin 20 Jahre alt und leide seid Juni/14 an starken Kopfschmerzen (rechter Hinterkopf,Stirn bis in die Nase ziehend),Tinitus auf beiden Ohren meist im liegen aber auch im sitzen und nach Anstrengung,Nacken und Rückenschmerzen vor allem bei Bewegung, im sitzen und liegen, Schwindel besonders nach Anstrengung und beim aufstehen und an Doppelbildern bzw wie ein weißer Schleier vor den Augen.

Ich war nach dem es im Dezember letztes Jahr nicht mehr aushaltbar war beim Hausarzt und der hat mich in die Notfallambulanz geschickt. Da wurde Blut ab genommen und ich wurde Untersucht. Die Ärztin hat mir geraten mich stationär auf zu nehmen und eine Lumbalpunktion zu machen nach dem bei dem Ct nichts gesehen wurde. Ich habe also eingestimmt und bin da geblieben. Am nächsten Tag wurde dann erst ein Ekg geschrieben ich bin zum Augenarzt wo einige Untersuchungen gemacht wurden und es wurde eine Untersuchung gemacht wo ich 2 Nadeln in den Kopf bekommen habe und erst das rechte und dann das linke Auge zu gelebt wurde und ich musste auf ein Bildschirm gucken. Bei diesen Untersuchungen ist nichts heraus gekommen. Dann wurde die Lumbalpunktion gemacht. Der Druck war bei 30 und normal ist ja bis 20?! Es wurden dann 20 abgelassen. Danach hatte ich erstmal höllische Kopf und Rückenschmerzen. Die Kopfschmerzen haben sich ungf 1 Stunde danach gebessert und waren dann auch fast weg im laufe des Tages. Ich war schon happy weil ich dachte das es daran liegt. Am nächsten tag waren sie aber wieder da. Also hat man beschlossen noch eine Angiographie zu machen. Da ist raus gekommen das ich am rechten Hinterkopf eine Hirnvenenthrombose habe. Ich wurde dann mit Marcumar Oxycodon und Novaminsulfon entlassen. Es war bis ende April einigermaßen erträglich aber trzd waren die Kopfschmerzen und auch der Tinitus jeden tag da. Vor 2 Wochen am Mittwoch hatte ich wieder totale Kopfschmerzen und habe mich die Nacht davor auch übergehen und bin dann morgens zu meinem Hausarzt zur Vertretung gegangen weil meiner krank ist. Sie hat mich zu meinem Neurologen geschickt auch zur Vertretung weil meiner im Urlaub ist und die hat mich dann in die Klinik geschickt. Dort bin ich dann auch hin. Nach 7 Stunden in der Notaufnahme hat die Ärztin mir dann gesagt nach dem ein Ct ohne Befund und die Untersuchungen ohne Befund geraten in 1 Woche nochmal eine Lumbalpunktion zu machen. Eig wollte sie es gleich machen das ging aber nicht wegen dem Marcumar. Am Freitag letzte Woche war es dann so weit und ich konnte die Qual wieder über mich ergehen lassen. Der Druck war diesmal bei 26 zwar niedriger als das letzte mal aber immer noch zu hoch. Wieder wurden 20 ab gelassen. Danach ging es mir so schlecht wie noch nie. Ich konnte meine Augen nicht auf machen hatte Kopfschmerzen als würde mein Kopf gleich platzen der Tinitus war total stark. Nach 2 Stunden war es wieder besser außer die Rückenschmerzen. Am nächsten tag durfte ich gehen. So jetzt sind die Kopfschmerzen wieder da. Hat jm Erfahrungen?

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Starke Schmerzen in der Schulter bis in den Arm - Ärzte im Krankenhaus machen nichts

Mein Partner hatte von Freitag auf Samstag plötztlich sehr Starke Schmerzen in der Schulter bekommen die sich bis in den ganzen Arm hereinstrecken und sich sogar 3 Finger wie Taub anfühlen. Das ist ja auf keinen Fall normal. Wir sind direkt ins Krankenhaus wo er eine Spritze bekommen hat. Geholfen hat es Null. Abends waren die Schmerzen nicht mehr auszuhalten und wir sind dann in ein anderes Krankenhaus mit einer Neurologie Abteilung. Erst einmal konnten wir 4 Stunden in der Notaufnahme warten bis er endlich mal dran kam. Ausser Schmerzmittel wurde aber nichts gemacht, aber er wurde zumindest Stationär aufgenommen. Aber die Ärzte machen einfach nichts mehr weiter. Die Schmerzen werden nicht besser, ausser ein paar Schmerztabletten. Die Wirkung hält vielleicht so 3-4 Stunden und dann geht das ganze von vorne los. Es muss ja irgendwie eine Ursache haben und alleine das sich 3 Finger wie Taub anfühlen kann ja nicht normal sein. Was kann man da noch machen wenn schon die Ärzte im Krankenhaus nicht richtig helfen? Bin echt am verzweifeln...

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