Häufiges Wassserlassen Problem

2 Antworten

Wenn du Rückenschmerzen und häufiger sensible Störungen in einer Körperhälfte hast, solltest du sowieso deinen Rücken untersuchen lassen. Der Grund für das häufige Wasserlassen kann vielleicht damit auch behoben werden. Allerdings ist es nicht bedenklich, solange die Harnmenge am Tag normal ist und du keine Schmerzen beim Wasserlassen hast.

Lass das mit deinem Rücken aufjedenfall kontrollieren! Aber ich denke nicht das es was damit zu tun hat! Wenn du viel trinkst solltest du sogar oft Wasserlassen, wenn er klar ist, ist alles ok zudem spült das Nieren und wenn du dabei keine Schmerzen hast und der Urologe auch nichts bedenkliches feststellt ist damit wohl alles in Ordnung. Aber das mit deinem Rücken würde ich checken lassen.

Leichter Harnverhalt. Ursache?

Hallo,

ich habe seit Mittwoch Nacht folgendes Problem. Ich habe Abends masturbiert, und musste dann in der Nacht Pinkeln. Hier habe ich dann festgestellt, es ging nicht. Es kam zwar immer dieses Gefühl auf, dass der Urin kommt, aber das verschwand dann wieder. Das ganze hat ca. 1 Stunde gedauert. Seitdem habe ich weiterhin Probleme beim Wasserlassen. Es dauert nicht mehr so lange, aber dennoch merke ich immer, das Gehirn gibt den Befehl, aber der Urin muss irgendwie erst ein Hindernis überwinden, bis er fließt. Manchmal spürt man ihn bis in die Harnröhre. Manchmal kommt dieser dann nach 10 Minuten, manchmal nach längerer Zeit. Ich habe keine Schmerzen, keinen ständigen Harndrang, kein Ziehen. Kein Brennen beim Wasserlassen. Alles ist völlig normal, bis ich dann regulär zur Toilette muss. Was kann dies sein? Habe ich eine Chance, dass dieses merkwürdige von allein Symptom wieder verschwindet? Um einen Harnwegsinfekt vorzubeugen, trinke ich momentan viel, und nehme Canephron und Aqualibra, da es ja pflanzlich ist, ohne Nebenwirkungen.

Jetzt ist es so, dass sich die Wartezeiten schon spürbar verkürzt haben, und die Urinabgabe ist auch im kürzeren Zeitabständen von 3-4 Stunden möglich, also eigentlich normal. Besteht die Möglichkeit, dass es sich hier um eine temporäre Reizung o.ä handelt?

Bin 32, männlich

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Homöopathie-Wirkung- Harndrang

Hallo. Ich bin 38 und männlich.

Ich muss 15 mal am Tag Wasserlassen (seit 8 Jahren). Schmerzen, Brennen habe ich während des Harnlassen keine, auch ist kein Blut o.Ä. im Urin. Jedoch wenn ich Harndrang habe, habe ich ein Brennen bei Blase und Harnröhre (vor dem Harnlassen).Alle Werte in Ordnung. War schon bei vielen Urologen. Der eine sagt zu kleine Harnblase,überaktive Blase der andere sagt ich muss mit dem leben. Die Menge des Urins ist jedesmal wenig. Wisst ihr, woran das liegen kann? Habe jetzt eine Homöopathische Mittel und zwar Kleinblütiges Weideröschen (Tropfen) gekauft von der Apotheke. Ich nehme es seit 2 Wochen. Es ist ein bisschen besser mit dem Harndrang. Habe aber immer mehr noch wenig HArn beim Harnlassen kein starker Harndruck. Vielleciht dauert es ein bisschen länger, weil ich habe diese krankheit seit dem Heiraten (seit 13 jahren). Kann mir jemand vielleciht einen guten Rat geben. Vielleicht ein anderes Mittel. Danke im voraus.

LG Susam

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Probleme mit der Blase in bestimmten Situationen

Hallo, ich (m, 35 Jahre, 1,82m, 120kg) habe das Problem, das ich in Situationen in denen schlecht eine Toilette erreichbar ist sofort einen sehr starken Harndrang bekomme. Beim Urologen war ich schon, von dieser Seite scheint alles in Ordnung zu sein. Müsste ein rein Psychisches Problem sein. Seit ca. einem Jahr ist es richtig schlimm geworden. Sobald ich zum Beispiel in´s Auto steige habe ich gleich einen starken Harndrang. Wenn ich dann gehe und weiterfahre kommt der Harndrang sofort wieder.

Nachts muß ich nicht raus. Zuhause oder im Geschäft, wenn ich weiß das ich jederzeit auf´s Klo kann habe ich überhaupt kein Problem, da muß ich nur alle paar Stunden. Trinken tu ich ganz normal. Kaffee habe ich schon deutlich reduziert, auf eine Tasse am morgen. Ich habe mittlerweile schon richtig Panik vor Situationen in denen ich nicht jederzeit eine Toilette in der Nähe habe. Wer hat einen guten Rat für mich? Gruß Stefen

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Probleme nach einer Blasenspiegelung

Hallo, sorra, dass ich das Thema wieder erstelle. Gestern früh hatte ich eine Urethrozystoskopie, und seitdem pinkle ich mit Blut und starken Schmerzen. Befor hatte ich noch nie Blut beim Wasserlassen. Und auch so ein Gefühl beim Wasserlassen, als ob da in der Harnröhre ein Thrombus entstanden wäre und ich beim Wasserlassen ihn ausstoße. Manchmal harne ich beim Pinkeln sogar ein Blutklümpchen aus. Die Zystoskopie selbst war auch sehr schmerzhaft. Um 22 Uhr bin ich in den nächsten Krankenhaus losgegangen. Da wurde bei mir Blut abgenommen und eine Urinprobe. Aufgerufen wurde ich von einem jungen Urologen erst nach 3 Stunden. Er hat mich untersucht, bzw. einfach meine Genitalien mit dem bloßen Auge geguckt und gesagt, dass es ok aussieht. Abe ich habe Schmerzen innen! Er hat gesagt mehr zu trinken und Parazetomol einzunehmen, da die Schmerzen und Blut im Urin nach so einer Untersuchung völlig ok sind. Na ja, er hat noch überhaupt keine Erfahrung, alle erfahrene Ärzte schlafen natürlich zu dieser Uhrzeit. Ich hab gefragt, ob eine Blutung aus der Harnröhre nicht beim Wasserlassen normal ist und er hat gesagt "ja ja".

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Permanenter bzw. beständiger Harndrang

Hallo liebe Community,

seit über einem Monat leide ich (männlich, 19 J.) unter einem permanent anhaltenden Gefühl des Harndrangs (sprich: jede wache Minute). Ein gewisser "Grundharndrang" ist immer, sowohl vor als auch nach dem Wasserlassen, vorhanden, ich kann mich daher nie ganz "erleichtern", wie man so schön sagt.

Nun war es bei mir schon seit etwa 3-4 Jahren so, dass ich im Vergleich ziemlich häufig Wasserlassen musste, allerdings nicht so, dass es mir den Alltag wesentlich erschwert hätte, weswegen ich mich damit abgefunden habe und nicht zum Arzt gegangen bin. Dieser Zustand hat sich auch während dieser Zeitspanne weder verschlechtert noch verbessert.

Anfang Juli hat es sich quasi übernacht derartig verschlimmert, dass ich nun wie gesagt praktisch permanent einen mittleren bis starken Druck auf der Blase spüre. Dazu ist es so, dass auch bei starkem Harndrang oft nur kleine bis mittlere Mengen (etwa 50-200 ml abgegeben werden).

Vor einem Monat war ich erstmals bei einem Urologen, der meine Blase per Ultraschall untersucht hat (sie war fast leer trotz deutlichem Harndrang) und hat dabei nichts feststellen können. Er hat mir daraufhin Spasmex (Trospiumchlorid) verordnet, was ich dann einen Monat lang eingenommen habe, leider ohne spürbare Besserung. Auch in meiner Urinprobe seien keine Spuren einer Infektion.

Zwei Wochen später war ich dann bei einem zweiten Urologen, dem ich meine Beschwerden geschildert habe. Dieser hat dann nochmals meine Blase sowie meine Prostata untersucht und diese für organisch gesund befunden. Er meinte allerdings, dass sich in meiner Urinprobe weiße Bluterkörperchen befänden, was auf eine Entzündung hindeuten könnte. Mir wurde daraufin ein Antibiotikum verschrieben, was meine Beschwerden aber leider auch nicht geheilt hat.

Durch Internetrecherche bin ich auf das Thema Reizblase gestoßen, was im Groben auf meine Beschwerden zutrifft. Ich habe mir dagegen ein pflanzliches Mittlel aus Goldrutenkraut besorgt, dies leider auch ohne erkennbare Wirkung..

Ich war dann eine Woche später nochmal bei dem zweiten Urologen und habe noch einmal eine Urinprobe abgegeben. Diesmal meinte er, das mit den weißen BK habe sich gebessert, allerdings seien nun rote BK vorhanden, was eventuell auf ein Problem mit den Nieren hinweisen könnte, ist aber nicht weiter darauf eingegangen. Er sagt es handele sich wohl um eine überaktive Blase und hat mir ein weiteres Medikament, Vesikur, mitgegeben, was ich jetzt seit einer Woche einnehme. Da sich meine Beschwerden noch immer nicht spürbar gebessert haben, muss ich wohl damit rechnen das auch das wohl nicht die Lösung ist..

Meine Frage an euch daher: Gibt es hier jemanden, der unter ähnlichen bzw. den gleichen Beschwerden (permanenter Harndrang) gelitten hat und was hat ihm/ihr geholfen? Ansonsten würde ich mich auch über konkreten Rat von jemandem freuen, der sich damit auskennt.

Danke fürs Lesen und auch vielen Dank im Voraus für eure Antworten.

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ständiger Harndrang, kein Entleerungsgefühl - Hilfe?

Hallo, hat sich bei dir etwas ergeben?

Ich leide so ziemlich unter dem selben Problem. Alles ging los mit dem Gefühl einer Blasenentzündung: ständig auf's Klo, Brennen beim Wasserlassen. Da es abends war fuhr ich schnell zur Apotheke und holte mir was pflanzliches. Der Abend war die Hölle, aber der nächste Tag war dann viel besser. Als es nach zwei weiteren Tagen jedoch immer noch nicht wieder ganz okay war (kein brennen mehr, aber noch immer häufiger Harndrang), bin ich zum Hausarzt. Die Urinprobe ergab nichts gravierendes, Antibiotika musste ich nicht nehmen. Zu einem Tee wurde mir geraten. Den habe ich mir auch geholt, dazu noch Cranberry Saft und Kapseln, das las ich als Tipp für die Blase. Ein paar weitere Tage war es unverändert. Ich also wieder zum Arzt. Wieder Urinprobe, angeblich war nicht alles ganz in Ordnung, man hat mir so ein Antibiotika zum Auflösen in Wasser gegeben und die Probe zum "Züchten" eingeschickt. Das Antibiotika ergab nichts, die Probe im Labor hat aber ergeben, dass alles total ok ist. Ich musste leider immer noch häufig auf's Klo und hatte danach noch immer das Gefühl pinkeln zu müssen. Daher bin ich zum Urologen. Der hat wieder eine Urinprobe genommen, natürlich war wieder alles unauffällig. Ein Ultraschall wurde gemacht, auch i.O. Ich hatte auch den Eindruck, dass der Arzt es nicht so ganz verstanden hat, das vor allem das fehlende Entleerungsgefühl Leidensdruck verursachte. Ich bekamt ein Miktionstagebuch mit nach Hause. Das führte ich, natürlich wurden davon meine Beschwerden nicht weniger. Ich fuhr wieder hin. Wieder Urintest, wieder ok. Ich habe gesagt, dass das häufige Auf-die-Toilette-gehen nicht das wirkliche Problem ist, sondern der ständige Harndrang bzw. das fehlende Entleerungsgefühl. Er sagte, ich sollte zur Blasenspiegelung wieder kommen. Den Termin habe ich erst Mitte Oktober :-( Nach Sichtung im Internet befürchte ich schon eine Harnröhrenenge :-(. Momentan habe ich den Eindruck, dass der Harndrang schlimmer wird. Vor allem abends muss ich nach dem Pinkeln gleich wieder dringend und kann gar nicht gut einschlafen.

Habt ihr vielleicht Tipps, wie ich die Zeit bis zur Blasenspiegelung so angenehm wie möglich gestalten kann? Dieser ständige Harndrang macht mich noch wahnsinnig. Vor allem morgens und abends. Habe nochmal beim Arzt angerufen, aber die konnten mir auch keinen Rat geben... Viele Grüße

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