Häufiger Harndrang, was kann die Ursache sein?

2 Antworten

schließe mich meinen vorrednern an was die möglichkeiten diabetes und reizblase betrifft, ergänze noch um herzinsuffizienz http://www.docjones.de/krankheiten/herzinsuffizienz-herzschwaeche (nicht lesen wenn man eh schon bisschen hypochondrisch ist) blasenentzündungen machen auch nich immer sofort beschwerden.. wenns länger anhält zum arzt. kannst dir ja auch aus der drogerie erstma so urinteststreifen holn die zucker und blut nachweisen :)

Es könnte eine so genannten Reizblase sein. Allerdings ist diese meist mit Schmerzen beim Wasserlassen verbunden. Die Ursachen der Reizblase sind unklar; möglich sind hormonelle Veränderung, Schwangerschaft, Kälte, Stress, Belastungen und mehr. Durch ein plötzliches Verkrampfen der Blase ist der Drang zur Toilette teilweise so stark, dass das alltägliche Leben dadurch beeinträchtigt wird.

Entkrampfende Medikamente, Training, die Blase zu kontrollieren sowie eine eventuelle Psychotherapie helfen bei der Therapie der Reizblase.

Bei Männern kommt eine Erkrankung der Prostata als Ursache für häufigen Harndrang in Frage. Die Prostatitis, die Entzündung der Prostata, kann mit vielfältigen Symptomen einhergehen: Schmerzen beim Wasserlassen, häufiger Harndrang mit geringer Urinmenge, Blut im Urin, Ausfluss und Beschwerden beim Stuhlgang. Bei der akuten Prostatitis tritt außerdem Fieber und Krankheitsgefühl auf.

Der Arzt stellt die Diagnose anhand einer rektalen Untersuchung sowie weiterer Labordiagnostik. Da die akute Erkrankung meist durch Bakterien verursacht wird, erfolgt die Therapie mittels Antibiotika; gegen eventuelle Schmerzen erhält der Patient Schmerzmittel.

Ist die Blase häufig gereizt, können entzündungshemmende und antibiotisch wirkende Cranberry-Kapseln helfen das Blasenmilieu zu regenerieren. vgl. http://tr.im/428kt

Harndrang manchmal sehr extrem

Hi,

Stelle die Frage für meine Partnerin, geht also mal nicht um mich gg

Meine Partnerin hat das Problem dass sie vorallem Nachts sehr oft zum pinkeln auf die Toilette muss obwohl sie schon vor dem Schlafen weniger trinkt. Manchmal muss sie (anfang 20) 5-6 mal Nachts aufstehen um zur Toilette zu gehen.

Es ist dann auch nicht wenig Urin, meist ist es dabei nicht gelblich sondern durchsichtig wie Wasser. Das Problem hat sie Tagsüber auch manchmal aber nicht so ausgeprägt wie Nachts. Selbst wenn sie an einem Tag mal sehr wenig trinkt (bsp. nur eine Dose Cola von morgens bis späten Nachmittags) muss sie oft.

Woran kann das liegen? Ist dies nicht ungewöhnlich? Kann eine Nierenschädigung vorliegen? Müsste diese sich via Blutbild auch zeigen? Sie hat z.b ein komplettes Blutbild machen lassen das komplett unauffällig war.

Kenn mich da nicht aus deswegen die Fragen.

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Blut im Urin, wieso kann ich es sehen?

Hallo,

ich leide häufig an Blasenentzündungen. 2009 hatte ich regelmäßig, alle 2 bis 3 Monate eine. 2010 war zum Glück einigermaßen Ruhe, bis kurz vor Weihnachten. Nun ist es so, je öfter ich eine Blasenentzündung hatte, desto schlimmer wird die nächste. Mittlerweile ist es so schlimm, dass ich am zweiten Tag der Blasenentzündung das Blut in meinem Urin selbst sehen kann. Mein Arzt ist schier vom Stuhl gefallen, als ich ihm diese Neuigkeit das letzte Mal überbrachte. Nachdem er mein Urin untersucht hatte, meinte er auch schon zum 2. Mal, dass meine Nieren befallen sein müssen (ich war direkt 2 Tage, nachdem ich die ersten Anzeichen einer BE bemerkte, beim Arzt..). Er hat mir auch schonmal geraten, eine Blasenspiegelung machen zu lassen, das werd ich in diesem Jahr auf jeden Fall angehen, so witzig find ich es nicht mehr :( Kommen wir langsam mal zu meiner Frage...

Wieso kann ich das Urin selbst sehen?

Es sieht tatsächlich aus, als würde ich reines Blut pinkeln und mein Arzt meint, es sei gar nicht normal, dass ich es sehen kann.

Könnte meine Blasenentzündung schon chronisch sein?

Häufig, aber nicht immer, treten sie nach dem Sex auf, obwohl ich direkt danach auf die Toilette und unter die Dusche gehe.

Kann es sein, dass sich dauerhaft Bakterien in meiner Blase befinden, die durch die Bewegungen beim Sex wieder angeregt werden?

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ständiger Harndrang, kein Entleerungsgefühl - Hilfe?

Hallo, hat sich bei dir etwas ergeben?

Ich leide so ziemlich unter dem selben Problem. Alles ging los mit dem Gefühl einer Blasenentzündung: ständig auf's Klo, Brennen beim Wasserlassen. Da es abends war fuhr ich schnell zur Apotheke und holte mir was pflanzliches. Der Abend war die Hölle, aber der nächste Tag war dann viel besser. Als es nach zwei weiteren Tagen jedoch immer noch nicht wieder ganz okay war (kein brennen mehr, aber noch immer häufiger Harndrang), bin ich zum Hausarzt. Die Urinprobe ergab nichts gravierendes, Antibiotika musste ich nicht nehmen. Zu einem Tee wurde mir geraten. Den habe ich mir auch geholt, dazu noch Cranberry Saft und Kapseln, das las ich als Tipp für die Blase. Ein paar weitere Tage war es unverändert. Ich also wieder zum Arzt. Wieder Urinprobe, angeblich war nicht alles ganz in Ordnung, man hat mir so ein Antibiotika zum Auflösen in Wasser gegeben und die Probe zum "Züchten" eingeschickt. Das Antibiotika ergab nichts, die Probe im Labor hat aber ergeben, dass alles total ok ist. Ich musste leider immer noch häufig auf's Klo und hatte danach noch immer das Gefühl pinkeln zu müssen. Daher bin ich zum Urologen. Der hat wieder eine Urinprobe genommen, natürlich war wieder alles unauffällig. Ein Ultraschall wurde gemacht, auch i.O. Ich hatte auch den Eindruck, dass der Arzt es nicht so ganz verstanden hat, das vor allem das fehlende Entleerungsgefühl Leidensdruck verursachte. Ich bekamt ein Miktionstagebuch mit nach Hause. Das führte ich, natürlich wurden davon meine Beschwerden nicht weniger. Ich fuhr wieder hin. Wieder Urintest, wieder ok. Ich habe gesagt, dass das häufige Auf-die-Toilette-gehen nicht das wirkliche Problem ist, sondern der ständige Harndrang bzw. das fehlende Entleerungsgefühl. Er sagte, ich sollte zur Blasenspiegelung wieder kommen. Den Termin habe ich erst Mitte Oktober :-( Nach Sichtung im Internet befürchte ich schon eine Harnröhrenenge :-(. Momentan habe ich den Eindruck, dass der Harndrang schlimmer wird. Vor allem abends muss ich nach dem Pinkeln gleich wieder dringend und kann gar nicht gut einschlafen.

Habt ihr vielleicht Tipps, wie ich die Zeit bis zur Blasenspiegelung so angenehm wie möglich gestalten kann? Dieser ständige Harndrang macht mich noch wahnsinnig. Vor allem morgens und abends. Habe nochmal beim Arzt angerufen, aber die konnten mir auch keinen Rat geben... Viele Grüße

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