häufige Krankheit und nicht verschwindende Symptome

4 Antworten

Du musst dir etwas suchen, was dich wieder aufbaut und dein Immunsystem stärkt. Vielleicht hast du dich auch mit dem Laufen etwas übernommen und nach einer Erkältung oder Grippe wieder zu zeitig begonnen zu trainieren. Lass das Training erst einmal sein und versuche einige Übungen um deinen Kreislauf wieder in Schwung zu bekommen. Mir haben die "Fünf Tibeter" sehr gut getan. Auch Übungsreihen wie der "Sonnengruß" aus Yoga sind sehr hilfreich. Für die Bronchien würde ich dir das tägliche Brustbeinabklopfen empfehlen, das löst sehr gut. Gehe auf die Suche nach dem besten Mittel für dich, denn nur wer sucht, der findet.

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Dank für die Tipps, ich werde es auf jeden Fall versuchen! :)

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@Amelia

Beim ersten Mal habe ich Doxycyclin bekommen und zuletzt Lefofloxacin, beides hat mir ganz schöne Magenprobleme bereitet, aber das ist seit einiger Zeit wieder abgeklungen.

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Hast Du beim ersten Mal ein Antibiotikum genommen? Dann müßtest Du erst mal Deine Darmflora wieder auf Vordermann bringen (rohes Sauerkraut! Sonst Weißkohlsalat oder als Röllchen roh), damit die nötigen guten Stoffe aus dem Darm auch aufgenommen werden. Das Immunsystem sitzt zu 70% im Darm.

Schleimlösend wirken:

Spitzwegerich, Salbei, Kastanienblüte, Holunderblüte, Kamille, Vogelmiere (die wächst schon tüchtig) Malve, Goldrute (leitet die Gifte über die Niere ab, also viel Wasser trinken), besonders gut wirkt Königskerze.

http://www.heilkraeuter.de/index.htm

Du kannst die Pflanzen alle so roh essen - kleingehackt auf Brot oder über Speisen gestreut, als Tee (dann gehen allerdings die hitzeempfindlichen Inhaltsstoffe verloren) oder als Tinktur (zwei Wochen ansetzen reicht oft schon).

Mit Quark habe ich auch sehr gute Erfahrungen gemacht. Allerdings nur äußerlich (1 EL in Waschlappen und den auf die Brust legen, am besten zwei: links und rechts vom Brustbein, Tuch drüber, Bettruhe), innerlich läßt man die Milchprodukte besser weg. und Zucker und Süßigkeiten auch; die stören das Immunsystem.

Zuerst einmal etwas gegen Deine Verschleimung. Google Mal - htt://www.gesundheisfrage.net/frage/Koennen-Lungenentzuendungen-immer-wieder-kehren-und-chronisch-werden? Nun zu Deinen anderen Symptomen. Ich rede jetzt nur von mir, und anderen Personen, denen ich diesen Rat gab, und es geholfen hatte. Ich bekam einmal den Rat, bei einer Krankheit drei Tage nichts zu essen, und alle 3/4 - 1 Stunde ein Glas mineralarmes Wasser zu trinken. Eine Krankheit ist die Folge von Schlacken, die sich in Deinen Koerper angesammelt haben, Als ich Jahre spaeter in Sued Afrika war, und mich eine fuerchterliche Grippe mit Fieber und Brechreiz ueberfiel, habe ich mich an diese Empfehlung erinnert und es getan. Ich stand sogar wieder nach zwei Tagen auf den Beinen, und am dritten Tag ging ich zur Arbeit. Spaeter habe ich diesen Rat an vielen Bekannten und Freunde weitergegeben, mit positiven Ergebnissen. Einen Freund von mir machten ein Arzt nach dem anderen seine hoffnungslose Lage deutlich: Seine Lebenserwartung betrage nur noch wenige Wochen, da Leberzirrhose in Verbindung mit den graesslichen Schmerzen einer Neuritis als toedlich gilt. Er weigerte sich, ihre Arzneien anzunehmen, und befolgte mein Rat, drei Tage nur Wasser zu trinken, da er ja nichts mehr zu verlieren hatte. Am dritten Tag, nach einem Einlauf, waren seine Ausscheidungen so umfangreich und eklig, das ihm klar wurde, wie verschlackt er war. Du kannst es ja auch Mal versuchen, da es bestimmt besser ist, als Medikamente zu nehmen.

Husten und Auswurf über Wochen, was kann das sein?

Hallo zusammen,

ich habe dieses Forum zwar schon ausgiebig durchsucht, aber bislang noch nicht das Problem gefunden, dass mich zur Zeit plagt. Hoffe jemand von euch kann mir helfen:

Ich hatte im Dezember zwei ziemlich heftige Erkältungen bzw. Infekte, die über den üblichen Männerschnupfen hinausgehen und seitdem ziemlich Probleme mit den Bronchien /bzw. Atemwegen...so genau kann ich es gar nicht eingrenzen. Nach den Erkältungen fing es an, dass ich beim tiefen Einatmen bzw. Durchatmen ein beklemmendes Gefühl im Brustkorb hatte, wie eine Art Sperre. Mal stärker und mal schwächer - je nach Tagesform. Das zog sich gute zwei Monate hin und hatte sich auch schon wieder erledigt, bis dann Anfang März die nächste Erkältung folgte. Diagnose vom Arzt zuvor: Überreizung der Bronchien... Seit der letzten Erkältung hat sich das ganze jedoch sogar noch verschlimmert. Ich habe zwar keinen Husten, aber wenn ich huste (absichtlich) habe ich auswurf...mal mehr mal weniger, am Anfang leicht bräunlich, mittlerweile eher grünlich bis weiß. Und dazu kommt wieder das Klemmegefühl, sowie ein ständiger Klos im Rachen...starke Schleimbildung. Hat jemand eine Ahnung, was das sein könnte? Ansonsten bin ich fit (kein Fieber, keine Müdigkeit oder Krankheitsgefühl ). Natürlich war ich sowohl beim HNO ( hat Kehlkopfentzündung diagnostiziert) und beim Hausarzt ( hat mir Antibiotika ) verschrieben. Zusätzlich inhaliere ich so oft es geht. Leider ist noch keine wesentliche Besserung eingetreten. (Seit ca. 4 Wochen). Ich habe heute einen Termin beim Pneumologen gemacht, aber da darf ich 6 Wochen drauf warten. Ich freu mich auf eure Hilfe...Lg Michael

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Entzündung nach Fuß OP?

Hallo

Ich mache mir jetzt größte Sorgen um meine Freundin. Sie hat vor ca. 5Monaten einen komplizierten Knochenbruch erlitten (Abhang hinuntergestürzt) mit einen abgesplitterten Knorpel.

Diagnos = OP mit Schrauben in den Fuß.

Danach wurde erstmal (natürlich das ganze mit Krücken und geringer Belastung) eine 2monatige Physiotherapie angesetzt (Muskeln bilden, langsam laufen lernen und so).

Ende Dezember/Anfang Januar sollte (und konnte) sie wieder (ohne Krücken) laufen (lernen) mit voller Belastung.

Jetz vor wenigen Wochen sollte sie zu einer finalen nachkontrollen und MRT ... Diagnose: Entzündung am Fuß, sie sollte unter Umständen doch ein wenig kürzer treten ... eventuell.

So, jetzt hat der Arzt gestern angerufen und berichtet nach Absprache mit mehreren Ärzten, dass Sie doch demnächst in ein Fachkrankenhaus soll und das dem Spezialisten vorstellen sollte (da ihnen das MRT net ganz gefällt).

Abwarten, Tee trinken und auf dem finalen Befund des Spezialisten zu warten, ist wohl das notwendigste Übel zur 100%igen Diagnostik und einem aufklärenden Befund, Rest sind nur Spekulationen, dessen bin ich mir bewusst.

Ich mache mir jetzt aber Sorgen um meine Freundin!

Problem: sie ist 17 und hat bis heute keine Schulbefreiung (nur Sportbefreiung) und somit ist der Fuß unter permanenter Belastung (wie gesagt, bis vor wenigen Wochen voll)

• Haben sie eine Unverträglichkeit der Schrauben und daraus resuiltierenden Entzündung im Fuß bemerkt? (schlimmster Fall) • oder eine unsaubere Arbeit/OP? (auch sehr schlimm) • ist die "Entzündung" vielleicht "normal" und mit dem natürlichen Muskelaufbau bzw. Belastung zurüczuführen? (weniger Schlimm, wenn alles gut ist.) • oder, oder, oder?

((Wohl gemerkt, sie hat keine Schmerzen, noch Rötung am Fuß o.ä.))

Beruhigt (oder versucht es) Mich und Ihr etwas ^^ -> aber net dass euch das jetzt Grund zum Anlass gibt, die Sache runterzureden -> bitte bleibt realistisch.

MFG

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MRT der Brust ja oder nein und wie ist es mit den Kosten?

Ende September wurde ein Ultraschall beider Brüste vorgenommen, da ich mehrere größere Verhärtungen und Knudel spürte. Sie waren nicht klar abgrenzbar, so dass diese Untersuchung notwendig wurde. Der Ultraschall ergab einen Verdacht auf Brustkrebs, die Mammografie war ohne Befund, da das Drüsengewebe zu dicht ist. Es wurde allerdings nicht direkt aus dem Knudel eine Stanzbiopsie entnommen, sondern etwas weiter unten. Dieser Befund ergab drei gutartige Geschwulste. Jetzt nach 4 Monaten habe ich an einer anderen Stelle der Brust einen erneuten Knudel gefunden. Es soll in gut 2 1/2 Monaten ein erneuter Ultraschall durchgeführt werden und evtl. eine erneute Stanzbiopsie. Ich habe hierbei ein ungutes Gefühl und es belastet mich psychisch stark, dass sie vor ein paar Monaten vielleicht die Probe an der falschen Stelle entnommen haben oder etwas übersehen haben. Macht es da nicht Sinn, auf einem MRT zu bestehen? Mein Bauchgefühl sagt mir, es wäre besser so. Was kann ich tun? Wie ist es mit den Kosten?

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Nicht mehr blutende Hämorrhoiden entfernen lassen?

Hallo zusammen. Ich (erst 16 Jahre alt) hatte seit Ende Dezember/ Anfang Januar sehr harten Stuhl. Lag vermutlich daran, dass ich in der Zeit viel zu wenig getrunken habe.. Jedenfalls hat mein After nach kurzer Zeit angefangen beim Stuhlgang zu brennen und immer wieder war ein wenig hellrotes Blut am Klopapier.

Ich dachte mir dass das wohl ein kleiner Riss wegen der zu starken 'Spannung' ist. Hab seit ca. 3 Wochen dann angefangen mich bewusst ballaststoffreich zu ernähren und 2 Liter am Tag zu trinken und so wieder normalen Stuhl bekommen. Seit 1-2 Wochen hat auch nichts mehr geblutet/ gebrennt.

Anfang dieser Woche ist mir dann aber aufgefallen, dass ich beim Stuhlgang eine Art Knoten am After gespürt habe, so als ob er etwas heraushängt. (tut mir leid, ich weiß nicht wie ich es beschreiben soll)

Hab dann nochmal alles gegoogelt und habe jetzt den Verdacht, dass das ein Hämorrhoid sein muss... :( Wenn dieser beim Stuhlgang bemerkbar wird soll das ja schon das 2. Stadium sein...

Meine Frage ist nun, muss ich damit zum Arzt, auch wenn es nicht mehr blutet oder schmerzt? Das Problem ist halt, dass ich bei sowas total verklemmt bin... Allein schon mit meinen Eltern darüber zu reden ist mir peinlich, ich will gar nicht darüber nachdenken einem Arzt meinen Allerwertesten entgegenzustrecken..

Bitte helft mir/ erzählt mir eure Erfahrungen falls ihr mal das selbe Problem hattet, würde mich total freuen! :)

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TSH-Wert ziemlich erhöht

Hallo! Bei einem Blutbild, das Anfang Juli bei einem stationären Aufenthalt gemacht wurde, ist ein deutlich erhöhter TSH-Wert aufgefallen, der lag bei 8,0 µlE/ml (Referenzbereich 0,17-4,05). fT3 (2,7 pg/ml) und fT4 (1,4 ng/dl) sind in der Norm. Den Bericht vom Krankenhaus habe ich (leider) erst heute bekommen. Da steht drin, dass der Verdacht auf eine "latente Hyperthyreose" besteht, und das nach 8 Wochen nochmal per Blutbild abgeklärt werden sollte. Habe sowieso nächste Woche einen Termin zur Blutentnahme, ist also kein Problem.

Jetzt habe ich mal nachgelesen und gefunden, dass bei einer Hyperthyreose der TSH-Wert erniedrigt wäre. Aber bei mir ist der doch erhöht.

Ich habe auch mal ältere Schilddrüsenwerte herausgesucht (von Dezember), da war nämlich per Zufall eine leicht vergrößerte Schilddrüse bei einem HWS-MRT aufgefallen. Damals waren die Werte wie folgt: TSH 1,51 µU/ml (0,3-4,5 / anderes Labor, andere Maßeinheiten), fT4 1,3 ng/dl (0,9-1,8) und MAK,TPO-Ak war <1,0 IU/ml (bis 5,6).

Damals meinte mein Arzt, dass das nichts weiter zu sagen hätte, im Ultraschall sah die Schilddrüse in Ordnung aus und die Werte waren ja auch o.k. Und Beschwerden hatte ich auch keine.

Woran kann das denn liegen, dass in so doch recht kurzer Zeit der Wert so stark angestiegen ist? Es war wieder nur ein Zufallsbefund bei den Blutwerten. Kann das auch ein Messfehler sein?

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Wie halte ich die Wartezeit bis zum Arzttermin besser aus?

Hey zusammen. Ich bin zurzeit echt am Arsch. Ständig quälen mich irgendwelche Beschwerden und Symptome und dass schon seit über einem halben Jahr. Alles angefangen hat damit, dass ich bei mir ein Kribbeln in Armen und Beinen festgestellt habe. Deshalb zum Arzt, es wurde Eisenmangel festgestelkt und ich musste Präparate nehmen, Ursache bis heute ungeklärt, am 18. November hab ich den Termin zur Magen- und Darmspiegelung. Da ich nun auch noch an Muskelzucken (unkontrolliert überall am Körper, bei Bewegung genauso wie das Kribbeln weg) seit Ende Juli leide und auch mittlerweile unkontrollierte Schmerzen und oft taube Hände in der Nacht mit Schlafstörungen hinzu kam, ließ ich mir nebenbei auch noch einen Termin beim Neurologen machen: aber erst am 20. Dezember ist dieser. Langsam dreh ich durch, es dauert noch gefühlte Ewigkeiten bis ich endlich zum Arzt kann, aber mich plagen doch Tag für Tag Schmerzen jnd Beschwerden aller Art :/.

Ich weiß echt nicht mehr weiter, befürchte auch sehr, dass es eine MS ist :( . Ich kann derzeit keine Sekunde meines Lebens mehr genießen, ich habe das Gefühl ich könnte jederzeit sterben. Kann mir jemand von euch irgendwelche Tipps geben, damit ich die endlose Warterei vielleicht beschwerdefreier und vor allem glücklicher übersteh???

Ich würde mich total über eure Ratschläge freuen :)

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