Haben Schlaganfall und Herzinfarkt die gleichen Ursachen?

...komplette Frage anzeigen

4 Antworten

Ja, das können die gleichen Ursachen sein. Entweder Gefäßplaque der sich gelöst hat, oder ein Thrombus der ein Blutgefäß verstopft. Weitere Möglichkeiten sind darüber hinaus eine Bein-Thrombose und auch die Lungenembolie. LG

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Wenn die Adern in den Herzkranzgefäßen verkalken, kann das Blut nicht mehr gut durchfließen, genauso ist es bei den Halsschlagadern, dadurch entstehen Thromben und die Verstopfen den Blutfluss, das Herz und das Gehirn wird dann nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt und darum entsteht ein Herzinfarkt und ein Schlaganfall.

Aber durch gesunde Ernährung kann man das verhindern. Nach Möglichkeit sollte es angelehnt an die mediterrane Küche sein und man sollte nach Möglichkeit seine Cholesterinspiegel und Blutzucker im Gesunden Bereich halten.

Hier ein Tipp von mir zum Cholesterin:

http://www.gesundheitsfrage.net/tipp/cholesterin-senken

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Wenn der Schlaganfall durch eine verstopfte Arterie verursacht wird, dann sind die Ursachen tatsächlich die gleichen wie beim Herzinfarkt. Und in ca. 80% der Fälle ist das auch die Ursache für den Schlaganfall.

Es gibt jedoch noch eine andere Art von Schlaganfall, bei dem eine Ader platzt, es also zu einer Einblutung kommt und dadurch ein Teil des Gehirns zerstört wird. Das kommt in ca. 20 % der Fälle vor - und dem kann natürlich nicht (allein) mit einer gesunden Ernährung entgegengewirkt werden.

Gründe hierfür sind entweder angeborene Aneurysmen bzw. Schwachstellen in den Hirnarterien - oder aber Rauchen und hoher Blutdruck. Wenn man also möglichst sicher gehen möchte: auf keinen Fall Rauchen und ggf. etwas gegen hohen Blutdruck tun (da dieser auch sehr oft ernährungsbedingt ist, greift hier wieder die gesunde Ernährung :-).

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Hallo, die Theorie sowohl des Herzinfarkts als auch des Schlaganfalls ist widersprüchlich und keinesfalls endgültig geklärt. Es scheint so zu sein, daß ein wichtiger Faktor unter den Teppich gekehrt wird: Stoffwechselvorgänge in den Herzmuskel- bzw. Gehirnzellen, die mit Fehlernährung (zuwenig Vitamin B1 z.B., zu hohe Blutzuckerspitzen, Vitalstoffmangel usw) und auch mit einer Aktivitätsminderung des parasympathischen Nervensystems (Vagus) zu tun haben, hierdurch kommt es zu einer Säureentwicklung im Herz- oder Gehirngewebe und Mikrozirkulationsstörungen. So kann es zu Nekrosen kommen = Absterben von gewebe. Es gibt viele Beobachtungen, die darauf schließen lassen, daß eine Thrombose, wenn sie denn überhaupt vorhenden ist, oft / meist (?) NACH diesem Ereignis entsteht.

In der Wissenschaft zählt aber oft nicht der Wille zur Wahrheitsfindung, sondern der Profit, den die Industrie und die Medizin aus einer bestimmten Theorie ziehen kann.

Diese Zusammenhänge werden oft zusammen mit dem Thema "Strophanthin" abgehandelt diskutiert, dieses ist für beides, den Herzinfarkt und den Apoplex, sowohl eine hervorragende Vorbeugung und auch die optimale Akutbehandlung. Bitte googeln, oder z.B. http://www.herzinfarkt-alternativen.de

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?