Haben Schlaganfall und Herzinfarkt die gleichen Ursachen?

3 Antworten

Ja, das können die gleichen Ursachen sein. Entweder Gefäßplaque der sich gelöst hat, oder ein Thrombus der ein Blutgefäß verstopft. Weitere Möglichkeiten sind darüber hinaus eine Bein-Thrombose und auch die Lungenembolie. LG

Wenn die Adern in den Herzkranzgefäßen verkalken, kann das Blut nicht mehr gut durchfließen, genauso ist es bei den Halsschlagadern, dadurch entstehen Thromben und die Verstopfen den Blutfluss, das Herz und das Gehirn wird dann nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt und darum entsteht ein Herzinfarkt und ein Schlaganfall.

Aber durch gesunde Ernährung kann man das verhindern. Nach Möglichkeit sollte es angelehnt an die mediterrane Küche sein und man sollte nach Möglichkeit seine Cholesterinspiegel und Blutzucker im Gesunden Bereich halten.

Hier ein Tipp von mir zum Cholesterin:

http://www.gesundheitsfrage.net/tipp/cholesterin-senken

Hallo, die Theorie sowohl des Herzinfarkts als auch des Schlaganfalls ist widersprüchlich und keinesfalls endgültig geklärt. Es scheint so zu sein, daß ein wichtiger Faktor unter den Teppich gekehrt wird: Stoffwechselvorgänge in den Herzmuskel- bzw. Gehirnzellen, die mit Fehlernährung (zuwenig Vitamin B1 z.B., zu hohe Blutzuckerspitzen, Vitalstoffmangel usw) und auch mit einer Aktivitätsminderung des parasympathischen Nervensystems (Vagus) zu tun haben, hierdurch kommt es zu einer Säureentwicklung im Herz- oder Gehirngewebe und Mikrozirkulationsstörungen. So kann es zu Nekrosen kommen = Absterben von gewebe. Es gibt viele Beobachtungen, die darauf schließen lassen, daß eine Thrombose, wenn sie denn überhaupt vorhenden ist, oft / meist (?) NACH diesem Ereignis entsteht.

In der Wissenschaft zählt aber oft nicht der Wille zur Wahrheitsfindung, sondern der Profit, den die Industrie und die Medizin aus einer bestimmten Theorie ziehen kann.

Diese Zusammenhänge werden oft zusammen mit dem Thema "Strophanthin" abgehandelt diskutiert, dieses ist für beides, den Herzinfarkt und den Apoplex, sowohl eine hervorragende Vorbeugung und auch die optimale Akutbehandlung. Bitte googeln, oder z.B. http://www.herzinfarkt-alternativen.de

Neurodermites bei einem Baby?

Das Neugeborene meiner Schwester hat Neurodermites. Hat Neurodermites bei Babys die gleichen Ursachen wie bei Erwachsenen? Bei Erwachsenen wird es doch oft durch Stress und innere Unausgeglichenheit hervorgerufen, oder? Wie ist das denn bei Babys? Wenn man als Baby Neurodermites hatte, ist man dann als Erwachsener auch entsprechend anfällig dafür?

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Was tun bei immer wiederkehrendem Nasenbluten?

Liebe Community, seit etwa zwei Jahreh habe ich (35) immer wieder Nasenbluten. Es war für mich eine ganz neue Erfahrung, da ich zu den wenigen Kindern gehört habe, die so etwas nie hatten. Seit einigen Monate (seit Januar und in besonderem Maße seit März) haben sich die Blutungen stark vermehrt und verschlimmert. Ich habe den Besuch diverser HNO-Ärzte und drei Verödungen hinter mir (zunächst Säure, dann elektronisch, dann kombinierte Laser-Elektro-Behandlung. Die ersten beiden Verödungen waren ebenso nutzlos wie die Behandlung mit diversen Salben, Ölen und Sprays; die dritte Verödung hat für die erste Woche die Blutungen in der Nase gestoppt, danach fand ich immer wieder auch Blut in Taschentüchern - und vor kanpp 2 Stunden hatte ich auch wieder Nasenbluten... Mittlerweile bin ich nicht nur frustiert, sondern stark irritiert und etwas besorgt. Die HNO-Ärzte haben zwar immer wieder den Locus Kiesselbach als 'Übeltäter' identifiziert, dennoch frage ich mich nach all der erfolglosen Behandlung der Nasenschleimhaut, ob nicht auch andere, ernstere Ursachen in Frage kommen (Tumoren, Leukämie, Morbus Osler etc.). Ich fühle mich häufig müde, selten habe ich Koppfschmerzen oder ein leichtes Schwindelgefühl, was ich aber auf zu wenig Schlaf aufgrund beruflichen Stresses zurückführen würde. Unter Bluthochdruck leide ich nicht (ganz im Gegenteil); ich habe zwar leichte Allergien (Heuschnupfen), das Nasenbluten scheint aber nicht jahreszeitbedingt zu sein. Die Blutungen sind ausschließlich linksseitig und können überraschend und zu jeder Tageszeit auftreten - bei einer leichten Bevorzung der Morgen- und Abendstunden. Ich schnäuze mich kaum noch - nur bei vestopfter oder laufender Nase. (An weiteren Erkrankungen habe ich eine leichte Neurodermitis und ein chronisches Reizdarmsyndrom; beides macht aber in den letzten Jahren praktisch keine Probleme mehr. Natürlich frage ich mich entsprechend auch nach psychischen Ursachen für das Nasenbluten, wüsste aber aktuell echt nicht, wo diese zu suchen wären...) Ist jemand unter Euch der schon einmal ähnliche Probleme mir Nasenbluten hatte? Was wurde ist diesen Fällen diagnostiziert? Was würdet Ihr mir raten (außer weiterem HNO-Besuch)? Ich bin schon etwas beunruhigt und daher dankbar über jeden Erfahrungsbericht und Rat. Herzliche Grüße Chrx

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Hallo, ich brauche Rat und weiß nich woher ich ihn bekommen soll! Mir kam ein Arztbericht meiner Mutter (66 Jahre und raucht seit Jugendalter) in die Hände. Stationärer Aufenthalt September 2011: Diagnose: generalisierte Vasosklerose und Dyslipidämie. Hab mich jetzt im Internet schlau gemacht und deute dies nun so als folgende Krankheiten: Arterienverkalkung und Fettstoffwechselstörung; beides mit Vorsicht zu genießen da Gefahr für Herzinfarkt und Schlaganfall! Kann mir da jemand recht geben? Dann noch zum Bluthochdruck: meine Mutter sagt, sie hat einen Blutdruck von 140/105. Der Arzt sagte ihr, vor Herzinfarkt und Schlaganfall sei sie durch den ersten Wert (Systolisch) gefeit. Zudem fragte er sie noch, ob sie Sport treibt, da der Wert 140 so toll sei! Probleme mit den Nieren hat sie auch, ein Tumor wurde ausgeschlossen.

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