Habe vermutlichen einen blockierten Halswirbel-wie kann ich die Schmerzen lindern?

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Hallo! Oh ja, blockierte Halswirbel können verdammt wehtun. Ich kenne das, habe das mehr oder weniger regelmäßig. Wie hie schon geschrieben wurde, ist Wärme in diesem Fall wahrscheinlich das Beste, denn durch die Wärme kann sich die Muskulatur, die bei einer Blockierung stark angespannt ist, wieder etwas entspannen. Hilfreich ist da am ehesten feuchte Wärme, indem du ein Handtuch feucht machst und dann um eine Wärmflasche oder ein Körnerkissen wickelst und dann auf die schmerzende Stelle legst. Hilfreich ist natürlich auch ein schönes entspannendes Bad, wenn ihr da habt am Besten mit einem muskelentspannenden Zusatz. Solltest du jedoch während der Wärmeanwendung merken, dass die Beschwerden schlechter statt besser werden, dann ist dies ein Zeichen für eine mögliche Entzündung, dann solltest du die Wärme besser weglassen.

Ibuprofen wäre eigentlich besser als Paracetamol, vielleicht kann dein Freund dir ja was besorgen.

Wenn du am Montag zum Arzt gehst, dann achte bitte darauf, dass er nicht ohne gründliche Diagnostik einfach versucht, dich wieder einzurenken. Das kann sehr gefährlich sein und darf wenn überhaupt nur z.B. nach einer Röntgenaufnahme gemacht werden, wenn klar ist, dass kein struktureller Schaden vorliegt. Am Besten lässt du dir eine Überweisung zu einem guten Physiotherapeuten (aber auch da: Achtung vor dem Einrenken!) oder noch besser für einen Manualtherapeuten geben.

Und wenn morgen die Schmerzen noch schlimmer sind, dann gehe zu einem Arzt, dort kannst du dann ggf. eine Schmerzspritze und/oder muskelentspannende Medikamente bekommen. Alles Gute!

Nur Grippe oder schlimmer?

Hallo zusammen!

Seit Montag habe ich typische Grippesymptome, angefangen mit Halsschmerzen, dann kamen starke Müdigkeit, leichte Gliederschmerzen, evtl. leichtes Fieber (Habe leider kein Fieberthermometer, nur meinen Freund der meint ich würde glühen), abwechselnd frieren und schwitzen sowie Husten mit Auswurf dazu. Bei mir läuft eine Erkältung immer so ab, fängt immer mit Halsschmerzen an und endet nach wenigen Tagen wenn ich alles, entschuldigung, rausgerotzt und ausgehustet habe. Aber dieses mal ist es etwas anders, am Dienstag kamen ziehende Schmerzen im Nierenbereich und Atemnot/Kurzatmigkeit + leichtes Herzrasen und starkes Herzklopfen beim Laufen dazu. Seit gestern habe ich permanent das Gefühl nicht ausreichend Sauerstoff zu bekommen, ich hechel vor mich hin obwohl ich nur im Bett liege, mein Herz klopft nicht unbedingt schneller als normal aber deutlich stärker, ungefähr so, als wäre ich gerade einen Marathon gelaufen. Wenn ich aufstehe und mich bewege fange ich an zu Hyperventilieren. Ich kann nicht mehr husten oder mir die Nase putzen, da sich meine Bauchmuskeln sofort vor Schmerzen verkrampfen. Beim Ausatmen hört man ein leichtes Pfeifen und vorallem beim Einatmen schmerzt meine Brust. Der Auswurf hat eine sehr zähe Konsistenz und ist gelb bis grünlich. Ich bin übrigens weiblich und 18. Ich bin am Montag zur Arbeit, dann aber früher nachhause, Dienstag habe ich dann ganz durchgezogen und Mittwoch versucht zu erholen, gestern hatte ich eine wichtige Schulung die ich dann durchziehen wollte, doch ich musste wieder früher nachhause weil es zu schlimm wirde. Ich bin nicht zum Arzt gegangen weil ich erst dachte es wäre nur eine Erkältung und weil ich dachte es würde mir bald besser gehen. Jetzt bin ich alleine Zuhause, traue mich nicht in dem Zustand Auto zu fahren und muss deshalb auf meine Eltern warten die voraussichtlich gegen 8 kommen. Ich nehme seit Montag 3x2 Grippostad C und es hat auch am Anfang die Halsschmerzen reduziert, nur jetzt hilft es gar nicht mehr. Ich trinke auch viel Erkältungs und Bronchialtee, nur Essen kann ich höchstens etwas trockenes Brot. Durch Online-Recherchen kam ich auf eine Lungenentzündung oder Bronchitis, doch ich finde meine Symptome könnten je nachdem wie man es im Internet auslegt fast alles sein. Deshalb dachte ich, ich frage hier einmal nach, ob ich mich beruhigt weiter schonen soll oder ob ich mir Gedanken machen sollte und heute Abend in die Notfallsprechstunde gehen soll und wenn letzteres, was ich bis dahin tun kann um zumindest meine Atemnot, welche mich ziemlich verängstigt, zu lindern. Interessant ist denke ich auch, dass ich Raucherin (seit ca 1 Jahr) bin und ich verschimmelte Zigaretten(Habe ich noch nie gehört, aber sie waren leicht feucht und es war weißer Pelz auf dem Tabak) geraucht habe und es erst danach bemerkt habe.

Ich weiß, dass das keinen Arztbesuch ersetzt, aber ich erhoffe mir ein paar Tipps die mir helfen bis ich zu einem Mediziner kann.

Vielen Dank schonmal :)

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Seit einrenken an HWS Probleme?

Am Montag vor einer Woche hat meine Heilpraktikern meine HWS eingerenkt. Ich habe das vorher nie machen lassen, da das komplettes Neuland war, ich hab ihr halt mal vertraut, weil ich so Verspannungen im Nacken hatte. Seitdem habe über den Tag verteilt immer wieder (mal im Minutentakt, mal mit bisschen Pause..) schmerzen im Kopf.. Aber oft immer nur sekunden Weise und auch nicht sonderlich stark (manchmal an der schlaefe, mal am Hinterkopf, mal am Vorderkopf, mal am Nacken, mal am Ohr ) und auch gegen abends dann oft ein Druck auf den Augen.. Ist jetzt nicht mega schmerzhaft, aber halt unangenehm. Ich denke, dass es halt von der Hws kommt, da es öfters jetzt am Nacken so seitlich reinzieht und verspannt anfühlt (was ich vorher nicht hatte) . Leider erreiche ich sie nicht, da sie die Woche noch im Urlaub ist.. Was kann das sein? Können das noch "normale" Nachwirkungen sein (aber über eine Woche bereits?) oder ist da irgendwie ein Nerv eingeklemmt? Hab so Sachen wie dissektion der Arterien gelesen, macht mir echt Panik.. Wobei ich da ja wohl stärkere Symptome hatte oder? 😢

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Am Samstag vor 2 Wochen war ich im Fitnesscenter, seitdem ist mir immer wieder schwindlig. Zunächst hatte ich keine Nackenschmerzen, dann einige Tag im unterrn Bereich. 2-3 Tage hattr ich keine Schmerzen und seit Sonntag sind die Schmerzen ganz schlimm. Warschon 4 Mal beim Hausarzt und gestern Abend im.Notfall(Krankenhaus). Beide verschrieben mir lediglich Schmerzmittel. Es wie ein stechender Schmerz an der obersten Halswirbel. Beim laufen schmerzt es am schlimmsten und mir wird schwindelig und habe.Probleme zu laufen. Ausserdem habe ich seit einigen Tagen mühe meine Finger zu strecken.

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Hallo zusammen,

ich war heute wegen bleibender Kopfschmerzen beim Arzt. Er ist auch Chiropraktiker und wirbt mit seiner Kunst des "Einrenkens".

Er drückte mir hinten an den Halswirbel rum. Der Druck war schon stark und es tat mir ein oberer Wirbel weh Wobei ich keine Beschwerden hatte und es auch nicht extrem weh tat.

Er meinte die Schmerzen kommen bestimmt von der Blockade. Ob er mir einrenken soll. Ich hab eine Reportage gehört, dass dieses Einrenken der HWS große Risiken birgt und war skeptisch. Ich sagte ich bin unsicher. Er meinte das kann er gleich kurz machen und hilft bestimmt.

Er renkte ein und es knackte extrem und mir war so 10 Sekunden ganz komisch. wie benommen. Er frage ob es mir schon besser geht, aber ich merkte keinen Unterschied.

Jetzt Zuhause hab ich leichte NACKENSCHMERZEN die ich vorher nicht hatte. Ich hab eben im Google geschaut und das macht einem echt Angst Ich bin Ende 20 und es wird berichtet, dass gerade junge und vorher gesunde Patienten nach einer HWS Einrenkung Gefäßrisse der Schlagader bekommen haben und das zu Schlafanfall und sonst was führen kann.

Auch im TV hab ich neulich einen Fall gesehen. Ich bereue es so sehr dass ich mich hier habe überrumpeln lassen. Er hat nix gesagt was passieren kann oder sowas.. das ist doch nicht zulässig oder?

Kennt sich jemand aus, wie hoch ist das Risiko? Wirklich so hoch? Im Internet steht 1_10.000n Fälle.

Wahrscheinlich ist das schon selten und viele lassen sich ja die HWS einrenken, oder? Also ich mit Sicherheit nicht mehr, wie dumm ich war :::

Freue mich über Infos, Erfahrungen und Meinungen

Vielen Dank, bin echt verunsichert... kontrollieren lassen ob die HalssCHLAGADER EINEN RISS HAT KANN MAN JA AUCH NICHT ZUR VORSORGE, oder?

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