Habe seit 2 Wochen Nackenprobleme und die linke Schulter und der Arm schmerzen auch.

4 Antworten

http://www.physiotherapie-aequilibrium.de/trigger.php

Schau mal da rein, diese Seite hat mir sehr geholfen. An diesen Punkten, wo die Kreuze sitzen, ist ein Muskel verspannt (Myofasci...irgendwas), den mußt Du ständig reiben (5-10 min), immer quer zum Muskelbauch, damit zwischen die einzelnen Fasern wieder Luft kommt und Sauerstoff, Nährstoffe, und dann kann auch der Stoffwechselmüll wieder abtransportiert werden. Also nicht die roten Stellen reiben, sondern die blauen Kreuze!

Am blauen Kreuz sitzt der verspannte Muskel, und das rote sind die Schmerzen, die von ihm ausstrahlen.

Ich warne Dich aber, es schmerzt gewaltig, da zu reiben; paß auf, daß keiner denkt, da passiert Gewalt...

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Hat leider bei mir nicht geholfen,aber hätte ja klappen können.Trotzdem danke...:-))

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Beruhigend ist ja, dass es abgeklärt wird und bis dahin würde ich mir nicht soo viele Gedanken machen;) Es kann natürlich vieles sein, aber die Ärzte werden dir sicherlich helfen

Das will ich stark hoffen,das die Ärzte mir helfen...:-))

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also: bei welchen ärzten warst du denn schon und was wurde untersucht? nach deinen schilderungen wären meine ideen: hno wg. evtl. hörsturz (rauschen im ohr), neurologe wg. allgemeiner untersuchung (eeg, nervenleitmessung ect.), orthopäde od. erfahrener sportmediziner (evtl. problematik der schulter (sog. impingementsyndrom) od. aber probleme der halswirbelsäule, verspannungen des schulter-nackengürtels) das ganze könnte natürlich auch psychosomatisch bedingt sein. du schreibst ja, dass dir das ganze - verständlicherweise - angst macht! durch angst und sorgen, kann der körper schon sehr seltsam reagieren. vielleicht steckt der grund auch viel tiefer. wenn du da ansatzpunkte siehst, würde ich das mal bei deinem hausarzt ansprechen. der kann dir dann entsprechende tipps geben und dich ggfls. auch mal zum therapeuten schicken. dass soll jetzt keinesfalls heissen, dass du dir das alles einbildest oder so. bitte nicht falsch verstehen! ich weiß aber aus eigener erfahrung, dass das helfen kann, wenn kein offensichtlicher grund zu finden ist! eine weitere idee ist, dass du mal einen termin bei nem osteopathen machst. der könnte evtl. zusammenhänge aufdecken, die der "normalen" schulmedizin nicht auffallen. viel erfolg!

Habe jetzt vom ct den Bericht.Da steht unter anderem:Man findet im Segment C5/C6 eine deutliche Unkovertebralarthrose und moderate Osteochondrose.Es ist eine erhebliche Retrospondylose erfasst.Hierdurch bedingt kommt es zu einer höhergradigen linksseitigen und zu einer moderaten rechtsseitigen knöchernen neuroforaminalen Einengung.Im Rahmen der Retrospondylose zeigt sich der vordere Subarachnoidalraum aufgebraucht.Es kommt begleitend eine breitbasige Diskusprotrusion zur Darstellung.Es lässt sich in den übrigen Segmenten keine knöcherne oder diskogene Veränderung erkennen. Beurteilung:Erhebliche knöcherne Degeneration im Segment C5/C6.Dabei insbesondere auch Retrospondylose und Diskusprotrusion erfasst................... Tja,nun habe ich Fuktionstraining 2 mal die Woche für ein Jahr verordnet bekommen und Morphium-Tablettenn gegen die Schmerzen,die ich aber noch nicht genommen habe,wegen den Nebenwirkungen.Dienstag habe ich einen Termin beim Neurochirugen.Mal gucken,was der sagt oder macht.

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Entschädigung nach Arbeitsunfall verweigert!

Mein Vater (60) hatte vor einpaar Monaten einen schweren Arbeitsunfall, bei dem er von einer Leiter gestürzt ist und beim Runterfallen mit der linken Schulter direkt gegen die harte Bodenoberfläche geprallt ist. Gelenkkapsel und Schleimbeutel haben sich stark entzündet und sich miteinander verklebt. Trotz Medikamenten und Physio. hat es nicht geholfen. Nach 4 Monaten musste er operiert werden, da der linke Arm nicht mehr bewegungsfähig war (Armhebung max.45 Grad). Unserer Physiotherapeut meinte, dass es bei solchen schlimmen Verletzungen am Gelenk oft bis zu mehreren Monaten dauert, bis sich alles verheilt

Nun verweigert die Arbeitsgenossenschaft ihm finanz. Entschädigung mit der Begründung, seine Schmerzen hätten nichts mit dem Unfall zu tun gehabt. Er hätte nur eine leichte Prellung gehabt, die nach Erfahrungen nach 14 Tagen verheilt sei. Eine Arbeitsunfähigkeit hätte nie bestanden. Die meinten noch, er hätte eine Vorerkrankung gehabt, nämlich ein Schulter-Arm-Syndrom bzw. eine Dysfunktion im Schulter-Arm-und Nackenbereich. Schmerzen im Schulter-Arm-Bereich hatte mein Vater aber vor dem Unfall nie gehabt. Nackenschmerzen hatte sowohl vor als auch nach dem Unfall nicht. Eine ärztliche Untersuchung diesbezüglich hats auch nie gegeben. Es hat auch niemand jemals danach gefragt, ob er vor dem Unfall irgendwie schon Schmerzen hatte.

Was können wir jetzt nur tun? Gegen die A.genossenschaft haben wir doch keine Chance.

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