Habe schon tausendmal aufgehört zu rauchen und ich schaffe es nicht??

2 Antworten

Hallo...Verhaltenstherapien gelten als das wirksamste Verfahren zur Rauchentwöhnung.Nikotinersatztherapien mildern den körperlichen Entzug.Die Akupunktur ist effizient in der Unterstützung der akuten Entwöhnungsphase.Hypnose kann wie die Akupunktur die akute Entwöhnungsphase unterstützen.Autogenes Training und Muskelentspannungstraining sind wertvolle Bausteine einer Raucherentwöhnungsbehandlung,für sich alleine sind sie jedoch nicht ausreichend wirksam.--> Am wirksamsten ist die Kombination aus Verhaltenstherapie und Nikotinsubstitution !!! LG

Ich kann mich nur Lena anschliessen: Wenn man wirklich aufhören will, benötigt man nicht wirklich Hilfsmittel. Einfach der eiserne Wille zählt. Meine Mutter hat, was ich auch vorher niemals geglaubt hätte, vor 5 Jahren nach mehr als 30 Jahren Kettenrauchen von heute auf morgen mit dem Rauchen aufgehört, ohne irgendwelche "Hilfsmittel". Sie hat einfach nicht mehr geraucht. Sie sagt, und dessen bin ich sicher, dass ihr das nicht leicht gefallen ist und sie selbst betrachtet es, mit Recht, als eine der grössten Leistungen ihres Lebens.

Verhältniss Lungenkrebserkrankung und Rauchen

Hallo liebe Community, ich habe eine einfache Frage die vom logischen Standpunkt her beantwortet eigentlich relativ simpel daherzukommen scheint: Wie hoch ist der prozentuale Anteil von Rauchermn bei an Lungenkrebs erkrankten Erwachsenen? Sehr hoch so etwa in den 80 bis 90 % sollte man meinen. Nun ist es allerdings so, dass ich seit kurzem einen Weiterbildungskurs zum Altenpflegehelfer besuche und mein Dozent nun schon mehrmals behauptet hat das 80 % der an Lungenkrebs Erkrankten Nichtraucher seien! Angeblich hat er diese Erfahrung bei seiner Arbeit in der Onkologie persönlich gemacht. Ich kann das einfach nicht glauben, möchte ihm aber nicht ohne fundierte Nachweise bzw. wissenschaftlich hinterlegte Zahlen wiedersprechen. Hat jemand Ahnung bzw. kann einen Link senden? Um Vorurteile auszuschließen: Ich selber habe 35 Jahre lang excessiv geraucht, ich habe vor kurzem aus persönlichen Gründen mit dem rauchen aufgehört, habe absolut nichts gegen Raucher (ehemalige Raucher sind bekanntlich die millitantesten Nichtraucher) und möchte hier keineswegs eine Diskussion über die Gesundheitlichen Risiken des Rauchens eröffnen. Es geht mir einzig und allein um die Glaubwürdigkeit der Behauptungen meines Dozenten. Mr. Marlboro light

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keine thrombophillie (thromboseneigung)

Ich nehme seit kurzem die Pille (Luisa Hexal 0,15mg/0,03mg) habe auch aufgehört zu rauchen wegen dem Thrombose Risiko und weil es bei mir in der Familie schon Thrombose Fälle gab habe mich auf thrombophillie (thromboseneigung) testen lassen und bei mir ist es ausgeschlossen worden, das heißt ich neige nicht dazu. Meine Frage ist jetzt, wenn ich eine Zigarette rauchen würde, ob dann trotz keiner Thrombose Neigung und der Pille (Luisa Hexal 0,15mg/0,03mg) etwas passieren würde bzgl. Thrombosen oder ähnlichem? Ich will damit nicht sagen, dass ich wieder anfangen will zu rauchen ganz im Gegenteil, seitdem ich aufgehört habe finde ich es nur noch widerlich. Ich bin einfach nur ein sehr neugieriger Typ.😁o.O Danke schon mal für jede hilfreiche antwort😊

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