habe rückwirkend gdb50% bekommen gibt es die schwerbehinderten rent auch rückwirkend ab bewiligung

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Hallo Spagetti,

die Erwerbsminderungsrente macht sich daran fest, wie Arbeitsfähig Du noch bist . Wenn Du zwischen drei und sechs Stunden noch arbeiten könntest hättest Du ein Anrecht auf eine Teilerwerbsminderungsrente. Bei weniger als drei Stunden eine volle Erwerbsminderungsrente. Wenn die Voraussetzungen dazu stimmen.

Wenn Du nun vor vier Jahren einen Antrag gestellt hättest würdest Du nun vier Jahre rückwirkend die EWR bekommen. Vier Jahre ist die Höchstgrenze die rückwirkend bezahlt wird wenn ein Antrag (auf Erwerbsminderungsrente) schon gestellt worden ist. (z.B. 2010).

Hier das Wichtigste in Kürze! http://www.betanet.de/betanet/soziales_recht/Erwerbsminderungsrente-2.html

Wenn Du nun 61 J. alt bist also 1953 geboren bist - ist die Frage wie lange Du eingezahlt hast Du solltest einmal zu einem Rentenberater gehen und ihn fragen ob Du auch frühzeitig in Altersrente gehen kannst. Als Schwerbehinderter konnte man vor einiger Zeit noch etwas eher in Rente gehen. Also ALLE Rentenunterlagen nehmen und sich einmal beraten lassen was in Deinem Fall Fakt ist. Ob Du zur Rentenberatung in der Kommune gehst oder VDK / SoVD udgl. ist dabei egal. Ja und da nachfragen wenn Du Abschlagsfrei in Rente gehen kannst.

Je jünger man ist um so später kann auch ein Schwerbeschädigter in Altersrente gehen. Da ich Deine Zusammenhänge sonst nicht kenne muss Du das vor Ort abklären.

Denn ich weis nicht ob Du Frau , Mann ... Kindererziehungszeiten usw, usw..

VG Stephan

Krankengeld 2. Krankheit?

Guten Tag! Ich habe ein dringendes Anliegen. Ich habe am 04.10.17 ein Beschäftigungsverhältnis angefangen und wurde zum 14.10.17 gekündigt (nachdem ich Krank geschrieben wurde) Der AG hat gegenüber meiner Frau, die die AU vorbeigebracht hat, gesagt das es wegen der AU ist. Ich hatte zu dem Zeitpunkt eine Grippe. Ich bin dann am Tag der Kündigung, also am 14.10 direkt zum Arbeitsamt hingegangen wo man mir sagte, dass ich kein Anspruch auf ALG1 habe da ich dem Arbeitsmarkt krankheitsbedingt nicht zur Verfügung stehe. Mir wurde auch mitgeteilt das ich allerdings Anspruch auf Krankengeld habe in dieser zeit. Habe also bei meiner Krankenkasse Krankengeld beantragt und auch bewilligt bekommen. Im Anschluss an die Grippe hat sich leider ein Magen/Darm infekt eingestellt weshalb ich eine erneute Erstbescheinigung erhielt die nicht im zusammenhang mit der Grippe steht, was der Arzt gegenüber der Krankenkasse so auch bestätigt hat. Nun hat die Krankenkasse bis zum 13.11 bezahlt und verlangt das Geld vom 6.11.17 bis 13.11.17 zurück (06.11.17 war der tag der neuen Erstbescheinigung). Das schreiben über diese tatsache erhielt ich GESTERN. Nun hätte ich laut der Krankenkasse ab dem 06.11.17 wieder AlG1 beantragen müssen / mich Arbeitssuchend melden müssen. Ich war aber leider weiterhin Krank und wusste nicht das eine andere Erkrankung zur aussteuerung führt. Ich war heute bein Arbeitsamt um die sachlage zu klären und zu fragen wer denn nun zuständig ist... kurz gesagt: Das Arbeitsamt sagt: klären sie das mit der Kasse denn rückwirkend geht bei uns sowieso nichts. Erst wenn sie wieder gesund sind können sie auch alg1 beantragen. Die krankenkasse sagt: Klären sie das mit fem Arbeitsamt, denn wir können nicht zahlen da sie zum.06.11 ausgesteuert wurden......

Ich blick da ehrlich gesagt überhaupt nicht mehr durch und lese mich schon den ganzen tag in diese Thematik ein.. aber ein fallbeispiel für meine Situation gibt es wohl noch nicht... und so wende ich mich hilfesuchend an euch! Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen und verbleibe mit freundlichen grüßen

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Reha vor Rente?

Hallo ich bin neu hier,ich bin 56 Jahre und mit nur einer Hand geboren worden.Ich arbeite in einer Kita 4 Stunden als Hauswirtschafterin.Nun ist es so das ich seid dem 11.3.13 krankgeschrieben bin und nicht mehr meine Aufgaben auf Arbeit erfüllen konnte.Meine rechte Hand mit der ich ja nun schon immer nur Arbeiten konnte ist einfach fertig,ich kann nicht mal mehr meinen eigenen Haushalt alleine erledigen.Ich hatte dadurch schon seid über 2 Jahren Schlafstörungen,aus diesen Grund hat mich meine Hausärztin zu einer Psychaterin überwiesen und zu einem Orthopäden.Ich bin bei allen noch in Behandlung,die Psychiaterin hat mir geraten Erwerbsminderungsrente zu beantragen was ich auch tat,da echt nichts mehr geht.Ich war noch nie Arbeitslos.also habe immer gearbeitet.Nun hat mich die KK einen Antrag für eine Reha ausfüllen lassen,sie hat so getan als wüßte sie nicht das ich Rente beantragt habe ,aber habe es auf dem Auszahlschein von der KK immer mit angegeben.Jedenfalls will sie den Antrag der RV zu kommen lassen.Am nächsten Tag kam von der RV ein Brief das ich zu einem Gutachter für Neurologie und Psychatrie vorgeladen bin,der Termin stand gleich dabei.Soweit alles ok,aber ich dachte immer nach einer Begutachtung wird dann entschieden,ob man zu einer Rehamaßnahme muss und nicht das man vorher bei der KK schon den Antrag aufüllen muss.Würde mich über nützliche Antworten sehr freuen.Werde im Oktober 57.L.G.

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