Habe Rückenprobleme jedesmal nach dem Aufstehen

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Wenn es sich tatsächlich um Rückenprobleme handelt, dann musst du auch was für den Rücken tun. Stärke deine Rücken- und Bauchmuskeln, gute Übungen findest du dazu in Yoga und Pilates. Kaufe dir das Buch "Das Rückenheilbuch" von Inka Jochum und mache die Übungen regelmäßig. Überprüfe deine Matratze und deine Schlafhaltung. Eine gute Liegeposition für den Rücken ist die stabile Seitenlage. Das untere Bein lang machen und das obere angewinkelt darüber ziehen, das Knie berührt die Matratze. Vor dem Aufstehen im Bett einige Streck und Dehnübungen machen.

Hallo! Nein, damit musst du dich nicht abfinden, denn ständige Schmerzen verringern ja auf Dauer die Lebensqualität. Ich rate dir wie einige hier auch zu einer guten orthopädischen Matratze. Wenn du die Schmerzen immer nach dem Aufstehen hast, könnte es daran liegen. Sie sollte auch nicht zu weich sein und sich deinem Körper gut anpassen. Daran sollte man auch nicht sparen. Zusätzlich rate ich dir auch zu einem gezielten Reha-Sport. Vielleicht kannst du dir von einem Orthopäden spezielle auf dich abgestimmte Sportstunden verschreiben lassen, eventuell ist der Kraftsport nicht das Richtige zur Zeit.

HWS problem?

Bei mir wurde an der hws eine kanal verengung fest gestellt .das war vor ungefär 2 monate mitlerweile habe ich aber probleme beim wasser lassen habe es aber noch nicht meinem haus artzt oder ortopäde gesagt habe mir vor paar tage hygine slips geholt zur sicherheit .hat das mit der verengung zu tun ? Nächste woche habe ich im KH ein termin zur stationären Schmerz therapie 8 bis 14 tage lang. sollte ich denen im KH sagen das ich beim urin halten probleme habe ?da ich aber sehr schlecht über sowas reden kann und ich mich schäme traue ich mich nicht, und wenn ich denen das sage habe ich die befürchtung das ich dan nachts windeln oder vorlagen tragen muss .weil ich halt manchmal nicht rechzeitig zum klo komme.

mfg

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Unerklärliche Rückenschmerzen

Neuerdings habe ich jeden Morgen nach dem Aufstehen Rückenschmerzen, die relativ stark sind; war schon beim Arzt, aber in der Röntgenaufnahme war nichts zu erkennen. Was soll ich jetzt machen ? PS: bin Rückenschläferin

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Schwerbehindertenausweis?

Hallo,

Ich habe ein etwas unschönes Problem, ich hatte während meiner Ausbildung im Metallbereich schon leichte Luftprobleme, dies wurde dann zum Asthma , nicht schwer aber auch nicht leicht, aber schon gehobene Mittelklasse. Dazu kamen diverse Rückenprobleme etc. einzeln alles bissher harmlos an sich.

Gestern nach der Arbeit ( Werkstatt ) bekam ich einen enorm starken Asthmaanfall, das Notspray wirkte nach dem dritten Versuch und heute war ich dann beim Doc. ( ja ich weiß hätte sofort sein müssen ) . Mein Arzt meinte ich solle ob meiner Probleme Versuchen einen Schwerbehindertenausweis zu bekommen, da es arbeitstechnisch nicht mehr lange gut gehen würde.

Meint ihr das hätte Erfolg?

Zu mir und meinen Leiden:

Männlich, 27 Jahre alt ( Männlich sein ist noch kein Leiden, na ja mehr oder minder g )

Asthma Bronchiale / Keuche schon beim Treppen laufen ins erste Stockwerk, hatte diesen Monat schon mehrere kleine und einen starken Anfall

ansonsten eher 1 mal im Monat

Rücken: Hohlkreuz, zu nah aufliegende Wirbel, Keilwirbel, diverse Dauerblockaden

Beine: Zu große Kniescheiben ( leichtes schleifen beim gehen )

Füße: Plattfüße

Hand: Nach Verletzung Taubheitsgefühl in 2 Fingern etwa 50% Empfindungsverlust

Organisch: Schilddrüsenunterfunktion ( Lthoroxyn 100 mikrogramm täglich )

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Ohrenfiepen, Rückenprobleme und pulssynchrones Flackern der Augen

Hallo liebe Gemeinde,

durch meine Bürotätigkeit sitze ich oft und lang und nicht gut. Zwar treibe ich Sport, aber Radfahren ist auch nicht die beste Entspannung. Früher war ich Dachdecker mit viel Bewegung, jetzt Informatiker. Ich bin 1,78m, wiege 78 kg und bin 35 Jahre alt. Nach meinen Sturz mit dem MTB (Draht) wurde ich untersucht, alle Röntgen/CTs sind i. O. Mein Knie ist fast schmerzfrei, Schulter i. O., Genick knöchern auch in Ordnung, die angebrochene Nase wieder angewachsten, Wunden verheilt.

Seit einigen Wochen habe ich Ohrenrauschen bzw. fiepen (beide Ohren). Wenn ich liegend meinen Kopf hebe, dann wird es lauter. Auch wenn ich meinen Unterkiefer nach vorn schiebe oder fest zusammenbeiße.

Der HNO meinte, es käme vom Kiefer oder von der HWS. Kiefer ist in Ordnung, lediglich die Zyste muss mal wieder aus der Kieferhöhle raus. Genick ist schon etwas schmerzhaft, ab und zu knackt es auch leicht. Übrungen und Gymnastik versuche ich abends durchzuführen. Beim Joggen nervt es halt nur, weil ich bei jedem Auftritt dieses Piepen lauter wahrnehme.

Wenn ich aufgeregt bin (z. B. Arztbesuche) oder mehrere Treppen steige, dann kommt es vor, dass ich am oberen Augenrand irgendwie im Takt meines Pulses dunkle Impulse wahrnehme. So als wenn man erkältet ist und hustet, dann kommt das auch schon mal vor. Ich kann es nur schlecht beschreiben. Mein Blutdruck ist bei Stress auch höher, schon mal 165 zu 80, ohne aber bei 120 zu 80. Mein Ruhepuls ist sehr niedrig, nachts kommte ich schon mal auf 45. Viellicht hängt das Flackern auch mit meinen Wirbeln zusammen? Der Orthopäde hatte schon ab und zu seine Hand unter meinen Rücken gelegt und es haben sich kleine Blockaden von selbst ohne Druck gelegt (man hörte es leise).

Vorerkrankungen gibt es kaum, hatte lediglich mal eine Steißbeinfistel als Kind, eine Varikozelen-OP (obwohl man am OP-Tag den Krampfaderbruch nicht so recht fand) und eben die eine Zysten-OP in der rechten Kiefernhöhle.

Meine Hausärztin meint nur, ich solle mehr Ausdauersport treiben. Stress habe ich auf Arbeit und auch privat, kann ich derzeit aber nicht beeinflussen. Meine Blutwerte sind in Ordnung, lediglich der Cholesterinwert ist erhöht. Herzinfarkte gab es in meiner Familie keine. Habe seit fast zwei Jahren etwa 20 Kilo weniger als vor dieser Zeit. Bin daher auch öfter leicht unterzuckert und muss viel trinken bzw. früh nach dem Aufstehen etwas essen, um nicht in Schwindelgefühle/Unruhe zu kommen.

Sorry für den vielen Text, vielleicht hat jemand noch Ideen/Hinweise?

Viele Grüße

Olaf

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Was muss ich tun, wenn mein Blut in den Beinen versackt?

Gerade beim morgendlichen Aufstehen passiert es öfter, dass mir das Blut in den Beinen versackt. Dann wird mir etwas schwindelig und ich muss mich sofort wieder hinsetzen. Hilft es, wenn ich dann passiv meine Waden vor dem Aufstehen beweg, d.h. wenn ich sie mir zum Beispiel massiere? Oder was ist an diesen Tagen im Vergleich zu den Tagen, an denen mir nicht das Blut versackt anders?

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